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Was ist neu

Neue Funktionen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Diese Seite wird mit jedem Release mitgepflegt – neueste Änderungen zuerst.

  1. VerbessertViewer: Anlagenplanung im Ablauf, Raum-Werkzeuge an einem Ort, weniger TextViewer

    Der geführte Ablauf im Viewer kennt jetzt sieben Schritte: Zwischen „Geräte setzen“ und „Prüfen“ steht neu „Anlagenplanung“ – der Schritt öffnet den Kabel-Reiter (Ringleitungen im Plan, von dort in den Anlagenplaner) und gilt als erledigt, sobald ein Kabelverlauf eingezeichnet ist. Er ist bewusst optional: „Prüfen“ und „Ausgeben“ bleiben auch ohne Ringe erreichbar, eine reine Melder-Planung darf weiterhin direkt ausgeben. Gleichzeitig ist der doppelte Raum-Ablauf verschwunden: Die Gewerke-Panels (BMA, Sprachalarm, EMA) betten Maßstab- und Raum-Werkzeuge nicht mehr selbst ein, sondern zeigen bei fehlenden Voraussetzungen zwei kurze Hinweise – „Länge kalibrieren“ startet die Kalibrierung direkt, „Räume öffnen“ führt in den Reiter „Räume & Rettungswege“, wo Räume erkannt, gezeichnet und bestätigt werden; danach geht es im Gewerke-Panel mit dem Platzieren weiter. So gibt es keine zwei Reiter mehr, die zeitgleich dasselbe tun. Außerdem: Während „Räume automatisch erkennen“ läuft, zeigt eine Ladeanzeige über dem Plan den Fortschritt (mit „Abbrechen“ und Blatt-Zähler). Das Markup-Panel kommt ohne den Knopf „Markup-Modus starten“ aus – die Werkzeugschiene ist immer sichtbar, ein Klick auf ein Werkzeug startet das Markieren direkt. Die Rettungswege lassen sich zusätzlich über einen eigenen Schalter in der Ansicht-Gruppe der Werkzeugleiste ein- und ausblenden, und die ⓘ-Hinweise der Fachplanungs-Panels sind auf drei kurze Platzierungs-Hinweise eingedampft.

  2. VerbessertSeiten und Geschosse stehen links als eigene Ansichten unter jedem PlanViewer

    Jeder Eintrag unter „Pläne & Modelle“ (linke Seitenleiste des Viewers) zeigt jetzt seine Ansichten als eigene, anklickbare Zeilen direkt darunter. Bei einem IFC-Modell sind das die Geschosse: Ein Klick isoliert die Etage samt horizontalem Grundriss-Schnitt – genau wie die Geschoss-Kacheln, nur sichtbar am Modell selbst; ein Klick auf die aktive Etage zeigt wieder das ganze Gebäude. Bei einem direkt im Viewer geöffneten mehrseitigen PDF (ohne Upload ins Projekt) erscheint jede Seite als eigene Ansicht: Ein Klick blendet nur dieses Blatt ein und passt die Kamera darauf ein – bisher lagen alle Blätter ausschließlich nebeneinander; „Alle Seiten“ stellt diese Gesamtansicht wieder her. DWG/DXF-Zeichnungen und einzelne Planseiten zeigen ihr Planblatt als Ansicht, beschriftet mit dem Geschoss aus dem Dateinamen (etwa „EG“ oder „2. OG“), sofern eines erkennbar ist – ein Klick schaltet den Plan exklusiv sichtbar und springt ihn an.

  3. VerbessertPlanblatt und Montagepaket zeigen den echten Plan, nicht den BildschirmExport

    Der Planhintergrund der ausgegebenen Blätter kam bisher in zwei Fällen aus der Zeichenfläche des Viewers – also aus dem, was gerade zu sehen war. Wer nicht zufällig passend gezoomt hatte, bekam einen angeschnittenen Plan ins Dokument, und die Auflösung war die des Bildschirms. Das betraf jeden PDF-Plan ohne dekodierte Vektordaten (vor allem gescannte Pläne) sowie die Planansicht im Montagepaket. Beides kommt jetzt vom Plan selbst: Das maßstäbliche Planblatt setzt die ORIGINALSEITE des Plans als Hintergrund – dieselbe Seite in der Auflösung, in der sie beim Laden gerendert wurde (bis rund 4 000 px Kantenlänge) – und zeichnet Melder, Lautsprecher, Zeichen und Leitungswege als Vektorpfade darüber. Kamera, Zoom und Fenstergröße spielen dafür keine Rolle mehr; das Blatt ist immer vollständig. Bei einem Vektor-PDF bleibt es beim bisherigen, noch besseren Weg (Planhintergrund komplett aus Pfaden). Auch das Montagepaket bildet nicht mehr die aktuelle Kamera ab, sondern nimmt je geladenem Plan ein eigenes Bild auf – senkrecht von oben und auf den ganzen Plan eingepasst. Nur wo es gar keine Planseite gibt (DXF/DWG-Hintergrund, Geschoss-Schnitt aus dem IFC-Modell), bleibt der Abzug der Zeichenfläche die Rückfallebene; das Blatt schreibt in beiden Fällen dazu, woher sein Hintergrund stammt.

  4. NeuPlan bereinigen: Möblierung und Beschriftung aus PDF-Plänen entfernenViewer

    Der neue Reiter „Plan bereinigen“ (Gruppe Plan) macht aus einem möblierten Architekten-PDF eine saubere Planungsgrundlage: Die automatische Erkennung findet Möblierung (Hocker, Tische, Einbauschränke – helle dünne Striche und Schrank-Kästen mit Kreuz-Diagonalen) und optional Bemaßung/Beschriftung (farbige Maßketten und Symbole) auf Vektor-PDF-Plänen. „Vorschau“ tönt die Entfernungs-Kandidaten rot, „Anwenden“ blendet sie aus – Wände, Türen und Glasfronten bleiben erhalten, Raumnamen bleiben lesbar, und das Original bleibt unverändert gespeichert und ist jederzeit umschaltbar. Für die Feinarbeit gibt es zwei Rechteck-Werkzeuge: „Radieren“ entfernt vollständig im Rechteck liegende Objekte und weißt die Fläche, „Wiederherstellen“ holt dort Entferntes zurück. Bei aktiver Bereinigung arbeiten die automatische Raumerkennung und der Planblatt-Export automatisch auf dem bereinigten Plan; zusätzlich lässt sich der bereinigte Plan als PNG herunterladen. Der Zustand wird je Plan im Projekt gespeichert (neue Tabelle, scripts/supabase-plan-cleanup.sql). Gescannte PDFs ohne Vektordaten folgen in einem späteren Schritt.

  5. VerbessertNur Geräte zeigen – und beim Öffnen eines geplanten Plans bleiben Erfassungsradien und Heatmap ausViewer

    Auf einem fertig geplanten Grundriss liegt schnell mehr Auswertung als Plan: Um jeden Melder ein Erfassungsradius, über der Beschallung das Pegelbild der Schalldruck-Heatmap, dazu Kabelverläufe, Raumumrisse und das Hintergrundraster. Wer nur sehen will, was tatsächlich montiert wird, musste das bisher Zeile für Zeile abschalten. Der Reiter „Ansichten“ hat deshalb jetzt über dem Sichtbarkeits-Baum die Schnellwahl „Nur Geräte (BMA · SAA · EMA)“: ein Klick zeigt allein die platzierten Melder, Lautsprecher und EMA-Geräte auf dem Plan – Erfassungsradien, Schalldruck-Heatmap, Kabel & Ringleitungen, Räume, Sinnbilder, Markup, CAD-Geometrie und Raster gehen aus. Ein zweiter Klick auf denselben Knopf holt alles zurück; in der Befehlspalette (⌘K) heißt der Griff „Nur Geräte zeigen (ohne Radien, Heatmap & Raster)“. Zusätzlich ist das jetzt der Standard beim Öffnen: Trägt ein Plan bereits Geräte, startet er ohne Erfassungsradien und ohne Heatmap – zuerst der geplante Bestand, die Auswertungen dann auf Wunsch. Auf einem noch leeren Plan bleiben die Radien wie bisher an, denn dort helfen sie beim Setzen des ersten Melders. Deine eigene Wahl gewinnt immer: Sobald du im Baum, im Melder-Panel, im SAA-Panel oder in der Werkzeugleiste etwas geschaltet hast, wird genau dieser Stand pro Projekt gemerkt und beim nächsten Öffnen wiederhergestellt – auch „Radien an“. Wie gehabt betrifft alles nur die Anzeige: Ausgeblendetes bleibt geplant, wird weiter geprüft und geht unverändert in Auslegung, Bericht und Export.

  6. FixMelder mit Signalgeber: EIN Gerät in allen Listen und ExportenExport

    Ein Melder mit eingebautem Signalgeber ist ein Betriebsmittel mit zwei Funktionen – er wird einmal bestellt, einmal montiert und einmal geprüft. Intern führt PlanWerke ihn weiterhin als Paar, weil beide Fach-Engines ihn brauchen: Die BMA-Auslegung rechnet mit dem Melder (Erfassungsbereich, Meldergruppe, Ring), die SAA-Akustik mit einer Schallquelle an genau dieser Stelle (Pegel, Heatmap, N-1). Nach außen tauchte dieses Paar aber als ZWEI Geräte auf: In der Lautsprecher-Stückliste stand ein Lautsprecher, den niemand bestellen kann, die Legende zählte ihn mit, im Plan lagen zwei Sinnbilder übereinander und die Leistungsbilanz der 100-V-Technik legte den Verstärker auf Geräte aus, die gar nicht an ihm hängen. Das ist bereinigt: Als Gerät zählt und erscheint jetzt nur, was auch eigenständig geplant wird. Die Lautsprecher-Stückliste, die Leistungsbilanz (auch je 100-V-Linie), der IFC- und der BCF-Export der SAA, die Legenden-Stückzahlen, die Kennzahlen der Planblätter, die Geräteliste des Montagepakets, die Zählung im Sprachalarm-Panel, die Projekt-Kennzahlen im Dashboard, die Planstände und die Geschoss-Übernahme im Anlagenplaner führen den eingebauten Signalgeber nicht mehr als zweites Gerät. Verschwinden tut er trotzdem nicht: Die Melder-Stückliste hat eine neue Spalte „Signalgeber (integriert)“ (ja/nein), im Plan steht beim optischen Rauchmelder das dafür vorgesehene Sinnbild VdS 2135 Nr. 119 („Kombination optischer Rauchmelder/akustischer Signalgeber“) statt zweier übereinanderliegender Zeichen, die Planblätter weisen „davon mit Signalgeber“ als eigene Kennzahl aus, und die Lautsprecher-Stückliste nennt im Kopf, wie viele solcher Melder zusätzlich im Alarmfall schallen. Die Akustik rechnet unverändert mit ihnen – nur ein eigenes Gerät sind sie nicht mehr.

  7. VerbessertHandfeuermelder tragen jetzt die kurze Meldergruppen-NummerViewer

    Die Meldergruppen der Handfeuermelder (nichtautomatische Melder) werden jetzt anlagenweit zuerst nummeriert: Sie tragen die kurzen Nummern 1, 2, 3 … – gleich in welchem Geschoss sie liegen –, die automatischen Melder folgen ab dem Nummernblock ihres Geschosses (EG dahinter, 1. OG ab 100, Untergeschosse ab 2000). Bisher stand die Handmelder-Gruppe nur je Geschoss vorn und bekam in den Obergeschossen eine dreistellige Nummer. Damit folgt PlanWerke der Blockbildung der Technischen Anschlussbedingungen (TAB), nach denen Handfeuermelder in der Nummerierung vor den automatischen Meldern stehen – die Feuerwehr erkennt den Handmelder-Alarm so schon an der kurzen Gruppennummer. Das gilt für beide Schemata (geschossweise und fortlaufend), für die automatische Platzierung wie fürs Setzen von Hand. Zusätzlich behoben: Wurden bei der automatischen Platzierung Handfeuermelder mitgesetzt, verschoben sich die Gruppennummern der Melder – die Melder behielten aber ihre alte Nummer und ein Handfeuermelder konnte dieselbe Kennzeichnung ein zweites Mal tragen. Und ein von Hand gesetzter Melder füllt in seiner Gruppe jetzt die Lücke einer gelöschten Meldernummer, statt hinter der Gerätezahl weiterzuzählen und dabei eine schon vergebene Nummer erneut zu vergeben. Bestehende Pläne behalten ihre Nummern, bis du „Automatisch neu nummerieren“ auslöst.

  8. FixZweite Datei öffnen zeigt jetzt wirklich die zweite DateiViewer

    Wer zu einem Projekt mit bereits geplantem PDF-Plan eine zweite Datei legte – etwa eine DWG- oder DXF-Zeichnung – und sie dann über „Im Viewer öffnen“ aufrief, sah unter Umständen weiter den alten Plan, ohne Fehlermeldung. Zwei Ursachen, beide behoben: Erstens holte der Viewer die Dateien nur EINMAL je Sitzung. Ein Wechsel der geöffneten Datei über die Adresse (/app/viewer?modell=…) ist für Next.js dieselbe Seite, der Viewer blieb also stehen – Platzierungen und Markups wechselten mit, die Zeichnung selbst nicht. Jetzt merkt sich der Viewer, welche Datei er geladen hat: Wechselt die Auswahl, nimmt er die bisherige Datei aus der Szene und lädt die neue. Lässt sie sich nicht lesen, steht die Meldung dazu vor einer leeren Ansicht, statt dass stillschweigend der vorige Plan als „die geöffnete Datei“ stehen bleibt. Zweitens legt der Viewer mehrere 2D-Pläne bewusst NEBENEINANDER, weil sie alle auf derselben Ebene liegen und sich sonst gegenseitig verdecken. Ob schon ein Plan da ist, las er aus einer Liste, die erst einen Render später nachgezogen wurde – zwei kurz hintereinander geladene Pläne sahen sich deshalb nicht, landeten übereinander, und die deckende PDF-Seite verbarg die Vektorzeichnung darunter. Die Liste wird jetzt sofort beim Laden und Entfernen fortgeschrieben, sodass jeder weitere Plan zuverlässig seinen eigenen Platz bekommt und allein sichtbar ist.

  9. Verbessert„Erkannte Räume prüfen“ steht direkt unter „Rettungswege (Vorschlag)“Viewer

    Im Reiter „Räume & Rettungswege“ lag die Prüfansicht nach „Räume automatisch erkennen“ bisher ganz unten – erst kam der Block „Rettungswege (Vorschlag)“, dann die Rettungsweg-Auswertung je Raum, und erst darunter „Erkannte Räume prüfen“ mit Raumliste, Zwischendecken-Frage und den Werkzeugen zum Löschen, Bearbeiten und Zeichnen. Bei mehreren Räumen musste man dafür an der kompletten Auswertung vorbeiscrollen, obwohl genau diese Prüfung der nächste Schritt ist. Jetzt erscheint „Erkannte Räume prüfen“ unmittelbar unter „Rettungswege (Vorschlag)“; die Rettungsweg-Zeilen je Raum folgen darunter – sie ändern sich beim Prüfen ohnehin noch mit jedem gelöschten oder angepassten Raum. Nach „Räume bestätigen & übernehmen“ bleibt die gewohnte Reihenfolge: erst die Auswertung je Raum, dann die Raum-Werkzeuge.

  10. NeuFeuerwehr-Laufkarten: je Meldergruppe eine Karte – im PlanungspaketExport

    Feuerwehr-Laufkarten standen bisher als bewusste Lücke auf dem Deckblatt des Planungspakets: PlanWerke erzeugte sie nicht. Der Grund war kein Programmierproblem, sondern die Symbolik – DIN 14675-1 legt die Bildzeichen der Laufkarte in ihrem Bild 2 fest und verlangt, dass sie „form- und farbidentisch“ dargestellt werden. Selbst erfundene Sinnbilder wären in der Abnahme durch die Feuerwehr wertlos gewesen. Seit der Normtext vorliegt, ist der Zeichensatz umgesetzt: alle zwanzig Bildzeichen mit den am Original ausgemessenen Farben – BMZ, FBF, ÜE, FSD, FAT und FSE als rote Kästen, Sprinkler- und Löschzentrale blau, der automatische Brandmelder als gelboranger Kreis, der Melder in Zwischendecke oder Doppelboden als Dreieck (auf der Karte muss erkennbar bleiben, ob die Feuerwehr die Decke öffnen muss), Standort und Einsatzweg grün. Das Planungspaket BMA enthält deshalb ab sofort die Datei 08_Feuerwehr-Laufkarten: je Meldergruppe eine Karte mit Vorder- und Rückseite, druckfertig auf A4. Die Vorderseite zeigt die Gebäudeübersicht des Geschosses mit den Standorten von BMZ, ÜE und FAT/FBF und dem Einsatzweg als grünem Pfeil vom Standort zur ausgelösten Gruppe; die Rückseite den Detailplan des Meldebereichs mit jedem einzelnen Melder und seiner Meldernummer. Dazu die Pflichtangaben der Norm – Meldergruppe, Meldernummern, Melderart und -anzahl, Gebäude/Geschoss/Raum, Standorte, Laufweg mit Türen und Treppen, Bemerkungen, Objekt und Datum der letzten Aktualisierung – sowie eine Legende, die nur die Zeichen enthält, die in genau dieser Meldergruppe vorkommen (auch das ist eine Vorgabe der Norm, keine Gestaltungsfrage). Der grüne Weg wird aus dem Tür-Graphen des Plans berechnet: Knoten sind die Türen, die Länge innerhalb eines Raums ist die Luftlinie – dieselbe Rechnung wie bei den Rettungswegen. Das ist ausdrücklich eine Näherung ohne Hindernis-Umwege und steht als „Vorschlag zur Prüfung“ auf der Karte. Was der Projektstand nicht hergibt, verschwindet nicht: Fehlt die BMZ im Plan, liegen Standort und Gruppe in verschiedenen Geschossen oder tragen Räume keine Bezeichnung, steht das als offener Punkt auf der Karte selbst. Wichtig zur Einordnung: Diese Karten sind ein Entwurf zur Prüfung und keine abnahmefähigen Laufkarten. Format und Symbolik sind mit der zuständigen Brandschutzdienststelle abzustimmen (TAB), die Ausführung auf formstabiler Folie und die Aufbewahrung im gesicherten Depot mit Schild nach DIN 4066 bleiben Sache von Errichter und Betreiber. Voraussetzung ist, dass die Melder eine Meldergruppe tragen – sie ist die Bezugsgröße der Laufkarte; andernfalls nennt das Deckblatt weiterhin die Lücke.

  11. VerbessertRückgängig gilt jetzt auch für Räume und ÖffnungenViewer

    Ein versehentlich gelöschter Raum war bisher weg – Strg+Z (⌘Z) griff auf gesetzten Meldern, Lautsprechern, EMA-Geräten, Zonen, Markups und CAD-Geometrie, aber nicht auf den markierten Räumen. Genau dort steckt die meiste Handarbeit: Umrisse zeichnen, Fehlfunde der Erkennung aussortieren, Ecken nachziehen, Höhen setzen. Der Verlauf erfasst jetzt auch sie. Zurücknehmen lässt sich damit jede Raumänderung: ein gelöschter Raum (über den Papierkorb in der Liste, über den Papierkorb im Plan oder über die Rückfrage nach einem Klick ins Rauminnere), eine verschobene, eingefügte oder entfernte Ecke, eine geänderte Deckenhöhe, die Kennzeichnung „Zwischendecke“, das Bestätigen der Prüfansicht und das Verwerfen aller markierten Räume auf einmal. Ein kompletter Durchgang „Räume automatisch erkennen“ bleibt dabei EIN Schritt und ist in einem Zug zurücknehmbar, statt Raum für Raum. Ebenso erfasst sind die markierten Tür-/Fensteröffnungen der EMA-Planung. Die Schritte tragen wie gewohnt eine Kurzbeschreibung („1 Raum gelöscht“, „Räume geändert“) und lassen sich im Panel „Verlauf & Planstände“ gezielt anspringen. Zweiter Gewinn: Weil Planstände auf denselben Momentaufnahmen beruhen, sichern und stellen sie ab sofort auch die markierten Räume und Öffnungen mit wieder – ein wiederhergestellter Planstand kommt also nicht mehr ohne die Flächen zurück, auf denen er beruht.

  12. VerbessertEsser-Katalog: Melder-Serien IQ8Quad und ES Detect mit DatenblattwertenKatalog

    Der eingebaute Melder-Katalog führt jetzt die Esser-Serien vollständig mit den Werten aus dem ESSER Produktkatalog Brandmeldetechnik 2025/2026: die adressierbare Serie IQ8Quad (O, OTblue, OT, O²T, OTG sowie TM und TD) samt der Varianten mit integriertem Signalgeber (O/So, O²T/F, O²T/So, O²T/Sp, O²T/FSp – die Sp-Typen zählen als Sprachquelle) und die konventionelle Serie ES Detect (O, OTblue, O²T, TM, TD). Jeder Eintrag trägt Artikelnummer, EN-54-Spezifikation, VdS-Anerkennung und die Hersteller-Überwachungsfläche (110 m² Rauch-/Mehrfachsensormelder, 30 m² Wärmemelder); die Fläche wirkt weiterhin nur im ausdrücklich gewählten Modus „herstellerzertifiziert“, sonst gelten die DIN-Werte. Im Anlagenplaner wurden die Lastfaktoren der IQ8Quad-Melder mit Alarmgeber auf den Katalogstand 2025/2026 gehoben (O²T/F und O²T/So jetzt je 2 statt 1,2/2,2), der O/So ergänzt und bei den IQ8Alarm-Plus-Signalgebern die zusätzlichen Farbvarianten sowie die Höchstzahl je Ring nachgetragen.

  13. NeuGeräte-Katalog: eigene SAA-Zentralen, Verstärker, Notstromversorgung, Akkus und KabeltypenGeräte-Katalog

    Bisher ließen sich eigene Gerätetypen nur für Melder, Lautsprecher, EMA-Geräte und BMA-Zentralen pflegen – die Sprachalarm-Anlagenebene und die Kabeltypen waren fest im Programm hinterlegt. Ab sofort gibt es unter /app/katalog fünf weitere Abschnitte: SAA-Zentralen (DIN EN 54-16) mit Verstärkerkanälen, Lautsprecherzonen, Ringen und Loop-Isolatoren, Leistungsverstärker mit Kanalzahl, Leistung je Kanal und integrierter Akkuladeeinrichtung, Notstromversorgungen (EN 54-4) mit Ausgangsstrom, Akkukapazität und Verstärker-Ausgängen, Notstrom-Akkus sowie Kabeltypen der Ringleitung mit optionalem Funktionserhalt E30/E90 (MLAR / DIN 4102-12). Die eigenen Einträge erscheinen überall dort, wo bisher nur der eingebaute Katalog stand: im SAA-Reiter des Anlagenplaners (ein eigener Verstärker nimmt auch am automatischen Vorschlag teil), im Kabel-Reiter des Viewers und im Abschnitt „Kabel & Ringleitungen“ – samt Etikett am Plan, DXF- und PDF-Export sowie Kabelbedarf je Typ. Wie bei den bestehenden Katalogen bleibt die Trennung bestehen: Eingebaute Geräte tragen die Herkunft „Datenblatt“ und werden gegen die Herstellerunterlage im Programm gepflegt, eigene Einträge gelten immer als „vorläufig“. Die Verlegearten bleiben bewusst fest eingebaut – sie sind beschreibende Planungsangaben, keine Produkte mit Datenblatt. Für bestehende Installationen ist die Migration „scripts/supabase-catalog.sql“ erneut auszuführen; sie legt die fünf neuen Tabellen idempotent an.

  14. VerbessertDemo-Ansicht: Der Speichern-Hinweis nennt jetzt die kostenlosen Pro-Funktionen – Automatik direkt danach freiViewer

    Im Viewer ohne Projekt stand oben nur „Demo-Ansicht — Änderungen werden nicht gespeichert" und daneben „… in Projekt speichern". Dass dieser eine Klick mehr bringt als Datensicherung, stand nirgends: Ohne Abo gelten im Gratis-Projekt die Premium-Funktionen, die automatische Melder-Platzierung ist dort also frei. Der Hinweis sagt das jetzt – „Speichern schaltet die kostenlosen Pro-Funktionen frei (automatische Platzierung)" – und der Knopf heißt „… für kostenlose Pro-Funktionen speichern". Dieselbe Formulierung steht im Reiter „Verlauf & Planstände". Im Melder-Panel führt die Sperre nicht mehr nur zur Preisseite: Liegt eine eigene Datei offen, steht dort jetzt „Für kostenlose Pro-Funktionen speichern" als erste Aktion, das Upgrade bloß als Alternative daneben. Und der Weg endet nicht im Nichts: Nach dem Speichern werden Tarif und Limits sofort neu geladen, die automatische Platzierung steht ohne Neuladen der Seite zur Verfügung.

  15. VerbessertTransparenz: Missbrauchsschutz-Speicher (Upstash, EU-Region Frankfurt) in Datenschutzerklärung und Sub-Prozessor-ListeKonto & Datenschutz

    Damit unsere Schnittstellen und Formulare nicht von automatisierten Massenanfragen überrannt werden, begrenzen wir die Zahl der Anfragen je Nutzer:in bzw. je IP-Adresse. Den dafür nötigen Zähler führen wir in einem geteilten Speicher von Upstash – dort liegen nur eine Kennung (Nutzer-ID oder IP), die betroffene Funktion und der Zählerstand des laufenden Zeitfensters, keine Projekt- oder Nachrichteninhalte; die Einträge löschen sich mit dem Zeitfenster von selbst. Dieser Dienst steht ab sofort ausdrücklich in der Datenschutzerklärung (Ziffer 12) und in der Sub-Prozessor-Tabelle unter /avv, samt Verarbeitungsort: EU-Rechenzentrum Frankfurt am Main (AWS eu-central-1). Ebenfalls nachgezogen: Auch für den KI-Assistenten und den KI-Workflow-Copiloten ist die Auftragsverarbeitung jetzt vollständig dokumentiert. Mit allen eingesetzten Dienstleistern bestehen Auftragsverarbeitungsverträge; Geschäftskund:innen erhalten die Sub-Prozessor-Liste weiterhin über /avv.

  16. NeuPlanungspaket: das Planblatt geht den Vektorweg – mit Leitungswegen wird es zum AusführungsplanExport

    Das maßstäbliche Planblatt im Planungspaket BMA war bisher ein Rasterabzug: Lage und Maßstab stimmten, aber Strichqualität und Zoomfestigkeit waren die des Abzugs, und Leitungswege fehlten. Ab sofort wird das Blatt für Vektor-PDF-Pläne komplett aus Vektorpfaden gesetzt: Der Planhintergrund kommt aus den beim Laden dekodierten Linien und Flächen des Originalplans (Plantexte in Ersatzschrift Helvetica), die Geräte tragen ihre genormten Sinnbilder nach VdS 2135 wie im DXF-Export – inklusive Erfassungs- und Pegelradien, Bestand/Entfall-Darstellung und Beschriftung –, und die im CAD-Modus gezeichneten Kabelverläufe erscheinen als Leitungswege mit ihrem Etikett (Ring, Länge, Kabeltyp, Verlegeart). Das Ergebnis ist in jeder Zoomstufe druckfest. Erst wenn ein Blatt den Vektorweg geht UND Leitungswege eingezeichnet sind UND der Maßstab kalibriert ist, heißt es „Ausführungsplan“ (Datei 07_Ausfuehrungsplan_…); es bleibt dabei ausdrücklich ein Planungsstand zur fachplanerischen Prüfung – Phase, Status und Index stehen im Schriftfeld, die Ausführung bleibt Sache der Fachfirma nach DIN 14675-2. Fehlt eine der Bedingungen, bleibt das Blatt der „Grundriss“ und benennt die Lücke; das Deckblatt zählt den Fortschritt („n von m Blättern als Ausführungsplan“) und führt die Lücke erst dann nicht mehr, wenn jedes Blatt den Stand erreicht. Gescannte PDFs, DXF/DWG-Pläne und IFC-Geschoss-Schnitte behalten den bisherigen Rasterweg samt Vorbehalt. Technische Grundlage: Der hauseigene PDF-Writer beherrscht jetzt Vektorpfade mit kubischen Bézier-Kurven (Kreise und Bögen), RGB-Farben und Clip-Gruppen.

  17. VerbessertAlarmierung über die Melder: Die Automatik entscheidet jetzt je MelderViewer

    Bisher machte die Vorgabe „Melder mit eingebauter Alarmierung“ jeden automatisch platzierten Melder zum Kombigerät mit Signalgeber – auch in Zwischendecken. Jetzt entscheidet die automatische Platzierung selbst, wo ein Signalgeber wirklich nötig ist: Zwischendeckenmelder bleiben immer ohne Alarmierung (im Hohlraum über der abgehängten Decke hält sich niemand auf), und an der Sichtdecke werden je Raum nur so viele kombinierte Melder gesetzt, dass der Alarmpegel (75 dB(A), konservativ mit Sicherheitsmarge gerechnet) den ganzen Raum erreicht – der Alarmierungsradius eines Signalgebers ist deutlich größer als der Erfassungsbereich eines Melders, mindestens ein Signalgeber je Raum. Die übrigen Melder plant die Automatik als reinen Melder desselben Herstellers (z. B. Esser IQ8Quad O2T statt O2T/So) – das spart Kombigeräte in der Stückliste, ohne die Hörbarkeit zu opfern. Verknüpfte Signalgeber rechnet die Sprachalarm-Akustik (Heatmap, Prüfbericht) weiterhin mit; sie bleibt die Feinprüfung der Hörbarkeit.

  18. NeuZuständige Bauaufsicht und Brandschutzdienststelle – für Bayern aus dem StandortProjekte

    Der Standort des Bauvorhabens wurde bisher nur erfasst. Ab sofort schlägt PlanWerke daraus die zuständigen Stellen vor – zunächst für Bayern: Im Planungsumfang (BMA-Schritt) lässt sich der Kreis bzw. die kreisfreie Stadt auswählen (alle 71 Landkreise und 25 kreisfreien Städte), und daraus ergeben sich die untere Bauaufsichtsbehörde (Landratsamt bzw. Stadt), die höhere Bauaufsichtsbehörde (Regierung des Bezirks) und die Brandschutzdienststelle. Ist der Ortsname mit einer kreisfreien Stadt identisch, geht es auch ohne Auswahl. Alles davon lässt sich mit dem Feld „Abweichende zuständige Dienststelle“ überschreiben – was dort steht, gilt. Die Angaben landen in der Anlagenbeschreibung des Planungspakets (Abschnitt A), abgeleitete Werte ausdrücklich mit dem Vermerk „Vorschlag – abzustimmen“, eine selbst eingetragene Dienststelle ohne Zusatz. Bewusst ehrlich: Die Zuordnung stützt sich auf die Verwaltungsgliederung Bayerns und Art. 53 BayBO und liefert nur die Bezeichnung der Stelle – keine Anschriften, keine Telefonnummern und keine Technischen Anschlussbedingungen (TAB). Die TAB gibt die zuständige Feuerwehr heraus und sind vor der Planung dort zu erfragen. Auch eine Postleitzahl-Zuordnung gibt es bewusst nicht: Sie bräuchte den amtlichen Datensatz, und ein falsch geratenes Amt sähe aus wie eine verbindliche Auskunft. Zwei Einschränkungen stehen im Ergebnis mit dabei: In einer Großen Kreisstadt ist die Stadt selbst untere Bauaufsichtsbehörde, nicht das Landratsamt, und im Landkreis kann örtlich eine andere Stelle für die brandschutztechnische Stellungnahme benannt sein. Weitere Bundesländer folgen; solange keine Tabelle vorliegt, bleibt das Freitextfeld der Weg.

  19. VerbessertMehrseitige PDFs: ehrliche Hinweise zum Seiten-SplitViewer

    Zwei Nachbesserungen zum Seiten-Split (ein Plan je PDF-Seite). Erstens: Sehr große Planpakete werden bei 30 Seiten gedeckelt – das passiert jetzt nicht mehr stillschweigend. Lädst du ein Dokument mit mehr Seiten hoch, sagt PlanWerke direkt danach, wie viele Blätter als eigene Pläne übernommen wurden und wie viele das Dokument insgesamt hat; die übrigen Blätter lädst du als eigene Datei nach. Vorher entstanden aus 40 Seiten wortlos 30 Pläne, und die fehlenden zehn fielen erst beim Planen auf. Zweitens: Die Warnung beim Kalibrieren auf einem zweiten Blatt nennt wieder den richtigen Weg. Sie riet bislang dazu, Blätter mit unterschiedlichem Maßstab „als getrennte Dateien anzulegen“ – seit dem Split ist das überholt. Sie erklärt jetzt, dass der betroffene Plan als ganzes Dokument geladen ist (per Drag & Drop geöffnete Datei oder vor der Umstellung hochgeladen) und dass ein erneuter Upload je Seite einen eigenen Plan mit eigenem Maßstab ergibt.

  20. VerbessertRaumnutzung: die Erkennung aus dem Raumnamen versteht deutlich mehr BezeichnungenViewer

    Ist im Melder-Panel „Melderkategorie je Raumnutzung (DIN 14675)“ eingeschaltet, leitet PlanWerke die Nutzung eines Raums aus seinem Namen und seinem Zuschnitt ab – daran hängen die Melderkategorie (Rauch, Wärme, Multisensor) und beim Teilschutz auch die Frage, ob ein Raum überhaupt überwacht wird. Die zugrundeliegende Wortliste war bislang knapp und traf viele übliche Planbezeichnungen nicht. Sie ist jetzt deutlich breiter: Kurzformen und Zusammensetzungen aus dem Planalltag (TRH, Windfang, Schleuse, Aufzugsvorraum; NSHV, USV, BMZ, Leitwarte; RLT-, Kessel-, Sprinkler-, Kälteraum; Müll-, Putz-, Trocken-, Fahrradraum; Ruhe- und Patientenzimmer; Kantine, Speisesaal, Seminarraum, Rezeption) kommen dazu, ebenso die gängigen englischen Bezeichnungen aus IFC-Exporten. Schreibweise, Umlaute und Trennzeichen spielen dabei keine Rolle mehr – „Tee-Küche“, „Tee Küche“, „Teeküche“ und „TEEKUECHE“ werden gleich behandelt. Mehrdeutige Namen löst die Zuordnung zur gefährdungsrelevanteren Seite auf: Ein „Kellerflur“ ist ein Rettungsweg und kein Lager, ein „Technikraum Elektro“ ein Elektroraum, ein „Aufzugsvorraum“ ein Verkehrsweg; die „Waschküche“ bleibt Hauswirtschaftsraum und bekommt einen Rauch- statt eines Wärmemelders. Flur-Begriffe gelten ab sofort in BMA und EMA gleich – die Einbruchmeldeanlage stuft dieselben Räume fallenmäßig ein, die die Brandmeldeplanung als Rettungsweg führt. Unverändert gilt: Ein Raum ohne aussagekräftigen Namen wird nicht geraten, sondern bleibt Aufenthaltsraum, und jede Kategorie lässt sich je Melder von Hand überschreiben.

  21. Verbessert„Räume automatisch erkennen“ wählt den plausibleren Weg – und sagt es, wenn der Plan zu dicht istViewer

    Auf PDF-Plänen hat die automatische Raumerkennung zwei Wege: die Auswertung der eingebetteten CAD-Vektoren und die Analyse des gerenderten Planbilds. Bisher galt „Vektor zuerst, wenn er überhaupt etwas liefert“ – auch dann, wenn das Ergebnis offensichtlich unbrauchbar war. An einem echten Umbauplan gewann so der Vektor-Weg mit sieben Fehlfunden (darunter ein 63 m² großer Streifen außerhalb des Gebäudes am Blattrand) gegen den Raster-Weg, der fünf echte Räume gefunden hätte. Ab sofort werden beide Wege gerechnet und der plausiblere ausgeliefert – gemessen an der Zahl raumgroßer Funde, der mittleren Raumfläche, dem Anteil der Umrisse am Blattrand und daran, ob die Wanderkennung überhaupt noch zwischen Wand und Beschriftung unterscheiden kann. Ist KEINER der beiden Wege brauchbar – typisch bei dicht bezeichneten Bestandsplänen mit Schraffuren, Kanaltrassen und viel Bemaßung, erst recht wenn sie stark verkleinert ausgedruckt wurden –, liefert PlanWerke bewusst gar keine Räume mehr, sondern meldet „Plan zu dicht bezeichnet – gefunden wurden Schlitze zwischen Bemaßungslinien statt Räume. Bitte die Räume mit ‚Raum zeichnen‘ umranden.“ Hundert unbrauchbare Umrisse durchzusehen kostet mehr Zeit, als die Räume gleich zu zeichnen. Die bestehenden Sicherungen bleiben: die Warnung vor zu klein aufgelösten Plänen vor dem Lauf, der Raumflut-Wächter danach und die On-Device-KI als Rückfallebene.

  22. VerbessertRaumerkennung lernt A4-verkleinerte Pläne – und übernimmt Raumnamen aus der PlanbeschriftungViewer

    „Räume automatisch erkennen“ kommt jetzt deutlich besser mit Plänen zurecht, die als verkleinertes A4/A3-PDF vorliegen (Großformat-Plan „an Seitengröße angepasst“ gedruckt) und mit CAD-Exporten, die das Gebäude mit einem grauen Stift statt schwarz zeichnen. Drei Dinge sind neu: Erstens rendert der Viewer kleinformatige Blätter höher aufgelöst und die Analyse rechnet nicht mehr auf eine zu grobe Arbeitsauflösung herunter – vorher gingen Wände und Beschriftung bei solchen Blättern ununterscheidbar ineinander über. Zweitens erkennt der Vektor-Pfad den dominanten Zeichenstift des Plans selbst (grauer Gebäude-Stift statt fester Schwarz-Schwelle), entfernt Spind-/Schrank-Signaturen als Möblierung und behält schräg angesetzte Gebäudeflügel. Drittens erben automatisch erkannte Räume ihre Namen aus der Planbeschriftung („Umkleideraum 1“, „Treppenhaus“, „Flur“ …): Die Raumliste wird sprechend, die Melderkategorie je Raumnutzung greift ohne Handarbeit, und der Rettungsweg-Graph erkennt Treppenräume – auf einem Obergeschoss-Blatt ohne Außentür enden die Rettungswege damit korrekt am Treppenhaus. Gemessen wird das an einem neuen echten Prüfplan (Personalräume 1. OG, als A4-PDF): Statt 2 von 36 Räumen (Raster) bzw. 4 von 36 (Vektor) trifft die Erkennung dort jetzt 15 bzw. 21 – der Rest (u. a. der schräge Altbau-Flügel und kleine Sanitärzellen) steht als festgeschriebener nächster Schritt in den Prüf-Toren. Wie immer gilt: Erkannte Räume vor der Platzierung prüfen und bei Bedarf nachzeichnen.

  23. NeuMehrseitige PDFs: jede Seite ein eigener Plan – mit eigenem MaßstabViewer & Pläne

    Ein PDF mit mehreren Blättern war bisher EIN Plan: ein Maßstab, ein Geschoss, ein Satz Melder für das ganze Dokument. Blätter in unterschiedlichem Maßstab (Grundriss 1:100 + Detail 1:50) ließen sich damit nur für ein Blatt richtig kalibrieren – die Hilfe riet deshalb, solche Blätter vorher als getrennte Dateien anzulegen. Ab sofort erledigt PlanWerke das beim Hochladen selbst: Aus einem mehrseitigen PDF entsteht je Seite ein eigener Plan („Gebäude.pdf – Seite 2“), und jede Seite trägt ihren eigenen kalibrierten Maßstab, ihre eigenen Räume, Türen und Geräte, ihre eigenen Planstände und Markups. Im Anlagenplaner zählt jede Seite als eigenes Geschoss; erkennt der Dateiname ein Geschoss, bleibt es erhalten und die Seite kommt nur dahinter („EG – Seite 2“). Die Aufteilung ist bewusst rein logisch: Die Datei wird nicht zerschnitten, sondern liegt weiterhin genau einmal im Cloud-Speicher – sie zählt also auch nur einmal auf dein Kontingent, und beim Öffnen des Projekts wird sie nur einmal geladen, egal wie viele Seiten sie hat. Löschst du eine Seite, bleiben die übrigen unberührt; die Datei selbst verschwindet erst mit der letzten Seite. Bestehende Pläne ändern sich nicht: Was bereits hochgeladen ist, bleibt ein Plan über das ganze Dokument, ebenso ein einseitiges PDF und jede Datei, die du ohne Projekt direkt im Viewer öffnest – dort liegen die Blätter wie bisher nebeneinander, samt der Rückfrage bei abweichendem Maßstab auf einem zweiten Blatt.

  24. NeuPlanungspaket: der Grundriss je Geschoss kommt jetzt maßstäblich als PDF – A3 oder A4Export

    Bisher lag im Planungspaket BMA je Geschoss ein Bildschirmabzug der Planansicht als HTML – mit Legende und Schriftfeld, aber ausdrücklich nicht maßstäblich. Ab sofort entsteht daraus ein echtes Planblatt als PDF: Der Kundenplan mit den eingezeichneten Geräten wird aus der senkrechten Draufsicht aufgenommen, auf den Plan zugeschnitten und so auf das Blatt gesetzt, dass 1 Meter Wirklichkeit exakt der Maßstabsangabe entspricht. Im Export-Dialog lässt sich unter „Planungspaket BMA“ das Blattformat wählen – A3 (Voreinstellung, das übliche Planformat) oder A4. Der Maßstab hängt daran und wird abgeleitet: Gewählt wird der größte Regelmaßstab von 1:20 bis 1:1000, mit dem das Geschoss auf das Blatt passt; er steht im Kopf des Blattes und zusätzlich als Maßstabsbalken in der Zeichnung. Die Blattlage (hoch/quer) folgt dem Zuschnitt des Grundrisses. Neu ist außerdem, dass reine IFC-Projekte überhaupt ein Planblatt bekommen: Je Geschoss des Modells entsteht ein Grundriss aus dem Geschoss-Schnitt in orthografischer Projektion – bisher gab es Planblätter nur dort, wo ein 2D-Plan geladen war. Ehrlich bleibt es trotzdem: Der Planhintergrund ist ein Rasterabzug, kein Vektorplan. Lage und Maßstab stimmen, die Strichqualität ist die des Abzugs – das Blatt sagt das und ersetzt keinen Ausführungsplan; Prüfmaße sind am Originalplan zu nehmen. Ist für einen PDF-Plan kein Maßstab kalibriert oder gelingt die senkrechte Aufnahme nicht, gibt es keinen Papiermaßstab: Das Blatt passt den Ausschnitt dann nur ein und schreibt „ohne Maßstab“ dazu, statt einen falschen zu behaupten. Auf dem Deckblatt bleibt die verbleibende Lücke benannt: der vektorielle Ausführungsplan mit Leitungswegen.

