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Planungsumfang festlegen (EMA, BMA, SAA)

Erste Schritte · 3 Min · Aktualisiert 27. August 2026

Direkt nach dem Anlegen eines Projekts öffnet ein kurzer Workflow, in dem du den Planungsumfang festlegst: Welche Gewerke plant dieses Projekt, und mit welchen fachlichen Vorgaben? Die Auswahl wird am Projekt gespeichert und lässt sich jederzeit ändern.

Schritt 1: Gewerke wählen

Zuerst wählst du – Mehrfachauswahl möglich – welche Gewerke geplant werden:

  • Einbruchmeldeanlage (EMA)
  • Brandmelde- bzw. Brandwarnanlage (BMA/BWA)
  • Sprachalarmanlage (SAA)

Schritt 2: Detailfragen je Gewerk

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    EMA
    Zugrunde gelegter Standard: privat (ohne VdS), nach VdS (inkl. VdS-Grad Home/A/B/C) oder ein abweichender Standard. Dazu die Übertragungswege der Anlage (kabelgebunden, Funk oder gemischt) und – optional – der Geräte-Hersteller (derzeit Telenot), dessen Produkte die Automatik bevorzugt platziert.
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    BMA/BWA
    Anlagenart (Brandmeldeanlage oder Brandwarnanlage), Schutzumfang nach DIN 14675 (Vollschutz, Teilschutz, Überwachung der Rettungswege oder Einrichtungsschutz), die Übertragungswege der Anlage (kabelgebunden, Funk oder gemischt), die Alarmierung über die Melder (mit oder ohne eingebauten Signalgeber), der Zentralen-Hersteller (Esser, Hekatron oder Securiton) und – optional – der Standort des Bauvorhabens (Straße, PLZ, Ort, Bundesland).
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    SAA
    Normative Grundlage der Sprachalarmierung: DIN VDE 0833-4 (Brandfall), EN 50849 (sonstige Gefahren) oder EN 60849 (zurückgezogen – nur für Bestandsanlagen). Dazu die Übertragungswege der Anlage und – optional – der Lautsprecher-Hersteller (Bosch oder TOA), dessen Produkte die Automatik bevorzugt platziert.
Der Workflow ist überspringbar. Du kannst den Planungsumfang auch später in der Projektansicht unter „Planungsumfang“ festlegen oder anpassen.

Wirkung auf die automatische Platzierung

Die Vorgaben sind nicht nur Anzeige: Sie steuern die automatische Platzierung im Viewer, und der Anlagenplaner berücksichtigt die BMA-Vorgaben (Anlagenart, Schutzumfang, Zentralen-Hersteller) des zugeordneten Projekts in Auslegung und CSV-Stückliste. Jedes Panel (Melder, Lautsprecher, EMA) zeigt einen kurzen Hinweis, welche Projekt-Vorgabe angewandt wird.