  25. Verbessert„Vorhandene Melder erkennen“ trifft jetzt auch reale BestandspläneViewer

    Die Bestandserkennung („Vorhandene Melder erkennen“ im Melder-Panel) fand auf echten Bestandsplänen bisher oft nichts: Verkleinert ausgegebene Pläne – etwa der A4-Ausdruck eines Großformats – zeichnen die Meldersymbole deutlich kleiner, als die Erkennung erwartete. Die Größen-Untergrenze ist jetzt entsprechend abgesenkt, und damit dabei keine Schein-Melder entstehen, passen zwei neue Wächter auf: Kästchen voller Schraffur, Möbel-Textur oder in Linien zerlegtem Text gelten nicht als Melder, und Symbole mit Diagonal-KREUZ (durchgestrichene oder fremde Gewerke-Zeichen) werden verworfen – die Rauch-Pfeile echter Meldersymbole laufen parallel und kreuzen sich nie. Gemessen wird das an einem echten Bestandsplan im Testbestand: Alle 22 dort eingezeichneten Bestandsmelder (acht Paare Decke + Zwischendecke plus sechs einzelne) werden an ihrer exakten Position gefunden, ohne einen einzigen Fehlfund. Wie bisher gilt: Jeder Fund kommt als Vorschlag mit Kennzeichnung „Bestand“ in den Plan und lässt sich prüfen, verschieben, umtypen oder löschen.

  26. NeuAnmelden mit MicrosoftKonto

    Neben E-Mail/Passwort, Google, Apple und Passkey gibt es jetzt „Mit Microsoft anmelden“ – auf der Anmelde- und auf der Registrierungsseite, deutsch wie englisch. Gedacht ist der Weg vor allem für Planungs- und Errichterbüros, die ohnehin mit Microsoft 365 arbeiten: Es funktionieren sowohl Geschäfts- und Schulkonten (Microsoft Entra ID, früher Azure AD) als auch private Microsoft-Konten. Der Ablauf ist derselbe wie bei Google: Du bestätigst die Anmeldung bei Microsoft, wir bekommen deine E-Mail-Adresse und deinen angezeigten Namen und legen damit dein Konto an. Weitere Daten fordern wir nicht an. Ein Hinweis für Firmenkonten: Manche IT-Abteilungen verlangen eine einmalige Freigabe fremder Anwendungen – erscheint „Genehmigung erforderlich“, hilft die eigene IT-Administration weiter. Die bisherigen Anmeldewege bleiben unverändert; der Hilfe-Artikel „Konto erstellen & anmelden“ erklärt die Unterschiede.

  27. NeuAnmelden mit AppleKonto

    Neben E-Mail/Passwort, „Mit Google fortfahren“ und Passkey gibt es jetzt „Mit Apple fortfahren“ – auf der Anmelde- und auf der Registrierungsseite, deutsch wie englisch. Der Ablauf ist derselbe wie bei Google: Du bestätigst die Anmeldung bei Apple, wir bekommen deine E-Mail-Adresse und legen damit dein Konto an. Zwei Dinge macht Apple anders, und die solltest du kennen: Deinen Namen übermittelt Apple nur bei der allerersten Anmeldung, und mit „E-Mail verbergen“ erhalten wir statt deiner Adresse eine Weiterleitungsadresse auf @privaterelay.appleid.com. Unsere E-Mails kommen darüber weiterhin an, aber eine Team-Einladung an deine dienstliche Adresse trifft dieses Konto nicht, und auf Rechnungen steht die Weiterleitungsadresse – wer im Team arbeitet, wählt deshalb besser „E-Mail teilen“. Die bisherigen Anmeldewege bleiben unverändert; der Hilfe-Artikel „Konto erstellen & anmelden“ erklärt die Unterschiede.

  28. VerbessertPlankopf liegt jetzt fest im Plan – und bleibt dortPlankopf

    Der Plankopf schwebte bisher als bildschirmfestes Overlay vor der Zeichnung: Seine Position war ein Pixelwert im Browser, beim Zoomen schwamm er über dem Plan, auf einem anderen Rechner saß er woanders und beim erneuten Öffnen war er weg. Jetzt ist er ein Objekt IM Plan – wie in CAD im Modellbereich: Stelle und Breite liegen in Metern der kalibrierten Planebene, derselben Koordinatenwelt wie Melder, Räume und Öffnungen. Er wandert beim Verschieben mit dem Plan, wächst und schrumpft mit dem Zoom und steht beim nächsten Öffnen wieder genau dort – auch an einem anderen Rechner und für alle im Team, denn die Verankerung wird zusammen mit den Platzierungen des Plans gespeichert (Migration: Spalte plan_placements.plan_head, scripts/supabase-plan-placements.sql). Beim ersten Platzieren setzt sich der Stempel unten rechts in den sichtbaren Ausschnitt, in einer zum Ausschnitt passenden Größe; am Kopf ziehen verschiebt ihn, an der Ecke unten rechts ziehen ändert seine Breite im Plan. Weil er nun im Plan liegt, kann er außerhalb des Ausschnitts sein – der neue Knopf „Im Plan zeigen“ im Reiter „Plankopf“ springt ihn an, Ausblenden behält seine Stelle. Bereits im Browser gemerkte Overlay-Positionen lassen sich nicht in Plan-Koordinaten umrechnen; der Plankopf wird deshalb einmalig neu platziert.

  29. FixRaum-Editor scrollt wieder – Bearbeiten-Karte steht obenViewer

    Der Reiter „Räume & Rettungswege“ hat im neuen Viewer-Layout sein Panel-Gerüst nicht mitbekommen: Der Inhalt lief unten aus dem Panel heraus, die Raumliste und die Raum-Werkzeuge („Räume automatisch erkennen“, „Raum zeichnen“) waren nicht mehr erreichbar und der Text klebte am Panel-Rand. Der Reiter nutzt jetzt dasselbe Gerüst wie BMA, SAA und EMA – Kopf fest, Inhalt scrollt, gleicher Innenabstand. Im Reiter „Eigenschaften“ steht die Karte „Eigenschaften bearbeiten“ (Typ, Art, Nummer, Montageort, Bestand/Neu, Melderbereich) in allen drei Gewerken jetzt unmittelbar unter dem Objekt-Kopf statt hinter Kennwerten, Prüfhinweis und „Versetzen“.

  30. VerbessertProjektansicht neu: Ablaufleiste, Kennzahlen und alles Wichtige auf einer SeiteProjekte

    Die Projektansicht ist nach dem neuen Entwurf umgebaut: Im Projektkopf stehen jetzt der Status als Auswahl-Pille direkt am Namen, die geplanten Gewerke als Chips und die Aktionen Plankopf, Teilen und „Im Viewer öffnen“; ein ⋯-Menü bündelt Umbenennen, Versionsvergleich, Planungsumfang, den neuen Export „Aktivität als CSV“ und das Löschen. Darunter zeigt eine Ablaufleiste dieselben sechs Schritte wie der geführte Ablauf im Viewer (Plan → Maßstab → Räume → Geräte → Prüfen → Ausgeben) mit dem gespeicherten Stand und einem „Weiter“-Knopf zum nächsten Schritt. Die Seite gliedert sich in zwei Spalten: links „Pläne & Modelle“ (mit Suche, Upload-Zeile samt Speicherbalken und Maßstab-Kennzeichnung je Plan), der Planungsumfang als Gewerke-Karten mit Gerätezahlen und Absprung in Anlagen- bzw. Sprachalarm-Planer, die Ausgabe-Karten (Plankopf & Legende, Planungspaket, Versionsvergleich) und die Kollaboration (BCF); rechts eine Schiene mit Kennzahlen (Räume, Geräte, Dateien, Gewerke), offenen Punkten (offene BCF-Themen und unbestätigte Räume), dem Freigabe-Link, den Notizen und der Aktivität in Kurzform.

  31. VerbessertObjekt-Ansicht und Raum-Editor im neuen Viewer-LayoutViewer

    Die beiden verbliebenen Reiter sind an den Viewer-Neuaufbau angeglichen. Eigenschaften: Bauteil-Werte stehen als Mono-Zeilen mit punktierter Führungslinie, ein Prüfhinweis am Gerät erscheint als „Hinweis“-Kennzeichen im Kopf und als Warn-Karte mit Normbezug, die Bearbeiten-Karte („Eigenschaften bearbeiten“ – Typ, Art, Nummer, Montageort, Melderbereich) ist mit Primär-Rahmen hervorgehoben. Räume & Rettungswege: Die Kontextzeile nennt jetzt auch die Gesamtfläche der markierten Räume, die Raum-Werkzeuge stehen als eigener Abschnitt mit zweispaltigem Werkzeug-Raster unter der Automatik – Inhalt und Bedienung (Rettungsweg-Vorschlag, Ausgänge setzen, Einstufung Auto/Ja/Nein) bleiben unverändert.

  32. VerbessertViewer-Neuaufbau: Fachpanels mit Hersteller-Palette, neue linke Spalte und StatusleisteViewer

    Die Fachplanungs-Panels (BMA, Sprachalarm, EMA) sind nach dem Viewer-Neuaufbau-Entwurf neu aufgebaut: Statt der Schrittleiste im Panel führt jetzt die Ablaufleiste – die Panels zeigen automatisch den Inhalt des anstehenden Schritts (Maßstab-Kalibrierung, Raum-Werkzeuge, Platzieren). Beim Platzieren wählt die neue Palette „Hersteller → Bauteil“ das Gerät: Chips für die Hersteller aus dem Katalog, darunter die Bauteile mit Plan-Sinnbild und Kennzeile; die Wahl schaltet das Setzen scharf, Zentralen tragen „nur manuell“. Die Karte „Automatik setzt“ nennt Norm, Melderart und Grenzwerte der automatischen Platzierung. Die linke Spalte gliedert sich neu in „Pläne & Modelle“ (mit Maßstab-Stand je Plan und „+ Laden“), Geschoss-Kacheln und die Modellstruktur – platzierte BMA-Geräte erscheinen dort als eigener Baum nach Meldergruppen. Neu außerdem: eine Statusleiste am unteren Rand (Werkzeug, Auswahl, Maßstab, Einheit, Speicher-Stand), der Auswahl-Chip und die Plan-Legende auf der Zeichenfläche; die 3D/2D-Umschaltung sitzt jetzt rechts in der Kopfzeile und heißt „3D-Modell / 2D-Plan“.

  33. NeuAblaufleiste im Viewer zeigt den Stand und den nächsten SchrittViewer

    Unter der Werkzeugleiste führt eine neue Ablaufleiste durch die Planbearbeitung: Plan geladen → Maßstab → Räume → Geräte setzen → Prüfen → Ausgeben. Erledigte Schritte sind abgehakt und springen per Klick zur passenden Stelle (Kalibrierung, Raum-Panel, Gewerke-Panel, Export-Abfrage), der aktive Schritt ist orange markiert, offene Schritte dahinter bleiben gesperrt – die Leiste zeigt nie „erledigt“, solange eine Sperre greift. Rechts steht immer der nächste Schritt samt Aktions-Knopf, derselbe Eintrag liegt zuoberst in der Befehlspalette (⌘K). Über „Ablauf“ lässt sich die Leiste zu einer schmalen Zeile mit Fortschrittsbalken einklappen; die Wahl wird im Browser gemerkt. In der Nur-Lese-Freigabe entfällt die Leiste.

  34. FixFehler-Monitoring überträgt keine Cookies und Anfrage-Header mehrPlattform

    Bei einem serverseitigen Fehler hat das Monitoring bisher die vollständigen Anfrage-Header an Sentry mitgeschickt – darunter das Sitzungs-Cookie und der Authorization-Header. Ein zusätzlicher Filter entfernt Header, Cookies, Formularinhalte und die Nutzerzuordnung jetzt aus jedem Ereignis, bevor es die Anwendung verlässt. Im Fehlerbericht bleiben nur noch Fehlermeldung, Stacktrace, Methode und aufgerufene URL – wie in der Datenschutzerklärung zugesagt.

  35. VerbessertMeldergruppen: höchstens fünf direkt benachbarte Räume je GruppeViewer

    Bei der Vergabe von Meldergruppe und Meldernummer („100/1“) galten bisher die Grenzen je Geräteart (32 automatische Melder bzw. 10 Handfeuermelder je Gruppe) und die Trennungen nach DIN VDE 0833-2, 6.2.3 – wie viele RÄUME eine Gruppe zusammenfasst, blieb dagegen unbeachtet. Die Norm begrenzt genau das: Die Melder mehrerer Räume dürfen nur dann eine Meldergruppe bilden, wenn die Räume unmittelbar benachbart sind (direkt zusammenliegen), es höchstens fünf Räume sind und ihre Gesamtfläche 400 m² nicht überschreitet (1 000 m² nur mit Melderparallelanzeigen an den Zugängen). Ab sofort hält die automatische Nummerierung diese Raumregeln ein: Sie teilt eine Gruppe, sobald ein sechster Raum, ein nicht angrenzender Raum oder die Flächengrenze erreicht wäre – die Nachbarschaft wird dabei aus den Raum-Umrissen des Plans geschätzt (gemeinsame bzw. nahe Grenzlinie, Wanddicke eingerechnet). Auch ein von Hand gesetzter Melder kommt nur dann in die letzte Gruppe seines Bereichs, wenn die Raumregeln es erlauben – sonst öffnet er eine neue Gruppe. Bereits nummerierte Pläne werden nicht ungefragt umnummeriert: Eine laufende Kontrolle meldet Gruppen, die die Raumregeln verletzen, als Hinweis im Melder-Panel; „Automatisch neu nummerieren“ räumt sie auf. Die Gruppenbildung im Anlagenplaner (Melderliste, Meldergruppenverzeichnis) folgt derselben Fünf-Räume-Grenze. Wie immer gilt: Die Gruppeneinteilung ist ein Planungsvorschlag zur Prüfung – ob zwei Räume im Sinne der Norm benachbart sind, entscheidet der Fachplaner, und örtliche Anschlussbedingungen (TAB) können feiner schneiden.

  36. NeuAnmelden mit Passkey – ohne PasswortKonto

    Du kannst dich jetzt mit einem Passkey anmelden: Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN statt Passwort. Auf der Anmeldeseite steht dafür „Mit Passkey anmelden“ – eine E-Mail-Adresse musst du dabei nicht eingeben, dein Gerät kennt das Konto bereits. Eingerichtet wird ein Passkey unter Konto → Passkeys: Dort legst du neue Passkeys an, benennst sie um (z. B. „Arbeits-Laptop“) und löschst sie wieder; zu jedem Eintrag stehen das Einrichtungsdatum und die letzte Nutzung. Passkeys ersetzen das Passwort nicht, sondern ergänzen es – Anmeldung per E-Mail und Passwort sowie „Mit Google fortfahren“ bleiben unverändert. Vorteil: Ein Passkey lässt sich nicht abphishen und liegt nie auf unseren Servern, hinterlegt ist nur der öffentliche Schlüssel. Der Knopf erscheint nur in Browsern, die Passkeys unterstützen.

  37. VerbessertTeam-Tarif kostet jetzt 120 € je Sitzplatz und MonatKonto

    Der Preis des Team-Tarifs beträgt ab sofort 120 € je Sitzplatz und Monat (zuvor 24 €). Der neue Betrag steht überall dort, wo der Tarif angezeigt wird: auf der Preisseite, im Team-Bereich der App, im Checkout-Hinweis und unter Konto → Abrechnung. Am Leistungsumfang ändert sich nichts – gemeinsame Projekte, Rollen und Rechte, BCF-Kommentare, Versionsvergleich und bis zu 10 Sitzplätze bleiben wie gehabt. Abgerechnet wird weiterhin je belegtem Sitzplatz, und ein Sitzplatz wird erst berechnet, bevor eine Einladung wirksam wird. Der tatsächlich berechnete Betrag laufender Abos richtet sich nach dem in Stripe hinterlegten Preis; die Abrechnungsseite zeigt ihn unverändert so an, wie Stripe ihn führt.

  38. FixPDF-/DXF-Plan öffnet wieder kalibriert – Räume und Geräte sitzen richtigViewer

    Ein gespeicherter Plan konnte beim erneuten Öffnen trotz Kalibrierung als „Maßstab geschätzt“ starten: Der Räume-Schritt im Fachplaner blieb gesperrt und platzierte Melder, Lautsprecher und markierte Räume lagen versetzt zur Zeichnung. Ursache waren zwei Lücken in der Speicherkette des Maßstabs – er wurde je nach Ablauf gar nicht erst gespeichert (nach „In der Cloud speichern“ einer lokal geöffneten Datei) oder beim Laden wieder verworfen. Beides ist behoben: Der kalibrierte Maßstab wird jetzt in jedem Ablauf gespeichert, beim Öffnen zuverlässig wieder angewandt und auch Freigabe-Links zeigen geteilte Pläne kalibriert (korrekte Messwerte). Schlägt das Speichern des Maßstabs fehl, meldet der Viewer das sichtbar, statt es still zu übergehen.

  39. VerbessertKI-Assistent und Copilot antworten schnellerKI-Copilot

    Der Hilfe-Assistent und der Workflow-Copilot geben ab der zweiten Frage einer Unterhaltung spürbar schneller Antwort: Die Wissensbasis und der bisherige Gesprächsverlauf werden beim KI-Dienst zwischengespeichert, statt sie bei jeder Frage erneut zu verarbeiten. Am Verhalten der Antworten ändert sich nichts – es fließen weiterhin genau dieselben Inhalte an den Dienst wie zuvor.

  40. NeuFehler-Flag: doppelt vergebene Nummern im PlanViewer

    Tragen zwei Objekte im Plan dieselbe Nummern-Bezeichnung, meldet PlanWerke das jetzt als Fehler – oben im Panel des betroffenen Gewerks, mit Nummer, Gattung und Geschoss der beteiligten Objekte, und am ausgewählten Gerät in der Objekt-Ansicht. Geprüft wird über die Gattungen hinweg: Ein Melder und ein Handfeuermelder mit „100/1“ sind ebenso ein Fund wie zwei Melder mit derselben Nummer, in der EMA gilt das für Magnetkontakte, Bewegungsmelder und Zentrale, in der SAA für die Lautsprecher. BMA, SAA und EMA führen getrennte Nummernkreise – ein Lautsprecher 3 und ein Magnetkontakt 3 sind deshalb kein Konflikt. Aus der Meldung heraus lässt sich direkt fortlaufend neu nummerieren. Zusätzlich nimmt die Objekt-Ansicht eine bereits vergebene Nummer gar nicht erst an: Das galt bisher nur für Melder und gilt nun auch für Lautsprecher und EMA-Geräte. Ein Gerät mit dem Status „Entfall“, das seine Nummer an sein Ersatzgerät weitergibt, erscheint als Hinweis statt als Fehler. Hintergrund: DIN VDE 0833-2 (6.2.3) und DIN 14675-1 (10.4) verlangen eine eindeutige Kennzeichnung – ohne sie führt die Laufkarte zu zwei Meldern und die Stückliste zählt eine Position doppelt.

  41. NeuKI-Workflow-Copilot & neuer KI-Copilot-TarifKI-Copilot

    Unter /app/copilot arbeitet jetzt der Workflow-Copilot: Er beantwortet Bedienfragen und führt erste Arbeitsschritte direkt in der App aus – Projektliste lesen, Projekte anlegen und umbenennen. Jede schreibende Aktion schlägt der Copilot zunächst vor und führt sie erst nach deiner Bestätigung aus; die Aktionen laufen mit deiner Sitzung und deinen Rechten, nie an ihnen vorbei. Der Copilot ist Teil des neuen KI-Copilot-Tarifs (175 € je Person und Monat, enthält alles aus Pro und Team) und startet erst nach deiner Zustimmung, dass der Chat Projektdaten (Projektnamen und -IDs) über den KI-Dienst verarbeitet. Außerdem angepasst: Der Pro-Tarif kostet für neue Abos 95 € pro Monat – der erste Monat bleibt kostenlos.

  42. NeuKI-Assistent: Chat direkt im Projekte-Dashboard (Pro)Dashboard

    Unten links im Projekte-Dashboard sitzt jetzt der KI-Assistent statt des Ticket-Buttons: „Mit KI-Assistent chatten“ öffnet den Bedienhilfe-Chat als kleines Fenster direkt in der Ansicht – Fragen zur Bedienung stellen, ohne ins Hilfe-Center zu wechseln. Die Karte ist für alle sichtbar; das Chatten im Dashboard ist Teil des Pro-/Team-Tarifs – ohne Abo erklärt ein Hinweis im Fenster den Weg zum Upgrade. Im Hilfe-Center beantwortet der Assistent Bedienfragen weiterhin für alle angemeldeten Personen, und Support-Tickets erstellst du wie gehabt über „Hilfe & Ticket“ oben in der Leiste.

  43. NeuPlan verlassen erst, wenn gespeichert ist – markierte Räume und Öffnungen bleiben erhaltenViewer

    Ein Cloud-Projekt sichert ab sofort den KOMPLETTEN Planstand, nicht mehr nur die gesetzten Geräte. Neu dazugekommen sind die markierten Räume – mit Umriss, eigener Raumhöhe, Zwischendecken-Kennzeichnung und dem Prüf-Status der automatischen Erkennung – sowie die im EMA-Reiter markierten Tür- und Fensteröffnungen. Bisher lebten beide nur in der laufenden Sitzung: Wer den Plan schloss, musste „Räume automatisch erkennen“ samt Nacharbeit (gelöschte Fehlfunde, korrigierte Umrisse, Höhen, Zwischendecken) beim nächsten Öffnen komplett wiederholen. Die Räume finden ihren Plan beim Wiederöffnen selbst wieder – auch wenn mehrere Pläne im Projekt liegen und auch dann, wenn sie fertig geladen sind, bevor der Plan sichtbar ist. Zweitens ist der kalibrierte Maßstab kein „abschicken und hoffen“ mehr: Er wird bei einem Fehlschlag wiederholt und, wenn er wirklich nicht in die Cloud kommt, sichtbar gemeldet – statt still zu verschwinden und den Plan beim nächsten Öffnen unkalibriert starten zu lassen, mit allem Platzierten versetzt daneben. Drittens lässt sich der Plan nicht mehr verlassen, während noch etwas aussteht: Ein Klick auf einen Link im Viewer (Logo, Projektname, Konto-Menü) speichert erst fertig und wechselt dann die Seite – so lange liegt eine kurze Meldung „Wird gespeichert …“ über dem Plan; scheitert das Speichern, bleibst du im Plan und siehst den Grund. Beim Schließen des Tabs oder einem Neuladen fragt der Browser nach und PlanWerke schickt den letzten Stand noch hinterher. Und wenn dem Server für eine Gattung die Datenbank-Spalte fehlt, sagt der Viewer das jetzt ausdrücklich, statt einen halb gespeicherten Stand als Erfolg auszugeben. Für Betreiber: Die Räume und Öffnungen brauchen die aktualisierte Migration „supabase-plan-placements.sql“, der Maßstab „supabase-models-scale.sql“ – ohne sie arbeitet der Viewer unverändert weiter, meldet die betroffene Gattung aber als nicht gespeichert.

  44. NeuBMA: Hersteller-Vorgabe wählt die Melder-Komponenten vor (z. B. Esser IQ8Quad O2T)Viewer

    Ist im Planungsumfang eines Projekts ein BMA-Zentralen-Hersteller (Esser, Hekatron oder Securiton) hinterlegt, werden im Viewer standardmäßig dessen Komponenten platziert: Der Meldertyp ist mit dem passenden Produkt des Herstellers vorbelegt – bei Esser etwa der Mehrfachsensormelder „IQ8Quad O2T“, mit eingebauter Alarmierung der „IQ8Quad O2T/So“ –, und die Typ-Auswahl führt die Produkte des Herstellers zuerst. Melder anderer Hersteller bleiben jederzeit wählbar und platzierbar; eine ausdrücklich getroffene Typwahl wird nicht überschrieben. Der Melder-Katalog kennt dafür neue eingebaute Hersteller-Typen (Esser IQ8Quad O2T, O2T/So und TD; Hekatron SSD 533X und WTD 533X; Securiton MCD 573X). Der platzierte Melder trägt seine Hersteller-Bezeichnung jetzt auch nach außen: Melder-Stückliste (CSV) und Montagepaket weisen den Typ z. B. als „Rauchmelder – Esser IQ8Quad O2T“ aus. Wichtig: Die Platzierungs-Geometrie nach DIN 14676 / DIN VDE 0833-2 bleibt herstellerneutral, und für die neuen Katalogeinträge sind noch keine Hersteller-Kennwerte hinterlegt – es gelten die DIN-Standardwerte.

  45. VerbessertFehler-Monitoring speichert auch serverseitig keine IP-Adressen mehrDatenschutz

    Die Zusage „keine IP-Adresse“ beim Fehler-Monitoring steht jetzt auf zwei Beinen statt auf einem. Bisher hing sie allein daran, dass PlanWerke die IP-Adresse den Fehlermeldungen gar nicht erst beifügt – Sentry hätte sie aber weiterhin aus der Verbindung ableiten können. Genau das ist jetzt in den Einstellungen unserer Sentry-Organisation abgeschaltet: Für neue Fehlermeldungen wird keine IP-Adresse mehr gespeichert. Zusätzlich ist eine serverseitige Filterung aktiv, die sensible Inhalte wie Passwörter, Zugangs-Token und Kreditkartennummern aus den Fehlermeldungen entfernt, bevor sie gespeichert werden. Die Datenschutzerklärung (Ziffer 5) benennt beide Ebenen jetzt ausdrücklich, statt nur die erste.

  46. VerbessertFehler-Monitoring läuft in der EU – Datenschutzerklärung nachgezogenDatenschutz

    Das Fehler-Monitoring (Sentry), das PlanWerke Abstürze und technische Fehler melden lässt, läuft in der EU-Region des Anbieters – die Fehlerdaten werden ausschließlich in Frankfurt am Main gespeichert, nicht in den USA. Die Datenschutzerklärung (Ziffer 5) sagt das jetzt auch so: Sie benennt den Speicherort in der EU, listet auf, was bei einem Fehler übertragen wird (Fehlermeldung samt technischer Fehlerspur, aufgerufene URL, Zeitpunkt, Browser und Betriebssystem, Umgebung) – und was ausdrücklich NICHT übertragen wird: keine IP-Adresse, keine Cookies, keine Anfrage-Header, keine Formularinhalte. Sentry setzt bei uns keine Cookies, liest nichts von deinem Gerät aus und zeichnet weder Bildschirminhalte noch Eingaben auf („Session Replay“ ist aus); das Monitoring läuft nur im produktiven Betrieb. Bisher stand dort noch die pauschale Aussage „Übermittlung in die USA“ samt „ggf. IP-Adresse“ – beides trifft auf die heutige Einrichtung nicht mehr zu. Weil der Anbieter weiterhin ein US-Unternehmen ist und ein Support- oder Administrationszugriff aus dem Konzern nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, bleiben die EU-Standardvertragsklauseln ergänzend als Absicherung vereinbart – das steht jetzt genau so dort. Passend dazu weist die öffentliche Liste der Unterauftragsverarbeiter unter /avv für Sentry Deutschland (EU-Region) als Verarbeitungsort aus statt USA.

  47. NeuSAA-Anlagenplaner: Sprachalarmzentrale und Verstärker aus dem KatalogAnlagenplaner

    Der SAA-Reiter des Anlagenplaners legt jetzt auch die Anlagenebene aus – mit belegten Herstellerwerten statt nur mit Richtwerten. Neu ist ein erster Schritt „Zentrale & Verstärker (DIN EN 54-16)“ mit dem ESSER-System VARIODYN® D1: die Steuereinheiten DOM4-8 und DOM4-24 (4 Verstärkerkanäle, 8 bzw. 24 Lautsprecherzonen, bis 4 Lautsprecherringe mit je 64 Loop-Isolator-Modulen) sowie die Comprio-Varianten 4-8 und 4-24, jeweils als Stand-alone- und als Netzwerk-Ausführung. Dazu die Leistungsverstärker 2XD250, 2XD400, 4XD125B, 4XD250B, 4XD300 und 4XD500. Ist eine Zentrale gewählt, prüft der Planer die Auslegung gegen ihre Kennwerte: Er meldet, wenn mehr 100-V-Linien entstehen als die Steuereinheit Lautsprecherzonen hat (und wie viele Steuereinheiten das rechnerisch wären), schlägt die Verstärker-Bestückung mit der kleinsten installierten Nennleistung vor (Verstärkertyp auf Wunsch selbst wählbar), rechnet auf Wunsch einen Havariekanal mit und warnt, wenn eine einzelne Linie die Nennleistung eines Verstärkerkanals übersteigt – eine 100-V-Linie hängt an genau einem Kanal. Bei der Notstromversorgung sagt der Planer jetzt, woher sie kommt: beim Comprio-Kleinsystem aus der Akkuladeeinrichtung im Vierkanalverstärker (4XD125B bis 2 × 12 V / 65 Ah, 4XD250B bis 105 Ah), beim DOM aus einem eigenen Notstrommanager nach EN 54-4. Die Akkukapazität und die Überbrückungszeit rechnet er weiterhin NICHT – dafür braucht es die Ruhe- und Alarmströme der Anlage, und erfundene Werte wären hier schlimmer als eine benannte Lücke. Zentrale, Verstärker und Bestückung stehen mit Artikelnummer und Datenherkunft im CSV-Export. Die Zentralen-Auswahl ist freiwillig: Ohne sie rechnet der Reiter unverändert wie bisher.

  48. NeuHilfe-Center: KI-Assistent beantwortet Bedienfragen (Beta)Hilfe-Center

    Auf der Hilfe-Startseite gibt es jetzt einen KI-Assistenten: Stelle eine Frage zur Bedienung („Wie kalibriere ich den Maßstab?“, „Was macht der Anlagenplaner?“) und der Assistent antwortet auf Basis der Hilfe-Artikel – mit Verweis auf den passenden Artikel. Drei Dinge bewusst klargestellt: Der Assistent führt keine Aktionen in der App aus, er sieht keine Projekt- oder Plandaten (an den KI-Dienst gehen ausschließlich deine Frage und die öffentlichen Hilfe-Inhalte), und er sichert keine Normkonformität zu – die fachliche Prüfung bleibt bei der Fachplaner:in. Für die Nutzung ist eine Anmeldung nötig, damit die Kapazität fair verteilt bleibt; pro Person sind die Anfragen begrenzt. Der Assistent erscheint nur, wenn der Betreiber ihn konfiguriert hat, und das Hilfe-Center funktioniert unverändert auch ohne ihn – Suche, Artikel und Ticket bleiben wie gehabt.

  49. VerbessertAnlagenplaner: Securiton-Zentralen mit belegten HerstellerwertenAnlagenplaner

    Die Securiton-Zentralen im BMA-Anlagenplaner tragen jetzt belegte Werte aus den Herstellerunterlagen (Prospekt „Brandmeldesystem SecuriFire“ samt Technischen Beschreibungen der Ringleitungskarten) statt vorläufiger Schätzwerte – die Kennzeichnung „vorläufig“ entfällt, alle drei eingebauten Hersteller stehen damit auf „Datenblatt“. Dabei hat sich Konkretes geändert: Die SecuriFire 2000 ist auf ihre echte Zentralen-Grenze von 756 Teilnehmern begrenzt (zuvor 1.000 angenommen – weniger als 4 × 250, die Auslegung vernetzt entsprechend früher), die Ringkarten heißen jetzt korrekt B6-DXI2 (SecuriFire 2000) und B5-DXI2 (SecuriFire 3000, 2 Ringe je Karte), und die Vernetzung über SecuriLAN ist auf bis zu 16 Zentralen begrenzt – möglich nur bei SecuriFire 2000/3000, die SecuriFire 500 gilt als Stand-alone-Zentrale (zuvor fälschlich als vernetzbar hinterlegt). Neu im Katalog ist die SecuriFire 1000 als viertes Modell (ein integrierter Ring, 250 Teilnehmer, bis 3.500 m). Bestehende Auslegungen mit Securiton-Zentralen lohnen einen erneuten Blick – vor allem, wenn sie auf der SecuriFire 2000 mit mehr als 756 Teilnehmern oder auf einer vernetzten SecuriFire 500 fußten.

  50. NeuPlanungspaket BMA: Planansicht je Geschoss, Verzeichnis als PDF, Anlagenbeschreibung nach dem Norm-MusterExporte

    Das Planungspaket BMA (Export „Planungspaket BMA — zur Weitergabe“) wird in drei Punkten vollständiger. Erstens liegt jetzt je Plan eine Planansicht bei: Der Viewer fängt jeden geladenen Plan (PDF, DWG/DXF – ein Plan = ein Geschoss) einzeln als Standbild ein und legt daraus ein druckbares Blatt mit Gerätezahlen, Legende und Schriftfeld ins Paket. Die Legende zählt dabei nur die Geräte DIESES Blattes, nicht die des ganzen Projekts. Jedes Blatt sagt ausdrücklich, dass es ein Bildschirmabzug und NICHT maßstäblich ist, keinen Ausführungsplan ersetzt und dass eine Maßstabsangabe im Schriftfeld dem Originalplan gilt – der maßstäbliche Plan bleibt auf dem Deckblatt als Lücke benannt. Reine IFC-Projekte ohne 2D-Plan bekommen kein Planblatt; auch das steht auf dem Deckblatt. Ihre Arbeitsansicht bleibt beim Export unverändert: Sichtbarkeit und Kamera stehen danach wieder genau so wie vorher. Zweitens liegt das Meldergruppenverzeichnis zusätzlich als PDF bei (A4 quer, Kopfangaben mit Phase · Status · Index, wiederholter Tabellenkopf auf Folgeseiten, Hinweise der Auslegung) – die CSV bleibt für die Weiterverarbeitung, das PDF ist die Fassung für Bauherr, Behörde und Errichter; beide entstehen aus denselben Zeilen. Drittens folgt die Anlagenbeschreibung jetzt der Muster-Struktur der DIN 14675-1:2020-01, Anhang M: A Übereinstimmung mit Normen und Richtlinien (samt Baugenehmigung, Brandschutzkonzept, TAB, Alarmierungskonzept, Bundesland und der aus den Bestandsangaben abgeleiteten Art des Projektes), B Objekt, C verantwortliche Fachfirma je Phase, D 1–8 Projektierungsangaben von der Zentrale bis zur Liste der Anlageteile. Angaben, die PlanWerk nicht erhebt, stehen als „vom Fachplaner zu ergänzen“ im Blatt, statt einfach zu fehlen; die Bestätigungsformulare der ausführenden Fachfirmen und des Betreibers (Seite 3/3 des Musters) erzeugt PlanWerk bewusst nicht. Behoben ist außerdem: Der Paket-Export war im Export-Dialog wählbar, ohne dass eine Melderplanung gerechnet war – und brach dann ohne Meldung ab. Jetzt nennt der Eintrag denselben Grund wie der Auslegungsbericht („Erst die Melderplanung ausführen.“).

  51. NeuDWG/DXF-Pläne: Raum-Editor mit automatischer Erkennung und EMA-ÖffnungserkennungViewer

    DWG- und DXF-Pläne ziehen mit den PDF-Plänen gleich – in zwei Punkten, die bisher PDF vorbehalten waren. Erstens der Raum-Editor: „Räume automatisch erkennen“ gibt es jetzt auch auf Vektorplänen. Die Räume werden aus den sichtbaren Wandlinien abgeleitet (Nicht-Wand-Layer wie Möbel oder Bemaßung vorher im Layer-Panel ausblenden) und landen als sichtbare, prüfbare Umrisse in derselben Raumliste wie bei PDF: Räume löschen oder mit den Eck-Greifpunkten bearbeiten, fehlende Räume von Hand zeichnen, je Raum eine eigene Deckenhöhe setzen und Räume mit Zwischendecke kennzeichnen (die Automatik bestückt dann Raum UND Hohlraum). Bisher entstanden die Räume auf DWG/DXF unsichtbar erst im Moment des Platzierens – ein verfehlter Raum war nicht korrigierbar, Raumhöhe und Zwischendecke gab es nur plan-weit. Hat ein Plan markierte Räume, platziert die Automatik (Melder, Sprachalarm, EMA-Bewegungsmelder) aus genau diesen Räumen statt aus einer erneuten Wandlinien-Ableitung; ohne markierte Räume bleibt alles wie bisher, die Ableitung beim Platzieren entfällt nicht. Auch der Reiter „Räume & Rettungswege“ steht damit auf DWG/DXF zur Verfügung. Zweitens die EMA-Öffnungserkennung: Tür-Schwenkbögen werden jetzt auch in den Linienzügen von DWG/DXF-Plänen automatisch gefunden – mit denselben Wand-Anker-Prüfungen und der Innen/Außen-Probe wie bei PDF-Vektordaten, von Hand markierte Öffnungen behalten im Umkreis von 0,7 m Vorrang. Fenster werden auf Vektorplänen bewusst nur gesucht, wenn sie auf einem eigenen Fenster-/Glas-Layer liegen (Layername enthält „Fenster“, „Window“, „Glas“ oder „Glaz…“): Ohne Stil-Information wäre ein kurzes Wandband von einer Fensterscheibe nicht zu unterscheiden – lieber kein Fund als ein Schein-Fenster; ohne benannten Fenster-Layer bleibt das manuelle Markieren der Weg. Zwei Dinge bleiben PDF vorbehalten, weil sie Seiten-Pixel brauchen: die KI-Trainingsdaten-Einwilligung und der Eval-Sample-Export.

  52. VerbessertSchutzumfang mit Kategorie-Nummer nach DIN 14675 (Kategorie 1–4)Exporte

    Der Schutzumfang wird in den formellen Unterlagen jetzt in der Sprache der Behörden- und Konzeptunterlagen geführt: mit seiner Kategorie-Nummer nach DIN 14675-1, Abschnitt 5.3 in Verbindung mit Anhang E – „Kategorie 1 · Vollschutz“, „Kategorie 2 · Teilschutz“, „Kategorie 3 · Überwachung der Rettungswege“, „Kategorie 4 · Einrichtungsschutz“ (die Nummerierung ist am Norm-Arbeitsauszug im Repository verifiziert). Die Nummer erscheint in der Anlagenbeschreibung des Planungspakets, im Auslegungs-/Validierungsbericht (BMA-Sektion und Herkunftsnachweis) und in der Projekt-Vorgabe-Zeile des Anlagenplaner-CSV-Exports; in der Oberfläche bleiben die kurzen Klartext-Bezeichnungen. Außerdem nennt die Anlagenbeschreibung jetzt die verifizierte Fundstelle ihres Norm-Musters (DIN 14675-1, 4.2.4 mit Anhang M) statt gar keines Anhangs – die Ausrichtung an der inneren Struktur des Musters folgt, sobald die Originalnorm vorliegt.

  53. FixRaumerkennung: keine Schein-Räume mehr auf dicht bezeichneten PlänenViewer

    „Räume automatisch erkennen“ konnte auf dicht bezeichneten Fachplänen (viele Schraffuren, Kanaltrassen, Bemaßung – typisch: Bestandspläne der Brandmeldetechnik) bislang Dutzende Schein-Räume liefern: Die Vektor-Analyse hielt die dichte Beschriftung für Wände, und aus den Schlitzen dazwischen wurden „Räume“ – auf einem echten Bestandsplan 158 Polygone bei 35 echten Räumen. Dagegen wirken jetzt zwei Wächter. Erstens prüft die Vektor-Analyse den Tinte-Anteil ihrer Wandmaske: Liegt er über 10 % der Blattfläche, beschreibt die Maske das Blatt und nicht die Wände – sie liefert dann bewusst nichts, und die Erkennung wechselt automatisch auf den Raster-Pfad. Zweitens filtert ein Raumflut-Wächter das Ergebnis JEDES Erkennungswegs: Kommen mehr als 60 Funde aus einem Lauf, fliegen Splitter unter 3 m² und Riesenflächen über 15 % der Gebäudefläche heraus, und die Gesamtzahl wird auf 120 gedeckelt – die Meldung nennt dabei ausdrücklich, wie viele unplausible Funde verworfen wurden, und empfiehlt, das Ergebnis besonders zu prüfen oder die Räume zu zeichnen. Auf normalen Plänen ändert sich nichts: Unter 60 Funden bleibt jedes Ergebnis unangetastet – auch ein 2-m²-WC bleibt ein Raum. Zusätzlich fallen die aus dem Maßstab abgeleiteten Analyse-Parameter auf grob aufgelösten Plänen (z. B. ein A0-Blatt als A4-PDF) nicht mehr unter ihre Wirkschwelle: Text- und Bemaßungslinien werden wieder entfernt, statt als „Wände“ stehen zu bleiben. Und wenn ein Plan unter ~40 Pixel je Meter aufgelöst ist (typisch: großformatiges Blatt als A4-PDF), sagt der Viewer das schon VOR der Analyse – mit der Empfehlung, das PDF im Originalformat zu exportieren oder die Räume zu zeichnen; der Hinweis bleibt auch an der Ergebnismeldung stehen. Alle bestehenden Mess-Gates an echten und generierten Plänen bleiben unverändert grün.

  54. NeuAnlagenplaner: SAA-Reiter mit 100-V-Linien und Verstärker-EmpfehlungAnlagenplaner

    Der dritte Reiter des Anlagenplaners ist jetzt ein echter Planer statt eines Verweises: „SAA“ legt die Anlagen-Ebene der Sprachalarmanlage aus. In drei Schritten – 100-V-Vorgaben (zulässige Last je Verstärkerlinie, Voreinstellung 500 W; Reservefaktor, Voreinstellung 1,3), Beschallungsbereiche (je Plan ein Geschoss mit Lautsprecherzahl und Summe der Anzapfleistungen; „Aus Projekt übernehmen“ holt die platzierten Lautsprecher je Geschoss) und Auslegung: Der Planer bildet 100-V-Verstärkerlinien je Beschallungsbereich (nie bereichsübergreifend, damit ein Bereich getrennt angesteuert werden kann), zeigt die Linienlast als Balken und empfiehlt die nächstgrößere Verstärker-Nennleistung mit Reserve – als CSV exportierbar, gespeichert je Projekt. Fehlt die Anschlussleistung eines Bereichs, wird das als Lücke benannt statt mit einem erfundenen Wert gefüllt; die Werte liefert die Leistungsbilanz des Sprachalarm-Planers. Bewusst nicht ausgelegt werden die Sprachalarmzentrale (DIN EN 54-16) und die Notstromversorgung (EN 54-4) – beides braucht echte Produktkennwerte und bleibt beim Fachplaner. Der akustische Nachweis (Schalldruck, Zonen, Prüfbericht) läuft weiterhin im Sprachalarm-Planer.

  55. VerbessertAuslegungsbericht: Phase, Status und Index auf dem Blatt selbstExporte

    Der Auslegungs-/Validierungsbericht (HTML) zeigt Phase, Status und Index aus dem Schriftfeld jetzt direkt auf Blatt 1 – bislang trugen diese Angaben zwar alle CSV-Ausgaben in ihrem Kopfblock und das Deckblatt des Planungspakets, der Bericht selbst aber nicht. Wird eine Datei einzeln weitergereicht, muss sie ihren Bearbeitungsstand selbst ausweisen; fehlende Schriftfeld-Angaben stehen wie überall als „nicht angegeben“ da, statt still wegzufallen. Damit nennt jede Datei des Planungspakets BMA ihren Stand nun selbst.

  56. NeuIFC-Export: Handfeuermelder als IfcAlarmExporte

    Der IFC-Export der Melderpositionen nimmt jetzt auch die Handfeuermelder mit: Jedes gesetzte NAM-Zeichen wird als IfcAlarm mit dem Typ BREAKGLASSBUTTON (Druckknopfmelder hinter Glas) an seiner Position exportiert – im selben IFC4-Modell wie die automatischen Melder (IfcSensor), einsortiert unter ihrem Geschoss; Geschosse, in denen nur Handfeuermelder stehen, bekommen ein eigenes IfcBuildingStorey. Name und Tag tragen die Kennzeichnung „Meldergruppe/Meldernummer“ und das freie Etikett des Zeichens; als GUID-Keim dient die stabile Platzierungs-ID, sodass ein Handfeuermelder seine GUID auch nach einer Umnummerierung behält – wichtig für die Wiedererkennung in CAD- und Prüfwerkzeugen. Der Export steht jetzt außerdem schon zur Verfügung, wenn nur Handfeuermelder und noch keine automatischen Melder gesetzt sind (wie bei der CSV-Stückliste). Ohne Handfeuermelder bleibt die IFC-Datei unverändert.

  57. NeuPlanungspaket BMA: Anlagenübersicht (Blockdiagramm) als eigene DateiExporte

    Das Planungspaket BMA enthält jetzt auch die Anlagenübersicht als Blockdiagramm (06_Anlagenuebersicht_Blockdiagramm.html): je Zentrale ein Schema mit Zentrale, Ringkarten und Ringleitungen samt Teilnehmerzahlen und Auslastung – und, falls ein Ring über der nutzbaren Teilnehmerzahl liegt, dem ausdrücklichen Überlast-Hinweis. Es ist bewusst DASSELBE Druckschema, das das Montagepaket auf seinem Anlagenplan-Blatt zeigt, gespeist aus demselben Anlagenplaner-Stand: Zwei verschiedene Zeichnungen derselben Anlage in einem Paket wären ein Prüfbefund. Die Datei entsteht, sobald im Anlagenplaner (Reiter „BMA“) eine Anlage konfiguriert ist; ohne Auslegung benennt das Deckblatt die Lücke weiterhin unter „Nicht enthalten“. Ring-Zuschnitt, Teilnehmerzahlen und Auslastung bleiben Planungs-Vorschläge nach Katalog-Kennwerten – maßgeblich für Leitungsführung und Anschluss sind die geprüften Ausführungsunterlagen.

  58. NeuPlanungspaket BMA: Anlagenbeschreibung als eigenständiges DokumentExporte

    Die Anlagenbeschreibung – die Anlage in Textform, eines der Kerndokumente einer BMA-Planung – gab es bisher nur als Abschnitt auf Blatt 2 des Auslegungs-/Validierungsberichts. Im Planungspaket BMA liegt sie jetzt zusätzlich als eigenes, druckbares HTML-Dokument (05_Anlagenbeschreibung.html), sobald die Platzierung mit der Melderkategorie je Raumnutzung gerechnet wurde oder die Kategorie-Auswahl im Melder-Panel aktiv ist. Das Dokument gliedert sich in vier Abschnitte: Allgemeine Angaben (Bauvorhaben, Standort, Anlagenart, Hersteller-Vorgabe, Zentrale der Auslegung, Normbezug), Schutzumfang und überwachte Bereiche (mit Kennzahlen und einer Tabelle je Geschoss aus der DIN-14675-Planungsschicht), Anlagenstruktur (Zentralen, Ringleitungen, Meldergruppen, Melderbereiche und Handfeuermelder aus dem Anlagenplaner – ohne konfigurierte Anlage steht der Abschnitt ausdrücklich als offen da) und „Vom Fachplaner zu ergänzen“: Alarmorganisation, Brandfallsteuerungen, Energieversorgung, Aufschaltung und Betriebsart werden benannt statt verschwiegen, damit die fehlenden Kapitel sichtbar ausstehen. Wichtig: Die Gliederung ist praxisorientiert – die Muster-Struktur der DIN 14675-1 übernimmt PlanWerke erst, wenn sie an der Originalnorm verifiziert ist, und nennt bis dahin bewusst keinen Anhang der Norm. Wie das ganze Paket ist das Dokument ein Entwurfsstand zur Freigabe.

  59. NeuPlanungspaket BMA: Meldergruppenverzeichnis als eigene UnterlageExporte

    Das Planungspaket BMA (Export „zur Weitergabe“, ZIP) enthält jetzt ein echtes Meldergruppenverzeichnis: eine CSV-Datei mit einer Zeile JE MELDERGRUPPE – Meldergruppe, Melderbereich, Geschoss, Geräteart (automatische Melder oder Handfeuermelder), Trennung (z. B. Zwischendecke oder Sondermelder-Art), Melderzahl und die Ringe, über die die Gruppe liegt. Bislang standen diese Angaben nur je Gerät in der Melderliste; das Verzeichnis je Gruppe – die Bezugsgröße der Feuerwehr-Laufkarten – gab allein der Anlagenplaner aus. Die Datei entsteht aus derselben Auslegung wie die Anlagenspalten der Melderliste (dieselbe Zentrale, dieselbe Gruppenbildung) und liegt als 04_Meldergruppenverzeichnis.csv im Paket, samt Zentrale, Zusammenfassung und den Hinweisen der Auslegung (Normgrenzen nach DIN VDE 0833-2, 6.2.2/6.2.3). Sie besteht auch, wenn der Anlagenplaner nur mit Stückzahlen rechnet – für die Gruppenbildung braucht es keine platzierten Geräte. Ist im Anlagenplaner gar nichts konfiguriert, benennt das Deckblatt die Lücke weiterhin unter „Nicht enthalten“. Wie alles im Paket ist das Verzeichnis ein Planungsvorschlag zur Prüfung – welche Räume einen Melderbereich bilden, entscheidet der Fachplaner mit der Brandschutzdienststelle.

  60. VerbessertPilot-Programm: Hinweis auf der Projekte-ÜbersichtOberfläche

    Wir suchen noch Pilot-Projekte, die PlanWerke im echten Planungsalltag einsetzen und mit ihrem Feedback die Entwicklung mitprägen. Damit das niemand übersieht, weist die Projekte-Übersicht jetzt oben mit einem dezenten Banner darauf hin – mit direktem Draht per E-Mail an leo@planwerke.app („Jetzt melden“). Wer kein Interesse hat, blendet den Hinweis über das ✕ aus; er bleibt dann auf diesem Gerät dauerhaft verschwunden.

  61. NeuIm Viewer ohne Projekt gestartet? Eigene Datei jetzt speichern – mit 15 MB Cloud-Speicher gratisViewer

    Wer den Viewer ohne Projekt öffnete – über /app/viewer, per Drag & Drop oder aus einem Beispiel heraus – landete in einer Sackgasse: Oben stand „Demo-Ansicht — Änderungen werden nicht gespeichert", und die Speichern-Knöpfe waren gar nicht erst da, weil es kein Ziel gab. Wer dort seine eigene Datei geöffnet und eine Stunde Melder gesetzt hatte, konnte nichts davon behalten. Das ist vorbei: Hast du eine EIGENE Datei geöffnet, bietet der Hinweis oben jetzt „… in Projekt speichern" an – derselbe Knopf steht im Reiter „Verlauf & Planstände", falls der Hinweis weggeklickt wurde. Ein Klick legt die Datei in deinem Projekt ab (ohne Abo im Gratis-Projekt; existiert noch keins, wird es angelegt und nach der Datei benannt) und übernimmt den gesamten Stand dieser Sitzung: Melder, Lautsprecher, EMA-Geräte, Beschallungszonen, Markups, Ausgänge und Rettungswege. Der Viewer lädt dabei nicht neu – die Ansicht bleibt stehen, der Demo-Hinweis verschwindet, Auto-Speichern und Planstände greifen ab sofort. Dafür bekommt das Gratis-Projekt echten Cloud-Speicher: 15 MB, also die Summe aller Modelle darin – bislang war das Speichern in der Cloud ohne Abo komplett gesperrt, obwohl Preisseite und Datenschutzerklärung es bereits zusagten. Die Projektansicht zeigt die Belegung als Balken, und passt eine Datei nicht mehr hinein, nennt die Meldung den freien Rest statt eines pauschalen „Pro-Feature". Beispielmodelle und Test-Grundrisse bleiben außen vor – der Knopf erscheint nur für Dateien, die du selbst geöffnet hast. Mit Pro/Team bleibt es bei unbegrenzten Projekten, Modellen bis 500 MB und Cloud-Speicher ohne Kontingent; das Limit je Datei im kostenlosen Tarif liegt jetzt bei 15 MB statt der nie nutzbaren 50 MB.

  62. VerbessertLink-Vorschau zeigt wieder die aktuelle StartseiteStartseite

    Wer planwerke.app in LinkedIn, WhatsApp, Slack oder X teilte, bekam eine Vorschau aus der Zeit vor dem Umbau der Startseite: Bild und Text warben mit „BIM-Viewer & Planer im Browser" und IFC-Modellen – also mit dem Weg über das BIM-Modell, während die Startseite längst mit dem PDF-Plan beginnt. Vorschaubild, Titel und Beschreibung erzählen ab sofort dasselbe wie die Seite selbst: „Vom PDF-Plan zur fertigen BMA-Planung in 3 Minuten – Plan rein, Räume erkannt, Melder gesetzt." Das neue Bild zeigt einen eingelesenen Grundriss mit gesetzten Meldern und Erfassungsradien, dazu die Normen und Formate (DIN 14676-1, DIN VDE 0833-2/-3/-4, PDF · DWG/DXF · IFC, CSV & BCF) sowie den Hinweis, dass die Berechnung lokal im Browser läuft. Hinweis: LinkedIn und andere Netzwerke halten einmal geladene Vorschauen mehrere Wochen im Zwischenspeicher – bei einem bereits geteilten Link kann die alte Karte dort noch eine Weile erscheinen.

  63. FixAnlagenplaner: IFC-Modelle auch für EMA und SAA nach Geschossen aufteilenAnlagenplaner

    Ein IFC-Modell enthält alle Geschosse in EINER Datei. Für die BMA teilt der Anlagenplaner es seit Juli nach den Geschossen aus dem Modell auf – für die EMA und die Lautsprecher-Zählung tat er das nicht: Dort blieb ein IFC eine einzige Zeile, und die Sicherungsbereiche mussten von Hand nachgetragen werden. Schlimmer noch: Lagen auf demselben IFC-Modell Melder UND EMA-Geräte, verschwanden die EMA-Stückzahlen bei der Übernahme ganz, weil die aufgeteilten Zeilen nur die Melder zählten. Beides ist behoben. „Aus Projekt übernehmen“ im EMA-Reiter legt jetzt je Geschoss des Modells einen Sicherungsbereich an, mit den richtigen Zahlen für Magnetkontakte und Bewegungsmelder; PDF- und DXF-Pläne bleiben unverändert bei „eine Datei = ein Geschoss“. Damit die Aufteilung künftig auch für die Sprachalarmanlage greift, merkt sich PlanWerke ab jetzt bei jedem neu gesetzten Lautsprecher das Geschoss. Bereits gesetzte Lautsprecher tragen es nicht – für sie bleibt das Modell wie bisher eine Zeile, statt eine Aufteilung zu erfinden; wer sie neu platziert oder ergänzt, bekommt die Geschosse automatisch.

  64. NeuMelderliste mit Ring, Adresse, Meldergruppe und MelderbereichExporte

    Die Melder-Stückliste beschrieb bisher nur die Geometrie: Nummer, Raum, Geschoss, Position, Überwachungsfläche. Wo ein Melder in der ANLAGE hängt – auf welchem Ring, unter welcher Adresse, in welcher Meldergruppe und in welchem Melderbereich –, stand allein im Anlagenplaner. Für die Weitergabe an Bauherr, Behörde oder Errichter ist aber genau das die entscheidende Hälfte. Ab sofort ergänzt PlanWerke die Melderliste um fünf Spalten: Ring („R2“), Adresse („R2/007“), Meldergruppe (Anlage) („MG3“), Melderbereich und Anlage/Zentrale. Die Werte stammen aus dem Stand, den Sie im Anlagenplaner (Reiter „BMA“) konfiguriert haben, und werden mit derselben Auslegung berechnet – dieselbe Zentrale, dieselbe Erweiterungsreserve, dieselbe Meldergruppen-Bildung. Die Spalten hängen hinten an: Wer die Stückliste schon auswertet, findet seine bisherigen Spalten unverändert an derselben Stelle. Ist im Anlagenplaner noch nichts konfiguriert, bleibt die Liste wie gehabt rein geometrisch – statt fünf leerer Spalten. Auch Handfeuermelder bekommen ihre Ringadresse, sobald sie im Plan gesetzt sind. Das gilt für den CSV-Export der Melder ebenso wie für die Melderliste im Planungspaket BMA; dessen Deckblatt weist außerdem die Zentrale aus, gegen die Ringe und Adressen gerechnet sind. Wichtig: Ringzuschnitt, Adress-Schema und Meldergruppen sind ein Planungsvorschlag zur Prüfung – die tatsächliche Adressierung gibt das Zentralen-System vor, örtliche Anschlussbedingungen (TAB) können abweichen.

  65. NeuHinweis, wenn eine neue Version von PlanWerke bereitstehtOberfläche

    PlanWerke wird laufend aktualisiert. Wer den Browser-Tab lange offen lässt, arbeitete bisher unbemerkt weiter mit dem Stand vom Öffnen – neue Funktionen und Fehlerbehebungen kamen erst beim nächsten manuellen Neuladen an. Ab sofort prüft PlanWerke im Hintergrund alle fünf Minuten, ob eine neue Version bereitsteht, und blendet dann unten rechts einen dezenten Hinweis mit „Jetzt neu laden“ ein. Neu geladen wird ausschließlich per Klick – nie von selbst und nie mitten in der Arbeit. Vor dem Neuladen sichert PlanWerke ausstehende Änderungen: Wer gerade einen Melder verschoben hat, verliert diesen Schritt nicht, weil das automatische Speichern noch lief. In der Demo-Ansicht ohne Projekt, in der ohnehin nichts gespeichert wird, sagt der Hinweis das ausdrücklich und drängt nicht zum Neuladen. Mit „Später“ oder dem ✕ verschwindet der Hinweis, ohne wiederzukehren.

  66. VerbessertMehrseitige PDFs: Warnung, wenn ein Blatt einen anderen Maßstab hatViewer

    PlanWerke führt einen Maßstab je Datei – alle Seiten eines PDFs liegen in einem gemeinsamen Koordinatensystem. Wer ein Dokument mit gemischten Maßstäben kalibrierte (Grundriss 1:100 auf Seite 1, Detail 1:50 auf Seite 2), bekam das bisher nicht zu sehen: Die zweite Kalibrierung skalierte das ganze Dokument still mit, und das zuerst kalibrierte Blatt stimmte danach nicht mehr – ohne jeden Hinweis. Ab sofort erkennt PlanWerke diesen Fall ohne Zusatzarbeit: Ist ein Dokument bereits kalibriert, muss eine Referenzstrecke auf einem anderen Blatt denselben Maßstab ergeben – jede nennenswerte Abweichung ist der Beleg für unterschiedliche Blattmaßstäbe. Vor dem Übernehmen erscheint dann eine Rückfrage, die beide Blätter benennt („Seite 3 ergibt einen um 100 % abweichenden Maßstab gegenüber Seite 1“), die Folge klar sagt (der neue Maßstab gilt für ALLE Seiten) und zur sauberen Lösung rät: Blätter mit unterschiedlichem Maßstab als getrennte Dateien anlegen. Auf derselben Seite erneut zu kalibrieren gilt weiterhin als normale Korrektur und löst keinen Hinweis aus; ebenso schweigt PlanWerke, wenn nicht bekannt ist, auf welchem Blatt die bestehende Kalibrierung gemessen wurde (etwa direkt nach dem Öffnen eines Projekts) – ein Fehlalarm wäre schlimmer als kein Hinweis. Nebenbei ist die Rückfrage ehrlicher geworden: Sind noch keine Melder, Lautsprecher oder Räume gesetzt, behauptet sie nicht mehr, es würde etwas verworfen.

  67. NeuRaum löschen per Klick in die Mitte – im Bearbeiten-ModusViewer

    Im Modus „Räume bearbeiten“ war ein Klick mitten in einen Raum bisher wirkungslos: Nur ein Klick nah an eine Raumlinie tat etwas (er fügt dort eine Ecke ein). Wer einen ganzen Raum loswerden wollte, musste den Papierkorb in der Raumliste oder im Raum selbst treffen. Ab sofort löscht ein Klick in die Fläche den Raum – aber nie im Alleingang: Genau am Klickpunkt erscheint die Rückfrage „Raum 7 löschen?“ mit „Raum löschen“ und „Abbrechen“, sodass ein Fehlklick keine mühsam gezeichnete Fläche kostet. Jeder weitere Klick, Esc oder das Verlassen des Bearbeiten-Modus verwirft die Rückfrage kommentarlos. Die Kante gewinnt weiterhin gegen die Fläche: Wer nah an eine Raumlinie klickt, fügt wie bisher eine Ecke ein – ein Kantenklick liegt geometrisch immer auch „im“ Raum, und das Einfügen einer Ecke ist der häufigere, harmlosere Vorgang. Liegt ein Raum in einem anderen (Raum im Raum), ist der kleinere gemeint – dieselbe Regel wie beim Kennzeichnen von Zwischendecken. Die bisherigen Wege zum Löschen bleiben unverändert bestehen.

  68. FixMelder blieben nach dem Wiederöffnen eines PDF-Plans an anderer StelleViewer

    Wer einen PDF-Plan kalibriert, Melder gesetzt und das Projekt später erneut geöffnet hat, fand seine Melder an falscher Stelle wieder – verschoben und in falscher Größe gegenüber der Zeichnung. Ursache war der Maßstab selbst: Ein PDF trägt keinen echten Maßstab, deshalb wird er über die Referenzstrecke kalibriert – dieser Kalibrierfaktor lebte aber nur im Browser. Beim erneuten Öffnen wurde die PDF-Datei frisch eingelesen und startete wieder unkalibriert, während die gespeicherten Melder-Koordinaten aus der kalibrierten Sitzung stammten. Ab sofort wird der Maßstab am Plan im Projekt gespeichert und beim Laden automatisch wieder angewandt: Melder, Lautsprecher, EMA-Geräte, markierte Räume und Kabelverläufe sitzen beim Wiederöffnen genau dort, wo sie gesetzt wurden, und ein einmal kalibrierter Plan muss nicht erneut kalibriert werden. Das gilt genauso für DXF/DWG ohne hinterlegte Einheiten. Eine bewusste Neukalibrierung verwirft die Platzierungen weiterhin (sie gälten sonst im alten Maßstab) – daran ändert sich nichts. Hinweis für selbst betriebene Installationen: Der Maßstab wird in einer neuen Spalte der Modell-Tabelle abgelegt; solange die zugehörige Datenbank-Erweiterung nicht eingespielt ist, verhält sich der Viewer wie bisher, ohne Fehlermeldung.

  69. VerbessertEsser-Zentralen im Anlagenplaner: echte Katalogwerte statt vorläufiger SchätzungAnlagenplaner

    Die Esser-Zentralen im BMA-Reiter des Anlagenplaners trugen bisher vorläufige Kennwerte – gekennzeichnet als „vorläufig“, aber eben geschätzt. Sie sind jetzt mit den Werten aus dem ESSER Produktkatalog Brandmeldetechnik 2025/2026 belegt und tragen die Kennzeichnung „Datenblatt“. Zur Wahl stehen sechs Zentralen statt drei: Compact (1 Ring), IQ8Control C (2 Ringe), IQ8Control M (7), FlexES Control FX2 (2), FX10 (10) und FX18 (18). Drei Werte haben sich dabei spürbar verschoben. Die zulässige Ringlänge steigt von 2.000 m auf 3.500 m – esserbus®/esserbus®-PLus trägt 3,5 km, die bisherige Zahl war zu vorsichtig. Ein Esser-Ringmodul bedient genau EINEN Ring, nicht zwei: Die Zahl der Ringkarten in der Auslegung entspricht damit ab sofort der Zahl der Ringe (bei Hekatron und Securiton bleiben es zwei Ringe je Karte). Und die Ringzahlen sind an die realen Varianten angepasst – die frühere „FlexES control (bis 16 Ringe)“ heißt jetzt FX18 und rechnet mit 18 Ringen; bestehende Projekte behalten ihre Auswahl und rechnen mit den neuen Werten weiter. Wichtig für die Praxis: Die 3.500 m sind der Höchstwert und gelten bei esserbus®-PLus nur bis zu einem Gesamt-Lastfaktor von 30 – wer busversorgte Alarmgeber auf den Ring legt, hat weniger Länge zur Verfügung (bis herunter auf 700 m). Diesen Lastfaktor rechnet PlanWerke nicht; der Hinweis dazu steht jetzt an jeder Esser-Zentrale und im Hilfe-Artikel zum Anlagenplaner. Die Securiton-Zentralen bleiben unverändert als „vorläufig“ gekennzeichnet.

  70. VerbessertAnlagenschema im Anlagenplaner überarbeitet – lesbar statt aufgeblasenAnlagenplaner

    Das Anlagenschema füllte bisher die volle Fensterbreite: Auf einem breiten Bildschirm wurde das Schaubild samt Beschriftung mitskaliert und wirkte plakativ statt technisch. Es hat jetzt eine feste Höchstbreite und bleibt in jeder Fensterbreite gleich groß. Dazu ist die Zeile eines Rings neu aufgeteilt: Ring-Kennung und Ringkarte stehen ÜBER der Ringleitung – bisher standen sie links davon, wo der Stich von der Zentrale verläuft, und lange Etiketten wie „integrierte Ringleitung“ schoben sich über die Leitung. Rechts neben dem Ring stehen jetzt zwei Zeilen: die Belegung gegen die nutzbare Ringkapazität („94 / 200“) und darunter die Melderzahl. Unter der Punktreihe zeigt ein farbiger Balken, welchen Anteil am Ring jeder Brandabschnitt hat; über dem Schaubild steht die Farb-Legende der Brandabschnitte mit ihrer Teilnehmerzahl, und die Legende darunter erklärt zusätzlich die Rahmenfarbe (blau bis 85 %, gelb darüber, orange über 100 %). Jede Zentrale sitzt in einem eigenen Rahmen und trägt ihre Baureihe im Zentralen-Kasten. Das EMA-Schaubild ist genauso überarbeitet: je Sicherungsbereich ein Fahrstreifen, darin die Meldergruppen als Balken auf einer Kapazitätsspur (volle Spur = maximale Melderzahl je Gruppe) – vorher standen die Gruppen als lose Balken ohne Bezugsgröße untereinander.

  71. FixAnlagenplaner: abgeschnittene Texte und gequetschte Spalten behobenAnlagenplaner

    Mehrere Stellen im Anlagenplaner schnitten Text ab oder drängten ihn zusammen. In der Schritt-Leiste über den Karten war der Status einzeilig gekappt – aus „Integral IP BX · automatisch · 20 % Reserve“ wurde „Integral IP BX · automatis…“. Der Status darf jetzt umbrechen und steht vollständig da. In der Bedarfs-Tabelle lief die Spaltenüberschrift „Handmelder“ in die Nachbarspalte; sie heißt jetzt „Handm.“ und passt in die schmale Zählspalte. In Schritt 4 stand der Zentralen-Grenzwert („max. Leitungslänge je Ring“) rechts neben der Überschrift und presste die Kurzbeschreibung auf drei schmale Zeilen – er steht jetzt als eigene Zeile darunter. Die EMA- und SAA-Reiter haben (wie die BMA-Ansicht) eine Höchstbreite bekommen: Ohne die Live-Schiene daneben liefen Karten und Eingabefelder vorher über die volle Fensterbreite.

  72. NeuHandfeuermelder stehen jetzt in Stückliste und AuslegungsberichtExport

    Handfeuermelder (nichtautomatische Melder, das NAM-Zeichen nach VdS 2135) waren bisher reine Plan-Eintragungen: sichtbar im Plan, in der Legende und im DXF-Export, aber unsichtbar in der Melder-Stückliste und im Auslegungsbericht – wer die Liste weitergab, gab eine unvollständige Geräteliste weiter. Ab sofort führt die Melder-Stückliste (CSV) jeden gesetzten Handfeuermelder als eigene Geräteklasse hinter den automatischen Meldern: mit der Kennzeichnung „Meldergruppe/Meldernummer“ wie im Plan, dem Geschoss, der eigenen Beschriftung, der Position und der Quelle (automatisch vorgeschlagen oder von Hand gesetzt). Wo ein Handmelder keine Auslegung hat, steht ehrlich ein „–“ statt eines erfundenen Werts – er hat keinen Erfassungsradius und keine Überwachungsfläche. Die Stückliste lässt sich jetzt auch dann exportieren, wenn ausschließlich Handfeuermelder (noch keine automatischen Melder) im Plan stehen. Der Auslegungsbericht zeigt die Handmelder als eigene Kennzahl samt Hinweiskasten: wie viele im Plan stehen, wie viele davon aus der automatischen Ableitung entlang der Rettungswege stammen – und ausdrücklich, dass die Voreinstellungen dieser Ableitung (Höchst-Laufweg, Montagehöhe) Planungs-Voreinstellungen sind, die noch nicht an den Originaltexten DIN 14675-1 / DIN VDE 0833-2 verifiziert wurden und von der Fachplanung zu prüfen bleiben. Im Anlagenplaner zählten platzierte Handmelder schon bisher als Ringteilnehmer; an dieser Übernahme ändert sich nichts.

  73. NeuAusgänge und Rettungswege lassen sich jetzt von Hand setzenViewer

    Der Raum-Editor („Räume & Rettungswege“) nimmt Korrekturen von Hand an – wichtig überall dort, wo die automatische Türerkennung nicht greift: Gescannte Pläne haben keine auswertbaren Vektordaten, und auch auf Vektorplänen kann eine ungewöhnlich gezeichnete Außentür durchrutschen. Neu sind zwei Werkzeuge. Erstens „Ausgang setzen“: Ein Klick auf die Außentür im Plan setzt dort einen Ausgang ins Freie, ein Klick auf einen gesetzten Ausgang entfernt ihn wieder. Manuelle Ausgänge gehen als Außentür in den Rettungsweg-Graphen ein, gewinnen gegen die automatische Erkennung (ein Auto-Fund direkt daneben wird nicht doppelt gezählt) und erscheinen im Plan als Ring mit Punkt – unterscheidbar von erkannten Ausgängen. Zweitens die Rettungsweg-Einstufung je Raum: In der Raumliste lässt sich je Raum „Ja“ oder „Nein“ wählen und damit die automatische Einstufung in beide Richtungen überschreiben – mit sichtbarem Vermerk „manuell“; „Auto“ kehrt zur Erkennung zurück. Beides bleibt im Projekt gespeichert und überlebt das erneute Öffnen wie auch einen neuen Erkennungslauf – ein Auto-Lauf setzt manuelle Korrekturen nie stillschweigend zurück. Die manuellen Werte fließen überall dort ein, wo der Rettungsweg-Graph rechnet, auch in die automatischen Handfeuermelder-Vorschläge. Unverändert gilt: Alles ist ein Vorschlag zur Prüfung – bewertet werden Topologie und Weglänge, nicht die Zulässigkeit.

  74. NeuNeuer Reiter „Räume & Rettungswege“: der Raum-Editor zeigt Fluchtwege im PlanViewer

    Der Viewer hat einen neuen Reiter „Räume & Rettungswege“ (sichtbar, sobald ein PDF-Plan geladen ist). Er bündelt die bekannten Raum-Werkzeuge – automatisch erkennen, zeichnen, bearbeiten, Zwischendecken kennzeichnen – als eigenen Raum-Editor: dieselbe Raumliste, die auch in Schritt 2 der Gewerke-Panels (BMA, Sprachalarm, EMA) steckt, nur mit eigenem Platz statt zwischen den Platzierungs-Schritten. Neu daran ist die Rettungsweg-Anzeige: Aus den markierten Räumen und den Türöffnungen des Plans (aus den PDF-Vektoren erkannt oder im EMA-Reiter von Hand markiert) entsteht ein Rettungsweg-Graph, und je Raum steht in der Liste, wie weit es bis zum nächsten Ausgang ins Freie ist, wie viele Türen der Raum hat und ob er als Rettungsweg eingestuft ist – samt Quelle der Einstufung: „flurartiger Zuschnitt“ (Geometrie) oder „Wegbelastung“ (über den Raum laufen die Wege mehrerer anderer Räume). Fenster zählen nie als Ausgang; auf Geschossen ohne Außentür endet der Weg am Treppenraum. Im Plan selbst werden die Wege als grüner Pfad je Raum gezeichnet (Raummitte → Türen → Ausgang), Ausgänge bekommen einen Ring – ein-/ausblendbar über den Schalter „Rettungswege im Plan anzeigen“, wie bei den Erfassungsradien. Besonders nützlich: Räume ohne Weg zu einem Ausgang werden rot markiert, in Liste und Plan – das ist fast immer der Hinweis auf eine nicht erkannte Tür, die sich dann im EMA-Reiter als Öffnung nachtragen lässt. Die Melder-, Sprachalarm- und EMA-Abläufe bleiben unverändert; aus deren Raum-Schritt führt ein Knopf direkt in den neuen Reiter. Wie alles in PlanWerke ist die Auswertung ein Vorschlag zur Prüfung: Sie liefert Topologie und Weglänge, keine Zulässigkeitsbewertung – Rettungsweglängen, Mindestbreiten und der zweite Rettungsweg bleiben Sache der Fachplanung nach Landesbauordnung/ASR A2.3.

  75. FixRettungsweg-Erkennung findet den Ausgang jetzt auch bei dicker AußenwandViewer

    Auf echten Plänen konnte die Rettungsweg-Auswertung komplett leer ausgehen: Die automatisch erkannten Raumflächen enden an der Innenkante der Wand, die erkannte Eingangstür liegt aber in der Wandmitte – bei einer dickeren Außenwand lagen beide so weit auseinander, dass die Tür keinem Raum mehr zugeordnet wurde. Ohne diesen einen Anschluss war der Ausgang vom Rest des Gebäudes getrennt, jeder Raum galt als „ohne Weg zu einem Ausgang“, und die automatischen Handfeuermelder-Vorschläge fielen entsprechend dünn aus – ohne dass am Plan irgendetwas falsch gewesen wäre. Die Zuordnung rechnet jetzt mit der Wandstärke realer Pläne: Türen finden ihren Raum auch dann, wenn die erkannte Raumgrenze ein Stück hinter der Türposition liegt. Auf dem hinterlegten Praxis-Testplan erreichen damit statt keinem 19 von 21 markierten Räumen einen Ausgang; der Flur wird zugleich aus beiden unabhängigen Quellen als Rettungsweg erkannt (flurartiger Zuschnitt UND Wegbelastung). Ein neues automatisches Prüf-Gate misst diese Kette – Raumerkennung, Türerkennung, Rettungsweg-Graph, Handmelder-Vorschläge – bei jeder Änderung gegen echte Planzeichnungen, damit sich so ein Ausfall nicht wieder einschleicht. Unverändert gilt: Die Auswertung liefert Topologie und Weglänge als Vorschlag zur Prüfung – Rettungsweglängen, Mindestbreiten und der zweite Rettungsweg bleiben Sache der Fachplanung.

  76. VerbessertAlle Export-Dateien tragen dieselbe HandschriftExport

    Deckblatt, Auslegungsbericht, Akustik-Prüfbericht, Montagepaket, Stücklisten und Herkunftsnachweis entstanden bisher in sieben getrennten Generatoren – mit sieben Handschriften: ASCII-Linien aus Gleichheitszeichen im Deckblatt, System-Schrift im Bericht, ein zweites, eigenes Schriftfeld im Montagepaket. Zwei Blätter desselben Projekts sahen aus wie zwei verschiedene Dokumente. Ab sofort tragen alle dieselbe Blatt-Anatomie: ein Kantenband an der Oberkante, eine Kopfzeile mit Projekt, Dokumentart und Blattzähler („Blatt 2 / 4“) – auch auf Folgeblättern, damit ein einzeln ausgedrucktes Blatt auf der Baustelle zuordenbar bleibt –, ein Kopfblock mit Projekt, Stand, Regelsatz und Regelwerkstand und ein Fuß mit dem Planungshinweis. Das Schriftfeld ist überall dasselbe wie im gedruckten Plankopf, im selben Raster; Paket und Plan sind damit auf einen Blick dasselbe Projekt. Konkret geändert: Das Deckblatt des Planungspakets ist jetzt „00_Deckblatt.html“ statt einer Textdatei mit Unterstrich-Linien – es ist der Teil des Pakets, der gedruckt und unterschrieben wird, und druckt als HTML sauber auf A4; ebenso „99_Hinweise_und_Grundlagen.html“. Die Kennzahlen der Berichte stehen als ein Band gleich großer Werte statt als gerahmte Karten unterschiedlicher Breite, und jeder Status trägt Wort UND Marke statt nur farbigen Fetttext – auf einem Schwarz-Weiß-Ausdruck ging die Aussage bisher verloren. Ein Raum mit Mangel bekommt eine hinterlegte Zeile und einen Satz, der sagt, was zu tun ist; Hinweise stehen unter dem Raumnamen, auf den sie sich beziehen, statt zusammengeklebt am Blattende. Beide Berichte sind auf zwei Blätter geschnitten: Blatt 1 die Prüfung, Blatt 2 Beschreibung, Entscheidungsvorlage und Herkunft. Freigabefelder bleiben unverändert leer, fehlende Angaben stehen als „nicht angegeben“ im Blatt und Lücken im Paket als gelber Kasten neben der Dokumentenliste. Die Dokumente laden keine Schriften oder Bilder nach – ein Export bleibt offline und im Firmennetz vollständig.

  77. VerbessertStücklisten sagen jetzt, zu welchem Projekt und Stand sie gehörenExport

    Eine CSV-Stückliste ohne Absender ist in der Weitergabe wertlos: Wer sie eine Woche später im Posteingang findet, weiß nicht, zu welchem Projekt, welchem Bearbeitungsstand und welchem Regelwerk sie gehört. Die EMA-Liste trug den Planungshinweis bisher als nackte erste Zeile, die Melderliste ebenso, mehr nicht. Ab sofort stehen vor der Spaltenüberschrift sechs mit „#“ markierte Zeilen – in allen drei Gewerken dieselben: Art der Liste, Projekt und Plannummer, Stand mit Phase, Status und Index, Regelsatz-Version, Regelwerkstand und der Planungshinweis. Phase, Status, Index und Plannummer kommen aus dem Schriftfeld des Projekts; ist dort nichts gepflegt, steht „nicht angegeben“ statt eines stillen Standardwerts. Die Rautenzeilen lassen sich in Excel, LibreOffice und Power Query als Kommentar überspringen und bleiben trotzdem im Klartext lesbar, wenn jemand die Datei im Editor öffnet. Der Hinweis steht in Anführungszeichen, weil er selbst ein Semikolon enthält und sonst die Spalten zerrisse. An Trennzeichen, Spaltenzahl und Reihenfolge ändert sich nichts – bestehende Auswertungen laufen weiter, sofern sie Kommentarzeilen überspringen. Auch der Auslegungsbericht und der Akustik-Prüfbericht schreiben den Kopfblock in ihre CSV-Fassung. Und die BCF-Themen der Melder und Lautsprecher nennen jetzt die Regelsatz-Version: Wer das Paket in Solibri oder BIMcollab öffnet, sieht ohne Rückfrage, gegen welchen Stand geplant wurde.

  78. VerbessertExport-Abfrage: der Knopf sagt, was entsteht – und Dateien tragen das Projekt im NamenExport

    In der Export-Abfrage des Viewers hieß der bestätigende Knopf immer „Exportieren“, egal was ausgewählt war. Jetzt trägt er den Namen der Ausgabe: „Montagepaket erzeugen“, „Planungspaket erzeugen“, „Stückliste speichern“, „Bericht öffnen“. Wer ihn drückt, liest vorher, was passiert. Die beiden Gesamtpakete stehen unter der Überschrift „Gesamtpaket“ zusammen ganz oben, die Einzeldateien darunter. Gesperrte Einträge nennen ihren Grund weiterhin, statt zu verschwinden – jetzt aber mit einer gelben Warnmarke davor: Ein blasser grauer Text allein trug die Aussage nicht, im Kontrastmodus gar nicht. Außerdem beginnt jede heruntergeladene Datei mit dem Projektnamen statt mit dem Gewerk: aus „rauchmelder.ifc“ wird „logistikzentrum-west-melder.ifc“, aus „ema-stueckliste.csv“ wird „logistikzentrum-west-ema-geraeteliste.csv“. Im Download-Ordner mehrerer Projekte sortiert sich das von selbst, und eine weitergeleitete Datei trägt ihr Projekt im Namen. Das Montagepaket öffnet beim Laden nicht mehr ungefragt den Druckdialog – gedruckt wird, wenn du es willst; eine überlastete Ringleitung im Anlagenschema steht dort jetzt als Satz mit Handlungsanweisung unter dem Schema, nicht mehr nur als roter Wert.

  79. Verbessert„Beispielmodell laden“ öffnet den ersten Eintrag der Liste – einen PDF-GrundrissViewer

    Im Leerzustand des Viewers stehen zwei Knöpfe nebeneinander: „Beispielmodell laden“ und der Pfeil daneben, der die Liste der mitgelieferten Beispiele aufklappt. Beide führten bisher woandershin – die Liste zeigt seit einer Weile nur noch die 20 Test-Grundrisse als PDF, der Knopf selbst lud aber weiterhin ein IFC-Modell, das im Menü gar nicht mehr auftaucht. Wer ohne eigene Datei loslegen wollte, landete damit im 3D-Modell statt im Grundriss, den die Liste anbietet. Ab sofort lädt der Knopf genau das, was im Menü ganz oben steht: den ersten Test-Grundriss (PDF) – also den kurzen Weg zu Kalibrieren, „Räume automatisch erkennen“ und der automatischen Melder-, Lautsprecher- und EMA-Platzierung. Wer ein anderes Beispiel möchte, klappt wie gewohnt über den Pfeil die vollständige Liste auf – und findet dort unter „Beispielmodelle (IFC)“ auch die drei 3D-Gebäudemodelle Holzhaus, Hochhaus und Denkmal wieder, die zuletzt nur noch über den Knopf erreichbar waren. Sie stehen unter den Grundrissen, damit der Knopf beim Grundriss bleibt; für alles, was Bauteile und Geschosse braucht, sind sie weiterhin der richtige Einstieg. Am Rest ändert sich nichts: Auf allen Beispielen bleiben die Pro-Funktionen zum Ausprobieren freigeschaltet, eigene Dateien öffnest du weiterhin über „Datei auswählen“ oder per Ziehen ins Fenster. Wird die Liste künftig umsortiert, wandert der Standard automatisch mit.

  80. FixMaßstab kalibrieren funktioniert jetzt auch auf mehrseitigen PDFsViewer

    Bei einem PDF mit mehreren Seiten ließ sich der Maßstab praktisch nicht setzen – und zwar ohne dass irgendetwas darauf hinwies. Mehrseitige PDFs liegen im Viewer nebeneinander, sodass jede einzelne Seite nur einen Teil der Zeichenfläche füllt. Landete der erste Klick daneben (auf der freien Fläche oder in der Lücke zwischen zwei Seiten), zählte er trotzdem als Punkt, gehörte aber zu keinem Plan: Nach der Eingabe der Länge passierte beim Klick auf „Übernehmen“ schlicht nichts, beliebig oft wiederholbar. Genauso stumm lief es andersherum: Zwei Punkte auf VERSCHIEDENEN Seiten wurden anstandslos angenommen, obwohl die Strecke quer über die Seitenlücke lief – der Maßstab stand danach auf „gesetzt“, war aber frei erfunden, und mit ihm sämtliche Längen, Flächen und Erfassungsradien. Auch zwei Klicks auf dieselbe Stelle (etwa aus Gewohnheit als Doppelklick, wie beim Messwerkzeug) führten zu einer Strecke der Länge 0 und damit zu einem wirkungslosen „Übernehmen“. Ab sofort prüft die Kalibrierung jeden Klick, bevor er zählt: Punkte müssen auf der Planfläche liegen, beide auf derselben Seite desselben Plans und weit genug auseinander. Trifft eine dieser Bedingungen nicht zu, zählt der Klick nicht – und die Leiste über dem Plan sagt in Klartext, woran es liegt, statt den Fehler zu verschlucken. Die Leiste zeigt außerdem, auf welcher Seite die Referenzstrecke liegt („Seite 2“), und die gesetzten Punkte werden jetzt in jeder Zoomstufe gleich gut sichtbar gezeichnet – vorher waren sie auf einem weit herausgezoomten mehrseitigen Dokument nur wenige Pixel groß. Am Ablauf selbst ändert sich nichts: zwei Punkte anklicken, reale Länge eintragen, übernehmen. Der kalibrierte Maßstab gilt weiterhin für das ganze Dokument – Planblätter mit unterschiedlichem Maßstab gehören daher in getrennte Dateien.

  81. VerbessertJedes Gerät ist sofort verschiebbar – einmal anklicken, halten, ziehenViewer

    Ein Gerät an die richtige Stelle zu schieben brauchte bisher einen Anlauf: Erst ein Klick, der es auswählt, dann ein zweiter, der es packt („ausgewählt + angeklickt = verschiebbar“) – oder alternativ den Bearbeiten-Modus des Gewerks. Wer direkt zog, drehte stattdessen die Kamera und musste den Blick erst wieder zurechtrücken. Ab sofort gilt schlicht: angeklickt = verschiebbar. Jedes im Plan gesetzte Gerät folgt der Maus, sobald du es anfasst – Melder, Lautsprecher, EMA-Geräte und die frei gesetzten VdS-Zeichen (Handfeuermelder, Brandmelderzentrale, Feuerwehrbedienfeld, Module …) gleichermaßen, in jedem Reiter und ohne vorher irgendetwas einzuschalten. Die Auswahl passiert dabei nebenbei: Der Reiter „Eigenschaften“ zeigt weiterhin das zuletzt angefasste Gerät mit allen Kennwerten. Unverändert bleibt alles, was nicht das Verschieben betrifft: Neue Geräte legt nach wie vor nur der Doppelklick im Bearbeiten-Modus des Gewerks an („Alle Geräte bearbeiten“), gelöscht wird weiterhin nur dort, Melder mit Raumbindung bleiben beim Ziehen im Raumumriss, und ein Klick ohne echte Bewegung ändert nichts – kein Verlauf-Schritt, keine Speicherung. Läuft ein Werkzeug, dem der Klick gehört (Markup, Text/CAD, Messen, Kalibrieren, Raum-Markierung, Begehung, Schnittebene), bleibt der Zeiger wie bisher bei diesem Werkzeug. In freigegebenen Ansichten (Freigabe-Link) wird weiterhin nichts verschoben.

  82. VerbessertVersetztes Objekt nimmt sein Kabel mit – Länge rechnet sich neuViewer

    Beim Zeichnen eines Kabelverlaufs rasten die Punkte an den platzierten Objekten ein, damit die Leitung exakt am Gerät andockt. Verschob man das Gerät danach – weil der Melder einen Meter weiter an die Decke gehört oder die BMZ doch neben die Tür –, blieb der Kabelpunkt an der alten Stelle liegen: Der Verlauf zeigte sichtbar ins Leere, und die Ringlänge stimmte weiter mit der ursprünglichen Strecke, obwohl der Weg längst ein anderer war. Wer das bemerkte, musste den Verlauf löschen und neu abklicken. Ab sofort zieht das Kabel mit: Jeder Punkt, der am Gerät eingerastet war, wandert auf dessen neue Position, und die Länge wird sofort neu gerechnet – im Etikett am Plan, in der Verlaufsliste des Kabel-Reiters und in der Übersicht „Ringlängen“. Das gilt für jede Objektart, an der ein Kabel andocken kann: automatische Melder, Handfeuermelder (NAM), Brandmelderzentrale, Feuerwehrbedienfeld, Module und die übrigen VdS-Sinnbilder, SAA-Lautsprecher und EMA-Geräte – und für beide Wege des Versetzens, das Ziehen in der Szene wie die Koordinaten-Eingabe in der Objekt-Ansicht. Bei einem kombinierten Gerät (Melder mit eingebautem Signalgeber) folgt das Kabel unabhängig davon, ob du den Melder oder den Signalgeber anfasst. Bewusst freigesetzte Punkte (Alt beim Zeichnen) bleiben stehen, wo sie sind, und ein Klick ohne echte Bewegung ändert weiterhin nichts. Ring-Zuordnung, Kabeltyp, Verlegeart und Farbe bleiben unverändert; wie bei der übrigen Plan-Geometrie meldet das Kabel-Panel danach „Speichern“, und Strg+Z nimmt das Mitziehen zusammen mit dem Versetzen zurück.