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    BMA-Schutzumfang
    Bei Teilschutz, Rettungswegen oder Einrichtungsschutz bestückt die Rauchmelder-Automatik nur die im gewählten Umfang überwachten Räume – die Raumnutzung (Flur, Küche, Technik …) wird aus Zuschnitt und Raumname abgeleitet. Vollschutz plant weiterhin alle erkannten Räume; ausgeschlossene Räume erscheinen transparent als „nicht überwacht“.
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    SAA-Norm
    Die gewählte Norm setzt die Zielwerte der Beschallung und den Normbezug des Akustik-Prüfberichts: DIN VDE 0833-4 (Brandfall) fordert konservativ 75 dB(A) und +10 dB über dem Umgebungsgeräusch, EN 50849/EN 60849 (Nicht-Brandfall) 65 dB(A) und +6 dB. Den Mindestpegel kannst du im Panel weiterhin frei anpassen.
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    EMA-VdS-Grad
    Home/Klasse A überwacht die Perimeter-Öffnungen und setzt Bewegungsmelder fallenmäßig in Verkehrswegen; Klasse B ergänzt Bewegungsmelder in allen Räumen; Klasse C zusätzlich innenliegende Türen/Fenster. Nach der Auto-Platzierung listet die Plan-Info im EMA-Panel die Maßnahmen des Grads, die die Automatik nicht setzen kann (z. B. Verschlussüberwachung der Zugänge, Durchstieg-/Durchgriffüberwachung, Wertbehältnisse – nach den Tabellen 1–8 der DIN VDE 0833-3), als benannte offene Punkte für die manuelle Fachplanung; der Hinweis nennt die Grad-Orientierung samt Vorbehalt der VdS 2311 (Klassen und Grade sind nur bedingt vergleichbar).
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    Übertragungswege (Funk oder Kabel, alle drei Gewerke)
    Jedes Gewerk legt fest, ob die Anlage kabelgebunden, per Funk oder gemischt ausgeführt wird – und die Automatik platziert nur Gerätetypen, die zu dieser Entscheidung passen. Bei „Funk“ wechselt ein kabelgebundener Typ auf den Funk-Gegenpart gleicher Art (BMA: generische Funk-Melder, Komponenten nach DIN EN 54-25; EMA: Funk-Magnetkontakt/-Bewegungsmelder nach DIN EN 50131-5-3, bei Telenot-Vorgabe die comstar-Funkmelder des Systems DSS2), bei „Kabelgebunden“ umgekehrt; „Gemischt“ lässt beide Gerätearten zu und belässt den gewählten Typ. Die Typ-Auswahl führt passende Geräte zuerst, eine ausdrückliche Typwahl wird nicht überschrieben, und die Platzierungs-Geometrie nach Norm ändert sich nicht. Der SAA-Lautsprecher-Katalog führt derzeit ausschließlich kabelgebundene 100-V-Lautsprecher – bei „Funk“ plant die Automatik dort mit dem gewählten Typ weiter und die Entscheidung wird am Projekt dokumentiert. Ob und in welchem Umfang Funk im konkreten Projekt zulässig ist (etwa je VdS-Grad oder nach den örtlichen TAB), bleibt projektspezifisch zu prüfen.
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    BMA-Alarmierung über die Melder
    Bei „Melder mit eingebauter Alarmierung“ entscheidet die automatische Platzierung selbst, welche Melder den Signalgeber tatsächlich tragen: Zwischendeckenmelder bleiben immer ohne Alarmierung (im Hohlraum hält sich niemand auf), und an der Sichtdecke werden je Raum nur so viele kombinierte Melder gesetzt, dass der Alarmpegel den ganzen Raum erreicht – der Alarmierungsradius eines Signalgebers ist deutlich größer als der Erfassungsbereich eines Melders, mindestens ein Signalgeber je Raum. Die übrigen Melder plant die Automatik als reinen Melder desselben Herstellers (z. B. Esser IQ8Quad O2T statt O2T/So). Jeder verknüpfte Signalgeber-Lautsprecher sitzt an der Stelle seines Melders, wird von der Sprachalarm-Akustik (Heatmap, Prüfbericht) mitgerechnet, und Melder und Signalgeber bleiben als Paar verbunden. „Ohne eingebaute Alarmierung“ plant reine Melder. Ohne Angabe (Bestandsprojekte) bleibt der im Viewer gewählte Melder-Typ unangetastet.
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    BMA-Zentralen-Hersteller
    Im Viewer werden standardmäßig seine Komponenten platziert: Der Meldertyp ist mit dem passenden Produkt vorbelegt (bei Esser z. B. „IQ8Quad O2T“, mit eingebauter Alarmierung „IQ8Quad O2T/So“), die Typ-Auswahl führt seine Produkte zuerst – Melder anderer Hersteller bleiben wählbar, eine ausdrückliche Typwahl wird nicht überschrieben. Die Platzierungs-Geometrie nach DIN bleibt herstellerneutral. Im Anlagenplaner wählt er die passenden Zentralen vor und bestimmt damit die Melderzahl je Ringleitung (Esser 127, Hekatron und Securiton je 250).
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    SAA-Lautsprecher-Hersteller
    Wie bei der BMA: Ist ein Hersteller (Bosch oder TOA) hinterlegt, ist der Lautsprecher-Typ mit seinem Produkt vorbelegt (z. B. Bosch LBC 3090/01 statt des generischen Deckenlautsprechers), und die Typ-Auswahl führt seine Produkte zuerst – andere Hersteller bleiben wählbar, eine ausdrückliche Typwahl wird nicht überschrieben. Die Akustik-Rechnung nach Norm bleibt herstellerneutral; „Keine Vorgabe“ plant weiter mit den generischen Standard-Typen.
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    EMA-Geräte-Hersteller
    Wie bei der BMA: Ist ein Hersteller (derzeit Telenot) hinterlegt, belegt die Automatik Magnetkontakt und Bewegungsmelder mit seinen Produkten vor, und die Typ-Auswahl führt seine Produkte zuerst – andere Hersteller bleiben wählbar, eine ausdrückliche Typwahl wird nicht überschrieben. Die Platzierungs-Regeln nach DIN VDE 0833-3 / VdS bleiben herstellerneutral; „Keine Vorgabe“ plant weiter mit den generischen Standard-Geräten.

Standort des Bauvorhabens (BMA)

Im BMA-Schritt fragt PlanWerke zusätzlich den Standort ab: Straße und Hausnummer, PLZ, Ort und Bundesland. Der Grund ist fachlich: Aus der Adresse ergeben sich die zuständige Bauaufsicht und die örtliche Brandschutzdienststelle bzw. Branddirektion – und damit deren Technische Anschlussbedingungen (TAB). Die TAB regeln, was die Feuerwehr vor Ort für Aufschaltung, Erstinformationsstelle, FBF/FAT, Feuerwehrschlüsseldepot und Laufkarten verlangt, und sind von Ort zu Ort unterschiedlich. Das Bundesland ist zusätzlich für Landesbauordnung und Sonderbauvorschriften maßgeblich.

  • Alle Standort-Felder sind freiwillig – ein noch unbekannter Standort blockiert weder das Speichern noch die automatische Platzierung.
  • Der Standort gehört zur BMA-Planung; erfasst wird er im Workflow und in der Kurzabfrage vor der ersten Melder-Platzierung.
  • In der Projektansicht erscheint der Ort als Kurzangabe in der Karte „Planungsumfang“; die vollständige Adresse steht im Workflow.

Zuständige Stellen (alle Bundesländer)

PlanWerke schlägt die zuständigen Stellen für alle 16 Bundesländer vor. Sobald ein Bundesland gewählt ist, erscheint unter der Adresse die Auswahl „Kreis / kreisfreie Stadt“ mit der amtlichen Kreisliste dieses Landes (in den Stadtstaaten ist das Land selbst der eine Eintrag). Daraus ergeben sich die untere Bauaufsichtsbehörde, die höhere bzw. obere Bauaufsicht (sofern das Land eine solche Ebene führt) und die für den vorbeugenden Brandschutz zuständige Stelle – jeweils mit der Bezeichnung und der Fundstelle nach dem Recht des Landes, etwa „Kreis … – untere Bauaufsichtsbehörde (§ 57 BauO NRW)“. Ist der eingetragene Ort namensgleich mit einer kreisfreien Stadt oder eine amtlich verzeichnete Gemeinde, geht es auch ohne Auswahl.