  83. VerbessertAnlagenplaner: alle platzierten BMA-Objekte hängen am Ring – außer der ZentraleAnlagenplaner

    „Geschosse aus <Projekt> übernehmen“ holte bisher nur die automatischen Melder in die Auslegung. Handfeuermelder, Module, Signalgeber, Feuerwehrbedienfeld, Anzeigetableau – alles, was du im Viewer als VdS-Zeichen setzt – blieb außen vor und musste als Stückzahl von Hand nachgetragen werden, obwohl es im Plan längst stand. Ab sofort kommt jedes im Plan gesetzte BMA-Objekt mit: Die Bedarfs-Tabelle füllt ihre Spalten je Geschoss von selbst, und jedes Gerät hängt mit seiner eigenen ID als echter Teilnehmer am Ring – mit laufender Adresse, im Meldergruppenverzeichnis und in der CSV-Stückliste. Als Zeichen gesetzte Melder (Flammen-, Ansaug-, Wärmemelder) zählen dabei zu den Meldern und damit gegen die Melderzahl je Ring, Handfeuermelder bilden wie gehabt ihre eigenen Meldergruppen (DIN VDE 0833-2, 6.2.3). Neu ist dafür die Spalte „Sonstiges“ für die übrigen Ringteilnehmer. Nicht übernommen wird die Brandmelderzentrale: Sie IST die Anlage und trägt die Ringe, statt an ihnen zu hängen – sie als Teilnehmer zu zählen, würde die Auslegung um genau die Einheit aufblähen, die sie gerade auslegt. Dasselbe gilt für die kombinierte Melderzentrale sowie für passive Bauteile ohne eigene Ringadresse (Verteiler, Überspannungsableiter, Energieversorgung, Reflektor eines linearen Melders) und für reine Plankennzeichnungen wie Aufzug, Feuerwehraufzug und Rettungsweg. Jede Stückzahl bleibt überschreibbar: Tippst du eine Art um, rechnet der Planer genau diese Art wieder mit anonymen Teilnehmern – die übrigen Arten desselben Brandabschnitts bleiben unberührt. Die Melderliste im Schritt „Auslegung“ und der CSV-Block „Melderliste (Ring & Adresse)“ führen jetzt alle Geräte eines Rings, nicht mehr nur die Melder.

  84. VerbessertKabel docken an jedem platzierten Objekt an – auch an Handmelder und BMZViewer

    Beim Zeichnen eines Kabelverlaufs im Reiter „Kabel“ rasten die Klickpunkte an den platzierten Geräten ein, damit die Leitung exakt am Gerät andockt statt daneben. Bisher kannte das Einrasten allerdings nur drei Objektarten: automatische Melder, SAA-Lautsprecher und EMA-Geräte. Alles, was als VdS-2135-Sinnbild im Plan steht, blieb außen vor – ausgerechnet die nichtautomatischen Melder (Handfeuermelder/NAM), die Brandmelderzentrale (BMZ), das Feuerwehrbedienfeld, Module, Schalteinrichtungen und Signalgeber. Wer die Ringleitung von der Zentrale zum Handmelder zeichnen wollte, musste den Punkt von Hand treffen; ein Zoomschritt später saß er sichtbar neben dem Zeichen. Ab sofort ist jedes im Plan platzierte Objekt ein Anschlusspunkt: Der Kabelpunkt springt am Handfeuermelder, an der BMZ oder am Modul genauso auf die Gerätemitte wie am Rauchmelder, mit demselben gelben Fangring als Rückmeldung und demselben Fangradius von rund 14 Pixeln in jeder Zoomstufe. Alt gedrückt setzt weiterhin einen freien Punkt daneben, und verschiebst du ein Gerät, rastet der nächste Kabelpunkt an der neuen Position ein. An Länge, Ring-Zuordnung, Kabeltyp, Verlegeart, Speicherung und DXF-Export ändert sich nichts – gezeichnete Verläufe bleiben, wie sie sind.

  85. VerbessertAlle E-Mails im neuen Erscheinungsbild – und mit mehr InhaltKonto

    Die E-Mails von PlanWerke sahen bisher aus, als kämen sie aus elf verschiedenen Häusern: mal eine schmale Karte, mal ein nackter Absatz, unterschiedliche Farben, keine Fußzeile. Ab sofort tragen alle elf Nachrichten – Registrierung, Anmeldelink, Passwort zurücksetzen, E-Mail-Änderung, Einladung, Sofort-Benachrichtigung, Zusammenfassung, Newsletter-Bestätigung, Bestellbestätigung sowie die beiden Ticket-Mails – dieselbe Vorlage: 600 Pixel breite Karte, dunkle Kopfzeile mit Wortmarke und Kennzeichnung des Anlasses („Konto“, „Sicherheit“, „Support“ …), klare Überschrift, eine hervorgehobene Aktion und eine Fußzeile mit Hilfe, Datenschutz und Impressum. Auf dem Handy bricht die Karte auf eine Spalte um, statt seitlich aus dem Bild zu laufen. Zusammen mit dem Aussehen wurde der Inhalt geschärft: Die Sofort-Mail zu einem Kommentar zeigt den Kommentartext jetzt direkt in der Nachricht, statt nur zu melden, dass es einen gibt. Die Zusammenfassung nennt den abgedeckten Zeitraum und stellt jedem Eintrag sein Datum voran. Die Bestätigung einer Support-Anfrage enthält Ticket-Nummer, Bereich, deinen Betreff und einen Link auf „Meine Anfragen“. Anmeldelink, Passwort-Mail und E-Mail-Wechsel zeigen die betroffene Adresse (beim Wechsel alt und neu) und wie lange der Link gilt, und jede Auth-Mail führt den vollständigen Link zum Kopieren mit, falls der Knopf im Mailprogramm nicht funktioniert. An Absender, Betreffzeilen, Versandzeitpunkten und den Einstellungen unter „Konto → E-Mail-Benachrichtigungen“ ändert sich nichts; jede E-Mail wird weiterhin zusätzlich als reiner Text mitgeschickt.

  86. NeuDemo-Projekt als eigenes Projekt anlegen und damit speichernProjekte

    Wer die Beispieldaten durchklickt, konnte bisher nichts davon mitnehmen: Die Demo-Projektansicht führte allein in den Viewer, und ein eigenes Projekt musste man am Dashboard von Hand neu anlegen. Ab sofort steht in der Demo-Projektansicht der Knopf „Als eigenes Projekt anlegen“. Er öffnet einen Dialog mit dem Demo-Titel als Namensvorschlag (änderbar), legt daraus ein echtes Projekt in deiner Cloud an und öffnet dessen Projektansicht – ab dann wird alles dauerhaft gespeichert. Der Dialog sagt dabei klar, was er tut und was nicht: Die Platzhalterdaten der Demo (Beispielmodell, Melderzahl) sind keine echten Dateien und werden nicht mitkopiert; das neue Projekt startet leer, deine Modelle oder PDF-Pläne lädst du direkt danach hoch. Erscheint die Demo nur, weil im Kontomenü „Testdaten“ gewählt ist, schaltet das Anlegen anschließend auf die Produktionsdaten zurück – sonst bliebe das frisch angelegte Projekt hinter den Beispieldaten verborgen. Der Knopf erscheint nur mit angebundener Cloud und angemeldetem Konto; ohne Konto führt der Hinweis „Demo-Projekt“ wie bisher zur Registrierung. Das Projektlimit des Tarifs gilt unverändert und wird mit der bekannten Meldung im Dialog begründet.

  87. NeuNeu: Abrechnung im Konto – Rechnungen, Tarif und ZahlungsdatenKonto

    Bisher gab es in der App keinen Ort, an dem man das eigene Abo sehen und ändern konnte: Das Kontomenü führte unter „Tarif & Abrechnung“ auf die öffentliche Preisseite, und selbst ein Hinweis aus dem Checkout verwies auf eine Abrechnungsverwaltung, die es nicht gab. Ab sofort gibt es sie unter Konto → Abrechnung (/app/abrechnung) – erreichbar über das Kontomenü oben rechts und über eine eigene Karte auf „Konto & Profil“. Die Seite zeigt den aktuellen Tarif mit seinem Zustand (aktiv, Testphase, gekündigt zum …, Zahlung offen oder beendet), das maßgebliche Datum dazu – wann verlängert wird, wann die Testphase endet, bis wann ein gekündigtes Abo noch läuft – und den tatsächlich berechneten Betrag, wie ihn Stripe führt; ein Rabattcode oder eine abweichende Sitzplatzzahl steht damit korrekt da statt des Listenpreises. Darunter liegen die letzten Rechnungen mit Datum, Nummer, Betrag und Status, jede als PDF für die Buchhaltung und mit Link auf die Rechnungsseite. Tarifwechsel, Zahlungsmittel, Rechnungsanschrift und Kündigung laufen über das Stripe-Kundenportal, das der Knopf „Abrechnung verwalten“ öffnet – und das jetzt auch wieder auf die Abrechnungsseite zurückführt statt aufs Dashboard. Läuft schon ein Abo, wird bewusst kein zweiter Kauf-Knopf angeboten (das legte ein zweites, parallel berechnetes Abo an); ohne Abo stehen Pro und Team direkt zum Abschluss bereit. Wer ein Team besitzt, findet dessen Abo mit bezahlten Sitzplätzen auf derselben Seite und kann die Team-Abrechnung von dort öffnen. Ist Stripe gerade nicht erreichbar, bleibt die Seite mit den bekannten Tarifdaten nutzbar und weist nur die Rechnungsliste als vorübergehend nicht abrufbar aus.

  88. VerbessertBeispiel-Menü im Viewer zeigt nur noch die Test-GrundrisseViewer

    Die Auswahlliste hinter dem Pfeil neben „Beispielmodell laden“ ist aufgeräumt: Die drei IFC-Beispiele (Holzhaus, Hochhaus, Denkmal) und der einzelne „Beispiel-Grundriss (PDF)“ stehen dort nicht mehr zur Auswahl. Übrig bleibt der Abschnitt „Test-Grundrisse (PDF)“ mit den 20 fertigen Raster-Grundrissen – Wohnungen, Büros mit Flur, Praxen, Schul-/Hotelriegel u. a., jeweils mit Möbeln, Fenstern und Türen –, an denen sich Kalibrieren, „Räume automatisch erkennen“, „Raum zeichnen“ und die automatische Melder-/SAA-/EMA-Platzierung ohne eigene Kundendaten durchspielen lassen. Der Knopf „Beispielmodell laden“ selbst bleibt unverändert und lädt weiterhin direkt ein Beispielmodell; auch an den mitgelieferten Dateien ändert sich nichts. Wie bisher sind auf allen Beispielen die Pro-Funktionen zum Ausprobieren freigeschaltet.

  89. VerbessertHandfeuermelder auch in Ober- und Untergeschossen vorgeschlagenViewer

    Die automatische Platzierung schlägt Handfeuermelder an den erkannten Ausgängen vor. Dafür brauchte sie bisher eine Außentür – die gibt es aber nur im Erdgeschoss. In einem Obergeschoss-Plan endete deshalb jeder Weg im Nichts: Alle Räume galten als „unerreichbar“, und es entstand kein einziger Vorschlag. Ab sofort kennt der Wege-Graph den Treppenraum als Ausgang des Geschosses. Das trifft die Wirklichkeit: Im Obergeschoss führt der Rettungsweg Raum → Flur → Treppenraum, und ab dort geht es über die Treppe weiter – der Rettungsweg dieses Geschosses endet am Treppenraum. Erkannt wird er am Raumnamen („Treppenhaus“, „Treppenraum 1“, „TRH“, „Stiegenhaus“, auch englisch „Stairwell“); ein „Abstellraum unter der Treppe“ zählt bewusst nicht dazu. Umgeschaltet wird ohne Zutun: Trägt ein Plan mindestens eine Außentür, gilt er als Erdgeschoss, und der Treppenraum ist dort wieder nur ein Raum auf dem Weg ins Freie – die Wege im Erdgeschoss ändern sich also nicht. Ein Treppenraum wird dabei nirgends als „Ausgang ins Freie“ ausgegeben: Die beiden Ausgangsarten bleiben getrennt, denn ein Treppenraum ist nicht draußen. Wie alle Vorschläge sind die neuen Handmelder verschieb- und löschbar; ob der Melder vor oder hinter der Treppenraumtür sitzt, entscheidet die Fachplanung.

  90. VerbessertPlankopf: Adresse kommt aus dem Standort des BauvorhabensPlankopf

    Das Feld „Adresse“ im Schriftfeld blieb bisher immer leer, obwohl der Standort des Bauvorhabens im Planungsumfang längst erfasst wird. Ab sofort belegt PlanWerke die Adresse daraus vor – als Anschrift „Straße, PLZ Ort“, wie sie in ein Schriftfeld gehört. Das Bundesland bleibt bewusst draußen: Es ist für Landesbauordnung und Sonderbauvorschriften erfasst und gehört in den Prüfbericht, nicht in die Anschrift auf dem Plan. Die Vorbelegung greift beim Anlegen des Plankopfs und bei jedem Klick auf „Leere Felder vorbelegen“, und sie überschreibt wie alle Vorbelegungen niemals etwas, das du selbst eingetragen hast. Ist im Projekt kein Standort hinterlegt oder nur das Bundesland, bleibt das Feld leer – eine Adresse wird nicht geraten. Ist nur ein Teil erfasst, steht auch nur dieser Teil dort.

  91. NeuNeuer Export: Planungspaket BMA als Dokumentensatz (ZIP)Export

    Das Endprodukt einer Brandmelde-Planung ist kein einzelner Melderplan, sondern ein Satz von Unterlagen. PlanWerke erzeugte die einzelnen Stücke längst, gab sie aber nur einzeln heraus. Der Export-Dialog des Viewers bietet deshalb jetzt „Planungspaket BMA (Dokumentensatz)“ an: ein ZIP mit dem Deckblatt (00), der Melderliste als CSV (01), dem Auslegungs-/Validierungsbericht als HTML zum Drucken (02) und als maschinenlesbare CSV (03) sowie den „Hinweisen und Grundlagen“ (99) mit Regelsatz-Version, Zeitstempel, Regelwerkstand und allen Eingaben, aus denen das Ergebnis entstanden ist. Anders als das Montagepaket – das EIN druckbares Dokument für die Baustelle ist – bleibt hier jede Unterlage eine eigene Datei in ihrem eigenen Format, damit sie sich an Bauherr, Behörde oder Errichter weitergeben und weiterverarbeiten lässt. Das Deckblatt übernimmt das Schriftfeld des Projekts, nennt Phase, Status und Index (fehlt eine Angabe, steht dort ausdrücklich „nicht angegeben“ statt eines stillen Standardwerts), listet alle enthaltenen Dateien einschließlich seiner selbst und trägt ein bewusst leeres Freigabefeld mit den Zeilen „Aufgestellt“, „Geprüft“ und „Freigegeben“. Dazu der klare Satz, dass das Paket ein Entwurfsstand zur Freigabe ist und weder eine Errichterbestätigung noch ein Abnahmeprüfbericht – es wartet sichtbar auf eine menschliche Freigabe, statt eine zu behaupten. Unterlagen, die zum vollständigen Planungspaket gehören, aber woanders entstehen, verschwinden nicht stillschweigend: Meldergruppenverzeichnis und Anlagenbeschreibung (Anlagenplaner) sowie Feuerwehr-Laufkarten stehen mit Begründung unter „Nicht enthalten“ auf dem Deckblatt.

  92. VerbessertRückzubauende Geräte zählen nicht mehr in die AuslegungPlanung

    Die Kennzeichnung „Bestand / Neu / Entfall“ war bisher nur Dokumentation: Ein Melder, der als Entfall markiert war, füllte trotzdem Ringe und ließ einen Raum die DIN-Mindestanzahl bestehen; ein Lautsprecher, der abgeht, belastete weiter den Verstärker. Ab sofort rechnet alles, was den Zustand NACH der Maßnahme beschreibt, ohne diese Geräte. Betroffen sind: die Raumabdeckung und die DIN-Mindestanzahl im Prüfbericht (ein Raum, dessen Melder sämtlich entfallen, fällt jetzt korrekt durch, statt mit Meldern zu bestehen, die anschließend gar nicht mehr hängen), die 100-V-Leistungsbilanz und die Bilanz je Verstärkerlinie, die Schalldruck-Heatmap samt Bereichs-, Zonen- und N-1-Auswertung, die gekoppelte Prüfung Melder ↔ Sprachalarm sowie Ringteilnehmer, Adressen und Meldergruppen im Anlagenplaner – inklusive der Stückzahlen, die der Planer aus den Plänen des Projekts übernimmt. Was sich ausdrücklich NICHT ändert: Im Plan, in der Legende, im DXF und in den Stücklisten bleiben die Geräte stehen (rot und durchgestrichen). Was nicht auf dem Plan steht, wird nicht zurückgebaut, und der Ausbau ist eine Leistung, die in die Menge gehört. Damit der Abzug nirgends still geschieht, wird er überall benannt: als Kennzahl „Melder Entfall“ im Prüfbericht und „davon Entfall“ im Akustik-Bericht, als eigene Zeile in der Sprachalarm-CSV, als Hinweis am betroffenen Raum und als Satz in der Übernahme-Meldung des Anlagenplaners. Bestandsgeräte fallen weiterhin nirgends heraus – sie hängen nach der Maßnahme ja weiter am Ring und an der Verstärkerlinie; beim Bestand geht es allein um den Prüfumfang, nicht um die Mengen.

  93. FixKleinere Stützpunkte beim Kabelzeichnen – bildschirmfest in jeder ZoomstufeViewer

    Die Punkte eines ausgewählten Kabelverlaufs waren im Plan viel zu groß: Ihre Größe hing an der Ausdehnung des Objekts, sodass bei einer Ringleitung über wenige Meter Punkte von rund einem halben Meter Durchmesser entstanden – sie haben Melder-Sinnbilder, Beschriftungen und den Grundriss darunter verdeckt. Ab sofort sind die Stützpunkte in Pixeln bemessen statt in Metern: Sie werden vor jedem Bild aus Kamera-Zoom und Fenstergröße umgerechnet und bleiben dadurch in jeder Zoomstufe und bei jedem Plan-Maßstab gleich klein – ein Punkt von wenigen Pixeln, der die Strecke markiert, ohne den Plan zuzustellen. Beim Hineinzoomen wachsen die Punkte also nicht mit, beim Herauszoomen verschwinden sie nicht. Anklicken und Ziehen bleibt bequem: Der unsichtbare Greifbereich ist ein Mehrfaches des sichtbaren Punktes. Dasselbe gilt für die Stützpunkte der übrigen CAD-Objekte (Linie, Polylinie, Rechteck, Kreis) und für den Anfasser einer ausgewählten Beschriftung. An den Verläufen selbst, an den gemessenen Längen und an den Exporten ändert sich nichts.

  94. VerbessertZwischendeckenmelder heißen jetzt „ZD 3001/1“ – und stehen im Plan neben ihrem SichtdeckenmelderViewer

    Zwei Änderungen an den Meldern in der Zwischendecke. Erstens die Beschriftung: Das „ZD“ steht ab sofort VOR der ganzen Kennzeichnung, also „ZD 3001/1“ statt bisher „3001/ZD1“ – Melder 1 der Zwischendecken-Meldergruppe 3001. Das ist die Schreibweise, die auf Plan, Laufkarte und Melderliste erwartet wird: Melder in Zwischendecken, Doppelböden und Kabelkanälen bilden nach DIN VDE 0833-2, 6.2.3 ohnehin eigene Meldergruppen, das „ZD“ kennzeichnet also die ganze Gruppe und nicht den einzelnen Melder. Ein eigenes Anlagen-Präfix steht weiterhin ganz vorn („BMZ1-ZD 3001/1“); ohne bekannte Gruppe bleibt es bei „ZD 12“. Die neue Schreibweise gilt überall gleich: Beschriftung neben dem Sinnbild, Melderliste, Objekt-Ansicht, CSV-Stückliste, Prüfbericht, DXF, IFC-Name und -Tag sowie BCF-Titel. Zweitens die Lage: Die automatische Platzierung setzt die ZD-Melder eines Raums mit Zwischendecke nicht mehr deckungsgleich über die Melder an der Sichtdecke, sondern rund 0,6 Meter daneben – für alle Melder eines Raums in dieselbe Richtung. Bisher lagen beide Zeichen exakt übereinander; auf dem Plan war nur eines zu sehen, und der Melder darunter ließ sich weder anklicken noch bemaßen. Der Versatz hält den DIN-Wandabstand von 0,5 Metern ein und wird in die Richtung gelegt, in der die Erfassung des Hohlraums am wenigsten leidet; findet sich in einem sehr kleinen Raum keine zulässige Lage, bleibt der ZD-Melder auf der Stelle seines Sichtdeckenmelders. Bei Wandmontage nach DIN 14676 Anhang B ändert sich nichts – dort sitzen die Melder des Raums an der Wand und die des Hohlraums an der Decke, sie verdecken sich also ohnehin nicht. Bestehende Pläne behalten ihre gespeicherten Melder samt Positionen; die neue Beschriftung erscheint sofort, der Versatz beim nächsten Platzierungslauf.

  95. NeuEin kostenloses Projekt mit allen Premium-Funktionen – und der erste Monat Pro ist gratisTarife

    Wer PlanWerke beurteilen will, soll eine Planung einmal komplett zu Ende führen können, bevor Geld fließt. Deshalb ändern sich die Tarife an zwei Stellen. Erstens: Jedes Konto hat jetzt EIN Projekt, in dem die Premium-Funktionen ohne Abo gelten – die automatische Rauchmelder-Platzierung nach DIN 14676-1 / DIN VDE 0833-2, der BMA-Anlagenplaner und die Exporte (CSV-Stückliste, IFC, BCF, DXF). Es ist das älteste eigene Projekt; im Dashboard trägt seine Karte die Kennzeichnung „Premium frei“. Auch bei einer nur lokal geöffneten Datei ohne Cloud-Projekt sind die Funktionen offen – dort wird nichts gespeichert. Die Mengen bleiben davon unberührt: kostenlos heißt weiterhin 1 Projekt mit Modellen bis 50 MB, und ab dem zweiten Projekt braucht es den Pro-Tarif. Der Pro-Tarif hebt damit die Mengen auf (unbegrenzte Projekte, Modelle bis 500 MB, Cloud-Speicher, Support), nicht mehr den Funktionsumfang. Zweitens: Der Pro-Tarif startet mit einer kostenlosen Testphase von 30 Tagen. Die Zahlungsdaten werden beim Abschluss erhoben, damit das Abo danach nahtlos weiterläuft; abgebucht wird in der Testphase nichts. Wer vorher kündigt – im Kundenportal oder unter /kuendigen –, zahlt nichts. Die Testphase gilt einmalig je Konto: Bestand für das Konto schon einmal ein Abo, auch ein gekündigtes, läuft ein neuer Abschluss sofort zahlungspflichtig. Preisseite, Bestelldialog und der Hinweis am Stripe-Bezahlbutton nennen Testdauer, Folgepreis und Kündigungsmöglichkeit ausdrücklich. Für EMA und SAA ändert sich nichts – sie sind als Beta weiterhin in allen Tarifen kostenlos.

  96. VerbessertNeue Startseite: der Weg vom PDF-Plan zur Planung in drei SchrittenAllgemein

    Die öffentliche Startseite (planwerke.app) ist neu aufgebaut und erzählt jetzt in einer Linie, was PlanWerke tut: Plan hochladen, Räume automatisch erkennen lassen, Melder setzen. Der Hero zeigt das als laufende Grafik – ein PDF-Blatt wird eingelesen, die Räume erscheinen, die Melder ploppen auf –, darunter stehen die drei Schritte mit ihren Zeiten (rund 30, 60 und 90 Sekunden). Neu sind außerdem vier Abschnitte, die bisher gefehlt haben: „Dein Plan verlässt den Rechner nicht“ zeigt als Diagramm, dass PDF-Rendering, Raumerkennung und Berechnung lokal im Browser laufen; „Jede Zahl nachvollziehbar“ zeigt ein Beispiel-Berechnungsprotokoll mit Norm, Regel und Wert je Zeile; „Planer, Errichter, Prüfer – ein Stand“ zeigt Freigabe-Link, Kommentare am Melder und Versionsstände; „Was zuletzt kam“ zieht die vier obersten Einträge dieses Änderungsprotokolls direkt auf die Startseite und verlinkt hierher. Die vier Module (BMA & Rauchmelder, Sprachalarm, Einbruchmeldeanlage, Viewer · PDF & IFC) stehen als Kacheln nebeneinander und führen auf ihre jeweilige Seite; die Preistafel zeigt die echten Tarife. Beim Scrollen begleitet ein Knopf „Viewer öffnen“ unten rechts, der am Seitenfuß ausblendet. Inhaltlich gilt weiterhin die Sprachregelung: PlanWerke rechnet nach den Vorgaben der Normen (DIN 14676-1, DIN VDE 0833-2/-3/-4, EN 50849) – geprüft und freigegeben wird von der verantwortlichen Fachplanung; das Beispielprotokoll ist entsprechend als „Entwurfsstand“ gekennzeichnet. An der App, den Berechnungen und den Exporten ändert sich nichts.

  97. FixGezeichnete Kabelverläufe bleiben stehen – und lassen sich direkt im Kabel-Panel ein- und ausblendenViewer

    Wer die Strecke einer Ringleitung abgeklickt und den Zeichenmodus danach über den Knopf „Zeichnen aktiv – beenden“ verlassen hat, stand vor einem leeren Plan: Der angefangene Verlauf wurde beim Beenden verworfen, weil er bis dahin nur mit Doppelklick oder Enter übernommen wurde. Das ist behoben. Ein Linienzug ab zwei Punkten wird jetzt immer übernommen, wenn der Zeichenmodus endet – über den Knopf, beim Wechsel des Werkzeugs oder wenn ein anderer Modus startet (etwa „Melder setzen“). Der Verlauf erscheint wie gewohnt gestrichelt mit seinem Etikett (Ring, Länge, Kabeltyp, Verlegeart) und steht in der Liste sowie in der Ringlängen-Übersicht. Dasselbe gilt für die Polylinie im CAD-Editor. Ausdrücklich abbrechen lässt sich eine begonnene Linie weiterhin mit Esc – nur dann verschwindet sie. Zweitens sitzt die Sichtbarkeit jetzt dort, wo gezeichnet wird: Der Schalter „Kabel im Plan anzeigen“ im Kabel-Panel blendet alle Kabelverläufe aus und wieder ein, sobald der erste Verlauf steht. Er schaltet denselben Zweig „Kabel & Ringleitungen“ wie der Sichtbarkeits-Baum im Reiter „Ansichten“ und der Befehl „Kabel ausblenden“ in der Befehlspalette (⌘K) – alle drei Wege zeigen immer denselben Zustand, und die Wahl wird pro Projekt in diesem Browser gemerkt. Ausgeblendete Kabel bleiben geplant, gespeichert und im DXF-Export enthalten; sie sind lediglich nicht sichtbar und nicht anklickbar.

  98. NeuEigene Meldergruppen für Zwischendecken- und Sondermelder – und geteilte Handmelder-Gruppen in tiefen TreppenräumenViewer

    Eine Meldergruppe darf nicht beliebig gemischt werden: DIN VDE 0833-2, 6.2.3 verlangt neben der Trennung von automatischen Meldern und Handfeuermeldern auch eigene Gruppen für Melder, die anders liegen oder anders bauen. PlanWerke setzt das jetzt in beiden Ebenen um – im Viewer bei der Beschriftung „Meldergruppe/Meldernummer“ und im Anlagenplaner beim Meldergruppenverzeichnis. Erstens der Montageort: Melder in Zwischendecken, Doppelböden und Kabelkanälen liegen nie mehr mit den Meldern an der Sichtdecke in derselben Gruppe. Wer den Montageort eines Melders auf „Zwischendecke“ stellt, bekommt für den Hohlraum eine eigene Gruppe im Nummernblock desselben Geschosses; das bekannte „ZD“ vor der Meldernummer bleibt unverändert. Zweitens die Sondermelder: In der Objekt-Ansicht eines Melders steht neu das Feld „Sondermelder“ mit den Arten linienförmiger Melder, Ansaugrauchmelder, Flammenmelder, Melder in Lüftungsanlagen, Melder für Feuerschutzabschlüsse und Sondermelder allgemein. Jede Art bildet eigene Meldergruppen und liegt nie mit punktförmigen Standardmeldern zusammen. Ohne Angabe bleibt alles wie bisher – der Melder ist ein punktförmiger Standardmelder. Drittens die Treppenräume: Führt ein Treppenraum über mehr als zwei Untergeschosse, werden seine Handfeuermelder vom Erdgeschoss beziehungsweise vom Feuerwehrzugang aus getrennt zusammengefasst – eine Gruppe nach oben in den Obergeschossbereich, eine nach unten in den Untergeschossbereich, damit die Feuerwehr in eine Richtung läuft. Jede der beiden Gruppen bekommt den Nummernblock ihres eigenen Geschossbereichs, die Untergeschoss-Gruppe also eine Nummer ab 2000. Erkannt wird der Treppenraum am Namen des Melderbereichs („Treppenraum Nord“, „Treppenhaus“, „TRH 1“, „Stiegenhaus“). Die Melderzahl je Gruppe bleibt unverändert bei höchstens 32 automatischen Meldern beziehungsweise 10 Handfeuermeldern. Im Anlagenplaner nennt der CSV-Block „Meldergruppenverzeichnis“ die neue Spalte „Trennung“ – Zwischendecke, Sondermelder-Art oder Treppenraum-Zone, bei gewöhnlichen Gruppen „Punktförmig, Sichtdecke“ –, und die Hinweisliste sagt in Klartext, welche Trennung gegriffen hat. Wichtig zur Einordnung: Die getrennten Gruppen für Hohlraum- und Sondermelder sind Normvorgabe (6.2.3). Die Teilung der Treppenraum-Handmelder ist es nicht – sie kommt aus den Technischen Anschlussbedingungen (TAB) der Feuerwehr, und ob ein Bereich ein Treppenraum ist, entscheidet der Fachplaner; die Erkennung am Namen ist ein Vorschlag zur Prüfung. Bestehende Pläne behalten ihre Melder und Nummern unverändert; die neuen Gruppen entstehen beim nächsten „Automatisch neu nummerieren“ – ebenso, wenn du an einem gesetzten Melder den Montageort oder die Sondermelder-Art umstellst.

  99. NeuMelder tragen jetzt Meldergruppe und Meldernummer – Beschriftung „100/1“ statt laufender NummerViewer

    Ein Brandmelder wird in der Anlage nicht anlagenweit durchnummeriert, sondern über seine Meldergruppe angesprochen: Die Beschriftung lautet „Meldergruppe/Meldernummer“, also zum Beispiel „100/1“ – Gruppe 100, Melder Nummer 1. Genau so steht sie ab sofort im Plan neben dem Sinnbild, in der Melderliste, in der Objekt-Ansicht, in der CSV-Stückliste (dort zusätzlich als eigene Spalte „Meldergruppe“, nach der sich filtern und sortieren lässt), im Prüfbericht sowie in den Exporten nach IFC, BCF und DXF. Die Meldernummer beginnt in jeder Gruppe wieder bei 1; Zwischendeckenmelder tragen ihr „ZD“ unmittelbar vor der Meldernummer („100/ZD3“), das eigene Präfix steht wie bisher ganz vorn („BMZ1-100/ZD3“). Die Gruppen bildet PlanWerke nach DIN VDE 0833-2, 6.2.3: je Melderbereich und Geräteart, automatische Melder und Handfeuermelder nie gemeinsam, höchstens 32 automatische Melder beziehungsweise 10 Handfeuermelder je Gruppe. Als Melderbereich gilt der am Melder gesetzte Bereich (Nutzungseinheit, Raumgruppe), ohne Angabe das Geschoss. Die Gruppennummern kommen standardmäßig aus geschossweisen Hunderter-Blöcken – EG 1–99, 1. OG 100–199, 2. OG 200–299 und so fort, Untergeschosse ab 2000, je Geschoss zuerst die Gruppen der Handfeuermelder; Dachgeschosse rücken über das höchste Obergeschoss, Pläne ohne erkennbares Geschoss in einen Sammelbereich ab 3000. Wer die Gruppen lieber durchzählt, stellt unter „Nummerierung“ auf „Fortlaufend“ um und wählt die erste Gruppennummer frei. Beim Setzen von Hand kommt ein neuer Melder in die letzte Gruppe seines Bereichs, solange dort nach 6.2.3 Platz ist – sonst öffnet PlanWerke eine neue Gruppe. Einzelne Meldernummern lassen sich in der Objekt-Ansicht weiterhin überschreiben; eindeutig sein muss die Nummer jetzt innerhalb ihrer Gruppe. Auch der Anlagenplaner nummeriert seine Meldergruppen (MG) nach demselben Schema, damit Plan und Meldergruppenverzeichnis dieselben Nummern zeigen. Wichtig zur Einordnung: Dass Melder mit Gruppen- und Meldernummer dauerhaft und ohne Hilfsmittel lesbar zu kennzeichnen sind und dass Gruppen je Meldebereich gebildet werden, steht in DIN 14675 und DIN VDE 0833-2 – welche Nummernkreise eine Anlage nutzt, geben die örtlichen Anschlussbedingungen (TAB) der Feuerwehr vor. Die Blockaufteilung ist deshalb eine Voreinstellung und wird nirgends als Normvorgabe ausgewiesen. Bestehende Pläne behalten ihre gespeicherten Melder; sie bekommen ihre Gruppen beim nächsten Nummerierungslauf („Automatisch neu nummerieren“ oder erneute Platzierung).

  100. VerbessertAusgewähltes Gerät einfach anfassen und ziehen – ohne vorher den Bearbeiten-Modus einzuschaltenViewer

    Wer einen gesetzten Melder, Lautsprecher oder ein EMA-Gerät anklickt, sieht rechts die Objekt-Ansicht im Reiter „Eigenschaften“. Verschieben ging von dort bisher nur auf zwei Umwegen: Koordinaten eintippen oder erst „Per Ziehen versetzen“ drücken, was in Wahrheit den Bearbeiten-Modus des ganzen Gewerks einschaltete. Jetzt gilt schlicht: Was ausgewählt ist, lässt sich anfassen. Das ausgewählte Symbol anklicken, die Maustaste halten und an die neue Stelle bewegen – losgelassen sitzt das Gerät dort, und die Objekt-Ansicht zeigt sofort die neuen Koordinaten. Die Kamera bleibt währenddessen stehen, sodass beim Ziehen nichts wegdreht. Alles Bisherige bleibt erhalten: Melder halten sich weiterhin an den Umriss ihres Raums, Wandlautsprecher bleiben beim Ziehen an der nächsten Wand kleben und richten sich neu in den Raum aus, und kombinierte Geräte (Melder mit eingebautem Signalgeber) nehmen ihr Gegenstück beim Loslassen mit. Ein reiner Klick ohne Bewegung ändert nichts mehr am Plan – er erzeugt also auch keinen überflüssigen Schritt im Verlauf und keine Speicherung. Wichtig für den Alltag: Der Bearbeiten-Modus wird dafür ausdrücklich NICHT eingeschaltet. Ein Doppelklick auf freie Fläche legt also weiterhin kein neues Gerät an, solange man ihn nicht selbst einschaltet – aus Versehen doppelt gesetzte Melder bleiben aus. Der Knopf im Versetzen-Block heißt deshalb jetzt „Alle Geräte bearbeiten“ statt „Per Ziehen versetzen“: Er macht weiterhin jedes Gerät des Gewerks ziehbar und erlaubt das Setzen per Doppelklick. Gezogen wird nur, wenn gerade kein anderes Werkzeug den Klick braucht – während Messen, Markup, Text/CAD, Maßstab-Kalibrierung, Raum-Markierung, Begehung oder aktiver Schnittebene bleibt der Zeiger beim jeweiligen Werkzeug. In Freigabe-Links (Leserecht) wird nach wie vor nichts verschoben.

  101. VerbessertHell/Dunkel folgt jetzt dem System – und gilt in App-Ansicht und Viewer gemeinsamAllgemein

    PlanWerke startete bisher immer in der hellen Ansicht, egal wie Windows, macOS, iOS oder Android eingestellt sind. Jetzt liest die Oberfläche beim Öffnen die System-Einstellung („Erscheinungsbild“ bzw. „prefers-color-scheme“) und zeigt sich entsprechend hell oder dunkel – ohne Umweg über den Umschalter. Wechselt das System später, etwa weil der Nachtmodus zu einer festen Uhrzeit greift, zieht die geöffnete Seite live mit. Der Umschalter (Mond/Sonne) bleibt unverändert und hat weiterhin Vorrang: Ein Klick kippt die Ansicht ausdrücklich auf hell oder dunkel und merkt sich das im Browser. Entspricht die gewählte Ansicht wieder dem System, folgt PlanWerke danach automatisch weiter – man kommt also ohne versteckte Einstellung zurück in den Automatik-Betrieb. Zweite Änderung: Viewer und App-Ansicht teilen sich diese Einstellung. Bisher merkte sich der Viewer seine Hell/Dunkel-Wahl getrennt vom Rest der App – wer im Dashboard auf Dunkel stellte und einen Plan öffnete, landete wieder im Hellen und musste im Viewer erneut umschalten. Jetzt gibt es nur noch eine Wahl: Der Knopf im Viewer-Header und der im App-Header schalten dasselbe, die Einstellung bleibt beim Wechsel Dashboard ↔ Projekt ↔ Viewer erhalten und gilt auch in weiteren offenen Tabs sofort. Wer den Viewer zuvor eigens auf Dunkel gestellt hatte, folgt nach dieser Änderung zunächst wieder dem System und stellt bei Bedarf einmal um. An Plänen, Modellen, Farben der Melder-Symbole und an den Exporten ändert sich nichts – es geht ausschließlich um die Darstellung der Oberfläche.

  102. NeuSichtbarkeit als Baum: alle Kabel, nur die Wärmemelder oder die komplette BMA aus- und einblendenViewer

    Ein voller Plan zeigt alles gleichzeitig: Melder, Lautsprecher, EMA-Geräte, Kabelverläufe, Raumumrisse, Notizen, CAD-Geometrie. Wer die Ringleitung prüfen will, sucht sie zwischen den Meldern; wer den Kunden durch die BMA führt, möchte die Einbruchmeldeanlage nicht daneben liegen haben. Der Reiter „Ansichten“ trägt deshalb jetzt oben einen Sichtbarkeits-Baum. Er ist nach Gewerken gegliedert – BMA · Brandmeldeanlage (Rauchmelder, Wärmemelder, Erfassungsradien, Kabel & Ringleitungen), SAA · Sprachalarm (Lautsprecher, Schalldruck-Heatmap), EMA · Einbruchmeldeanlage (Magnetkontakte, Bewegungsmelder, Zentrale) und Plan & Modell (Räume, Sinnbilder, Markup & Notizen, CAD-Geometrie, Raster). Ein Klick auf eine Zeile blendet diese Objektart aus, ein Klick auf eine Gruppe schaltet alles darunter, und das Fadenkreuz am Zeilenende zeigt nur diesen Zweig und blendet den ganzen Rest aus. Teilweise ausgeblendete Gruppen sind als „teilweise“ gekennzeichnet, jede Zeile nennt ihren Bestand, und „Alles einblenden“ setzt zurück. Am Reiter-Symbol steht orange, wie viele Objektarten gerade ausgeblendet sind – man vergisst also nicht, dass etwas fehlt. Die Kamera-Lesezeichen („Gespeicherte Ansichten“) bleiben unverändert darunter. Wichtig und bewusst so: Die Auswahl betrifft ausschließlich die Anzeige. Ausgeblendetes bleibt geplant, zählt in Auslegung und Prüfbericht mit und geht unverändert in alle Exporte (CSV, IFC, BCF, DXF) – es wird nur nicht gezeichnet und lässt sich währenddessen auch nicht anklicken oder verschieben, damit man nicht versehentlich an Unsichtbarem arbeitet. Erfassungsradien, Schalldruck-Heatmap und Hintergrundraster stehen ebenfalls im Baum und sind mit ihren bisherigen Schaltern (Melder-Panel, SAA-Panel, Werkzeugleiste) gekoppelt – beide Bedienwege zeigen immer dasselbe. Die Auswahl wird pro Projekt in diesem Browser gemerkt; kommt später eine neue Objektart dazu, ist sie sichtbar, statt von einem alten Stand stillschweigend ausgeblendet zu werden. Über die Befehlspalette (⌘K) gibt es die Griffe „Nur BMA/SAA/EMA/Plan & Modell zeigen“, „Kabel ausblenden“ und „Alles einblenden“.

  103. VerbessertSprachalarm und EMA ziehen nach: „Automatik setzt“ liegt jetzt in allen drei Gewerken hinter dem Info-IconViewer

    Was für das Rauchmelder-Panel schon gilt, gilt jetzt auch für den Sprachalarm- und den EMA-Reiter: Die Karte „Automatik setzt“ steht nicht mehr dauerhaft über der Arbeitsfläche, sondern im Info-Popover neben „Planungsumfang festlegen“ beziehungsweise „Planungsumfang ändern“. Beim Sprachalarm liegen dort das Lautsprecher-Raster im echten Raumumriss, die Normzeile mit DIN VDE 0833-4, dem geltenden Zielpegel und der Montagehöhe, der Hinweis zu den freigeschalteten Pro-Funktionen auf den Beispielmodellen sowie die gewählte Normgrundlage samt Herkunft. Bei der EMA sind es Magnetkontakt je Perimeter-Öffnung und Bewegungsmelder je erkanntem Raum, die ausführliche Erläuterung dazu (welche Öffnungen aus IFC beziehungsweise vom markierten Plan kommen, wie Bewegungsmelder in Fluren und aus Raumecken gesetzt werden), die Normzeile DIN VDE 0833-3 / DIN EN 50131 und der gewählte Sicherungsstandard – die EMA hatte bisher zwei getrennte Hinweise, die jetzt in einem stehen. Sichtbar bleibt in beiden Panels, was kein Erklärtext ist: der Einstieg in den Planungsumfang, die Tarif- und Beta-Hinweise sowie – bei der EMA – die Zusammenfassung des letzten Platzierungslaufs. An Berechnung, Automatik, Platzierung und Exporten ändert sich nichts; es geht ausschließlich um die Anzeige.