  • Das Feld „Abweichende zuständige Dienststelle“ überschreibt den Vorschlag – was dort steht, gilt und wird ohne Zusatz übernommen.
  • Abgeleitete Angaben erscheinen in der Anlagenbeschreibung des Planungspakets (Abschnitt A) ausdrücklich mit dem Vermerk „Vorschlag – abzustimmen“.
  • In fast allen Flächenländern können einzelne Städte unterhalb der Kreisebene selbst untere Bauaufsichtsbehörde sein (z. B. Große oder Mittlere kreisangehörige Städte, Sonderstatus-Städte). Welche das sind, steht nicht in den Gesetzen – der Hinweis „bitte prüfen“ gehört deshalb zu jedem Landkreis-Treffer.
  • Wo ein Landesgesetz keine Brandschutzdienststelle benennt (etwa in Baden-Württemberg, im Saarland oder in Sachsen-Anhalt) oder eine Fundstelle noch nicht belegt vorliegt (Niedersachsen, Berlin, Hamburg), sagt das Ergebnis genau das – statt eine Zuständigkeit zu erfinden.
  • Eine Zuordnung nach Postleitzahl gibt es bewusst nicht – sie bräuchte den amtlichen Datensatz, und ein falsch geratenes Amt sähe aus wie eine verbindliche Auskunft.
Die Zuordnung liefert nur die BEZEICHNUNG der Stelle – keine Anschriften und keine Telefonnummern. Die TAB-Dokumente selbst gibt die zuständige Feuerwehr bzw. die Alarmempfangsstelle heraus; PlanWerke liefert sie nicht mit. Die Abstimmung mit der Brandschutzdienststelle bleibt Aufgabe der Fachplanung.

TAB-Zuordnung aus dem Katalog

Unterhalb der zuständigen Stellen lässt sich dem Projekt eine TAB aus dem PlanWerke-Katalog zuordnen – derselben gepflegten Datenbasis, die auch die Ortsseiten des Wissens-Bereichs speist (ausgewertete Festlegungen von über 470 Dienststellen, je Eintrag mit Ausgabestand und Seitenbeleg). Ist ein Kreis gewählt, schlägt PlanWerke die neueste dem Kreis zuordenbare TAB vor; alternativ findet die Suche über den Ortsnamen den Eintrag. Gespeichert wird nur der Verweis auf das Katalog-Dokument samt Ausgabestand – erscheint später eine neuere Ausgabe im Katalog, weist der Planungsumfang darauf hin, ohne die Zuordnung still zu ändern.

  • Jede Zuordnung ist ein Vorschlag zur Prüfung: Ob die TAB für das Vorhaben gilt und welcher Ausgabestand aktuell ist, klärt die Fachplanung mit der Brandschutzdienststelle.
  • „Keine passende TAB im Katalog“ lässt sich ausdrücklich festhalten – das bedeutet nicht, dass keine Anforderungen bestehen, sondern: TAB bei der zuständigen Stelle anfordern. Der Katalog ist kein Verzeichnis aller Dienststellen.
  • Die TAB-Zuordnung ist optional und blockiert weder das Speichern noch die automatische Platzierung.
  • Die Zuordnung wirkt in den Ausgaben: als Abstimmungspunkte im Prüf-Reiter, als TAB-Zeile der Anlagenbeschreibung, als Vorgaben-Zeile der Feuerwehr-Laufkarten – und als Feld „TAB (Anschlussbedingungen)“ im Schriftfeld des Plankopfs, vorbelegt mit Fundstelle und Ausgabestand samt Zusatz „Vorschlag – abzustimmen“.

Fehlt die Vorgabe? Kurzabfrage vor der Platzierung

Startest du im Viewer die automatische Platzierung, ohne dass für dieses Gewerk eine Vorgabe hinterlegt ist – etwa im Demo-/lokalen Modus, bei einem Bestandsprojekt oder nach einem übersprungenen Workflow –, fragt PlanWerke sie vorher kurz ab. Abgefragt wird nur, was dieses Gewerk braucht: BMA die Anlagenart, den Schutzumfang, die Übertragungswege (Funk oder Kabel), die Alarmierung über die Melder (mit/ohne eingebauten Signalgeber; vorbelegt mit dem gerade gewählten Melder-Typ), den Zentralen-Hersteller und (optional) den Standort, SAA die Normgrundlage und die Übertragungswege sowie (optional) den Lautsprecher-Hersteller, EMA den Sicherungsstandard (bei VdS zusätzlich den Grad), die Übertragungswege und (optional) den Geräte-Hersteller. Zu jeder Option steht eine kurze fachliche Erläuterung. Da die Funk/Kabel-Entscheidung bestimmt, WELCHE Gerätetypen gesetzt werden, fragt die Kurzabfrage auch Bestandsprojekte ohne diese Angabe genau einmal – vorbelegt mit „Kabelgebunden“, ein bloßes Bestätigen plant wie bisher.