  104. NeuMeldernummern stehen jetzt im Plan – geschossweise vergeben, EG 0–99, 1. OG 100–199, UG ab 2000Viewer

    Bisher trugen die Melder im Plan allein ihr genormtes Sinnbild; die Nummer stand nur in der Liste, in der Objekt-Ansicht und in den Exporten. Jetzt steht sie als eigener Textbaustein direkt neben dem Zeichen – mit demselben Wortlaut wie überall sonst, also inklusive Präfix und dem „ZD“ der Zwischendeckenmelder (etwa „RM-ZD112“). Das Sinnbild bleibt dabei unverändert lesbar, weil die Nummer daneben und nicht darin steht. Handfeuermelder werden genauso beschriftet. Wird ein Plan zu dicht, blendet der neue Schalter „Meldernummern anzeigen“ in den Norm-Einstellungen die Beschriftung wieder aus. Zugleich vergibt PlanWerke die Nummern standardmäßig geschossweise statt anlagenweit fortlaufend: je Geschoss ein Hunderter-Block, sodass man am Melder das Geschoss abliest – EG 0–99, 1. OG 100–199, 2. OG 200–299, 3. OG 300–399 und so fort, Untergeschosse ab 2000 (1. UG 2000–2099, 2. UG 2100–2199). Die ersten zehn Nummern jedes Blocks bleiben für die nichtautomatischen Melder – die Handfeuermelder – reserviert; die automatischen Melder beginnen deshalb im EG bei 10 und im 1. OG bei 110. Das Geschoss liest PlanWerke aus dem Plan- beziehungsweise Geschossnamen („Grundriss 1.OG.pdf“, IfcBuildingStorey); ein Dachgeschoss bekommt den nächsten freien Block über dem höchsten Obergeschoss, Pläne ohne erkennbares Geschoss einen Sammelbereich ab 3000. Zwei Geräte tragen nie dieselbe Nummer – das gilt jetzt auch zwischen Meldern und Handfeuermeldern, die sich einen Geschossblock teilen. Das Schema greift bei der automatischen Platzierung, beim Setzen von Hand (der neue Melder bekommt die nächste freie Nummer seines Geschosses) und bei „Automatisch neu nummerieren“. Gedacht ist es für Anlagen mit deutlich unter 50 Meldern je Geschoss; passt ein Geschoss nicht in seinen Block, wird trotzdem nichts abgeschnitten oder doppelt vergeben – die Nummerierung läuft weiter und das Panel weist den Fall als Hinweis aus. Wer lieber durchzählt, stellt unter „Nummerierung“ auf „Fortlaufend“ um und wählt die Startnummer frei wie bisher; einzelne Nummern lassen sich in der Objekt-Ansicht weiterhin von Hand überschreiben. Die Blockaufteilung ist übliche Planungspraxis und keine Vorgabe aus DIN 14675 oder DIN VDE 0833-2 – sie wird deshalb nirgends als Normvorgabe beschriftet.

  105. FixDie Auswahl der Beispielpläne hängt nicht mehr unten aus dem BildschirmViewer

    Im leeren Viewer öffnet der kleine Pfeil neben „Beispielmodell laden“ die Liste aller Beispielmodelle und Test-Grundrisse. Diese Liste ist lang, und der Knopf sitzt mitten im Bild – aufgeklappt lief sie deshalb nach unten aus dem Fenster hinaus: Die unteren Einträge waren weder sichtbar noch erreichbar, und scrollen half nicht, weil die Seite selbst nicht scrollt. Die Liste richtet sich jetzt am Fenster aus statt am Knopf: Sie wird auf den tatsächlich freien Platz begrenzt, scrollt bei Bedarf in sich selbst und klappt nach oben auf, wenn darüber mehr Platz ist als darunter. Bei jedem Größenändern des Fensters oder Scrollen wird die Lage nachgeführt. Inhalt und Bedienung bleiben unverändert – ein Klick auf einen Eintrag lädt weiterhin genau dieses Modell beziehungsweise diesen Grundriss, ein Klick daneben schließt die Liste. Lange Bezeichnungen werden wie bisher gekürzt angezeigt und stehen vollständig im Tooltip.

  106. VerbessertHandfeuermelder stehen jetzt in der Schnellplatzierung der BMA – neben RMO, WMM und OTViewer

    Im BMA-Reiter wählt man im Manuell-Modus am Plan-Symbol, was der nächste Doppelklick setzt: die Palette „Gerät zum Setzen · VdS 2135“ mit RMO (Rauchmelder), WMM (Wärmemelder) und OT (Multisensormelder). Der Handfeuermelder fehlte dort – obwohl er zu jeder Brandmeldeanlage gehört. Er war nur über die aufklappbare Zeichenübersicht „Weitere Zeichen setzen“ erreichbar, also zwei Klicks tiefer als die Melder, die man im selben Arbeitsgang setzt. Jetzt steht der nichtautomatische Melder (NAM, VdS 2135 Nr. 90) als vierter Knopf direkt in der Palette: Ein Klick schaltet ihn scharf, der Doppelklick im Plan setzt einen Handmelder, ein Klick auf RMO, WMM oder OT schaltet zurück auf gerechnete Melder. Gesetzte Handmelder erscheinen mit eigener Stückzahl in der Bestandszeile über der Palette. Fachlich ändert sich nichts, und genau das ist der Punkt: Ein Handfeuermelder ist eine Plan-Eintragung nach VdS 2135 und keine Auslegung – er bekommt keinen Erfassungsradius, geht nicht in Melder-Summe, Prüfbericht oder Stückliste ein und zählt deshalb außerhalb des Melderbestands. Ein Hinweis unter der Palette sagt das, solange der NAM scharf ist. Gesetzt wird weiterhin wie jedes Zeichen (verschieben, löschen, beschriften, gespeichert je Projekt und Plan, im DXF-Export auf dem Layer „PW_Zeichen“), und die automatischen Handmelder-Vorschläge an erkannten Ausgängen bleiben unverändert – neben einem von Hand gesetzten NAM wird weiterhin kein zweiter vorgeschlagen.

  107. VerbessertDer Kabel-Reiter sitzt jetzt ganz unten – unter der EinbruchmeldeanlageViewer

    In der rechten Leiste des Viewers stand „Kabel“ bisher mitten zwischen den Gewerken – hinter „Sprachalarm“ und vor „Einbruchmeldeanlage“. Das passt nicht zur Reihenfolge der Arbeit: Erst stehen die Geräte der drei Gewerke, dann wird verkabelt. Deshalb liegt „Kabel“ jetzt als letzter Reiter der Gruppe „Fachplanung“ ganz unten, direkt unter „Einbruchmeldeanlage“. Die drei Gewerke-Reiter BMA, Sprachalarm und Einbruchmeldeanlage stehen damit ununterbrochen beieinander. Am Panel selbst ändert sich nichts – Knopf „Kabel zeichnen“, Zeichenfarbe, Übersicht „Ringlängen“ und die Liste der Verläufe sind unverändert, ebenso die Zahl am Symbol und der Sprung aus der Maßstabs-Kalibrierung zurück in den Reiter.

  108. VerbessertKabel zeichnen hat jetzt einen eigenen ReiterViewer

    Das Kabel-Zeichnen steckte bisher als eines von sieben Werkzeugen im CAD-Editor – zwischen Text, Linie, Rechteck und Kreis, also dort, wo man allgemeine Plan-Geometrie zeichnet. Für eine Ringleitung ist das der falsche Ort: Sie ist Teil der Anlage, nicht eine Notiz auf dem Blatt. Deshalb hat „Kabel“ jetzt einen eigenen Reiter in der rechten Leiste, in der Gruppe „Fachplanung“ als letzter Reiter unter den Gewerken. Dort sitzt alles beisammen: der Knopf „Kabel zeichnen“, der Bedien-Hinweis, die Zeichenfarbe, die Übersicht „Ringlängen“ und die Liste aller Verläufe mit Ring, Länge, Kabeltyp und Verlegeart. Am Zeichnen selbst ändert sich nichts – Punkte entlang der Strecke klicken, Doppelklick oder Enter beendet, die Punkte rasten weiterhin an platzierten Meldern, Lautsprechern und EMA-Geräten ein (Alt gedrückt setzt frei). Auf einem unkalibrierten PDF erinnert auch der neue Reiter ans Kalibrieren einer bekannten Länge und springt danach dorthin zurück. Der Reiter zeigt am Symbol, wie viele Verläufe eingezeichnet sind, und ist auch ohne geladenen Plan da – dann steht dort der Hinweis, dass zuerst ein DXF/DWG- oder PDF-Plan gebraucht wird. Der CAD-Editor führt „Kabel“ nicht mehr als Werkzeug und listet auch keine Kabelverläufe mehr; „Alle löschen“ wirkt jetzt in beiden Reitern nur noch auf den eigenen Bestand, löscht also nicht mehr versehentlich die Arbeit im anderen. Gespeichert wird weiter gemeinsam mit der übrigen Plan-Geometrie je Projekt, und der DXF-Export im CAD-Reiter nimmt die Kabel unverändert mit. Fachlich bleibt der Inhalt die BMA-Ringleitung: Kabeltypen und Verlegearten sind ein Praxis-Katalog beziehungsweise beschreibende Planungsangaben, geprüft wird allein die Ringlänge gegen die max. Leitungslänge der Zentrale – das erledigt weiterhin der Anlagenplaner.

  109. NeuHandfeuermelder werden jetzt automatisch mitgeplant – an Ausgängen und auf langen FlurenViewer

    Die automatische Melder-Platzierung setzt jetzt zusätzlich Vorschläge für nichtautomatische Melder (Handfeuermelder, NAM). Dahinter steckt ein neuer, deterministischer Rettungsweg-Graph: PlanWerke verbindet die erkannten Räume mit den Tür-Öffnungen – aus IFC-Türen, aus den PDF-Vektordaten (Tür-Schwenkbögen samt Innen/Außen-Einstufung) oder von Hand markiert – und rechnet von jeder Außentür rückwärts die Wege durch das Gebäude. Jede Außentür ist ein Ausgang ins Freie und erhält einen Handmelder-Vorschlag an der Wand neben der Tür; überschreitet der Laufweg entlang eines Rettungswegs die Voreinstellung, kommen Zwischenmelder dazu. Flure erkennt PlanWerke am Zuschnitt (auch geknickte), stark belaufene Räume wie Foyers an der Wegbelastung – beides ergibt einen „erkannten Rettungsweg (Vorschlag)“, bewusst keinen baurechtlichen Fluchtwegplan: Rettungsweglängen, Mindestbreiten oder ein zweiter Rettungsweg werden nicht bewertet, und der zugrunde gelegte Höchst-Laufweg ist eine Planungs-Voreinstellung, kein geprüfter Normwert. Die Vorschläge erscheinen als VdS-2135-Zeichen Nr. 90 und verhalten sich wie jedes gesetzte Zeichen: verschieben, löschen, beschriften, gespeichert je Projekt und Plan, im DXF-Export auf dem Layer „PW_Zeichen“. Ein erneuter Automatik-Lauf ersetzt nur die eigenen Vorschläge – von Hand gesetzte Zeichen bleiben stehen, und neben einem von Hand gesetzten NAM wird kein zweiter vorgeschlagen. Räume, die keinen Ausgang erreichen, erhalten schlicht keine Vorschläge – meist ein Hinweis auf eine nicht erkannte Tür; auf gescannten PDFs hilft das Markieren der Öffnungen im EMA-Reiter. Damit sich das Ganze durchspielen lässt, haben die Test-Grundrisse jetzt echte Fluchtwege: Die Flur-Pläne (Büro, Flurwohnung, Hotelriegel, Schule, Gewerbe) besitzen Ausgänge an beiden Flur-Enden, die Kita einen zweiten Ausgang.

  110. VerbessertWeniger Fließtext im Melder-Panel: „Automatik setzt“ und die Umriss-Hilfe liegen jetzt hinter dem Info-IconViewer

    Das Rauchmelder-Panel erklärte sich in der Standard-Ansicht ausführlich: die Karte „Automatik setzt“ mit Melderart und Normzeile, darunter je nach Situation der Hinweis zu den freigeschalteten Pro-Funktionen auf den Beispielmodellen und der gewählte Planungsumfang. Für die ersten Male ist das richtig, danach liest es niemand mehr – es kostet nur Platz über der eigentlichen Arbeit. Diese Angaben stehen jetzt im Info-Popover: In der Standard-Ansicht bleibt allein der Einstieg „Planungsumfang festlegen“ beziehungsweise „Planungsumfang ändern“ stehen, daneben das kleine Info-Icon. Ein Überfahren oder ein Klick zeigt unverändert alles, was die Automatik setzt – Melderart beziehungsweise Melderkategorie je Raumnutzung, DIN 14676-1 / DIN VDE 0833-2 mit Überwachungsfläche und Montageort, den Tarif-Hinweis auf den Beispielmodellen und den gewählten Schutzumfang samt Herkunft (Projekt-Vorgabe oder nur für diese Sitzung). Genauso beim Werkzeug „Umriss bearbeiten“ auf PDF-Plänen: Statt des Absatzes über Ziehen, Anklicken und Kanten-Klick steht dort nur noch die Zeile „Umriss bearbeiten“ mit Info-Icon – die vollständige Bedienerklärung liegt darin, wie schon beim Zeichnen-Modus daneben. An Berechnung, Automatik, Platzierung und Exporten ändert sich nichts; es geht ausschließlich um die Anzeige.

  111. VerbessertDer Prüfbericht sagt jetzt, woraus er entstanden ist – und heißt ehrlicherViewer

    Zwei Änderungen am Bericht der Melder-Auslegung. Erstens die Bezeichnung: Er heißt in der Überschrift jetzt „Auslegungs-/Validierungsbericht (Selbstprüfung der automatischen Auslegung)“. Das ist genauer und wichtig – der Bericht prüft die automatische Auslegung gegen die hinterlegten Regeln, er ist ausdrücklich kein Abnahmeprüfbericht und soll auch nicht so gelesen werden. Zweitens ein neuer Abschnitt am Ende: „Grundlagen und Herkunft dieses Ergebnisses“. Dort steht, mit welcher Regelsatz-Version gerechnet wurde, wann der Bericht entstand, welche Normausgaben zugrunde liegen und – vor allem – welche Eingaben eingeflossen sind: Schutzumfang samt Herkunft (Projektvorgabe oder nur für diese Sitzung abgefragt), Melderart, Montageort, Zentralen-Hersteller, Standort des Bauvorhabens und die Normausgabe der Bestandsanlage. Fehlt eine dieser Angaben, steht dort ausdrücklich „nicht angegeben“, und ein Hinweis fasst alle fehlenden zusammen. Das ist Absicht: Eine fehlende Vorgabe wird benannt, nicht stillschweigend durch einen Standardwert ersetzt – wer den Bericht später liest, soll sehen, was festgelegt war und was offen blieb. Die Regelsatz-Version wird immer dann hochgesetzt, wenn sich ein Grenzwert oder eine Auslegungsregel ändert; ein exportierter Bericht bleibt damit nachvollziehbar, auch wenn PlanWerke sich weiterentwickelt.

  112. VerbessertBestand, Neu und Entfall gibt es jetzt auch für Lautsprecher und EMA-GeräteViewer

    Die Kennzeichnung „Bestand / Neu / Entfall“ gab es bisher nur an Brandmeldern. Eine Erweiterung im Bestand betrifft aber alle drei Gewerke: Auch Lautsprecher der Sprachalarmanlage und EMA-Geräte hängen schon an der Wand oder sollen zurückgebaut werden. Jetzt trägt jedes platzierte Gerät die Kennzeichnung – im Eigenschaften-Reiter steht die Zeile „Bestand / Neu“ mit den drei Knöpfen unabhängig davon, ob du einen Melder, einen Lautsprecher oder einen Magnetkontakt ausgewählt hast. Die Wirkung ist überall dieselbe wie bei den Meldern: Im Plan behalten neu geplante Geräte ihre gewohnte Farbe, Bestandsgeräte sind neutral grau und treten zurück, entfallende sind rot und durchgestrichen. Die Legende teilt jede Bauform beziehungsweise Geräteart nach Bestand, Neu und Entfall auf, sobald mindestens ein solches Gerät im Plan liegt – bei reiner Neuplanung bleibt sie unverändert. Der DXF-Export legt Bestand und Entfall auch bei Lautsprechern auf eigene Layer („PW_Lautsprecher_Bestand“, „PW_Lautsprecher_Entfall“ samt Pegel-Layern). In den Stücklisten führt die Sprachalarm-Stückliste Bestand und Entfall als eigene Positionen, damit die Beschaffungsmenge nicht mit dem Bestand vermischt wird, und die EMA-Stückliste bekommt die Spalte „Bestand/Neu“. Wichtig und bewusst so: Die Kennzeichnung dokumentiert, sie rechnet nicht. Leistungsbilanz, Schalldruck-Heatmap und EMA-Auslegung berücksichtigen weiterhin alle gesetzten Geräte – auch die als Entfall gekennzeichneten. Wer eine Auslegung ohne die zurückzubauenden Geräte sehen will, entfernt sie vorerst aus dem Plan.

  113. NeuCheckliste „wesentliche Änderung?“ – die Fragen stellt PlanWerke, entschieden wird von dirProjekte

    Bei einer Erweiterung im Bestand hängt sehr viel an einer einzigen Frage: Ist die Maßnahme geringfügig – dann bleibt der Bestandsschutz – oder wesentlich? Dann ist die gesamte Anlage auf den aktuellen Normstand zu ziehen und die Änderung abzunehmen. Diese Frage ist eine fachliche Bewertung mit Ermessensspielraum und darf von keiner Software entschieden werden; DIN 14675-1 (Anhang O) sagt ausdrücklich, dass im Zweifel ein bauaufsichtlich anerkannter Sachverständiger oder die Baugenehmigungsbehörde entscheidet. Was PlanWerke leisten kann, ist die Vorarbeit: Im Planungsumfang gibt es im BMA-Schritt jetzt die ausklappbare Checkliste „wesentliche Änderung?“ mit sechs Fragen – vier davon greifen die Merkmale aus Anhang O auf (ändert sich die Kategorie des Schutzumfangs, wird der überwachte Bereich erweitert, ändert sich die Systemtechnik, ändern sich Leistungsmerkmale oder Funktionen), zwei fragen die ausdrücklich dagegen sprechenden Fälle ab (reiner Zentralen- oder Firmware-Austausch bei unveränderter Funktion; Erweiterung innerhalb des bestehenden Brandabschnitts ohne Erweiterung des Schutzziels). Jede Frage lässt sich mit Ja, Nein oder Unklar beantworten; ein erneuter Klick hebt die Antwort wieder auf. Dazu kommt ein Begründungsfeld, in dem du deine Einstufung festhältst – das ist der eigentliche Inhalt. Der Validierungsbericht gibt das Ganze als Abschnitt „Entscheidungsvorlage“ aus: die Fragen mit deinen Antworten und der jeweiligen Fundstelle, deine Begründung und immer den Vorbehalt, dass dies kein Ergebnis ist. PlanWerke zählt lediglich, wie viele Antworten in welche Richtung deuten, führt „unklar“ gesondert und weist ausdrücklich darauf hin, wenn Antworten in beide Richtungen zeigen – genau das ist der Fall, der in die Abstimmung mit der Brandschutzdienststelle gehört. Eine Einstufung „wesentlich ja/nein“ wird bewusst weder gespeichert noch berechnet. Fehlt die Begründung, sagt der Bericht, dass die Vorlage so nicht verwendbar ist.

  114. NeuNormausgabe der Bestandsanlage am Projekt hinterlegen – der Prüfbericht nennt sieProjekte

    Bei einer Erweiterung ist eine Frage regelmäßig entscheidend: Gegen welche Normausgabe wurde die vorhandene Anlage seinerzeit überhaupt geplant? Diese Angabe lässt sich jetzt am Projekt hinterlegen. Im Planungsumfang steht im BMA-Schritt unter dem Standort das neue, freiwillige Feld „Normausgabe der Bestandsanlage“ – ein Freitextfeld, weil die geltende Ausgabe eines Bestands in dessen Unterlagen steht und die Normenreihe Jahrzehnte zurückreicht; PlanWerke behauptet hier bewusst keine Ausgaben, die es nicht belegen kann. Ist etwas eingetragen, nennt der Validierungsbericht die Ausgabe direkt neben dem Bestandshinweis, sodass nachvollziehbar bleibt, wogegen der als Bestand gekennzeichnete Teil der Anlage geplant wurde. In der Projektübersicht erscheint sie als weiterer Chip in der Karte „Planungsumfang“. Wichtig: Die Angabe ist rein dokumentierend. Sie ändert nichts an der Berechnung – die Auslegung rechnet unverändert nach der aktuellen Ausgabe, und Räume, deren Melder als „Bestand“ gekennzeichnet sind, werden ohnehin nicht dagegen nachbewertet. Insbesondere wird keine ältere Grenzwerttabelle nachgerechnet. Ohne Bestandsräume bleibt die Zeile im Bericht aus.

  115. VerbessertBestand, Neu und Entfall sind jetzt im Plan, in der Legende und im DXF zu sehenViewer

    Melder lassen sich seit Kurzem als Bestand, Neu oder Entfall kennzeichnen – bisher wirkte diese Angabe aber nur im Prüfbericht und in der CSV-Stückliste. Im Plan sahen alle drei gleich aus, was gerade bei einer Erweiterung, dem häufigsten Praxisfall, wenig hilfreich war. Jetzt ist der Unterschied direkt zu sehen: Neu geplante Melder behalten die Farbe ihrer Melderart – Rauchmelder orange, Wärmemelder blau –, Bestandsmelder sind neutral grau und in der Deckkraft zurückgenommen, sodass die neue Planung im Vordergrund bleibt, und entfallende Melder sind rot und zusätzlich durchgestrichen. Die Durchstreichung ist bewusst gewählt: Sie bleibt auch im Schwarz-Weiß-Ausdruck erkennbar, wo die Farbe allein nichts aussagt. Die Legende zieht mit und teilt jede Melderart nach Bestand, Neu und Entfall auf, sobald mindestens ein Bestands- oder Entfall-Melder im Plan liegt – bei reiner Neuplanung, also im Normalfall, bleibt sie unverändert einzeilig. Das Legendensymbol zeigt dabei genau dasselbe Zeichen wie die Zeichnung, Durchstreichung inklusive. Im DXF-Export der Platzierungen liegen Bestand und Entfall auf eigenen Layern („PW_Melder_Bestand“ und „PW_Melder_Entfall“ samt der zugehörigen Erfassungs-Layer), während neu geplante Melder auf dem bisherigen Layer „PW_Melder“ bleiben – bestehende CAD-Vorlagen und Layer-Filter funktionieren also unverändert weiter, und die drei Stände lassen sich in CAD getrennt ein- und ausblenden. Die Farbgebung ist eine Darstellungskonvention von PlanWerke und keine Normvorgabe; sie folgt bewusst nicht dem Bauvorlagen-Schema, weil die Farbe im Melderplan bereits die Melderart trägt. Die Kennzeichnung gibt es weiterhin nur an Meldern – Lautsprecher der Sprachalarmanlage und EMA-Geräte kennen sie noch nicht.

  116. NeuMelderbereiche am Melder festlegen – feiner als der Brandabschnitt, mit Prüfung der GrenzenViewer

    Die Meldergruppen der Brandmeldeanlage werden je Melderbereich gebildet – bisher galt dafür immer der Brandabschnitt beziehungsweise das Geschoss deiner Planung. Das ist zulässig, aber grob: In der Praxis wird ein Geschoss in mehrere Melderbereiche geschnitten, etwa je Nutzungseinheit, Raumgruppe oder Mietbereich. Jetzt trägt jeder Melder einen eigenen Melderbereich: Im Eigenschaften-Reiter des Viewers steht unter „Bestand / Neu“ das neue Feld „Melderbereich“ – mit Vorschlagsliste aller schon vergebenen Namen (damit Bereiche nicht an Tippfehlern auseinanderlaufen) und der Schaltfläche „Ganzer Raum“, die den Bereich auf alle Melder desselben Raums überträgt. Bleibt das Feld leer, ändert sich nichts: Es gilt weiterhin der Brandabschnitt der Planung. Direkt unter dem Feld steht, wie groß der Bereich inzwischen ist – Melderzahl, Raumzahl und die summierte Grundfläche der zugeordneten Räume. Damit wird auch geprüft, was DIN VDE 0833-2 (Abschnitt 6.2.2) für einen Meldebereich vorgibt: höchstens 1.600 m², grundsätzlich nur ein Geschoss (Treppenräume und Schächte sind ausgenommen und bilden eigene Bereiche) und kein Übergriff über einen Brandabschnitt. Wird eine dieser Grenzen überschritten, sagt es der Viewer beim Setzen und der Anlagenplaner in seinen Hinweisen. Ist für die Räume eines Bereichs keine Fläche bekannt – etwa bei frei platzierten Meldern –, wird die Flächenprüfung ausdrücklich nicht als bestanden ausgewiesen, sondern als offen. Der Anlagenplaner übernimmt die Bereiche automatisch mit den Meldern aus dem Projekt: Melderliste, Meldergruppenverzeichnis und die CSV-Stückliste zeigen den Melderbereich, die Melderliste führt ihn zusätzlich als eigene Spalte. Welche Räume einen Melderbereich bilden, entscheidet weiterhin der Fachplaner – PlanWerke prüft nur die Grenzen des gesetzten Bereichs, und die Zuordnung bleibt ein Vorschlag zur Prüfung, der mit der Brandschutzdienststelle abzustimmen ist.

  117. FixMeldergruppen: Handfeuermelder werden jetzt normgerecht auf 10 je Gruppe begrenztAnlagenplaner

    Der BMA-Anlagenplaner bildet Meldergruppen je Melderbereich und Geräteart – automatische Melder und Handfeuermelder getrennt. Bisher galt für beide Gerätearten dieselbe Voreinstellung von 32 Geräten je Gruppe. DIN VDE 0833-2 (Abschnitt 6.2.3) begrenzt Handfeuermelder-Gruppen jedoch auf höchstens 10 Handfeuermelder; für punktförmige automatische Melder bleibt es bei höchstens 32. Der Planer teilt Handfeuermelder-Gruppen jetzt bei 10 und weist beide Obergrenzen im Meldergruppen-Hinweis und im Meldergruppenverzeichnis-Text mit Normbezug aus. Bestehende Auslegungen mit mehr als 10 Handfeuermeldern in einem Bereich erhalten beim nächsten Öffnen automatisch zusätzliche Gruppen; projektbezogen darf weiterhin kleiner gruppiert werden. Hintergrund: Die vier Teile der Normenreihe DIN VDE 0833 wurden vollständig gegen die Originaltexte abgeglichen – die übrigen Rechenwerte (Überwachungsflächen, Erfassungsradius, Flur-Regeln, SAA-Zielpegel) stimmen mit der Norm überein und blieben unverändert.

  118. VerbessertAnlagenplaner: die Melderliste übersteht jetzt das Neuladen der SeiteAnlagenplaner

    Wer im BMA-Reiter des Anlagenplaners die Geschosse aus einem Projekt übernommen hatte, bekam nicht nur Stückzahlen, sondern die Melder selbst – mit Melder-Nummer, Ring und Adresse in der Melderliste. Nach einem Neuladen der Seite war diese Zuordnung aber wieder weg: Die Melderliste wird bewusst nicht im Browser zwischengespeichert (bis zu 5.000 Melder), und der Planer rechnete bis zum erneuten Übernehmen nur noch mit Stückzahlen. Jetzt merkt sich jede übernommene Bedarfs-Zeile, aus welchem Plan – und bei IFC-Modellen aus welchem Geschoss – sie stammt, und der Planer lädt die zugehörigen Melder beim Öffnen automatisch aus den gespeicherten Platzierungen des Projekts nach. Melderliste, Adressen und Meldergruppen stehen damit nach dem Neuladen sofort wieder bereit. Die bekannte Schutzregel bleibt: Weicht die Melderzahl im Projekt inzwischen von der Eingabe ab – etwa weil im Viewer Melder hinzugekommen sind –, rechnet der betroffene Abschnitt mit anonymen Teilnehmern, bis die Übernahme erneut angestoßen wird. So laufen Melderliste und eingegebene Stückzahl nie auseinander.

  119. NeuAlle Zeichen der VdS 2135 im Plan setzen – Handfeuermelder, FBF, Module und ZentralenViewer

    Die Gerätepaletten der drei Fachplanungs-Reiter führen genau die Geräte, die PlanWerke auch rechnet: Melder mit Erfassungsradius, Lautsprecher mit Pegel, EMA-Geräte mit Erfassungsbereich. Der Zeichenvorrat der Richtlinie ist größer – Handfeuermelder (NAM), Feuerwehrbedienfeld (FBF), Schlüsseldepot (FSD), Brandmelderzentrale (BMZ), Übertragungseinrichtung (ÜE), Isolator-, Steuer- und Anschaltmodule, Schalteinrichtungen und mehr. Diese Zeichen standen bisher nur zum Nachschlagen in der aufklappbaren Zeichenübersicht; jetzt lässt sich jedes davon im Plan setzen. Im Manuell-Modus eines Gewerke-Reiters die Zeichenübersicht öffnen, ein Zeichen anklicken – es erscheint als „wird gesetzt“ mit Aufheben-Möglichkeit – und im Plan doppelklicken. Ein gesetztes Zeichen lässt sich anklicken, mit der Maus verschieben, mit Entf löschen und frei beschriften (ohne eigene Beschriftung steht das Kurzzeichen). Alle gesetzten Zeichen stehen als Liste im Panel, zusammen mit „Alle entfernen“. Die Zeichen werden – wie Melder, Lautsprecher und EMA-Geräte – je Projekt und Plan gespeichert, folgen der Geschoss-Auswahl und gehen in den Plan-DXF-Export ein: auf dem eigenen Layer „PW_Zeichen“, mit dem genormten Sinnbild und der Beschriftung. Wichtig: Ein gesetztes Zeichen ist eine Plan-Eintragung, keine Auslegung – es wird nichts gerechnet, kein Erfassungs- oder Pegelradius gezeichnet, und es erscheint nicht in den Stücklisten der Gewerke. Handfeuermelder werden damit erstmals im Plan darstellbar; ihre normbezogene Planung (Abstände entlang der Rettungswege) folgt separat.

  120. VerbessertReiter „Rauchmelder“ heißt jetzt „BMA“ – und die gesetzten Zeichen verlieren den Kreis darunterViewer

    Zwei Änderungen an der Darstellung. Erstens heißt der erste Fachplanungs-Reiter rechts jetzt „BMA“ statt „Rauchmelder“: Dort entstehen nicht nur Rauchmelder, sondern die Brandmeldeplanung insgesamt – Melder aller Kategorien, Handfeuermelder- und Modul-Zeichen, Melderbereiche und der Einstieg in den Anlagenplaner. Die Kontextzeile im Panel-Kopf nennt weiterhin das Gewerk und die Normen (Brandmeldeanlage · DIN 14676-1 / DIN VDE 0833-2 · Kategorien nach DIN 14675). Zweitens tragen platzierte Geräte im 2D-Plan nur noch ihr Sinnbild: Der farbige Punkt darunter – ein Überbleibsel der früheren Nummern-Kreise – entfällt, weil er im Grundriss als Kreis mitten im Zeichen lag. Angeklickt, verschoben und ausgewählt wird jetzt direkt am Zeichen; die Erfassungs- und Pegelradien bleiben unverändert, ebenso die Auswahl-Darstellung. In der 3D-Ansicht bleibt der Gerätekorpus erhalten – dort ist er das sichtbare Gerät an der Decke.

  121. NeuMontagepaket: die oberste Export-Option bündelt Deckblatt, Anlagenplan, Stücklisten und Fachplan-Ansicht in einem DokumentViewer

    Wer bisher eine Planung an die Montage übergeben wollte, musste mehrere Exporte einzeln zusammensuchen: die Ansicht als PDF, die Stücklisten als CSV, den Anlagenplan aus dem Anlagenplaner. Jetzt steht in der Export-Abfrage des Viewers ganz oben die neue Option „Komplettpaket für die Montage“ (auch über ⌘K als „Montagepaket exportieren“ erreichbar). Sie erzeugt EIN druckbares Dokument in fester Reihenfolge: zuerst ein Deckblatt mit dem vollständigen Schriftfeld des Plankopfs (Bauvorhaben, Adresse, Auftraggeber, Planersteller, Phase, Status, Index …), den Geräte-Kennzahlen je Gewerk, einer Dokumentenliste und einem bewusst UNAUSGEFÜLLTEN Freigabefeld – das Paket wartet sichtbar auf die fachplanerische Prüfung und Freigabe, bevor montiert wird. Danach folgen der Anlagenplan als BMA-Anlagenübersicht (Zentrale → Ringkarten → Ringleitungen, aus dem gespeicherten Stand des Anlagenplaners für dieses Projekt), die Stück- und Gerätelisten der drei Gewerke (BMA, SAA, EMA) und zuletzt die Fachplan-Ansicht der aktuellen Zeichenfläche mit den Legenden je Gewerk – die Nummern im Plan entsprechen der Spalte „Nr“ der Gerätelisten. Was gerade fehlt, verschwindet nicht stillschweigend: Die Dokumentenliste des Deckblatts benennt ausdrücklich, wenn etwa noch keine BMA-Auslegung im Anlagenplaner konfiguriert ist oder noch keine Geräte platziert sind. Sehr große Gerätelisten werden für den Druck gekürzt und sagen das dazu – die vollständige Liste bleibt der CSV-Export.

  122. VerbessertIFC im Anlagenplaner: Geschosse kommen jetzt aus dem Modell statt aus dem DateinamenAnlagenplaner

    Die Übernahme „Geschosse aus <Projekt>“ im BMA-Reiter des Anlagenplaners ging bisher davon aus, dass eine Datei ein Geschoss ist – bei PDF- und DXF-Plänen stimmt das, bei IFC nicht: Ein IFC-Modell enthält meist alle Geschosse in einer einzigen Datei. Es erschien deshalb als ein einziger Brandabschnitt mit dem Dateinamen, und ein Gebäude mit fünf Geschossen landete als eine Zeile im Bedarf. Jetzt liest PlanWerke die Geschosse dort, wo sie im IFC stehen: in der Modellstruktur (IfcBuildingStorey), gespeichert an jedem platzierten Melder. Aus einem IFC entsteht damit je Geschoss eine eigene Zeile – mit dem Geschossnamen aus dem Modell statt dem Dateinamen –, und die Melder dieses Geschosses gehen als Ringteilnehmer in genau diese Zeile ein. Sortiert wird wie gewohnt von unten nach oben (Keller, EG, Obergeschosse), sodass Modell-Geschosse und Plan-Geschosse in derselben Liste stehen können. Melder ohne Geschossangabe im Modell erscheinen als eigene Zeile ganz unten; enthält ein IFC gar keine Geschossangaben, bleibt es wie bisher eine Zeile mit dem Dateinamen. An PDF- und DXF-Plänen ändert sich nichts.

  123. VerbessertKlarere Sprache auf der Website: „normorientiert“ statt „normgeprüft“ – und ein Hinweis, wo die Verantwortung liegtWebsite

    Die Startseiten haben bisher an einzelnen Stellen mehr versprochen, als eine Planungssoftware halten kann: „Automatisch & normgeprüft“, „Überwachungsflächen und Wandabstände normkonform“, „normgerecht gesetzt“. Geprüft, bestätigt oder freigegeben wird eine Planung aber von einem verantwortlichen Menschen, nicht von einem Algorithmus – und was auf der Website steht, wird rechtlich Teil der zugesagten Beschaffenheit. Die Aussagen sind deshalb auf das gebracht, was PlanWerke tatsächlich tut: „Automatisch & normorientiert“, „Überwachungsflächen und Wandabstände nach den Vorgaben der DIN 14676 / DIN VDE 0833-2“, „nach den Vorgaben der Normen gesetzt“. Neu ist außerdem ein Hinweis direkt unter dem Vergleich auf beiden Startseiten: PlanWerke ist eine normorientierte Auslegungshilfe, die nach den Vorgaben der genannten Normen rechnet – sie prüft, bestätigt und gibt nicht frei; die fachliche Prüfung und die Freigabe bleiben beim Fachplaner. In der englischen Fassung gilt dasselbe. An Funktionen, Berechnung und Exporten ändert sich nichts – nur daran, was wir behaupten.

  124. NeuBestand, Neu und Entfall je Melder: Bestandsanlagen fallen im Prüfbericht nicht mehr fälschlich als Mangel durchViewer

    Der häufigste Fall in der Praxis ist die Erweiterung einer vorhandenen Anlage, nicht der Neubau – PlanWerke plante bisher aber implizit immer neu. Ein Bestandsmelder, der nach einer älteren Normausgabe gesetzt wurde, fiel im Validierungsbericht als „unter DIN-Minimum“ durch, obwohl an ihm gar nichts geplant wird. Jetzt trägt jeder Melder eine Kennzeichnung: Wählst du einen Melder im Plan aus, steht im Eigenschaften-Reiter unter Melderart und Montageort die neue Zeile „Bestand / Neu“ mit drei Knöpfen – „Neu“ (die Voreinstellung, alles verhält sich wie bisher), „Bestand“ (vorhanden und übernommen) und „Entfall“ (vorhanden, wird zurückgebaut). Die Angabe wird mit den Platzierungen im Projekt gespeichert. Im Validierungsbericht wirkt sie so: Ein Raum, dessen Melder sämtlich als Bestand gekennzeichnet sind, wird nicht gegen die heutige Normausgabe nachbewertet – er bekommt den eigenen Status „Bestand (nicht neu bewertet)“, zählt nicht mehr als Mangel und erscheint stattdessen in der neuen Kennzahl „Bestand (nicht bewertet)“ samt erklärendem Hinweis. Sobald ein einziger Melder des Raums neu geplant ist, wird der Raum wieder vollständig geprüft; und ein Raum, dessen Melder alle entfallen, fällt bewusst auf, denn dort bleibt keine Überwachung übrig. Die CSV-Stückliste der Melder führt dafür die neue Spalte „Bestand/Neu“. Wichtig: „Bestand – nicht neu bewertet“ sagt etwas über den Umfang der Prüfung, nicht darüber, dass die Bestandsanlage zulässig ist. Ob eine Änderung „wesentlich“ ist und damit die Anpassung an den aktuellen Stand der Technik auslöst, entscheidet der Fachplaner – niemals diese Software.

  125. NeuMeldergruppen für die BMA: Melderbereiche, Meldergruppenverzeichnis und die Gruppe an jedem MelderAnlagenplaner

    Meldergruppen gab es bisher nur für die Einbruchmeldeanlage – für die BMA kannte der Planer nur Ringe und Ringkarten. Eine Meldergruppe ist aber etwas anderes als eine Ringleitung: Der Ring ist die Verkabelung (wie viele Melder auf einer Leitung hängen dürfen, gibt der Hersteller vor), die Meldergruppe ist die Anzeige- und Eingrenzungseinheit – sie steht im Klartext an der Zentrale und am Feuerwehr-Anzeigetableau und ist die Bezugsgröße der Feuerwehr-Laufkarten. Der BMA-Reiter des Anlagenplaners bildet sie jetzt: je Melderbereich und je Geräteart, mit fortlaufender Nummerierung MG1, MG2, … Automatische Brandmelder und Handfeuermelder liegen dabei nie in derselben Gruppe, und eine Gruppe reicht nie über Melderbereiche hinweg, damit eine ausgelöste Gruppe örtlich eingrenzbar bleibt; Module und Signalgeber sind keine Melder und bilden keine Gruppe. Als Melderbereich gilt zunächst der Brandabschnitt beziehungsweise das Geschoss deiner Planung – eine bewusst grobe Voreinstellung, die der Planer als Hinweis ausweist. Je Gruppe sind 32 Melder vorgesehen; größere Bereiche werden der Reihe nach geteilt. In der Melderliste steht die Gruppe direkt an jedem Melder („R2/007 · MG3 · M14 · Büro 1.03“), und liegen die Melder einer Gruppe auf mehreren Ringen, sagt das ein Hinweis – zulässig, aber für die spätere Laufkarte zu prüfen. Neu in der CSV-Stückliste ist der Block „Meldergruppenverzeichnis“ mit Gruppe, Melderbereich, Geräteart, Melderzahl und den belegten Ringen; die Melderliste führt zusätzlich die Spalte „Meldergruppe“. Gruppengröße und Melderbereich sind Planungs-Voreinstellungen, keine Normgrenzwerte – die Zuordnung ist ein Vorschlag zur Prüfung und mit der Brandschutzdienststelle abzustimmen.

  126. NeuMelderliste im Anlagenplaner: echte Melder als Ringteilnehmer – welcher Melder liegt auf welchem Ring, mit AdresseAnlagenplaner

    Bisher rechnete der Anlagenplaner mit reinen Stückzahlen: Ein Ring wies aus, dass er 40 Melder trägt – aber nicht, WELCHE. Damit fehlte der Rückweg vom Ring zum Melder, den jede Melderliste und später jede Feuerwehr-Laufkarte braucht. Jetzt übernimmt „Geschosse aus <Projekt> übernehmen“ die Melder selbst: Jeder im Viewer platzierte Melder geht mit seiner Melder-Nummer als Ringteilnehmer in die Auslegung ein, und die Ringe werden in der Reihenfolge der Melder-Nummern gepackt statt in zufälliger Reihenfolge. Im Schritt „Auslegung“ steht dafür der neue Block „Melderliste“: Er nennt die Zahl der übernommenen Melder und die Brandabschnitte, aus denen sie stammen; ein Klick auf einen Ring – im Anlagenschema oder in der Ringkarten-Übersicht – zeigt dessen Melder mit Adresse, etwa „R2/007 · M14 · Büro 1.03“. Die Adresse besteht aus dem Ring und einer laufenden Nummer; beim Wechsel des Brandabschnitts innerhalb eines Rings bleiben fünf Adressen frei, damit eine spätere Erweiterung im selben Abschnitt Adressen bekommt, ohne dass der Ring neu nummeriert werden muss. Reichen die Adressen samt Reserve über die Teilnehmer-Kapazität eines Rings hinaus, weist der Planer die betroffenen Ringe aus. Die vollständige Liste steht in der CSV-Stückliste als eigener Block „Melderliste (Ring & Adresse)“ – je Melder mit Brandabschnitt, Zentrale, Ringkarte, Ring und Adresse. Änderst du die Melderzahl eines Brandabschnitts von Hand, rechnet dieser Abschnitt wieder mit anonymen Teilnehmern, damit Melderliste und eingegebene Stückzahl nie auseinanderlaufen; ein erneutes Übernehmen holt die Melder zurück. Wichtig: Adress-Schema und Bestandsreserve sind Planungs-Voreinstellungen, keine Normvorgaben – die tatsächliche Adressierung gibt das Zentralen-System vor, örtliche Anschlussbedingungen (TAB) können abweichen. Meldergruppen im Sinne der DIN 14675 bildet der Planer noch nicht; eine Meldergruppe ist nicht dasselbe wie ein Ring.

  127. VerbessertManuell gesetzte Melder: Erfassungskreis endet an den Raumlinien des Raums, in dem der Melder liegtViewer

    Der Überwachungsbereich (D_H-Erfassungskreis) eines Melders wird an den Raumlinien abgeschnitten, damit er nicht durch Wände in Nachbarräume ragt. Bisher galt das nur für Melder mit fester Raumbindung – also automatisch platzierte sowie manuell direkt in einen erkannten Raum gesetzte. Ein frei gesetzter Melder ohne Raumbindung (etwa gesetzt, bevor die Räume erkannt oder markiert waren, oder nachträglich in einen Raum gezogen) behielt dagegen dauerhaft seinen vollen Kreis. Jetzt prüft der Viewer bei jedem Zeichnen frisch, in welchem erkannten bzw. markierten Raum der Melder tatsächlich liegt: Liegt er in einem Raum, passt sich sein Erfassungskreis an dessen Raumlinien an – auch live beim Ziehen; verlässt er alle Räume, wird wieder der volle Kreis gezeigt. Das gilt auf IFC-Modellen ebenso wie auf DWG/DXF- und PDF-Plänen. An der Raumzuordnung in Liste, Stückliste und Berichten („Manuell platziert“) sowie am Erfassungsradius selbst ändert sich nichts – es geht allein um die Darstellung des Überwachungsbereichs im Plan.

  128. NeuKabel einzeichnen: Kabelverlauf der Ringleitung im Plan, Kabeltyp, Verlegeart & Ringlänge je Ring im AnlagenplanerAnlagenplaner

    Die Ringleitung einer BMA besteht aus Kabeln – jetzt lässt sich beides planen: der Verlauf auf dem Plan und die Kabel-Angaben je Ring. Im Viewer bekommt der CAD-Editor das Werkzeug „Kabel“ – und der CAD-Editor steht dafür auf jedem geladenen Plan bereit, auf DXF/DWG-Vektorplänen wie auf Raster-PDFs (nur der Layer-Reiter bleibt Vektorplänen vorbehalten): Du klickst den Kabelverlauf der Ringleitung entlang der Strecke, Doppelklick oder Enter beendet. Die Klickpunkte rasten an den platzierten Geräten ein – Meldern, SAA-Lautsprechern und EMA-Geräten –, sodass das Kabel exakt am Rauchmelder andockt; ein gelber Fangring zeigt den Treffer, Alt gedrückt setzt einen Punkt frei daneben. Auf Plänen ohne gesicherten Maßstab (unkalibriertes PDF) erinnert das Panel mit einem Knopf ans Kalibrieren einer bekannten Länge, danach geht es direkt im CAD-Editor weiter. Der Verlauf erscheint als gestrichelte Linie mit einem Etikett direkt am Kabel – Ring (R1, R2, … wird automatisch vergeben), Länge aus der Plan-Geometrie in Metern, Kabeltyp und Verlegeart-Kurzzeichen. Je Verlauf wählst du im Panel den Ring, den Kabeltyp (übliche Brandmeldekabel: J-Y(St)Y 2×2×0,8 rot, 4×2×0,8 sowie JE-H(St)H mit Funktionserhalt E30/E90 nach MLAR / DIN 4102-12) und die Verlegeart (Aufputz, Unterputz, Installationsrohr, Kabelrinne/-trasse, Zwischendecke, Erdverlegung); die Übersicht „Ringlängen“ summiert die eingezeichneten Verläufe je Ring. Kabelverläufe werden mit den übrigen CAD-Objekten je Projekt gespeichert und wandern mit in den DXF-Export – als Polylinie samt Beschriftung. Im Anlagenplaner (/app/anlagen, Reiter BMA) folgt auf die Auslegung der neue Schritt 4 „Kabel & Ringleitungen“: je Ring Kabeltyp, Verlegeart und Ringlänge in Metern – die erfasste Länge wird sofort gegen die max. Leitungslänge je Ring der gewählten Zentrale geprüft (Hersteller-Kennwert, z. B. 3.500 m bei Hekatron X-LINE, 2.000 m bei Esser esserbus®PLUS); Überschreitungen markiert der Planer am Ring, in der Schritt-Leiste und als Hinweis. Der „Kabelbedarf“ summiert die erfassten Längen je Kabeltyp mit den zugehörigen Ringen, das Anlagenschema schreibt die Kabelzeile (Kabeltyp · Länge · Verlegeart) unter jede Ringleitung, und die CSV-Stückliste führt je Ring Kabeltyp, Verlegeart und erfasste Ringlänge plus den Kabelbedarf je Kabeltyp. Eingezeichnete Längen sind geometrische Strecken ohne Zuschläge (Steigleitungen, Anschluss-Schlaufen) – die fachliche Prüfung bleibt beim Fachplaner.

  129. VerbessertEin Zeichen je Gerät: Plan-Marker und Gewerke-Reiter tragen die Sinnbilder aus dem Plan – keine Nummern-Kreise mehrViewer

    Platzierte Geräte erschienen im Viewer bisher als farbige Kreise mit fortlaufender Nummer – ein Zeichen, das es so weder in der Legende noch im exportierten Plan gibt. Jetzt trägt jedes Gerät im Plan und im Modell dasselbe Sinnbild, das auch Legende, Plankopf und DXF-Export führen: Rauchmelder das RMO, Wärmemelder das WMM, Multisensormelder das OT nach VdS 2135; Lautsprecher das Bauform-Zeichen ihrer Montage (Decke oder Wand); EMA-Geräte MK (Magnetkontakt), IM (Bewegungsmelder) und EMZ (Zentrale). Die Farben bleiben die gewohnten Marker-Farben (Rauch Orange, Wärme Blau, Sprachalarm Blau, EMA Grün/Violett/Graphit), ein heller Halo hält die Zeichen über Plangrafik wie Modell lesbar, und ein ausgewähltes Gerät liegt weiterhin auf der weißen Plakette mit farbigem Ring. Auch die drei Gewerke-Reiter rechts – Rauchmelder, Sprachalarm, Einbruchmeldeanlage – tragen jetzt die Sinnbilder ihrer Plan-Geräte (RMO, Lautsprecher-Zeichen Decke, IM) statt der bisherigen App-Icons, und zwar ohne Stückzahl am Reiter: Der Bestand steht wie gehabt in der Bestand-Zeile des jeweiligen Panels. Die Nummern der Geräte gibt es weiterhin – in der Objekt-Ansicht, in den Listen, in Stücklisten und Berichten sowie als Beschriftung im DXF-Export; nur im Viewer steht statt der Zahl das Zeichen. Der Hinweis zur eigenen Nummerierung im Rauchmelder-Panel benennt das jetzt ausdrücklich.

  130. VerbessertPlankopf & Legende im Blatt-Design: Vorschau wie im Plan, gegliedertes Schriftfeld, Symbol-SchnellwahlPlankopf & Export

    Die Seite „Plankopf & Legende“ zeigt jetzt rechts das Blatt, wie es im Plan steht: oben die Legende mit den Gewerk-Gruppen Brandmeldung, Sprachalarmierung und Einbruchmeldung – jede Zeile mit Plan-Symbol, Kurzzeichen (RMO, OT, WMM, SA D, SA W, Sr, SA, MK, IM, EMZ), Bezeichnung, Kurz-Normbezug und Stückzahl –, darunter das DIN-Schriftfeld als echter Plankopf mit drei Zeilen (Bauvorhaben/Planinhalt/Plannummer, Maßstab/Format/Index/Status/Datum, Planersteller/Auftraggeber/Gezeichnet/Geprüft). Die Vorschau bleibt beim Scrollen stehen, Format und Maßstab stehen als Badge im Kartenkopf, Gewerke ohne Geräte erscheinen nicht auf dem Blatt. Links ist das Schriftfeld in drei Gruppen gegliedert (Bauvorhaben, Planung, Stand & Freigabe), die Karte „Aus dem Plan gezählt“ führt alle Positionen mit demselben Plan-Symbol und Kurzzeichen wie auf dem Blatt – Positionen ohne Geräte bleiben gedimmt stehen. Beim eigenen Symbol wählst du die häufigsten Sinnbilder (NAM, Roa, SO, Sr, ÖK, GMp, ÜM, BMZ, FBF, ÜE) per Schnellwahl direkt an, der komplette VdS-2135-Katalog steht dahinter weiter zur Wahl; die Farbe folgt jetzt der Plan-Symbolik (Alarmierung Rot/Amber, EMA Grün, Zentralen Periwinkle) statt eines eigenen Farbwählers. CSV und PDF/Drucken stehen oben auf der Seite. Zwei Symbol-Änderungen wirken überall, wo die Legende auftaucht (Vorschau, Stempel im Plan, Druck/PDF, CSV): SAA-Lautsprecher erhalten statt der abstrakten Grundformen eigene Lautsprecher-Zeichen je Bauform – Decke, Wand, Druckkammer/Horn, Zeile; in der CSV steht dafür z. B. „Lautsprecher (Decke)“ statt „Kreis“ –, und die Einbruchmelderzentrale trägt die Zentralen-Farbe (Periwinkle wie BMZ, FBF und ÜE). An Vorbelegung, Zählung und Speicherung je Projekt ändert sich nichts.

  131. VerbessertSymbole statt Wörter im Viewer: VdS-2135-Zeichen in den Fachplanungs-Panels, Markup-Werkzeuge als SymbolschieneViewer

    Die rechte Leiste des Viewers spricht jetzt die Sprache des Plans. Alle Gerätesymbole in den drei Fachplanungs-Panels sind die genormten Sinnbilder der VdS 2135 : 2013-08 – dieselben Zeichen, die schon in der automatischen Legende (Plankopf) und im DXF-Export stehen. Der Bestand steht als eine Zeile mit Plan-Symbol und Stückzahl statt zweier großer Zahl-Kacheln: bei den Rauchmeldern RMO/WMM/OT mit Summe und offenen Räumen, beim Sprachalarm die Bauformen Decke/Wand mit Zonen, bei der EMA MK/IM/EMZ mit Meldergruppen. Im Manuell-Modus wählst du am Plan-Symbol, was gesetzt wird – in BMA, SAA und EMA gleich: „Gerät zum Setzen · VdS 2135“ bietet bei den Rauchmeldern RMO (Rauch), WMM (Wärme) und neu OT (Multisensor) – Multisensormelder lassen sich damit erstmals auch manuell setzen und in der Auswahl umstellen, geometrisch als Rauchmelder gerechnet, in Legende und Stückliste als eigene Position. Beim Sprachalarm wählst du die Bauform (SA Decke/Wand), bei der EMA die Geräteart (MK/IM/EMZ). Darunter liegt je Gewerk eine aufklappbare Zeichenübersicht mit allen Sinnbildern der Kategorie nach VdS 2135 samt Kurzzeichen und Namen – zum Nachschlagen, und als Erinnerung, dass eigene Legendeneinträge (Plankopf & Legende) jedes dieser Zeichen nutzen können. „Markup & Notizen“ zeigt seine sieben Werkzeuge als Symbolschiene in einer Zeile statt als Textraster in drei Reihen; der Name des aktiven Werkzeugs steht fett in der Hinweiszeile darunter, und jede Markup-Zeile trägt das Werkzeug-Symbol statt des Wortes (der Notiz-Pin behält seine Plan-Nummer). Die Fachplanungs-Panels und das Markup-Panel verlieren zudem Vorspann und Normzeile über dem Inhalt – die Norm steht jetzt dort, wo sie geschaltet wird: in der Karte „Automatik setzt“ und in den Norm-Abschnitten. An Berechnung, Automatik und Exporten ändert sich nichts.

  132. VerbessertAnlagenplaner neu gestaltet: drei Schritte, Bedarfs-Tabelle und eine Live-Schiene, die mitrechnetAnlagenplaner

    Der BMA-Reiter des Anlagenplaners hatte vier Karten untereinander – Hersteller, Zentrale, Geschosse, Auslegung –, und die Zahlen der Auslegung standen erst ganz unten, weit weg von den Eingaben. Der Planer führt jetzt in drei Schritten durch die Auslegung, mit einer Schritt-Leiste über den Karten, die den Stand jedes Schritts nennt. Schritt 1 „Bedarf je Brandabschnitt“ fasst Projekt-Zuordnung und Eingaben zusammen: In der Zeile „Quelle“ wählst du das Projekt und übernimmst von dort die platzierten Melder, darunter steht je Brandabschnitt eine Tabellenzeile mit Geschoss, Meldern, Modulen, Signalgebern, Handfeuermeldern, Zeilensumme und Knöpfen zum Duplizieren und Löschen – dazu eine Summenzeile. Das Duplizieren ist neu und spart bei Regelgeschossen das erneute Eintippen. Schritt 2 „Zentrale wählen“ führt Hersteller und Zentrale zusammen: Der Hersteller steht als Pille über den Karten, jede Zentralen-Karte sagt direkt, ob dein Bedarf in eine Zentrale passt oder wie viele nötig wären, und zeigt Auslastung, Ringe, Melder je Ring, Ringkarte und die Herkunft der Kennwerte; die Erweiterungsreserve wählst du als Stufe (0–50 %) und siehst daneben sofort, wie viele Teilnehmer je Ring nutzbar bleiben und wie viel Reserve schraffiert übrig ist. Schritt 3 „Auslegung“ zeigt je Zentrale die Ringkarten mit ihren Ringleitungen, deren Brandabschnitten und Auslastungsbalken samt freien Steckplätzen; ein Klick auf einen Ring hebt die zugehörigen Brandabschnitte in der Tabelle hervor. Das gewohnte Anlagenschema bleibt darunter erhalten. Neu ist die Schiene „Auslegung live“ rechts: Ringteilnehmer, Melder, Ringe, Ringkarten und Zentralen, die Zusammenfassung, die Projekt-Vorgabe, die Hinweise der Auslegung (weitere aufklappbar) und der CSV-Export stehen dort dauerhaft im Blick, während du eintippst. Gerechnet wird unverändert: Ringzahl, Melder- und Teilnehmergrenzen je Ring, Ringkarten und Vernetzung folgen denselben Regeln wie bisher (DIN 14675, DIN VDE 0833-2). Auch der EMA-Reiter bekommt die Zeile „Quelle“ für die Projekt-Zuordnung. In der Seitenleiste des Arbeitsbereichs stehen die Einträge jetzt mit Symbolen – der Anlagenplaner mit dem Zeichen für Zentrale und abgehende Ringleitungen.

  133. NeuVom Plan in die Anlage: Einstieg zum Anlagenplaner in den Fachplanungs-Reitern des ViewersViewer

    Eine Planung besteht aus zwei Hälften: Im Viewer entstehen die Geräte im Plan – Melder, Lautsprecher, Magnetkontakte und Bewegungsmelder –, im Anlagenplaner (/app/anlagen) entsteht die Anlage dahinter: die Brandmelderzentrale mit ihren Ringleitungen und Ringkarten, die Einbruchmelderzentrale mit ihren Meldergruppen und Sicherungsbereichen. Verbunden waren beide Hälften bisher nur über das Hauptmenü; wer im Viewer fertig geplant hatte, musste den Anlagenplaner selbst finden, dort den richtigen Gewerke-Reiter wählen und das Projekt erneut zuordnen. Jetzt endet jeder der drei Fachplanungs-Reiter – Rauchmelder, Sprachalarm, Einbruchmeldeanlage – mit dem Abschnitt „Anlagenplaner“. Er sagt in einem Satz, was dort für dieses Gewerk ausgelegt wird, und führt mit einem Klick genau dorthin: „BMA-Anlage auslegen“ öffnet den BMA-Reiter, „EMA-Anlage auslegen“ den EMA-Reiter. Kommt der Viewer aus einem Projekt, ist dieses Projekt im Anlagenplaner bereits gewählt – Planungsumfang und die Geschoss-Übernahme aus den Plänen des Projekts stehen damit sofort bereit; ohne Projektbezug (Demo, lokal geöffnete Datei) öffnet der Planer wie bisher ohne Projekt, und ein Hinweis nennt den Unterschied. Der Link öffnet einen neuen Tab, damit die Viewer-Sitzung samt geladenem Modell stehen bleibt. Reiter und Projekt werden gemerkt: Ein späterer Aufruf des Anlagenplaners ohne Adresszusatz landet wieder dort. Im Sprachalarm-Reiter benennt der Abschnitt den heutigen Stand offen – der SAA-Reiter des Anlagenplaners ist noch in Arbeit, die Beschallung selbst wird weiterhin hier ausgelegt. In einem Freigabe-Link (nur Ansicht) erscheint der Abschnitt nicht, da er in die App führt.

  134. NeuPlanungsumfang direkt im Viewer: Schutzumfang, Norm und Sicherungsstandard ohne Umweg ändernViewer

    Die fachlichen Vorgaben eines Projekts – BMA-Anlagenart und Schutzumfang, die SAA-Normgrundlage, der EMA-Sicherungsstandard – steuern, wie die automatische Platzierung plant. Erreichbar waren sie bisher nur beim Anlegen des Projekts und in der Projektansicht; im Viewer tauchten sie ausschließlich als Kurzabfrage auf, wenn für ein Gewerk noch gar nichts hinterlegt war. Wer im Viewer arbeitete, konnte die geltenden Vorgaben also weder nachsehen noch ändern, ohne die Sitzung samt geladenem Modell zu verlassen. Jetzt steht rechts in der Werkzeugleiste – neben „Export“ und der Befehlssuche – der Knopf „Planungsumfang“: Der Dialog zeigt alle drei Gewerke mit ihren gespeicherten Werten als Kurzübersicht, nennt je Gewerk, worauf die Vorgabe wirkt, und weist aus, ob sie am Projekt gespeichert ist oder nur für diese Sitzung gilt. „Ändern“ klappt genau die Felder auf, die auch die Kurzabfrage stellt – mit denselben fachlichen Erläuterungen, inklusive Standort des Bauvorhabens bei der BMA. Gespeichert wird ausschließlich, was tatsächlich geändert wurde: Ein Blick in den Planungsumfang legt nichts fest. Geänderte Vorgaben wirken auf die nächste automatische Platzierung, bereits platzierte Geräte bleiben unverändert stehen. Denselben Einstieg gibt es dort, wo die Wirkung sichtbar wird: In den Reitern Rauchmelder, Sprachalarm und Einbruchmeldeanlage führt „Planungsumfang ändern“ neben dem Vorgaben-Hinweis in denselben Dialog, ebenso der Befehl „Planungsumfang öffnen“ in der Befehlspalette (⌘K). Ohne Projektbezug (Demo, lokal geöffnete Datei) oder in einem Freigabe-Link gilt eine Änderung wie bisher nur für die laufende Sitzung; Gewerke aufnehmen oder entfernen bleibt der Projektansicht vorbehalten, ein Link im Dialog führt dorthin.

  135. NeuBMA-Planungsumfang fragt die Alarmierung ab: Melder mit eingebautem Signalgeber – automatisch mit beiden Engines geplantProjekte

    Ob die Melder einer Brandmeldeanlage selbst alarmieren sollen, ist eine Planungsentscheidung – und die gehört an das Projekt, nicht in eine stille Annahme. Der BMA-Schritt des Planungsumfangs fragt deshalb jetzt ab, ob die Melder eine eingebaute Alarmierung haben sollen (kombinierte Geräte: Melder mit integriertem Signalgeber) oder ob separat geplante Signalgeber bzw. SAA-Lautsprecher alarmieren. Dieselbe Frage steht in der Kurzabfrage vor der ersten automatischen Melder-Platzierung; dort ist sie mit dem gerade gewählten Melder-Typ vorbelegt, sodass ein bloßes Bestätigen nichts an der laufenden Planung ändert. Die Vorgabe wirkt direkt auf die Automatik: Ist „Melder mit eingebauter Alarmierung“ gewählt, plant die automatische Platzierung mit einem kombinierten Melder-Typ aus dem Katalog – jeder Melder wird nach DIN VDE 0833-2 / DIN 14676 gesetzt und erhält zugleich einen verknüpften Signalgeber-Lautsprecher an derselben Stelle, den die Sprachalarm-Akustik (Schalldruck-Heatmap, Prüfbericht) mitrechnet. Melder und Signalgeber bleiben wie bisher als Paar verbunden: Verschieben und Löschen betrifft beide. „Ohne eingebaute Alarmierung“ plant reine Melder; die Melderart (Rauch/Wärme) bleibt bei alledem unangetastet. Bestandsprojekte ohne diese Angabe werden weder erneut gefragt noch umgeplant – dort gilt weiterhin der im Viewer gewählte Melder-Typ. Die Entscheidung erscheint als Chip in der Karte „Planungsumfang“ der Projektansicht und als Hinweis im Melder-Panel; eingebaute Signalgeber sind häufig reine Tongeber, für die Sprachverständlichkeit bleibt der konkrete Melder-Typ maßgeblich.

  136. VerbessertDas PlanWerke-Logo im Hilfe-Center führt zurück auf die StartseiteHilfe-Center

    Im Kopf des Hilfe-Centers führte bisher alles auf dieselbe Seite: Logo und der Zusatz „Hilfe-Center“ waren ein einziger Link auf die Hilfe-Startseite. Wer im Hilfe-Center gelandet war und – wie auf jeder Website üblich – über das Logo zurück zur PlanWerke-Startseite wollte, blieb damit in der Hilfe hängen. Beides ist jetzt getrennt: Ein Klick auf das PlanWerke-Logo führt auf die Startseite planwerke.app, der Zusatz „Hilfe-Center“ daneben bleibt der Weg zurück zur Hilfe-Übersicht. Der Link „Zur App“ und „Ticket erstellen“ rechts im Kopf sind unverändert.

  137. NeuGenormte Plan-Symbole nach VdS 2135 – in Legende, Plankopf-Stempel und DXF-ExportPlankopf & Export

    PlanWerke führt jetzt den vollständigen Symbolkatalog der VdS 2135 („Grafische Symbole für Gefahrenmeldeanlagen“, Ausgabe 2013-08): alle Sinnbilder für Brandmelde-, Einbruchmelde-, Videoüberwachungs-, Zutrittskontroll- und Gefahrenwarnanlagen, jeweils mit Nummer, Kurzzeichen und Beschreibung. Die automatisch erzeugten Legenden nutzen die genormten Sinnbilder ab sofort von selbst: Rauchmelder erscheinen als RMO (Nr. 63), Multisensormelder als OT (Nr. 69), Wärmemelder als WMM (Nr. 55), Magnetkontakte als MK (Nr. 20), Bewegungsmelder als IM (Nr. 11) und die Einbruchmelderzentrale als EMZ (Nr. 31) – überall dort, wo die Legende auftaucht: in der Plankopf-Vorschau, im Legenden-Stempel auf dem Plan, im Plankopf-Panel des Viewers, im druckbaren HTML/PDF und in der CSV (dort mit Nummer und Kurzzeichen ausgewiesen, z. B. „VdS 2135 Nr. 63 (RMO)“). Beim Ergänzen eines eigenen Legendeneintrags steht neben den Grundformen jetzt der komplette VdS-Katalog zur Wahl, nach Gewerk gruppiert – ein Handfeuermelder ist damit ein Klick auf „NAM – Nichtautomatischer Melder (Nr. 90)“ statt eines improvisierten Quadrats. Auch der DXF-Export zeichnet platzierte Melder als genormte Sinnbilder (maßstäblich um den Melderpunkt, auf den bekannten PW-Layern), sodass der CAD-Plan dieselbe Symbolik zeigt wie die Legende. SAA-Lautsprecher behalten ihre bisherigen Formen, denn für Lautsprecher der Sprachalarmierung definiert die VdS 2135 kein Sinnbild.

  138. NeuNeuer Export-Knopf im Viewer: eine Abfrage für alle AusgabenViewer

    Neben der Befehlssuche (⌘K) steht in der Werkzeugleiste jetzt ein Knopf „Export“. Er fragt ab, was ausgegeben werden soll, statt sofort etwas herunterzuladen: Der Dialog listet alle Exporte des Viewers an einer Stelle – Ansicht als PNG oder zum Drucken als PDF, die Melder-Stückliste (CSV), Melderpositionen als IFC und BCF, den Validierungsbericht der Melderplanung, die Lautsprecher-Stückliste und den Akustik-Prüfbericht der Sprachalarmierung, die EMA-Stückliste, den Plan mit Meldern und Lautsprechern als DXF, die gezeichnete CAD-Geometrie als DXF, das Modell mit geänderten Eigenschaften als IFC sowie die Messungen als CSV. Zu jedem Eintrag stehen Format und ein Satz dazu, was in der Datei landet. Ausgaben, die gerade nicht möglich sind, verschwinden nicht, sondern nennen den Grund („Noch keine Melder platziert.“) – so ist auf einen Blick sichtbar, was der Viewer ausgeben kann und was dafür noch fehlt. Ausgewählt wird mit Klick oder den Pfeiltasten, ausgelöst mit „Exportieren“ bzw. Enter, Esc schließt. Das frühere kleine Aufklapp-Menü für PNG/PDF in der Gruppe „Export“ entfällt dafür; beide Befehle bleiben unverändert auch in der Befehlspalette, die zusätzlich den Eintrag „Exportieren… (Abfrage öffnen)“ erhält. Die Exporte in den Panels (Rauchmelder, Sprachalarm, EMA, Messen, CAD-Geometrie, Eigenschaften) bleiben ebenfalls erhalten – der neue Dialog ist ein zusätzlicher, vollständiger Einstieg.

  139. VerbessertKleinere Greifpunkte in Markup, Messen und Raum zeichnen – der Plan bleibt lesbarViewer

    Die runden Punkte der Plan-Werkzeuge waren zu groß geraten: Der Notiz-Pin und die Anfasser eines ausgewählten Markups, die Eckpunkte beim Zeichnen und Bearbeiten von Räumen sowie die Punkte der Maßstabs-Kalibrierung und die Endpunkte einer Messung deckten in kleinen Räumen einen guten Teil der Fläche ab – gerade auf Geschossplänen verschwand darunter, was eigentlich markiert werden sollte. Alle diese Punkte sind jetzt deutlich kleiner und untereinander stimmig; die Umrisse, Pfeile und Maßlinien selbst bleiben unverändert kräftig. Anfassen lässt sich weiterhin alles wie bisher: Um jeden Greifpunkt liegt ein unsichtbarer Trefferbereich in der alten Größe, sodass Markup-Anfasser und Raum-Eckpunkte trotz des kleineren Punktes genauso leicht zu erwischen sind.

  140. NeuRückgängig für die ganze Planbearbeitung – plus Planstände mit fortlaufendem PlanindexViewer

    Planen heißt ausprobieren – und dafür braucht es einen Rückweg. Der Viewer hat jetzt ein vollwertiges Rückgängig: Strg+Z (⌘Z) nimmt den letzten Schritt zurück, Strg+Umschalt+Z oder Strg+Y stellt ihn wieder her; dieselben Befehle liegen als Pfeil-Knöpfe in der Werkzeugleiste unter „Bearbeiten“ und in der Befehlspalette (⌘K). Erfasst wird die GESAMTE Planbearbeitung, nicht nur ein Werkzeug: gesetzte Melder, SAA-Lautsprecher, EMA-Geräte, Beschallungszonen, Markups und CAD-Geometrie. Auch eine komplette automatische Platzierung ist damit ein einziger Schritt und in einem Zug zurücknehmbar. Im neuen Panel „Verlauf & Planstände“ steht der Verlauf als indizierte Liste: Jeder Schritt trägt eine fortlaufende Nummer und eine Kurzbeschreibung („3 Melder hinzugefügt“), und ein Klick springt direkt dorthin – auch über mehrere Schritte hinweg. Zusammengehörige Aktionen werden zusammengefasst, ein über den Plan gezogener Melder ergibt also einen Schritt statt Dutzender. Darunter sitzt die zweite, dauerhafte Ebene: Planstände. Ein Planstand friert den Bearbeitungsstand ein und bekommt automatisch den nächsten Planindex – in der Planung die übliche Kennzeichnung des Änderungsstands einer Zeichnung („a“, „b“, „c“ … bzw. „01“, „02“, wenn mit Zahlen begonnen wurde). Der Index wandert zugleich in das Feld „Index“ des Schriftfeldes, sodass Plan und Plankopf denselben Stand ausweisen. Zu jedem Stand lassen sich Bezeichnung und Änderungsvermerk hinterlegen; „Wiederherstellen“ holt ihn zurück in den Plan – und weil der Rücksprung selbst ein Schritt im Verlauf ist, lässt er sich mit Strg+Z sofort wieder zurücknehmen. Planstände liegen im Projekt, sind für das ganze Team sichtbar und werden je Plan geführt (mit geöffneter Datei für genau diese, beim ganzen Projekt projektweit) – wie Platzierungen und Markups. Sichern, Wiederherstellen und Löschen brauchen Schreibrecht; je Plan bleiben bis zu 50 Stände erhalten. Der Verlauf selbst gilt für die laufende Sitzung und umfasst die letzten 60 Schritte.

  141. VerbessertEMA und SAA sind als Beta gekennzeichnet und kostenlos – der Schwerpunkt liegt jetzt voll auf der BMATarife

    Von den drei Gewerken ist die Brandmeldeanlage (BMA) am weitesten: automatische Melder-Platzierung nach DIN 14676-1 / DIN VDE 0833-2, Kategorien nach DIN 14675, Anlagenplaner mit Zentrale, Ringleitungen und Ringkarten, Validierungsbericht und Exporte. Einbruchmeldeanlage (EMA) und Sprachalarmanlage (SAA) sind daneben noch in Entwicklung – deshalb ziehen wir eine klare Linie: Beide Gewerke tragen ab sofort überall sichtbar die Kennzeichnung „Beta“ und sind in ALLEN Tarifen kostenlos, auch im kostenlosen Tarif und ohne Zahlungsdaten. Für eine Funktion, die noch nicht fertig ist, soll niemand zahlen. Die Kennzeichnung steht dort, wo die Gewerke auftauchen: an der Navigation zum Sprachalarm-Planer, in dessen Seitenkopf, an den Reitern „Sprachalarm“ und „Einbruchmeldeanlage“ im Viewer (Punkt am Symbol, „Beta“ im Panel-Kopf), an den Tabs EMA und SAA im Anlagenplaner sowie auf Startseite, Preisseite und den Themenseiten zu SAA und EMA. Der Sprachalarm-Planer hing bisher am Rauchmelder-Limit des Tarifs und blieb für kostenlose Konten gesperrt – er hat jetzt eine eigene Freigabe und steht damit tatsächlich allen offen; die EMA war bereits während ihrer Beta frei. Für den Pro-Tarif ändert sich nichts an dem, was er kann: Er bleibt der Tarif für die BMA-Planung, unbegrenzte Projekte und den Cloud-Speicher. Wird ein Gewerk fertig und wechselt in den Pro-Tarif, kündigen wir das vorher hier im Änderungsprotokoll und auf der Preisseite an.

  142. NeuBMA-Planungsumfang fragt den Standort des Bauvorhabens ab – Grundlage für die zuständigen Ämter und ihre TABProjekte

    Wer eine Brandmeldeanlage plant, plant nie nur nach Norm: Aufschaltung, Erstinformationsstelle, FBF/FAT, Feuerwehrschlüsseldepot und Laufkarten richten sich nach den Technischen Anschlussbedingungen (TAB) der örtlichen Brandschutzdienststelle bzw. Branddirektion – und die sind von Ort zu Ort unterschiedlich. Welche gelten, hängt einzig am Standort. Deshalb fragt der BMA-Schritt des Planungsumfangs jetzt den Standort des Bauvorhabens ab: Straße und Hausnummer, PLZ, Ort und Bundesland (Letzteres ist für Landesbauordnung und Sonderbauvorschriften maßgeblich). Dieselben Felder stehen in der Kurzabfrage vor der ersten automatischen Melder-Platzierung, sodass der Standort auch ohne den Workflow erfasst werden kann. Alle Angaben sind freiwillig: Ein noch unbekannter Standort blockiert weder das Speichern noch die Platzierung, und ein leer gelassenes Feld löscht keinen bereits erfassten Standort. In der Projektansicht zeigt die Karte „Planungsumfang“ den Ort als Kurzangabe; die vollständige Adresse steht im Workflow. Erfasst wird der Standort damit ab heute – das automatische Bestimmen der zuständigen Stellen und das Einarbeiten ihrer TAB in die Planung folgen als eigener Schritt; die Abstimmung mit der Brandschutzdienststelle bleibt bis dahin unverändert Aufgabe der Fachplanung.

  143. FixKein Raum bleibt unbedienbar: kleine Räume zeigen ihre Nummer, der bearbeitete Raum behält immer seine SchaltflächenViewer

    Die Schaltflächen im Plan (Nummer · Stift · Papierkorb) blendeten sich aus, sobald ein Raum auf dem Bildschirm zu klein für sie war – bei kleinen Kammern, schmalen Fluren oder herausgezoomtem Plan blieb im Plan selbst kein Weg, diesen Raum zu löschen oder zu bearbeiten. Schlimmer noch: Das konnte auch den Raum treffen, den du gerade über den Stift angesprungen hattest – die Bearbeitung endete in einer Sackgasse, aus der nur die Liste im Panel herausführte. Beides ist jetzt behoben. Zu kleine Räume zeigen statt der ganzen Gruppe nur noch ihre Nummer als runden Knopf: Ein Klick springt den Raum an, der Plan zoomt auf seinen Umriss, und Stift und Papierkorb erscheinen. Der gerade angesprungene Raum behält seine Schaltflächen in jedem Fall – er weicht keinem anderen Raum, wird am Bildrand hineingeschoben statt angeschnitten, und behält die volle Gruppe auch dann, wenn sie über seinen (orange hervorgehobenen) Umriss hinausragt. Ganz ohne Schaltflächen bleiben nur noch Räume außerhalb des Bildausschnitts und solche, deren Nummer eine bereits gesetzte überdecken würde; die Liste im Panel bleibt unverändert der zweite Weg zu jedem Raum.

  144. VerbessertAutomatische Raumerkennung überspringt Flächen unter 1 m²Viewer

    „Räume automatisch erkennen“ lieferte gelegentlich Kleinstflächen mit, die keine Räume sind: der hohle Kern einer Wand, eine Installationsnische, der Zwickel zwischen einem Möbelsymbol und der Wand. Für die Auslegung tragen sie nichts bei, verlängern aber die Prüfliste und mussten einzeln gelöscht werden. Erkannte Flächen unter 1 m² werden jetzt übersprungen – gemessen am fertigen Umriss und in echten Metern, also unabhängig davon, ob die Räume aus den Vektordaten, aus dem Planbild oder aus der KI-Rückfallebene stammen. Der Hinweis nach der Erkennung nennt die Zahl der übersprungenen Kleinstflächen, damit nichts stillschweigend verschwindet. Für selbst gezeichnete Räume („Raum zeichnen“) gilt die Grenze bewusst nicht: Wer einen Umriss von Hand zieht, meint ihn so. Die Zerlegung selbst bleibt unverändert – die Grenze wirkt erst auf das Ergebnis, nicht auf die Erkennung, sodass die auf realen Plänen eingemessene Trefferquote erhalten bleibt.

  145. VerbessertRaum-Schaltflächen direkt im Plan: Nummer, Stift und Papierkorb in jedem erkannten RaumViewer

    Beim Prüfen der erkannten Räume beantwortete die Liste im Panel nicht die wichtigste Frage: Welcher Umriss im Plan ist eigentlich „Raum 7“? Jetzt blenden sich die Schaltflächen dorthin ein, wo der Raum liegt: In jeden erkannten Raum animieren sich seine Nummer, ein Stift (bearbeiten) und ein Papierkorb (löschen). Die Nummer ist dieselbe wie in der Liste – die Zuordnung stimmt damit in beide Richtungen –, und ihre Farbe entspricht dem Umriss (blau = zählt, amber = unsicher erkannt oder ausgelaufen, petrol = Raum mit Zwischendecke, orange = gerade angesprungen). Der Papierkorb löscht genau diesen Raum sofort, der Stift springt ihn an und schaltet seine Eckpunkte zum Ziehen frei – beides ohne Umweg über die Liste, die unverändert daneben bestehen bleibt. Die Schaltflächen erscheinen beim Prüfen der erkannten Räume sowie in den Modi „Räume bearbeiten“ und „Zwischendecke markieren“; beim Zeichnen bleiben sie weg, damit dort jeder Klick auf der Planfläche landet. Sie sitzen leicht über der Raummitte (die Mitte bleibt für den Zwischendecken-Klick frei), bleiben beim Zoomen gleich groß und lesbar und blenden sich aus, wenn ein Raum auf dem Bildschirm zu klein ist oder zwei Gruppen einander verdecken würden – dann hilft Heranzoomen oder weiterhin die Liste.

  146. NeuNach der Raumerkennung: Prüfansicht mit Löschen/Bearbeiten je Raum, Zwischendecken-Abfrage und BestätigungViewer

    „Räume automatisch erkennen“ sprang bisher direkt weiter zum Platzieren – der Vorschlag der Erkennung wurde damit ungeprüft zur Planungsgrundlage. Jetzt öffnet sich unmittelbar nach der Erkennung die Prüfansicht „Erkannte Räume prüfen“: Sie zeigt die erkannten Räume mit Fläche und Zustand (unsicher erkannt, ausgelaufen, mit Zwischendecke) und gibt jedem Raum in der Liste einen Papierkorb zum Löschen und einen Stift zum Bearbeiten. Der Stift springt den Umriss im Plan an, hebt ihn hervor und schaltet seine Eckpunkte frei – Ecken ziehen, Klick auf eine Kante fügt eine Ecke ein, Entf entfernt die ausgewählte. Fehlende Räume ergänzt „Raum zeichnen“ weiterhin an derselben Stelle. Zusätzlich wird jetzt aktiv gefragt: „Gibt es Räume mit Zwischendecke?“ – ohne Antwort bleibt die Bestätigung gesperrt. „Ja“ schaltet direkt in „Zwischendecke markieren“, sodass die betroffenen Räume per Klick gekennzeichnet werden (der Hohlraum über einer abgehängten Decke ist ein eigener überwachungspflichtiger Bereich und bekommt zusätzlich Melder mit dem Präfix „ZD“). Erst „Räume bestätigen & übernehmen“ schließt den Schritt ab: Der Markier-Modus endet, noch offene unsichere Räume gelten damit als geprüft (ausgelaufene Umrisse zählen weiterhin nicht mit), und der geführte Ablauf springt auf Schritt 3 – Platzieren. Bis dahin bleibt Schritt 3 in allen drei Gewerken (Rauchmelder, Sprachalarm, EMA) gesperrt, damit aus ungeprüften Umrissen keine Geräte entstehen. Von Hand gezeichnete Räume verhalten sich unverändert – die Prüfansicht erscheint nur nach der automatischen Erkennung.

  147. NeuRäume mit Zwischendecke kennzeichnen – die BMA-Planung setzt zusätzlich Melder im Hohlraum („ZD“)Viewer

    Hat ein Raum eine abgehängte Decke, ist der Hohlraum darüber ein eigener überwachungspflichtiger Bereich. Nach dem Markieren der Räume gibt es dafür jetzt den Modus „Zwischendecke markieren“: Ein Klick in einen Raum kennzeichnet ihn (nochmal klicken hebt es auf), gekennzeichnete Räume erscheinen petrol statt blau, und in der Raum-Liste lässt sich dieselbe Kennzeichnung über die Schaltfläche „ZD“ je Raum setzen. Die automatische Platzierung bestückt solche Räume danach doppelt: die Melder an der Sichtdecke wie bisher und – an denselben Stellen – dieselbe Zahl Melder im Hohlraum darüber. Die Melder in der Zwischendecke tragen in jeder Beschriftung das Präfix „ZD“ (Marker im Plan, Objekt-Ansicht, CSV-Stückliste, DXF-, IFC- und BCF-Export; ein eigenes Anlagen-Präfix steht davor, also z. B. „BMZ1-ZD12“) und sind am petrolfarbenen Erfassungsring zu erkennen. Meldernummern bleiben plan-weit eindeutig, die ZD-Melder eines Raums bilden einen zusammenhängenden Block hinter seinen Sichtdeckenmeldern. Im Validierungsbericht zählen sie getrennt: Der Raum wird weiterhin gegen sein DIN-Minimum bewertet, die Zwischendecke erscheint als Hinweis, als Zusatz „+2 ZD“ in der Melderspalte, als eigene Kennzahl und als eigene CSV-Spalte. Läuft der ganze Plan bereits als Zwischendecken-Montage, wird nicht verdoppelt; bei Wandmontage nach DIN 14676 Anhang B bleiben die Melder im Hohlraum an der Decke.

  148. NeuAnlagenplaner neu: Tabs für BMA und EMA, grafischer Konfigurator und Ringe je GeschossAnlagenplaner

    Der Anlagenplaner hat jetzt zwei Reiter: BMA (Brandmelderzentrale mit Ringleitungen und Ringkarten) und EMA (Einbruchmelderzentrale mit Meldergruppen) – ein SAA-Reiter ist vorbereitet und verweist bis dahin auf den Sprachalarm-Planer. Statt Formularlisten führt dich ein grafischer Konfigurator in vier Schritten: Hersteller wählen (Esser, Hekatron, Securiton – eigene Hersteller kommen wie bisher aus dem Katalog), Zentrale wählen oder automatisch die kleinste passende bestimmen lassen, Geschosse mit ihren Teilnehmern erfassen und am Ende das Anlagenschema ansehen: die Zentrale, ihre Ringkarten und jede Ringleitung mit ihren Teilnehmern als Punkte, eingefärbt nach Geschoss. Ein Klick auf einen Ring hebt die zugehörigen Geschosse hervor und zeigt Auslastung und Melderzahl. Neu berücksichtigt die Auslegung die maximale MELDERZAHL je Ring – sie ist herstellerabhängig (Esser esserbus®PLUS: 127 je Ring gegenüber 250 bei Hekatron X-LINE und Securiton SecuriLine eXtended) und kann damit mehr Ringe erzwingen, als die reine Teilnehmerzahl ergäbe; die Erweiterungsreserve wirkt auf beide Grenzen. Zentralen zeigen offen, woher ihre Kennwerte stammen: „Datenblatt“ (Hekatron Integral IP) oder „vorläufig“ (Esser, Securiton – vor Einsatz gegen das Herstellerdatenblatt prüfen). Welcher Hersteller geplant wird, fragt PlanWerke jetzt im Planungsumfang und in der Kurzabfrage vor der automatischen Platzierung mit ab und merkt es am Projekt; auf die Melder-Platzierung selbst wirkt die Wahl nicht. Die Geschoss-Übernahme aus dem Projekt liest die Pläne einzeln: Ein PDF-Plan ist ein Geschoss, das Geschoss wird aus dem Dateinamen erkannt (EG, 1. OG, 2. UG, KG, DG, Ebene 3 …), und je Geschoss siehst du direkt, wie viele Ringe es braucht. Der EMA-Reiter bildet aus Magnetkontakten und Bewegungsmeldern je Sicherungsbereich die Meldergruppen (getrennt nach Geräteart, damit eine ausgelöste Gruppe örtlich eingrenzbar bleibt) und rechnet aus, wie viele Erweiterungsmodule die Zentrale braucht. Beide Reiter exportieren eine CSV-Stückliste, jetzt inklusive Melderzahl je Ring und Geschoss-Übersicht.

  149. VerbessertNeue Startseite: Fachplanung auf dem PDF-Plan — IFC & BIM zieht auf eine eigene Seite umWebsite

    Die Startseite (planwerke.app) stellt jetzt den Weg in den Vordergrund, der ohne Modell auskommt: PDF-Grundriss hochladen, Maßstab an einer bekannten Länge kalibrieren, Räume automatisch erkennen lassen und daraus Rauchmelder, Sprachalarm und EMA-Öffnungen planen. Ein animierter Grundriss im Kopfbereich zeigt die Abfolge, eine mitlaufende Scroll-Sequenz führt durch die vier Schritte, und die Abschnitte zu Raumerkennung, Auto-Platzierung, Schalldruck-Heatmap und Öffnungsüberwachung verlinken weiterhin auf die jeweiligen Themen-Seiten. Die bisherige, modellzentrierte Startseite ist unverändert erhalten geblieben und liegt jetzt unter /ifc-bim — sie ist über den neuen Navigationspunkt „IFC & BIM“, die Fußzeile und ein eigenes Band auf der Startseite erreichbar, hat eigene Seiten-Metadaten samt Breadcrumb und steht weiterhin in der Sitemap. Bestehende Verweise auf das kostenlose Viewer-Band und die Normen-Leiste in der Fußzeile zeigen entsprechend auf /ifc-bim. Alles wie gewohnt auf Deutsch und Englisch; Animationen respektieren die Systemeinstellung „Bewegung reduzieren“.