  • Vorbelegt ist jeweils das bisherige Verhalten – einfach bestätigen liefert dasselbe Ergebnis wie zuvor.
  • „Am Projekt merken“ (vorausgewählt) speichert die Auswahl als Planungsumfang; die Abfrage entfällt danach.
  • Ohne Projektbezug (Demo, lokal geöffnete Datei) oder in einem Freigabe-Link gilt die Auswahl nur für die Sitzung.
  • „Abbrechen“ bricht die Platzierung ab – es wird nicht mit einer stillen Annahme weitergeplant.
Der Hinweis im Panel zeigt, woher die wirksame Vorgabe stammt: „Projekt-Vorgabe“ oder „Für diese Sitzung gewählt“. Nur für die Sitzung gewählte Vorgaben werden auch im Validierungs- bzw. Akustik-Prüfbericht ausdrücklich als solche ausgewiesen, damit ein Export nicht wie eine Projektfestlegung aussieht.

Später ändern

In der Projektansicht zeigt die Karte „Planungsumfang“ die drei Gewerke als eigene Kacheln – gewählte mit ihren Detailangaben und der Zahl der bereits platzierten Geräte, nicht gewählte mit „Gewerk ergänzen“. Über „Ändern“ (oder das ⋯-Menü im Projektkopf, „Planungsumfang ändern“) öffnest du denselben Workflow erneut. Die gewählten Gewerke erscheinen außerdem als Chips am Projektnamen und als Kürzel (EMA/BMA/BWA/SAA) auf den Projektkacheln im Dashboard.

Planungsumfang im Viewer

Du musst den Viewer dafür nicht verlassen: Rechts in der Werkzeugleiste – neben „Export“ und der Befehlssuche – öffnet der Knopf „Planungsumfang“ dieselben Vorgaben. Der Dialog listet die drei Gewerke mit ihren gespeicherten Werten auf und nennt je Gewerk, worauf sie wirken; „Ändern“ klappt genau die Felder auf, die auch die Kurzabfrage stellt. Denselben Weg gibt es in den Fachplanungs-Reitern unter „Planungsumfang ändern“ und in der Befehlspalette (⌘K).

  • Gespeichert wird nur, was du tatsächlich änderst – ein Blick in den Planungsumfang legt nichts fest.
  • Geänderte Vorgaben wirken auf die nächste automatische Platzierung; bereits platzierte Melder, Lautsprecher und EMA-Geräte bleiben unverändert stehen.
  • Ohne Projektbezug (Demo, lokal geöffnete Datei) oder in einem Freigabe-Link gilt die Änderung – wie bei der Kurzabfrage – nur für die laufende Sitzung.
  • Gewerke aufnehmen oder entfernen bleibt der Projektansicht vorbehalten; ein Link im Dialog führt dorthin (neuer Tab, die Viewer-Sitzung bleibt erhalten).
Meldet das Speichern „Die Datenbank ist noch nicht auf dem aktuellen Stand“, fehlt der Datenbank die Spalte für den Planungsumfang. Das betrifft nur selbst betriebene Installationen: Einmalig „scripts/supabase-projects.sql“ (bzw. „supabase-setup.sql“) im Supabase-SQL-Editor ausführen – die Skripte sind idempotent und ergänzen die Spalte, danach lässt sich der Planungsumfang speichern.
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