  150. FixAuswahlmenü „Beispielmodell laden“ wird nicht mehr von der Koordinaten-Leiste überdecktViewer

    Solange noch kein Modell geladen war, hatte die Koordinaten-/Lauftasten-Leiste unten in der Mitte des Viewers eine höhere Stapelreihenfolge als die gesamte Leerlauf-Ansicht – dadurch schob sie sich sichtbar über das geöffnete Auswahlmenü „Beispielmodell laden“, sobald es einen der mittleren Einträge (etwa einen der Test-Grundrisse) überlappte. Die Leiste zeigt Kamera-Koordinaten und WASD-Tasten ohnehin erst sinnvoll bei einem geladenen Modell, daher erscheint sie jetzt erst, nachdem ein Modell geladen wurde; zusätzlich liegt die Leerlauf-Ansicht selbst nun in jedem Fall über den Steuerelementen darunter.

  151. NeuEMA-Planung erkennt Türen und Fenster jetzt automatisch aus den Vektordaten von PDF-PlänenViewer

    Für die Öffnungsüberwachung der Einbruchmeldeanlage musste bisher auf PDF-Plänen jede Tür und jedes Fenster von Hand markiert werden. Trägt das PDF Vektordaten (CAD-Export aus AutoCAD, Revit & Co.), liest PlanWerke die Öffnungen jetzt direkt aus der Zeichnung: Türen an ihren Schwenkbögen (auch zweiflügelige), Fenster an den Scheibenlinien der Fassade – jede Fundstelle wird gegen die Wände geprüft, damit Sessel-Bögen oder Schrank-Symbole keine Geister-Türen erzeugen, und über eine Innen/Außen-Analyse als Perimeter- oder Innenöffnung eingestuft (Fenster auf Balkone inklusive; innenliegende Glaswände zählen nicht). „Automatisch platzieren“ setzt damit auf kalibrierten Vektor-PDFs ohne weitere Vorarbeit je Perimeter-Öffnung einen Magnetkontakt-Vorschlag; von Hand markierte Öffnungen behalten im Umkreis von 0,7 m Vorrang, gescannte Pläne markierst du wie bisher. Türen ohne Bogen-Symbol (Schiebe-, Falt-, Taschentüren, offene Durchgänge) kennt die Zeichnung nicht als Tür – dort hilft weiterhin das Markieren. Auf dem realen Praxisplan findet die Erkennung alle 24 Türen und die Fassadenfenster; abgesichert wird sie in der CI über die 20 Test-Grundrisse (alle 55 Drehflügeltüren, 93 % der Fenster, keine Geister-Türen) und den realen Plan.

  152. VerbessertAuch die Flur-Warnungen und übersprungenen Räume erscheinen jetzt in der gewählten SpracheViewer

    Damit ist der Validierungsbericht auf Englisch vollständig englisch: Die Hinweise der Flur-Regel (geknickter Grundriss, nicht platzierbare Zusatzmelder, überschrittene Melder- oder Endabstände) und die Gründe, warum ein Raum nicht ausgewertet werden konnte (Raumhöhe außerhalb der DIN-Tabelle, Fläche nicht bestimmbar, keine vollständige Abdeckung möglich), kommen jetzt in der eingestellten Sprache – vorher blieben sie immer deutsch. Die Platzierung selbst ändert sich nicht: Melderzahl, Positionen und Erfassungsradius sind in beiden Sprachen identisch, und die geprüften DIN-Grenzwerte (15 m zwischen Meldern, 7,5 m zum Flurende) nennen beide Fassungen mit denselben Zahlen.

  153. VerbessertAkustik-Prüfbericht der Sprachalarmierung jetzt ebenfalls zweisprachigExport

    Nach dem Validierungsbericht folgt auch der Akustik-Prüfbericht der Sprachalarmierung der eingestellten Sprache – HTML zum Drucken und CSV: Kennzahlen, Versorgungsbereiche, Beschallungszonen (samt Signalart, Ruhebereich und Pegelkonflikt), die Leistungsbilanz je 100-V-Linie, die Datenbasis der Lautsprecher und die komplette Norm-Checkliste mit ihren Begründungen. Auch der Normbezug in der Fußzeile und der Hinweis „nur für diese Sitzung gewählt“ erscheinen übersetzt. Was ein Punkt der Checkliste besteht oder nicht, entscheiden allein die Zahlen – das Ergebnis ist in beiden Sprachen identisch, und Normbezeichnungen wie DIN VDE 0833-4, DIN EN 50849 oder EN 54-24 bleiben unverändert stehen. Die CSV behält in beiden Sprachen Abschnitte, Spalten und das Semikolon als Trennzeichen.

  154. VerbessertValidierungsbericht der Melderplanung erscheint jetzt auch auf EnglischExport

    Der Validierungsbericht (Knopf „Bericht“ im Melder-Panel, HTML zum Drucken/als PDF und die CSV-Auswertung) war bisher immer deutsch – auch wenn die Oberfläche auf Englisch stand. Er folgt jetzt der gewählten Sprache: Kopfzeilen, Kennzahlen, Status („abgedeckt“ / „prüfen“), die Hinweise je Raum (Flur, Dachschräge, herstellerzertifizierte Überwachungsfläche) und die BMA-Anlagenbeschreibung nach DIN 14675 samt Nutzung, Melderkategorie und Begründung. Zahlen werden dabei in der Landesschreibweise gesetzt (Komma bzw. Punkt). Die Bewertung selbst ändert sich nicht: Abdeckung, DIN-Minimum und Status rechnen in beiden Sprachen identisch, und die Dateistruktur der CSV bleibt gleich – Normbezeichnungen wie DIN 14676-1 oder DIN 14675 bleiben unübersetzt stehen. Nur die Warnhinweise der Flur-Regel kommen weiterhin auf Deutsch; sie folgen in einem der nächsten Schritte.

  155. VerbessertRaumerkennung liest CAD-PDFs jetzt direkt aus den Vektordaten: 20 von 21 Räumen auf dem realen PraxisplanViewer

    PDF-Pläne aus CAD-Programmen (AutoCAD, Revit & Co.) tragen ihre Linien als Vektordaten mit Farbe und Strichstärke – bisher hat PlanWerke das Blatt nur als Bild betrachtet und diese Information weggeworfen. „Räume automatisch erkennen“ wertet sie jetzt zuerst aus: Möblierung und Bemaßung liegen auf eigenen Stiftfarben und fliegen komplett raus, hellgraue Wandfüllungen sind exakt bekannt, und farbig gezeichnete Glasfronten oder Glastrennwände zählen als Raumgrenze, wenn sie am Wandnetz hängen – selbst ein komplett verglastes Wartezimmer wird damit gefunden. Auf dem realen Praxis-Beleuchtungsplan (A1, 1:50) steigt die Erkennung so von 12 auf 20 von 21 Räumen, mit deutlich saubereren Umrissen. Gescannte oder fotografierte Pläne haben keine Vektordaten – dort arbeitet unverändert die bisherige Bild-Erkennung als Rückfallebene. Beide Wege werden in der CI je realem Plan getrennt gemessen.

  156. VerbessertAutomatische Raumerkennung versteht jetzt echte CAD-Pläne: farbige Bemaßung, graue Wandfüllungen, Glasfronten und SchriftfeldViewer

    „Räume automatisch erkennen“ funktionierte bisher gut auf sauberen Übungsplänen, scheiterte aber an echten Architekten-PDFs aus AutoCAD & Co.: Rote Bemaßungsketten, magentafarbene Symbole und Handnotizen wurden als Wände gelesen und zerhackten die Räume, hellgrau gefüllte Wände galten als Freifläche, Legendenkästen und Schriftfeld wurden zu Räumen erklärt und eine offen gezeichnete Eingangstür verband den Flur mit der Blattfläche. Die Erkennung unterscheidet jetzt farbige Anmerkungen von neutral gezeichneten Bauteilen, wertet blasse Wandfüllungen als Wand, erhält Glasfronten (Doppellinien) als Raumtrenner, entfernt Zeichnungsrahmen samt Schriftfeld und bestimmt die Gebäudehülle, bevor innen nach Räumen gesucht wird. Auf einem realen Praxis-Beleuchtungsplan (A1, 1:50) steigt die Trefferquote damit von 0 auf 12 von 21 Räumen – ein erster großer Schritt, an der vollständigen Erkennung solcher Pläne arbeiten wir weiter. Ein neuer Testsatz mit von Hand markierten realen Plänen sichert jeden Fortschritt ab; saubere Pläne und die bisherigen Ergebnisse bleiben unverändert.

  157. VerbessertIFC- und BCF-Exporte folgen der gewählten Sprache – Bauteilnamen und Themen jetzt auch auf EnglischExport

    Die CSV-Stücklisten waren bereits zweisprachig, die Modell-Exporte bisher nicht: Eine IFC-Datei trug ihre Bauteile immer als „Melder 3 (Flur, Sichtdecke)“, ein BCF-Container seine Themen immer auf Deutsch – auch wenn die Oberfläche auf Englisch stand und die Datei an ein internationales Projektteam ging. Auf Englisch heißen sie jetzt „Detector 3 (Flur, Exposed ceiling)“, und die BCF-Beschreibungen (Erfassungsradius, Abdeckung, Montagehöhe, Anzapfleistung, Herkunft der Platzierung) sind ebenfalls übersetzt; dasselbe gilt für den Sprachalarm-Export. Raum- und Geschossnamen bleiben unverändert – sie kommen aus deinem Modell. Normbezeichnungen (DIN 14676), Einheiten und die Dateistruktur selbst ändern sich nicht: Eine englische IFC-Datei hat exakt denselben Aufbau wie die deutsche, es wechseln nur die Texte. Ohne gewählte Sprache bleibt alles wie bisher auf Deutsch.

  158. VerbessertLöschfristen werden jetzt automatisch durchgesetzt: alte Benachrichtigungen und Tickets räumen sich abDatenschutz

    Bisher wurden Daten nur mit dem Konto gelöscht – die in der Datenschutz-Dokumentation zugesagten Fristen standen zwar fest, wurden technisch aber nicht durchgesetzt. Ein täglicher Aufräum-Lauf setzt sie jetzt um: In-App-Benachrichtigungen verschwinden 90 Tage nach ihrer Erstellung (sie sind ein Zustellhinweis, kein Nachweis), geschlossene Support-Tickets drei Jahre nach dem Schließen (Regelverjährung § 195 BGB – bis dahin bleibt das Ticket der Nachweis über Zusage und Behebung). Wichtig für dich: Ein offenes Ticket wird nie automatisch gelöscht, und wird ein Ticket wieder geöffnet, beginnt die Frist von vorn. Projekte, Modelle, das Aktivitätsprotokoll und Abrechnungsdaten sind ausdrücklich nicht betroffen – sie bleiben, bis du sie oder dein Konto löschst.

  159. FixProjekt löschen entfernt jetzt auch die gespeicherten Bildausschnitte der RaumerkennungDatenschutz

    Hast du der Verbesserung der Raumerkennung zugestimmt, sichert PlanWerke beim Markieren von Räumen kleine Bildausschnitte des Plans in deinem Projekt. Beim Löschen des Projekts verschwanden bisher zwar die zugehörigen Datensätze, die Bilddateien selbst blieben jedoch im Speicher liegen – ausgerechnet die einwilligungsbasierten Trainingsbilder. Sie werden jetzt mitgelöscht, auch wenn sie ein anderes Teammitglied hochgeladen hat und deshalb unter dessen Nutzerordner liegen. Beim Löschen des gesamten Kontos war das bereits seit dem 25.07.2026 behoben. Gelöscht wird ausschließlich, was nachweislich zu diesem Projekt gehört; das Projekt wird auch dann entfernt, wenn das Aufräumen im Speicher scheitert.

  160. VerbessertKnopf „App“ in der Navigation: angemeldet direkt zur ProjektübersichtPlattform

    Wer angemeldet war und auf den öffentlichen Seiten landete, kam von dort nur in den Viewer – die Projektübersicht unter /app war von den Marketing-Seiten aus nirgends verlinkt und damit nur über die Adresszeile oder den Zurück-Weg erreichbar. Die Navigation zeigt angemeldet jetzt zwei Knöpfe: „App“ führt zur Projektübersicht mit deinen Projekten, „Viewer anschauen“ steht zurückhaltend daneben und geht wie bisher direkt in den Viewer. Im Menü schmaler Bildschirme stehen beide untereinander. Abgemeldet ändert sich nichts – dort bleiben „Anmelden“ und „Kostenlos planen“.

  161. VerbessertSchwebende Suchleiste im Viewer entfällt – Bauteilsuche liegt jetzt in der Befehlspalette (⌘K)Viewer

    Über der Zeichenfläche schwebte eine Filter-Pille „Im Modell filtern…“, die genau dasselbe tat wie das Suchfeld im linken Panel – dieselbe Suche an zwei Stellen, dauerhaft über dem Plan. Sie ist entfallen; die Etagen-Auswahl im 2D-Plan rückt an ihre Stelle nach oben. Damit die Bauteilsuche auch im Startzustand erreichbar bleibt (die Modellstruktur ist anfangs eingeklappt), findet die Befehlspalette (⌘K) jetzt zusätzlich Bauteile: Unter den Befehlen erscheint die Gruppe „Bauteile“ mit Treffern aus der Modellstruktur – gesucht wird über Namen und IFC-Typ, Namensanfänge stehen vor Teiltreffern. Ein Treffer setzt den Filter im linken Panel und klappt es dabei auf, sodass das Ergebnis sofort zu sehen ist. Das Suchfeld im linken Panel bleibt unverändert.

  162. VerbessertReiner 2D-Planmodus: Hintergrund-Raster standardmäßig aus, Bedienung wie in einem PDF-BetrachterViewer

    Ist ausschließlich ein Plan geladen – PDF genauso wie DXF/DWG, ohne IFC-Modell daneben –, legte sich bisher das Hintergrund-Raster sichtbar über die Zeichnung. Es bleibt jetzt automatisch ausgeblendet; über den Raster-Knopf in der Werkzeugleiste lässt es sich einblenden, und diese Wahl bleibt für die Sitzung bestehen, statt beim nächsten Planwechsel wieder überschrieben zu werden. Wird später ein 3D-Modell geladen, kommt der vorherige Raster-Zustand zurück. Zugleich ist die Bedienung im reinen Planmodus verlässlich die eines PDF-Betrachters: linke Maustaste verschiebt, das Mausrad zoomt auf den Zeiger, gedreht wird nicht, ein Finger verschiebt und zwei Finger zoomen. Das galt bisher nur, solange der Plan als erstes geladen wurde – entfernte man ein IFC-Modell und ließ nur den Plan stehen, blieb die 3D-Belegung aktiv, bei der die linke Maustaste dreht. Die Belegung hängt jetzt am Zustand statt am Umschalt-Zeitpunkt.

  163. FixRaum- und Öffnungs-Werkzeuge enden mit ihrem Schritt – Klicks treffen wieder die gesetzten GeräteViewer

    Wer auf einem PDF-Plan Räume markiert („Raum zeichnen“ / „Räume bearbeiten“, in der EMA auch „Öffnungen markieren“) und danach auf Schritt 3 „Platzieren“ oder einen anderen Reiter wechselte, konnte anschließend keinen gesetzten Melder, Lautsprecher oder EMA-Marker mehr anklicken: Der Markier-Modus lief unsichtbar weiter und schluckte jeden Klick, obwohl seine Werkzeuge längst ausgeblendet waren. Beendet wurde er bis dahin nur, wenn ein anderes Werkzeug gestartet wurde – ein Schrittwechsel zählte nicht. Jetzt hängt der Modus an der Sichtbarkeit seiner Werkzeuge: Verlässt du Schritt 2 oder den Reiter, endet er automatisch, und ein Klick öffnet wieder die Objekt-Ansicht des angeklickten Geräts. Ein angefangener, noch nicht geschlossener Raumumriss wird dabei verworfen; fertig markierte Räume und Öffnungen bleiben unberührt.

  164. FixExport-Knopf im Viewer öffnet wieder ein sichtbares Menü – Tooltips der Werkzeugleiste erscheinen ebenfallsViewer

    Ein Klick auf den Export-Knopf (Pfeil nach unten) in der oberen Werkzeugleiste schien nichts zu bewirken: Das Menü mit „Als PNG-Bild“ und „Als PDF“ öffnete sich zwar, lag aber vollständig außerhalb des sichtbaren Bereichs – die Leiste ist auf schmalen Fenstern waagerecht scrollbar und schnitt dadurch auch senkrecht alles ab, was über ihre Höhe hinausragt. Der nächste Klick schloss das Menü unbemerkt wieder. Das Menü klappt jetzt frei über der Oberfläche auf, richtet sich am Fensterrand aus und weicht nach oben aus, wenn darunter kein Platz ist. Aus demselben Grund waren auch die Tooltips der Werkzeugleiste unsichtbar – sie erscheinen jetzt wieder, ebenso wie die Tooltips der rechten Icon-Schiene. Der PNG-/PDF-Export selbst ist unverändert; er war nur nicht erreichbar. Wer ihn zwischenzeitlich über die Befehlspalette (⌘K) genutzt hat, kann das weiterhin tun.

  165. NeuMarkup rundum erneuert: Textfelder, Pfeile, Wolken & Flächen – jetzt dauerhaft im Projekt gespeichertViewer

    „Markup & Notizen“ war bisher ein einzelnes Werkzeug mit einer entscheidenden Schwäche: Die nummerierten Notiz-Pins lebten nur in der laufenden Sitzung – beim nächsten Öffnen war jeder Prüfvermerk weg, und einmal gesetzte Pins ließen sich nicht einmal verschieben. Beides ist jetzt behoben, und aus dem einen Werkzeug ist ein vollständiger Markup-Satz geworden: nummerierte Notiz-Pins, mehrzeilige Textfelder mit Rahmen, Pfeil-Textfelder (Callouts), die mit der Pfeilspitze auf den Befund zeigen, einfache Pfeile, Revisionswolken und halbtransparente Markier-Flächen. Jedes Markup trägt Farbe und Schriftgröße, zusätzlich einen internen Kommentar (nur im Panel sichtbar) und einen Erledigt-Haken – abgehakte Markups erscheinen gedimmt mit „✓“, der Reiter zählt mit („3 Markups · 1 offen“). Mit dem Auswahl-Werkzeug lässt sich alles nachträglich verschieben; Anfasser versetzen Pfeilspitzen und ziehen Wolken/Flächen in eine neue Größe. Gespeichert wird in einem Cloud-Projekt automatisch und je Plan-Datei getrennt – wie bei den platzierten Meldern, inklusive Team-Zugriff nach Rollen (Lesen mit Projektzugriff, Schreiben mit Schreibrecht) und Eintrag im Aktivitätsprotokoll. Ohne Projekt bleibt der bisherige Sitzungs-Modus mit klarem Hinweis. Beim PNG-/PDF-Export werden sichtbare Markups weiterhin mit ausgegeben. Für Bestandsinstallationen kommt die neue Tabelle über scripts/supabase-plan-markups.sql.

  166. VerbessertRechte Leiste im Viewer: Icon-Schiene statt umbrechender Reiter – Fachplanungs-Panels neu geordnetViewer

    Im rechten Panel des Viewers standen bis zu elf Text-Reiter, die auf schmalen Bildschirmen auf drei Zeilen umbrachen. Sie sind jetzt eine Icon-Schiene an der Fensterkante: Jeder Reiter bleibt mit einem Klick erreichbar, ohne Umbruch, in drei Gruppen getrennt – Modell (Eigenschaften, Messen, Ansichten, Kollisionen) · Plan (Layer, Markup, CAD-Geometrie, Plankopf) · Fachplanung (Rauchmelder, Sprachalarm, Einbruchmeldeanlage). Die Beschriftung entfällt an der Schiene und lebt stattdessen im Panel-Kopf, der Bereich, vollen Reiter-Namen und eine Kontextzeile zeigt (Normbezug, Anzahl, aktuelle Auswahl), sowie im Tooltip. Kleine Zahlen am Symbol nennen den Bestand – platzierte Melder, Lautsprecher, EMA-Geräte, Notizen – und orange die Zahl gefundener Kollisionen. Vier Symbole sind eindeutiger geworden: Kollisionen sind zwei überlappende Kreise statt einer Zielscheibe, Markup eine Notizblase statt eines Plus, CAD-Geometrie ein Stift statt eines „T“, der Plankopf ein Blatt mit Schriftfeld. Die Schiene bleibt auch stehen, wenn das Panel eingeklappt ist; ganz unten sitzt die Befehlspalette (⌘K). Auf schmalen Bildschirmen liegen dieselben Symbole waagerecht über dem Panel-Kopf. Die drei Fachplanungs-Panels sind zugleich nach einem gemeinsamen Muster geordnet: Die Schritt-Leiste (Maßstab → Räume bzw. Öffnungen → Platzieren) steht fest im Kopf und scrollt nicht mehr mit, das Panel zeigt nur den Inhalt des gewählten Schritts, erledigte Schritte bleiben anklickbar. Im Schritt „Platzieren“ stehen die Kennzahlen ganz oben, darunter ein Umschalter „Automatik ⇄ Manuell“, der nur die Felder des gewählten Wegs zeigt – Deckenhöhe, Nummerierung und der Auswahl-Editor erscheinen erst beim manuellen Setzen. Die Hauptaktion klebt am unteren Panelrand und trägt den Grund einer Sperre (fehlender Maßstab, fehlende Räume, Tarif) direkt darunter, statt als Hinweis irgendwo im Fließtext. Norm-Schalter, Ergebnisliste und Export liegen in Aufklapp-Abschnitten; Warnungen bleiben dort, wo sie gelten – der Pegel-Konflikt an der Beschallungszone, die fehlende Raumhöhe an der Raumliste. Neu im EMA-Panel: Es hat jetzt dieselbe Schritt-Leiste und die Maßstab-Kalibrierung direkt im Reiter – bisher sperrte der fehlende Maßstab dort die Öffnungs-Werkzeuge, ohne dass sich der Maßstab im EMA-Panel setzen ließ. Zwei Reiter heißen im Klartext, was sie sind: „SSA“ ist jetzt „Sprachalarm“, „EMA“ ist „Einbruchmeldeanlage“.

  167. VerbessertRaumerkennung auf PDF-Plänen neu: ein Klick erkennt alle Räume – „Raum füllen“ entfälltViewer

    Auf PDF-Plänen ist „Räume automatisch erkennen“ jetzt der eine Standardweg: Ein Klick zerlegt die Planseite deterministisch in alle geschlossenen Räume – Türöffnungen werden automatisch überbrückt, Text und Bemaßung ignoriert, der Bereich zwischen Zeichnungsrahmen und Gebäude nicht als Raum gewertet. Die Erkennung rechnet direkt auf dem Planbild im Browser, braucht kein KI-Modell mehr und funktioniert damit überall gleich zuverlässig; ihre Parameter leiten sich aus dem kalibrierten Maßstab ab. Ihre Qualität wird ab sofort bei jedem Build automatisch gemessen: In der CI läuft die Erkennung ohne Klickpunkte über den Beispiel-Grundriss und alle 20 Test-Grundrisse und muss dort jeden Raum exakt treffen – keine verpassten, keine erfundenen Räume, deckungsgleiche Umrisse. Die bisherigen Klick-Werkzeuge „Raum füllen“ und „Raum füllen (KI)“ samt ihrer Regler (Empfindlichkeit, Lückenschluss, KI-Konfidenz) entfallen dafür ersatzlos; „Raum zeichnen“ und „Räume bearbeiten“ bleiben, um seltene Sonderfälle zu ergänzen oder Umrisse nachzuziehen. Die On-Device-KI springt nur noch als Rückfallebene an, wenn die klassische Zerlegung – etwa auf grob gescannten Plänen – nichts findet.

  168. VerbessertPlankopf kommt vorbelegt – die Legende zählt sich selbst aus dem PlanExport

    Der Plankopf war bisher ein leeres Formular: vorbelegt war nur das Bauvorhaben, und die Stückzahlen der Legende musste man abtippen. Beides erledigt PlanWerke jetzt. Das Schriftfeld ist beim Öffnen so weit ausgefüllt, wie es sich seriös ableiten lässt – Bauvorhaben aus dem Projektnamen, Planinhalt und Plannummer aus dem Planungsumfang des Projekts (z. B. „Brandmeldeanlage – Grundriss“ und „BMA-01“, bei einer Brandwarnanlage entsprechend „BWA“), Planersteller und das Kürzel „Gezeichnet“ aus deinem Profil sowie Maßstab 1:100, Format A3, Planungsphase „Ausführungsplanung“, Status „Entwurf“, Index „a“ und das heutige Datum. Bereits Eingetragenes wird dabei nie überschrieben; mit „Leere Felder vorbelegen“ lassen sich Lücken jederzeit erneut füllen. Adresse, Auftraggeber und „Geprüft“ bleiben bewusst leer – die kennt die App nicht bzw. sie gehören einer anderen Person. Die Legende entsteht jetzt automatisch aus den tatsächlich platzierten Geräten: Rauch-, Multisensor- und Wärmemelder, Decken-, Wand-, Horn- und Zeilenlautsprecher sowie Magnetkontakte, Bewegungsmelder und EMA-Zentralen – jeweils mit dem Symbol, das im Plan steht, und der gezählten Stückzahl. Neu ist auch die EMA-Legende, die es zuvor gar nicht gab. Eigene Symbole (etwa Handfeuermelder) lassen sich weiterhin ergänzen, jetzt wahlweise mit eigener Stückzahl.

  169. NeuPlankopf wird samt Legende im Plan platziertViewer

    Das Schriftfeld ließ sich im Viewer schon als Stempel auf den Plan legen – die Legende blieb aber außen vor. Jetzt wandert sie mit: Über dem Schriftfeld stehen die Symbole der platzierten Gewerke mit ihrer Stückzahl, in derselben Größe skalierbar und verschiebbar wie bisher. Entscheidend dabei: Die Zahlen zählt der Viewer live aus genau dem Plan aus, in dem der Plankopf liegt – wer einen Melder ergänzt oder löscht, sieht die Legende sofort mitgehen, und eine im Browser gespeicherte alte Stückzahl kann nicht mehr in den Plan geraten. Ist eine Datei geöffnet, gilt deren Bestand; beim ganzen Projekt der des Projekts. Von „Plankopf & Legende“ führt der neue Knopf „Plankopf im Plan platzieren“ mit einem Klick in den Viewer: Das Schriftfeld erscheint unten rechts und der Plankopf-Reiter ist offen. Der Reiter zeigt zusätzlich eine Vorschau der Legende und weist aus, wenn im Plan noch keine Geräte liegen.

  170. FixKontolöschung entfernt jetzt auch die KI-TrainingsbilderKonto & Team

    Wer sein Konto löscht, dessen Daten müssen vollständig verschwinden. Beim Aufräumen des Dateispeichers wurde bisher nur der Bereich mit den hochgeladenen Modelldateien geleert – die Bildausschnitte, die bei eingeschalteter Einwilligung „KI-Trainingsdaten beitragen“ entstehen, blieben als verwaiste Dateien zurück. Das ist behoben: Die Kontolöschung räumt jetzt beide Speicherbereiche ab. Betroffen war nur, wer die Einwilligung ausdrücklich eingeschaltet hatte; ohne sie sind nie Bilddaten gespeichert worden. Am Ablauf der Löschung ändert sich sonst nichts – laufende Abos werden weiterhin zuvor gekündigt und der Autorname im Aktivitätsprotokoll anonymisiert.

  171. NeuFreiwillig zur KI-Raumerkennung beitragen – je Projekt einschaltbarViewer

    Die KI-Raumerkennung lernt bisher nur aus Umriss-Koordinaten; Bildausschnitte echter DIN-Pläne fehlen, um sie gezielt nachzutrainieren. Im Werkzeug „Räume markieren“ gibt es dafür jetzt das Häkchen „KI-Trainingsdaten beitragen“. Es ist standardmäßig AUS – ohne es bleibt alles wie bisher: Zu einer Erkennung werden nur der Raumumriss als Zahlenwerte und die Umrechnungsangaben gespeichert, kein Bildinhalt verlässt deinen Rechner. Ist es gesetzt, kommt zu jedem neu erkannten Raum zusätzlich ein kleiner Bildausschnitt des Plans (höchstens 512 Pixel Kantenlänge) in einen privaten, deinem Konto zugeordneten Speicher. Die Einwilligung gilt nur für das jeweilige Projekt, wirkt ab dem nächsten erkannten Raum und lässt sich jederzeit zurücknehmen; bereits gespeicherte Erkennungen bleiben unverändert. Mit dem Projekt oder dem Konto werden die Daten gelöscht. Das Häkchen erscheint nur in einem Cloud-Projekt mit Schreibrecht – bei lokal geöffneten Dateien, im Demo-Modus und über Freigabe-Links wird weiterhin gar nichts erfasst. Die Datenschutzerklärung (Ziffer 7) und der Hilfe-Artikel zu PDF-Plänen beschreiben die Verarbeitung im Detail.

  172. VerbessertProjektansicht auf Englisch verfügbarKonto & Team

    Die Projektansicht ist jetzt zweisprachig: Kopfbereich mit Modellzahl und Status, Modellliste samt Suche und Löschen, der Upload-Bereich, Projektnotizen, „Projekt teilen“ (Freigabe-Link mit Gültigkeit und optionalem Passwort), die Karten für Plankopf und Versionsvergleich sowie die Kollaboration mit Kommentaren und Markierungen (BCF) erscheinen bei englischer Oberfläche auf Englisch. Auch die Demo-Projektansicht ohne Anmeldung ist übersetzt. Relative Zeitangaben („vor 2 Tagen“ / „2 days ago“) folgen jetzt ebenfalls der Sprache – das wirkt auch im Dashboard und in den Benachrichtigungen. Beim Anlegen eines Kollaborations-Themas werden Art und Verortung in der jeweiligen Sprache in die Beschreibung übernommen; bestehende Themen bleiben unverändert. Norm- und Formatbezeichnungen sowie eigene Projekt-, Modell- und Dateinamen bleiben unangetastet.

  173. VerbessertCSV-Stücklisten erscheinen jetzt in der eingestellten SpracheExport

    Die CSV-Stücklisten aller drei Gewerke waren bisher immer deutsch – auch wenn die Oberfläche auf Englisch stand. Sie folgen jetzt der gewählten Sprache: Melder-Stückliste, Lautsprecher-Stückliste samt Leistungsbilanz (auch je 100-V-Linie) und die EMA-Stückliste übersetzen Spaltenüberschriften und die erzeugten Werte (z. B. Melderart, Montageort, Geräteart, überwachte Öffnung, „manuell“/„automatisch“). Auch der Haftungs- und Planungshinweis am Kopf der Datei steht in der jeweiligen Sprache; inhaltlich ist er unverändert. Die Struktur der Dateien bleibt in beiden Sprachen gleich – gleiche Abschnitte, gleiche Spaltenzahl, weiterhin Semikolon als Trennzeichen –, nur die Zahlen wechseln im Englischen vom Dezimalkomma auf den Dezimalpunkt. Normbezeichnungen, Einheiten und Produktnamen aus dem Katalog bleiben unverändert. Die Prüfberichte (Validierungs- und Akustik-Prüfbericht) sowie die IFC- und BCF-Exporte sind weiterhin deutsch.

  174. NeuDer Eigenschaften-Reiter zeigt jetzt auch gesetzte GeräteViewer

    Ein Klick auf einen gesetzten Melder, Lautsprecher oder ein EMA-Gerät öffnet nicht mehr den Gewerk-Reiter, sondern den Reiter „Eigenschaften“ – die eine Objekt-Ansicht des Viewers. Bisher war der Objekt-Block hinter dem Bearbeiten-Modus versteckt: Ohne aktives „manuell platzieren“ war zum angeklickten Gerät gar nichts zu sehen, obwohl es sichtbar ausgewählt war. Die neue Ansicht zeigt Gewerk und Bezeichnung, den Typ aus dem Katalog, Position und Montage-/Deckenhöhe sowie die Herkunft (automatisch platziert oder von Hand gesetzt) – bei Meldern zusätzlich Raum, Geschoss, Erfassungsradius D_H, Überwachungsfläche und die BMA-Melderkategorie, bei Lautsprechern Montageart, Beschallungszone und 100-V-Linie, bei EMA-Geräten die überwachte Öffnung, Sicherungsbereich und Meldergruppe. Direkt von dort lässt sich das Gerät versetzen (Koordinaten eingeben oder auf „Per Ziehen versetzen“ umschalten), sein Typ, seine Art, sein Montageort und seine Nummer ändern, es löschen oder anzoomen. Kombinierte Geräte verweisen auf ihr Gegenstück, und liegt eine Melder-Auswertung vor, steht die Bewertung des zugehörigen Raums samt Sprung in den Validierungsbericht dabei. Die Gewerk-Reiter behalten Liste, Automatik, Auslegung und Export; in Freigabe-Links bleibt die Ansicht rein lesend.

  175. VerbessertAkustik-Prüfbericht weist aus, worauf die Rechnung beruhtSprachalarm

    Der Akustik-Prüfbericht der Sprachalarmierung enthält einen neuen Abschnitt „Datenbasis der Lautsprecher“: Je verwendetem Lautsprecher-Typ steht dort, ob das Polardiagramm (breitband und je Oktavband) und der Frequenzgang als gemessene Datenblattwerte im Katalog gepflegt sind oder ob mit den generischen Richtwerten der Bauform gerechnet wurde. Dieselbe Angabe steht in der CSV-Ausgabe, und die Norm-Checkliste hat einen neuen Prüfpunkt „Richtcharakteristik aus Produktdaten (EN 54-24)“ – er besteht nur, wenn für alle verwendeten Typen ein gemessenes Polardiagramm vorliegt, und benennt sonst genau die Typen und die Stückzahl, für die Werte fehlen. So ist auf einen Blick erkennbar, ob ein exportierter Nachweis auf Herstellerdaten oder auf Planungsrichtwerten steht. An der Berechnung selbst ändert sich nichts. Ergänzend zeigt der Sprachalarm-Planer beim gewählten Lautsprecher jetzt auch die Zeile „Richtcharakteristik“, sobald ein Polardiagramm gepflegt ist.

  176. VerbessertEMA-Planung ist Teil des Pro-Tarifs – während der Beta weiter für alle freiEMA

    Die Planung der Einbruchmeldeanlage (EMA) ist jetzt wie die Rauchmelder- und die Sprachalarm-Planung als Pro-Funktion ausgewiesen und erscheint als eigener Punkt in der Leistungsübersicht des Pro-Tarifs auf der Preisseite. An der Nutzung ändert sich vorerst nichts: Solange die EMA als Beta gekennzeichnet ist, bleibt die automatische Platzierung von Magnetkontakten und Bewegungsmeldern in allen Tarifen frei nutzbar – so wie beim Start der EMA-Planung zugesagt. Neu ist nur der Hinweis im EMA-Reiter des Viewers, dass die Automatik nach der Beta zum Pro-Tarif gehört, damit die Umstellung niemanden überrascht. Manuelles Platzieren, der Geräte-Katalog und die CSV-Stückliste bleiben davon unberührt und stehen auch danach in jedem Tarif zur Verfügung.

  177. FixBehoben: Test-Grundrisse ließen sich nicht aus dem Beispiel-Menü öffnenViewer

    Im Beispiel-Menü des leeren Viewers stehen unter „Test-Grundrisse (PDF)“ 20 Testpläne zur Auswahl. Ein Klick darauf lud bisher nichts, sondern meldete, der Beispiel-Grundriss sei nicht ladbar und man solle die Verbindung prüfen. Ursache war kein Netzwerkproblem: Der Anzeigetext des Menüeintrags wurde als Dateiname weitergereicht, und weil er keine Dateiendung trägt, erkannte der Viewer das Format nicht. Der Dateiname wird jetzt immer aus dem Speicherort abgeleitet – alle 20 Test-Grundrisse und der einzelne Beispiel-Grundriss öffnen wie beschrieben. Außerdem unterscheiden die Ladefehler jetzt zwischen einer auf dem Server nicht verfügbaren Datei, einem nicht unterstützten Format und einem echten Verbindungsproblem, statt pauschal auf die Verbindung zu verweisen.

  178. VerbessertAutomatische Platzierung fragt fehlende Vorgaben ab, statt sie anzunehmenViewer

    Schutzumfang, Normgrundlage und Sicherungsstandard entscheiden mit, wie viele und welche Geräte die Automatik setzt. Fehlten sie – im Demo-/lokalen Modus, bei einem Bestandsprojekt oder nach einem übersprungenen Anlege-Workflow –, rechnete die automatische Platzierung bisher still mit den eingebauten Standardwerten. Jetzt fragt sie vorher kurz nach: die BMA-Automatik nach Anlagenart und Schutzumfang, der Sprachalarm nach der Normgrundlage, die EMA nach dem Sicherungsstandard (bei VdS zusätzlich nach dem Grad). Zu jeder Option steht eine kurze fachliche Erläuterung; vorbelegt ist jeweils das bisherige Verhalten, sodass einfaches Bestätigen dasselbe Ergebnis liefert wie zuvor. „Am Projekt merken“ (vorausgewählt) speichert die Auswahl als Planungsumfang, danach entfällt die Abfrage; ohne Projektbezug oder über einen Freigabe-Link gilt sie nur für die Sitzung. „Abbrechen“ bricht die Platzierung ab – es wird nicht mit einer stillen Annahme weitergeplant. Der Hinweis im Panel unterscheidet jetzt „Projekt-Vorgabe“ und „Für diese Sitzung gewählt“, und der Validierungs- bzw. Akustik-Prüfbericht weist eine nur für die Sitzung gewählte Vorgabe ausdrücklich als solche aus, damit ein Export nicht wie eine Projektfestlegung aussieht.

  179. NeuSupport-Ticket: betroffenes Projekt und Modell anhängenHilfe

    Im Ticket-Dialog des Hilfe-Centers lässt sich jetzt angeben, welches Projekt und – innerhalb davon – welches hochgeladene Modell betroffen ist. Beide Felder sind optional und erscheinen nur, wenn du angemeldet bist und Projekte hast; die Modell-Auswahl richtet sich nach dem gewählten Projekt. Der Support sieht den Bezug direkt in der Anfrage und muss nicht mehr nachfragen, um welches Modell es geht. Übermittelt wird ausschließlich der Verweis – deine Datei wird nicht kopiert und nicht mitgesendet, der Support liest sie über den bestehenden Projektzugriff. Unter „Konto → Meine Tickets“ zeigt jede Anfrage ihren Bezug mit an. Löschst du das Modell oder das Projekt später, bleibt das Ticket erhalten und verliert nur den Verweis.

  180. NeuRaumerkennung lernt aus erkannten und gezeichneten RäumenViewer

    Erkennst du in einem Cloud-Projekt Räume, sichert PlanWerke das Ergebnis ab sofort als Trainingsdatensatz im selben Projekt – Grundlage dafür, dass die Raumerkennung an echten DIN-Plänen besser wird. Erfasst wird bei einer KI-Erkennung („Raum füllen (KI)“), beim Nachschärfen per Shift-/Alt-Klick – dort zusammen mit dem ursprünglichen Vorschlag, sodass die Korrektur erkennbar bleibt – und bei einem selbst gezeichneten Raum („Raum zeichnen“). Gespeichert werden ausschließlich Zahlenwerte: der angeklickte Punkt, der Raumumriss und die Angaben, um daraus wieder Meter zu rechnen. Der Planinhalt – Bild, Text, Seiteninhalt – bleibt auf deinem Rechner und wird nicht übertragen. Die Daten liegen in deinem Projekt, unterliegen denselben Zugriffsrechten wie alle Projektdaten und werden mit dem Projekt gelöscht; jede Erfassung erscheint im Aktivitäts-Log. Erfasst wird nur mit Schreibrecht am Projekt – ohne Projektbezug (lokal geöffnete Datei, Demo) und über read-only Freigabe-Links passiert nichts. Die Erfassung läuft im Hintergrund: Schlägt sie fehl, arbeitest du ohne Unterbrechung weiter.

  181. VerbessertEnglische Übersetzung: Sprachalarm-PlanerSprachalarm

    Der eigenständige Sprachalarm-Planer (/app/sprachalarm) ist jetzt zweisprachig: Bei englischer Oberfläche erscheinen Plan und Heatmap-Legende, die Auswertung (Abdeckung, effektiver Mindestpegel, Gleichmäßigkeit, Überlast), die Sprachverständlichkeit (STI mit Nachhallzeit und Hallradius), die Leistungsbilanz der 100-V-Technik samt Bilanz je Linie, die Stückliste, die Raum- und Zielwert-Einstellungen sowie die Lautsprecher-Liste auf Englisch. Auch die EN-54-24-Datenblattzeilen des gewählten Lautsprechers und die Hinweiskarte für Konten ohne Pro-Tarif sind übersetzt; Zahlen folgen der eingestellten Sprache. Normbezeichnungen (DIN VDE 0833-4, EN 50849, EN 54-24) sowie Produkt- und Typbezeichnungen bleiben in beiden Sprachen unverändert, die Berechnung selbst ist sprachunabhängig. Deutsch bleibt die Standardsprache.

  182. VerbessertEnglische Übersetzung: Anlagenplaner (BMA)App

    Der Anlagenplaner (/app/anlagen) ist jetzt zweisprachig: Bei englischer Oberfläche erscheinen Projekt-Zuordnung, Zentralen-Auswahl mit allen Kennwerten, die Brandabschnitts-Eingabe und die Auslegung auf Englisch – einschließlich der Ergebnistexte, die der Planer selbst erzeugt: Bezeichnungen der Zentralen und Ringkarten, die Zusammenfassung sowie sämtliche Warnhinweise (Vernetzung mehrerer Zentralen, überschrittene Leitungslänge, nicht als vernetzbar hinterlegte Zentrale, Projekt-Vorgabe Brandwarnanlage). Auch die CSV-Stückliste folgt der eingestellten Sprache. Normbezeichnungen (DIN 14675, DIN VDE 0833-2, DIN VDE V 0826-2) und Produktbezeichnungen bleiben in beiden Sprachen unverändert; die Auslegung selbst – Ringe, Ringkarten, Auslastung – rechnet sprachunabhängig identisch. Ein weiterer Schritt beim Ausbau der englischen Beta-Teilübersetzung; Deutsch bleibt die Standardsprache.

  183. NeuProdukt-Updates: Anmeldung mit Bestätigungs-E-Mail (Double-Opt-in)Website

    Wer sich auf der Startseite für Produkt-Updates einträgt, erhält jetzt eine Bestätigungs-E-Mail: Erst der Klick darin schaltet die Anmeldung scharf (Double-Opt-in). Bis dahin – und wenn die Bestätigung ausbleibt – wird nichts versendet; eine bereits bestätigte Adresse bekommt bei erneutem Eintragen keine weitere Bestätigungsmail. Jede E-Mail enthält einen Abmeldelink, der die Adresse aus der Liste löscht. Bestätigen und Abmelden laufen bewusst über einen Zwischenschritt mit Schaltfläche, damit E-Mail-Sicherheits-Scanner und Link-Vorschauen nichts ungewollt auslösen. Der Hinweis nach dem Eintragen sagt jetzt an, dass noch die Bestätigung fehlt, und ein neuer Hilfe-Artikel beschreibt Anmeldung, Abmeldung und die verarbeiteten Daten.

  184. VerbessertEnglische Übersetzung: Geräte-KatalogApp

    Der Geräte-Katalog (/app/katalog) ist jetzt zweisprachig: Bei englischer Oberfläche erscheinen alle vier Katalog-Bereiche – Melder, Lautsprecher, Einbruchmeldeanlage (EMA) und Zentralen (BMA) – mit sämtlichen Formularfeldern, Auswahllisten, Hinweisen und Fehlermeldungen auf Englisch; das schließt auch die EN-54-24-Datenblattfelder und die Pflege von Frequenzgang und Polardiagrammen ein. Normbezeichnungen (DIN 14676, EN 54-24 …) und technische Kennwerte bleiben bewusst sprachneutral. Ein weiterer Schritt beim Ausbau der englischen Beta-Teilübersetzung über die bereits übersetzte Konto-, Entwickler- und Team-Seite und das Aktivitäts-Log hinaus. Deutsch bleibt die Standardsprache.

  185. NeuSprachalarm im Viewer: Beschallungszonen, Prioritäten und 100-V-LinienSprachalarm

    Das SSA-Panel im Viewer kann jetzt Beschallungszonen anlegen und verwalten: je Zone Name, Signalart (nur Alarm, nur Durchsage oder beides), Priorität bei konkurrierenden Durchsagen, die Kennzeichnung als Ruhebereich und eine optionale Pegel-Obergrenze. Platzierte Lautsprecher werden über die Auswahl einer Zone und – wie im eigenständigen Planer – einer 100-V-Verstärkerlinie (1–8) zugeordnet; beides wird mit den Platzierungen im Projekt gespeichert. Der Akustik-Prüfbericht wertet jede Zone einzeln gegen ihre eigenen Zielwerte aus (Abdeckung, Überlast, wirksamer Mindestpegel) und ergänzt die Norm-Checkliste um Zonen-Prüfungen: vollständige Zonen-Abdeckung, eindeutige Prioritäten und keine Pegel-Obergrenze unter dem Mindestpegel – eine Obergrenze (z. B. in Ruhebereichen) senkt dabei nie automatisch den Alarm-Mindestpegel, ein Konflikt wird stattdessen gemeldet. Neu im Bericht ist außerdem die Leistungsbilanz je 100-V-Linie mit Überlast-Prüfung; die CSV-Stückliste führt Zone und Linie je Lautsprecher mit auf.

  186. VerbessertKollisionsprüfung: exakte Dreiecksprüfung statt reiner Hüllkörper-TrefferViewer

    Die Kollisionsprüfung zwischen mehreren IFC-Modellen (Reiter „Kollisionen“ im Viewer) prüft Kandidaten jetzt exakt an der Bauteilgeometrie: Nach der schnellen Hüllkörper-Vorprüfung wird je Fundpaar Dreieck gegen Dreieck getestet, sodass nur echte Durchdringungen in der Ergebnisliste landen. Falsche Treffer – etwa wenn sich nur die umgebenden Quader zweier Bauteile überschneiden, die Flächen sich aber gar nicht berühren – werden aussortiert; bloße Berührungen (Wand an Wand) zählen weiterhin nicht als Kollision. Bestätigte Funde sind in der Liste als „bestätigt“ gekennzeichnet; sehr komplexe Bauteile, die aus Leistungsgründen nicht exakt geprüft werden, bleiben sichtbar und tragen die Markierung „unbestätigt (nur Hüllkörper)“.

  187. VerbessertEnglische Übersetzung: Aktivitäts-/Audit-LogApp

    Das Aktivitäts-/Audit-Log (Reiter „Aktivität“ in der Projekt- und der Team-Ansicht) erscheint bei englischer Oberfläche jetzt vollständig auf Englisch – nicht nur die Beschriftung, sondern auch die einzelnen Einträge selbst: Uploads, Statuswechsel, Einladungen, Rollenwechsel und das Entfernen von Mitgliedern werden als englische Sätze gebildet. Ein weiterer Schritt beim Ausbau der englischen Beta-Teilübersetzung über die bereits übersetzte Konto-, Entwickler- und Team-Seite hinaus. Deutsch bleibt die Standardsprache; das Log selbst bleibt revisionssicher (nur Lesen).

  188. VerbessertWebhooks: dauerhafte Zustellung mit Wiederholung und Dead-LetterEntwickler & API

    Ausgehende Webhooks (model.uploaded, topic.created, comment.created …) werden jetzt zuverlässiger zugestellt: Der erste Versuch passiert wie bisher sofort, schlägt er aber fehl (kein 2xx, Timeout, Netzwerkfehler), landet die Zustellung in einer dauerhaften Queue und wird von einem Hintergrund-Job mit wachsendem Abstand wiederholt – erst nach mehreren erfolglosen Versuchen im Dead-Letter. Die Wiederholungen überstehen Server-Neustarts und sind nicht mehr an den auslösenden Request gebunden. Für Integrationen ändert sich das Format nicht – plane den Empfänger wie bisher idempotent (Deduplizierung über PlanWerke-Event-Id), da die Zustellung at-least-once ist. Solange die zugehörige Datenbank-Migration nicht eingespielt ist, liefert PlanWerke wie zuvor direkt im Request aus.

  189. NeuTeam-Aktivität: Einladungen, Rollenwechsel und Entfernen im Team-LogTeam

    Das Aktivitäts-Log im Team-Bereich zeigt jetzt auch team-weite Ereignisse ohne Projektbezug: wer wen eingeladen, wessen Rolle geändert oder wen aus dem Team entfernt hat. Diese Team-Ereignisse werden zeitlich mit der Aktivität aller Team-Projekte (Uploads, Themen, Kommentare, Platzierungen) zusammengeführt – neueste zuerst. Wie bisher ist das Protokoll revisionssicher (nur Lesen) und für alle Team-Mitglieder sichtbar; Projekt-Einträge tragen weiterhin den Projektnamen, Team-Ereignisse gelten dem ganzen Team.

  190. VerbessertEnglische Übersetzung: Team-BereichTeam

    Der Team-Bereich (/app/team) ist jetzt zweisprachig: Bei englischer Oberfläche erscheinen die Team-Verwaltung – Team anlegen, Mitglieder einladen, Rollen (Betrachter:in/Bearbeiter:in/Administrator:in/Inhaber:in) ändern und entfernen, offene Einladungen annehmen sowie die Team-Abrechnung (Sitzplätze, Verlängerung) – auf Englisch, ebenso die Info-/Upgrade-Ansicht im Demo-Modus. Ein weiterer Schritt beim Ausbau der englischen Beta-Teilübersetzung über die bereits übersetzte Konto- und Entwicklerseite hinaus. Das team-übergreifende Aktivitäts-Log innerhalb der Seite bleibt vorerst deutsch. Deutsch bleibt die Standardsprache.

  191. NeuÖffentliche Statusseite: /status zeigt den Live-BetriebsstatusHilfe & Support

    Unter /status gibt es jetzt eine öffentliche Statusseite, die bei jedem Aufruf live prüft, ob PlanWerkes Kernkomponenten erreichbar sind: Gesamtstatus als Ampel plus einzelne Komponenten (z. B. Datenbank, Zahlungen, Missbrauchsschutz) mit Farbe und Zeitpunkt der letzten Prüfung. Die Seite ist ohne Anmeldung erreichbar – verlinkt im Footer unter „Produkt“ und als „Details“ neben der Statusanzeige im Hilfe-Center. Für Integrationen liefert /api/status denselben Stand als JSON. So lässt sich bei einer vermeintlichen Störung schnell unterscheiden, ob es an PlanWerke oder an der eigenen Verbindung liegt.

  192. NeuSupport-Anfragen verfolgen: neue Übersicht „Meine Anfragen“Hilfe & Support

    Angemeldete Nutzer:innen sehen ihre an den Support gesendeten Tickets jetzt gebündelt unter „Konto → Meine Tickets“ (/app/tickets). Jede Anfrage zeigt Betreff, Art, Bereich und Dringlichkeit sowie – als farbige Statusmarke – den aktuellen Bearbeitungsstand: Offen, In Bearbeitung, Wartet auf dich, Gelöst oder Geschlossen. Nach dem Absenden eines Tickets im Hilfe-Center führt ein Link direkt in die Übersicht; ein Menüpunkt im Kontomenü öffnet sie jederzeit. Antworten kommen weiterhin per E-Mail – die Liste macht den Stand der Bearbeitung sichtbar. Wer noch keine Anfrage gesendet hat, sieht einen Hinweis mit Weg ins Hilfe-Center.

  193. VerbessertAnlagenplaner berücksichtigt den Projekt-Planungsumfang (Anlagenart & Schutzumfang)Anlagenplaner

    Der Anlagenplaner bezieht jetzt die am zugeordneten Projekt hinterlegten BMA-Vorgaben aus dem Planungsumfang ein. Anlagenart und Schutzumfang erscheinen als Hinweis in der Auslegung und werden in der CSV-Stückliste ausgewiesen. Ist das Projekt als Brandwarnanlage (BWA) eingestuft, warnt die Auslegung deutlich: Sie folgt der BMA-Systematik (Ringleitungen und Ringkarten nach DIN 14675 / DIN VDE 0833-2), während für Brandwarnanlagen DIN VDE V 0826-2 gilt – Zentralenwahl und Übertragbarkeit sind zu prüfen. Bei Teilschutz, Überwachung der Rettungswege oder Einrichtungsschutz erinnert der Hinweis daran, dass die Melder-Übernahme aus dem Projekt nur die im Schutzumfang überwachten Räume zählt. Ohne Projektzuordnung oder ohne BMA im Planungsumfang bleibt alles wie bisher.

  194. NeuBMA-Planung nach DIN 14675: Melderkategorie je Raumnutzung & Anlagenbeschreibung im BerichtViewer

    Das Melder-Panel kann die Melderkategorie jetzt je Raum nach DIN 14675 wählen: Der neue Schalter „Melderkategorie je Raumnutzung (DIN 14675)“ leitet die Nutzung aus Raumname und Zuschnitt ab und setzt Wärmemelder, wo Rauchmelder täuschungsgefährdet wären (Küche, Bad, Garage), Multisensormelder in Technik- und Elektro-/Serverräumen – sonst Rauchmelder. Überwachungsfläche und Erfassungsradius folgen je Raum der Kategorie; Multisensormelder werden geometrisch wie Rauchmelder platziert, erscheinen aber als eigene Position in Legende und CSV-Stückliste. Der Validierungsbericht enthält bei aktiver Auswahl zusätzlich die BMA-Anlagenbeschreibung nach DIN 14675: Schutzumfang aus dem Projekt-Planungsumfang, je Raum Nutzung, Kategorie mit Begründung und nominale Melderzahl samt Summen je Kategorie. Ohne den Schalter bleibt alles wie bisher; einzelne Melder lassen sich weiterhin manuell umstellen.

  195. NeuBenachrichtigungen jetzt auch per E-Mail – mit Sofort-Mail und ZusammenfassungBenachrichtigungen

    Benachrichtigungen erscheinen nicht mehr nur in der Glocke, sondern können dich auch per E-Mail erreichen. Unter „Konto → E-Mail-Benachrichtigungen“ stellst du zwei unabhängige Kanäle ein: eine Sofort-E-Mail bei jedem Ereignis (neuer Kommentar zu deinem Thema, neues Modell in einem Projekt, Team-Einladung) und eine Zusammenfassung (täglich, wöchentlich oder aus). Ereignisse, die du bereits sofort per Mail bekommen hast, tauchen in der Zusammenfassung nicht noch einmal auf. Die E-Mails kommen in deiner zuletzt gewählten Oberflächensprache (Deutsch/Englisch). Ist der E-Mail-Versand für die Umgebung nicht aktiviert, wird deine Auswahl gespeichert und wirkt, sobald der Versand läuft.

  196. VerbessertResend als Unterauftragsverarbeiter für den E-Mail-Versand offengelegtRechtliches

    Mit der Aktivierung der E-Mail-Benachrichtigungen ist der E-Mail-Dienst Resend (Plus Five Five, Inc., USA) jetzt transparent ausgewiesen: Er steht in der Unterauftragsverarbeiter-Liste der AVV-Seite (/avv) und ist in der Datenschutzerklärung (/datenschutz) als Empfänger beim Versand von Benachrichtigungs- und Bestätigungs-E-Mails genannt – inklusive Drittland-Hinweis (USA/North Virginia) und Transfergrundlage (EU-Standardvertragsklauseln).

  197. NeuPlanungsumfang steuert jetzt die automatische PlatzierungViewer

    Die im Projekt gewählten Fachvorgaben (Planungsumfang) wirken jetzt direkt auf die automatische Platzierung im Viewer – nicht mehr nur als Anzeige. BMA: Bei Teilschutz, Rettungswegen oder Einrichtungsschutz bestückt die Rauchmelder-Automatik nur die im gewählten Schutzumfang überwachten Räume (die Raumnutzung wird aus Zuschnitt und Raumname abgeleitet); Vollschutz plant weiterhin alle Räume. SAA: Die gewählte Norm bestimmt Zielwerte und Normbezug des Akustik-Prüfberichts – DIN VDE 0833-4 (Brandfall) fordert 75 dB(A) und +10 dB über Umgebung, EN 50849/EN 60849 (Nicht-Brandfall) 65 dB(A) und +6 dB. EMA: Der VdS-Grad legt den Umfang fest – Home/Klasse A überwacht Perimeter-Öffnungen und fallenmäßig die Verkehrswege, Klasse B zusätzlich alle Räume, Klasse C zusätzlich innenliegende Öffnungen. Jedes Melder-, Lautsprecher- und EMA-Panel zeigt einen kurzen Hinweis, welche Projekt-Vorgabe angewandt wurde. Ohne Vorgabe (Demo/lokal oder Bestandsprojekt) bleibt alles wie bisher.

  198. VerbessertEnglische Übersetzung: Entwickler- & API-SeiteEntwickler & API

    Die Entwickler- & API-Seite (/app/entwickler) ist jetzt zweisprachig: Bei englischer Oberfläche erscheinen die Verwaltung der API-Schlüssel und der Webhook-Endpunkte – Überschriften, Formularfelder, Hinweise, Statusangaben (aktiv/inaktiv, widerrufen) sowie Fehlermeldungen – auf Englisch. Die technischen Bezeichner (Header-Namen, Signaturformat, Basis-URL /api/v1) bleiben sprachneutral. Ein weiterer Schritt beim Ausbau der englischen Beta-Teilübersetzung. Deutsch bleibt die Standardsprache.

  199. VerbessertEnglische Übersetzung: Konto- & ProfilseiteKonto

    Die Konto- & Profilseite (/app/profil) ist jetzt vollständig zweisprachig: Bei englischer Oberfläche erscheinen Überschriften, Formularfelder, Hinweise und Meldungen der Bereiche Profil (Name/Firma), E-Mail-Adresse, Passwort sowie „Konto löschen“ auf Englisch – inklusive des Bestätigungsworts im Löschdialog. Das ist ein weiterer Schritt beim Ausbau der englischen Beta-Teilübersetzung über die bereits übersetzte Navigation, Startseite und Preisseite hinaus. Deutsch bleibt unverändert die Standardsprache; umgeschaltet wird wie gewohnt über den Sprachumschalter in der Kopfzeile.

  200. VerbessertSystemstatus überwacht jetzt auch den MissbrauchsschutzHilfe & Support

    Die Systemstatus-Anzeige im Hilfe-Center und auf dem Dashboard prüft neben Datenbank und Zahlungsdienst jetzt auch den Missbrauchsschutz – den zentralen Speicher, über den Anfrage-Limits (z. B. Schutz vor Brute-Force-Anmeldeversuchen) instanzübergreifend durchgesetzt werden. Ist dieser Speicher gestört, zeigt der Status „Eingeschränkter Betrieb“; die Anwendung selbst läuft dann normal weiter, die Limits greifen übergangsweise je Server-Instanz. Die Komponente erscheint nur in Umgebungen, in denen der zentrale Speicher eingerichtet ist.

  201. VerbessertSprachalarm: automatische Platzierung erreicht den Mindestpegel auch in L-förmigen RäumenSprachalarm

    Die automatische Lautsprecher-Platzierung im Viewer („Automatisch platzieren“ auf erkannten Räumen) verdichtet jetzt nach: Bleibt nach dem gleichmäßigen Raster ein Bereich des Raums unter dem effektiven Mindestpegel – typisch in L-förmigen Fluren oder sehr großen Räumen –, werden dort gezielt zusätzliche Lautsprecher gesetzt, bis der Mindest-Schalldruck überall erreicht ist (mit fester Obergrenze je Raum). Zuvor konnten verwinkelte Räume trotz automatischer Platzierung unterversorgte Ecken behalten. An geeigneten Lautsprechern und der Pegelrechnung ändert sich nichts; wo der Mindestpegel schon erreicht war, bleibt das Ergebnis unverändert.

  202. VerbessertViewer: eine kontextbewusste Werkzeugleiste, Icon-Schiene und ⌘K-BefehlspaletteViewer

    Die schwebende Werkzeugleiste am linken Rand ist einer einzigen, aufgeräumten Leiste oben gewichen – gegliedert in Navigieren (Orbit, Begehung, Ausgangslage), Messen, Beschriften (Markup, CAD), Ansicht (Schnittebene, Explosionsansicht, Raster) und Export (PNG/PDF). Die Leiste ist kontextbewusst: 3D-Werkzeuge erscheinen nur bei 3D-Inhalt, Plan-Werkzeuge nur bei geladenem Plan. Das rechte Panel klappt jetzt auf eine schmale Icon-Schiene zusammen, über die alle Reiter (Eigenschaften bis EMA) direkt erreichbar bleiben. Neu ist außerdem die Befehlspalette: ⌘K bzw. Strg+K öffnet eine durchsuchbare Liste aller Werkzeuge, Ansichten und Panels – Enter führt den markierten Befehl aus.

  203. NeuSupport-Tickets: echtes Backend statt nur E-MailHilfe & Support

    Der „Ticket erstellen“-Dialog im Hilfe-Center übermittelt deine Anfrage jetzt – sofern du angemeldet bist – direkt an unseren Support und speichert sie deinem Konto zugeordnet. Du erhältst eine Bestätigung per E-Mail, der Support wird benachrichtigt. Bist du nicht angemeldet (oder ist der Mailversand nicht eingerichtet), öffnet sich wie bisher eine vorbereitete E-Mail – deine Anfrage geht also nie verloren. Der E-Mail-Versand läuft über Resend und ist aktiv, sobald die Zugangsdaten gesetzt sind. Voraussetzung serverseitig: die Migration scripts/supabase-support-tickets.sql.

  204. VerbessertBestellbestätigung mit Widerrufsbelehrung per E-MailRechtliches

    Nach dem Abschluss eines kostenpflichtigen Abonnements erhältst du jetzt eine Bestätigungs-E-Mail mit deiner Widerrufsbelehrung – eine Bestätigung „auf einem dauerhaften Datenträger“ im Sinne des § 356 Abs. 4 BGB. Hast du beim Bezahlen dem sofortigen Leistungsbeginn zugestimmt, bestätigt die E-Mail zusätzlich diese Zustimmung und den damit verbundenen Verzicht auf das Widerrufsrecht bei vollständiger Leistungserbringung. Der Versand läuft über Resend und ist aktiv, sobald die Mail-Zugangsdaten gesetzt sind; andernfalls bleibt der Bezahlvorgang unverändert. Die Stripe-Zahlungsquittung enthält diese Belehrung nicht und ersetzt die E-Mail daher nicht.

  205. NeuFreigabe-Links: optionaler PasswortschutzProjekte

    Ein Freigabe-Link (Projekt teilen, read-only) lässt sich jetzt zusätzlich mit einem Passwort schützen. Beim Erstellen kannst du optional ein Passwort (mind. 4 Zeichen) vergeben; Betrachter:innen müssen es dann auf der Freigabe-Seite eingeben, bevor das Projekt und die Download-Links sichtbar werden. Das Passwort wird nur als kryptografischer Hash gespeichert (scrypt), nie im Klartext, und getrennt vom Link weitergegeben. Ohne Passwort genügt weiterhin der Link. Zum Ändern oder Entfernen des Passworts den Link aufheben und neu erstellen. Voraussetzung serverseitig: die Migration scripts/supabase-shares.sql (Spalte password_hash) – ohne sie bleiben Links wie bisher ohne Passwort.

  206. VerbessertAGB: Team-Tarif aufgenommen (Sitzplatz-Abrechnung)Rechtliches

    Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen nennen jetzt neben „Kostenlos“ und „Pro“ auch den kostenpflichtigen Team-Tarif. In § 4 (Preise, Zahlung und Abonnement) ist die Abrechnung pro Sitzplatz beschrieben: Ein zusätzlicher Sitzplatz wird kostenpflichtig, bevor die zugehörige Einladung wirksam wird, und die Höchstzahl der Sitzplätze ergibt sich aus der Preisübersicht. § 9 (Kündigung) berücksichtigt das Team-Abonnement und das Abbestellen einzelner Sitzplätze. Damit bilden die AGB den real angebotenen Team-Tarif vollständig ab.

  207. VerbessertImpressum & AVV: Telefonkontakt ergänzt, Supabase-Region bestätigtRechtliches

    Das Impressum nennt jetzt zusätzlich zur E-Mail-Adresse eine Telefonnummer als zweiten schnellen Kontaktweg. Auf der AVV-Seite (Auftragsverarbeitung) ist die Datenregion von Supabase nicht mehr als „zu verifizieren“ gekennzeichnet: Die Daten liegen bestätigt in der EU-Region West EU (Irland), die Übermittlung erfolgt innerhalb der EU.

  208. VerbessertRegistrierung: Einwilligung wird als Nachweis am Konto gespeichertDatenschutz

    Bei der Registrierung ist die Zustimmung zu den AGB und die Kenntnisnahme der Datenschutzerklärung Pflicht (Checkbox im Formular). Diese Einwilligung wird jetzt mit Zeitstempel und Fassungs-Version als Teil des Kontodatensatzes gespeichert – bislang bestand sie nur im Formular. Damit ist der Nachweis der Einwilligung dauerhaft geführt (Rechenschaftspflicht nach Art. 5 Abs. 2 DSGVO), so wie es beim Bezahlvorgang bereits der Fall ist.

  209. VerbessertAnlagen-Planer: Kurz-Zusammenfassung der AuslegungAnlagen-Planer

    Der Anlagen-Planer (BMA) zeigt unter den Kennzahlen jetzt eine kompakte Ergebniszeile – z. B. „48 Ringteilnehmer · 3 Ringe · 2 Ringkarten · 1 Zentrale“, inklusive Hinweis auf übersprungene Teilnehmer. Dieselbe Zusammenfassung steht auch als Zeile im CSV-Export, sodass die Auslegung auf einen Blick erfassbar ist.

  210. NeuFreigabe-Links: optionaler Ablauf (Gültigkeit) wählbarProjekte

    Beim Erstellen eines Freigabe-Links (Projekt teilen, read-only) lässt sich jetzt optional eine Gültigkeit festlegen: 7, 30 oder 90 Tage – oder „Kein Ablauf“ wie bisher (persistenter Link). Nach Ablauf ist der Link automatisch ungültig; die öffentliche Seite zeigt dann „Link abgelaufen“ statt das Projekt. In der Projektansicht steht bei einem aktiven Link, bis wann er gültig ist. Zum Ändern der Gültigkeit den Link aufheben und neu erstellen. Voraussetzung serverseitig: die Migration scripts/supabase-shares.sql (Spalte expires_at) – ohne sie bleiben Links weiterhin ablauffrei.

  211. VerbessertRauchmelder: Geknickte (L-förmige) Flure entlang der Mittellinie bestückenRauchmelder

    Die Flur-Regel (max. 15 m zwischen Meldern, 7,5 m zum Flurende) galt bisher nur entlang einer geraden Flur-Achse – bei geknickten/L-förmigen Fluren wurden Zusatzmelder rechnerisch außerhalb des Raums verworfen und der Bericht konnte den Knick nur zur manuellen Prüfung ausweisen. Jetzt trassiert die Planung ein Flur-Skelett (Mittellinie) durch den Grundriss: Geknickte Flure werden automatisch als Flur erkannt, und die zusätzlichen Melder folgen der tatsächlichen Mittellinie um die Ecke – die DIN-Höchstabstände werden also über den realen Wegverlauf eingehalten statt nur auf einer geraden Achse. Nur bei sehr großen oder komplexen Grundrissen, für die sich keine Mittellinie bestimmen lässt, bleibt es bei der bisherigen geraden Achse mit Prüf-Hinweis.

  212. NeuViewer: Bearbeitete IFC-Eigenschaften als IFC-Datei exportierenViewer

    Im Eigenschaften-Panel bearbeitete Property-Werte lassen sich jetzt dauerhaft sichern: Der neue Knopf „IFC mit Änderungen exportieren“ schreibt alle in der Sitzung angewandten Änderungen über web-ifc in die Original-Datei (GetLine → WriteLine → SaveModel) und lädt sie als neue IFC-Datei herunter – die Quelle bleibt unverändert, nicht auffindbare Änderungen werden übersprungen statt den Export scheitern zu lassen. Bisher wirkten Bearbeitungen nur auf die geladene Sitzung. Voraussetzung: Das Modell wurde in dieser Sitzung aus einer IFC-Datei geladen (bei sehr großen Dateien über 150 MB oder beim Laden aus dem Schnell-Cache bittet der Export um erneutes Laden der Datei).

  213. VerbessertImpressum & Datenschutz: EU-ODR-Verweis entfernt, Cookies präzisiertRechtliches

    Das Impressum verweist nicht mehr auf die EU-Plattform zur Online-Streitbeilegung – sie wurde im Juli 2025 eingestellt, der Pflichthinweis ist entfallen. Die Cookie-Ziffer der Datenschutzerklärung benennt jetzt konkret die Supabase-Anmelde-Cookies und das Sprachwahl-Cookie „pw-locale“ (Laufzeit ein Jahr). Außerdem beschreibt die Modell-Ziffer den Cloud-Speicher korrekt: Speichern in einem Cloud-Projekt ist auch im kostenlosen Tarif möglich (1 Projekt, Modelle bis 50 MB) – nicht nur im Pro-Tarif.

  214. VerbessertDatenschutzerklärung: Newsletter und Online-Kündigung ergänztDatenschutz

    Die Datenschutzerklärung beschreibt jetzt auch die Verarbeitung bei der Newsletter-Anmeldung (Double-Opt-in: E-Mail-Adresse, Einwilligung, Bestätigungs-/Abmelde-Token; Rechtsgrundlage Einwilligung, jederzeit widerrufbar) und beim Kündigungsformular unter /kuendigen (Name, E-Mail und Angaben zur Zuordnung zur Bearbeitung und Dokumentation der Kündigung nach § 312k BGB). Die nachfolgenden Ziffern wurden entsprechend neu nummeriert.

  215. VerbessertNormbezeichnungen präzisiert: DIN VDE 0833-2 ergänzt, EN 60849 als BestandsnormWebsite

    Die Rauchmelder-Platzierung rechnet nach den Überwachungsflächen-/D_H-Tabellen der DIN VDE 0833-2 und nutzt DIN 14676-1 für Wandmontage und Wohnungs-Kontext – Preiskarten, Marketing-Chips, FAQ und Hilfe nennen jetzt beide Normen statt nur „DIN 14676“. Bei der Sprachalarmierung verweisen Berichts-Normbezug und Beschreibungen auf DIN VDE 0833-4 (Brandfall) bzw. EN 50849 (sonstige Gefahren); die zurückgezogene EN 60849 ist aus der Außendarstellung entfernt und in der Projekt-Auswahl als „zurückgezogen, Bestandsanlagen“ gekennzeichnet – bestehende Projekte mit dieser Auswahl bleiben unverändert gültig.

  216. FixKündigungsseite: Eingangsbestätigung ehrlich beschriebenRechtliches

    Die Bestätigungsseite nach einer Online-Kündigung (/kuendigen) versprach eine E-Mail-Bestätigung, die derzeit nicht versendet wird. Die Seite stellt jetzt klar: Die angezeigte Bestätigung mit Eingangszeitpunkt und Vorgangsnummer ist die Eingangsbestätigung in Textform (§ 312k BGB) und sollte gespeichert oder gedruckt werden; die E-Mail-Adresse dient Rückfragen und der Zuordnung. Eine automatische E-Mail-Bestätigung folgt, sobald der Mailversand aktiviert ist.

  217. VerbessertLizenzen: GPL-3.0-Lizenztext wird mitgeliefertRechtliches

    Für die ausgelieferte GPL-Komponente (LibreDWG-WASM, DWG-Konvertierung im Browser) liegt der vollständige GPL-3.0-Lizenztext jetzt als Kopie in der Anwendung (/licenses/gpl-3.0.txt) und ist von der Seite /lizenzen verlinkt – bisher war er nur extern verlinkt, die GPL verlangt aber die Beifügung einer Kopie (§§ 4–6). Am Quelltext-Angebot und den übrigen Lizenzhinweisen ändert sich nichts.

  218. FixPreisseite: „Support per E-Mail“ statt „Priorisierter Support“, Kündigungs-FAQ nennt TeamWebsite

    Zwei kleinere Copy-Korrekturen auf der Preisseite: Das Pro-Merkmal „Priorisierter Support“ heißt jetzt ehrlich „Support per E-Mail“ – es gibt derzeit keinen bevorzugten Support-Kanal, sondern Kontakt per E-Mail. Und die FAQ „Kann ich jederzeit kündigen?“ erwähnt jetzt neben Pro auch den Team-Tarif samt Ende der Sitzplatz-Abrechnung sowie die Kündigungswege (Kundenportal, /kuendigen).

  219. NeuHilfe-Center: Neue Kategorie „Team & Konto“ mit drei neuen ArtikelnHilfe-Center

    Das Hilfe-Center hat eine neue Kategorie „Team & Konto“ mit den Artikeln „Team & Mitglieder“ (Rollen Viewer/Editor/Admin/Owner, Einladungen, Sitzplatz-Abrechnung, Team-Aktivitäts-Log) und „Benachrichtigungen“ (wann die Glocke meldet: Team-Einladung, Antwort auf ein Thema, neues Modell im Team-Projekt). Außerdem neu unter „IFC & DWG hochladen“: der Artikel „Modell-/Versionsvergleich“ zum elementweisen Vergleich zweier IFC-Stände eines Projekts.

  220. VerbessertWebsite: EMA-Funktionen nicht mehr als „geplant“, sondern als Beta ausgewiesenWebsite

    Die EMA-Sektion der Startseite und die Einbruchmeldeanlagen-Seite bezeichneten Tür-/Fensterkontakte aus IFC, Bewegungsmelder mit Fallen-/Schwerpunktüberwachung sowie Meldergruppen und Sicherungsbereiche noch als „Geplant“ – alle drei Funktionen sind inzwischen ausgeliefert und im Hilfe-Center dokumentiert. Die Copy (deutsch und englisch) beschreibt sie jetzt im Ist-Stand; die Kennzeichnung als Beta bleibt bewusst bestehen.

  221. VerbessertSprachumschalter: Hinweis auf den Umfang der englischen ÜbersetzungApp

    Der Sprachumschalter (DE/EN) erklärt jetzt per Tooltip und Screenreader-Hinweis, was die englische Oberfläche derzeit abdeckt: Navigation, Startseite und Preise sind übersetzt, die Planungswerkzeuge und das Hilfe-Center erscheinen weiterhin auf Deutsch. So ist vor dem Umschalten klar, dass Englisch eine Beta-Teilübersetzung ist.

  222. VerbessertPreisseite: FAQ auf den aktuellen Funktionsstand gebrachtWebsite

    Zwei veraltete FAQ-Antworten der Preisseite wurden aktualisiert (deutsch und englisch): Die Format-Frage nannte nur IFC („glTF in Planung“), tatsächlich öffnet PlanWerke längst auch glTF/GLB, OBJ, PLY/PCD sowie DXF/DWG- und PDF-Pläne. Und die Frage „Wann kommt die automatische Rauchmelder-Planung?“ war als Zukunftsfrage formuliert, obwohl die Funktion das verfügbare Kernprodukt ist – sie heißt jetzt „Was kann die automatische Rauchmelder-Planung?“ und beschreibt Platzierung, Bericht und Exporte.

  223. FixPreisseite: Sprachalarm-Planer als Pro-Merkmal ausgewiesenWebsite

    Die Pro-Preiskarte nennt jetzt auch den Sprachalarm-Planer (SAA/ELA mit Nachhall/STI und Leistungsbilanz) – deutsch und englisch. Der Planer war schon immer an den Pro-Tarif gebunden, die Karten verschwiegen das aber, weil ihre Merkmalslisten aus den Übersetzungen gespeist werden und dort der Eintrag fehlte.

  224. FixPreisseite: Cloud-Speicher des Free-Tarifs korrekt beschriebenWebsite

    Die Preisseite beschrieb den kostenlosen Tarif als „lokal, ohne Upload – Modelle verlassen deinen Rechner nicht“. Tatsächlich kann auch ein Free-Konto ein Projekt mit Modellen bis 50 MB bewusst in der Cloud speichern. Die Tarif-Merkmale und die FAQ „Wo werden meine Modelle gespeichert?“ (deutsch und englisch) beschreiben das jetzt korrekt: Betrachtung und Berechnung laufen lokal im Browser, hochgeladen wird nur, was du bewusst in einem Cloud-Projekt speicherst – im Free-Tarif 1 Projekt bis 50 MB je Modell, im Pro-Tarif mehr.

  225. FixProjekte: Freigabe-Links an das Schreibrecht gebunden, Widerruf durch Inhaber:inProjekte

    Öffentliche Freigabe-Links (/freigabe/<token>) folgen jetzt den Team-Rollen: Erzeugen und Widerrufen kann jede Person mit Schreibrecht am Projekt (Inhaber:in bzw. Editor/Admin/Owner) – Team-Mitglieder mit der Rolle „Viewer“ können das Projekt weiterhin ansehen, aber nicht mehr öffentlich teilen, denn der Link exponiert Download-Zugriffe auf alle Modelle. Zwei Fehler sind damit ebenfalls behoben: Die Inhaber:in kann einen von einem anderen Mitglied erzeugten Link jetzt tatsächlich widerrufen (bisher lief der Widerruf still ins Leere), und eine zweite schreibberechtigte Person erhält beim Teilen den bestehenden Link statt eines Fehlers. Selbst-gehostete Installationen führen scripts/supabase-shares.sql erneut aus.

  226. FixKonto: Schutz vor doppeltem Pro-Abo beim CheckoutKonto

    Der persönliche Pro-/Team-Checkout prüft jetzt – wie der Team-Checkout – vor dem Start, ob für das Konto bereits ein aktives Abo besteht. Bisher konnte ein Doppelklick oder ein zweiter Browser-Tab zwei parallele Abos anlegen, von denen die App nur das zuletzt gemeldete kannte – das erste wurde als „Waise“ weiterberechnet. Besteht bereits ein aktives Abo, erscheint stattdessen der Hinweis, Änderungen über die Abrechnungsverwaltung (Konto → Abrechnung) vorzunehmen.

  227. FixTeam: Abo wird bei Team-Auflösung und Kontolöschung automatisch gekündigtTeam

    Wird ein Team mit aktivem Sitzplatz-Abo aufgelöst oder löscht die Team-Inhaber:in ihr Konto, kündigt PlanWerke das zugehörige Stripe-Abo jetzt automatisch, bevor die Daten entfernt werden. Bisher verschwand der Abo-Datensatz mit dem Team, während Stripe monatlich weiterberechnete – ohne Datensatz gab es keinen Weg mehr, das Abo über die App oder das Kundenportal zu stoppen. Schlägt die Kündigung fehl, wird die Auflösung bzw. Kontolöschung mit einer klaren Meldung abgebrochen und lässt sich später erneut versuchen; es geht nichts verloren.

  228. FixSprachalarm: Pegel-Raster endet exakt an der RaumgrenzeSprachalarm

    Bei rechteckigen Räumen ohne Raumumriss konnte das Berechnungs-Raster der Pegel-Heatmap in der letzten Spalte/Zeile bis zu einer halben Zelle über die Raummaße hinausreichen. Diese Außen-Zellen flossen in Minimum, Durchschnitt und Abdeckungsgrad ein und konnten einen Raum fälschlich als „nicht versorgt“ ausweisen (konservativer Fehler). Zellen außerhalb von Breite × Tiefe werden jetzt – wie bei Räumen mit Umriss – von der Bewertung ausgenommen und transparent dargestellt.

  229. FixBerichte: Statusschwellen werden vor dem Runden geprüftProjekte

    Die Validierungsberichte (Rauchmelder und Sprachalarm) vergleichen ihre Statusschwellen jetzt mit den ungerundeten Werten und runden nur noch für die Anzeige. Bisher konnte z. B. eine Abdeckung von 98,95 % als gerundete 99,0 % die Fehler-Schwelle passieren, 99,85 % bestand die 99,9-%-Checkliste, 19,5 % Verstärker-Reserve galt als „≥ 20 %“ und eine minimale Überlast von 0,04 % verschwand als „0,0 %“. Solche Grenzfälle werden jetzt korrekt als Fehler bzw. Warnung ausgewiesen; an den angezeigten Zahlen ändert sich nichts.

  230. FixEMA: Bewegungsmelder bleiben im Raum – Hinweise bei SonderfällenEMA

    Die automatische Bewegungsmelder-Platzierung prüft ihre Positionen jetzt gegen den Raumumriss: In geknickten (L-förmigen) Gängen konnten fallenmäßige Melder bisher rechnerisch außerhalb des Raums landen (Mittellinie der umschließenden Box) – sie werden nun auf den nächstgelegenen Punkt des Raumumrisses verschoben. Zusätzlich meldet die Planung zwei Sonderfälle als Hinweis unter dem Ergebnis: auf den Umriss verschobene Melder (Position und Blickrichtung prüfen) und sehr große Räume, deren Fläche mehr als die maximal vier Eck-Bewegungsmelder abdecken würde (Unterdeckung, zusätzliche Melder manuell ergänzen). Bisher blieben beide Fälle unsichtbar.

  231. VerbessertRauchmelder: Warnung bei geknickten (L-förmigen) FlurenRauchmelder

    Die Flur-Regel der automatischen Platzierung (max. 15 m zwischen Meldern, 7,5 m zum Flurende) prüft die Abstände entlang einer geraden Flur-Achse. Bei geknickten (L-förmigen) Fluren konnte das bisher unbemerkt zu große Wegabstände lassen – Zusatzmelder, die sich nicht auf der Achse platzieren ließen, wurden stillschweigend verworfen. Jetzt weist der Validierungsbericht solche Räume mit einer Warnung aus (Hinweistext am Raum, Status „knapp abgedeckt“ statt „ok“), damit die Wegabstände im Knick manuell geprüft werden. Eine echte Mittellinien-Prüfung geknickter Flure bleibt als Ausbau geplant.

  232. FixViewer: Höhen-Grenzen der Norm gelten jetzt auch für manuell gesetzte MelderViewer

    Manuell platzierte Melder prüfen jetzt die Höhen-Obergrenzen der Norm-Tabellen (Rauchmelder bis 16 m, Wärmemelder bis 7,5 m Raum-/Deckenhöhe) – bisher lieferten sie oberhalb still die Werte der letzten Tabellenzeile, obwohl die automatische Platzierung denselben Raum ablehnt. Neu: Das Setzen per Doppelklick sowie der Wechsel von Melderart oder Melder-Typ werden oberhalb der Grenze blockiert, mit klarer Meldung im Rauchmelder-Panel (z. B. Wärmemelder in einer 9-m-Halle). Wird die manuelle Deckenhöhe nachträglich über die Grenze angehoben, erscheint eine Warnung zu den betroffenen Meldern.

  233. FixRauch-/Wärmemelder: Erfassungsradius in großen Räumen korrigiertRauchmelder

    Der Erfassungsradius (D_H) der automatischen Platzierung wird jetzt aus der Überwachungsfläche je Melder abgeleitet statt aus der gesamten Raumfläche. In großen Räumen, in denen die Norm-Tabelle mehrere Melder verlangt (z. B. Halle 200 m², flache Decke bis 6 m: 60 m² je Rauchmelder), galt bisher der zu große Radius der Raumfläche (8,1 m statt 5,7 m) – Melder konnten dadurch zu weit auseinander gesetzt werden. Betroffen waren Räume über 80 m² (Rauch) bzw. über 30 m² (Wärme); bestehende Planungen solcher Räume bitte einmal neu berechnen. Kleinere Räume und die Melder-Anzahl je Raum waren korrekt und bleiben unverändert.

  234. NeuTeam: Aktivitäts-Log über alle Team-ProjekteTeam

    Der Team-Bereich (/app/team) zeigt unter der Mitgliederliste jetzt ein zusammengeführtes Aktivitäts-Log: die Audit-Einträge aller Projekte des Teams (Uploads, Themen, Kommentare, Umbenennungen, Platzierungen …), zeitlich sortiert und je Eintrag mit dem Projektnamen versehen. Sichtbar für jedes Team-Mitglied; es gelten dieselben Zugriffsregeln wie im Projekt-Log (nur Lesen, revisionssicher).

  235. VerbessertAPI v1: Team-Projekte über die öffentliche API erreichbarAPI

    Ein API-Schlüssel sieht jetzt nicht mehr nur die eigenen Projekte, sondern auch die Projekte der Teams, in denen die Schlüssel-Besitzer:in Inhaber:in oder Mitglied ist – dieselbe Zugriffsregel wie in der App. Das gilt für alle Lese-Endpunkte: GET /api/v1/projects (Projektliste), GET /api/v1/projects/{id} (Projekt mit Modellen; fremde Projekte bleiben wie bisher ein 404) und GET /api/v1/models (Modelle über alle zugänglichen Projekte). Auf Installationen ohne Team-Tabellen verhält sich die API unverändert.

  236. VerbessertTeam: Einladung erzeugt sofort eine In-App-BenachrichtigungTeam

    Wird eine Person per E-Mail in ein Team eingeladen, die bereits ein PlanWerke-Konto besitzt, erscheint bei ihr jetzt sofort eine Benachrichtigung in der Glocke („… hat dich in ‚Team‘ eingeladen“) – zusätzlich zur bisherigen Annahme der Einladung beim nächsten Login. Die Benachrichtigung wird erst erzeugt, nachdem der Sitzplatz erfolgreich abgerechnet wurde; für Adressen ohne Konto ändert sich nichts.

  237. NeuSprachalarm: gemessene Polardiagramme je Lautsprecher pflegbarSprachalarm

    Im Geräte-Katalog (/app/katalog) lässt sich für eigene Lautsprecher jetzt die gemessene Richtcharakteristik aus dem Datenblatt hinterlegen: ein Breitband-Polardiagramm als Stützstellen „Winkel:Dämpfung“ (z. B. „0:0 30:2 60:6 90:12 180:24“) und – per Option „Volle Polardiagramme je Oktavband pflegen“ – ein eigenes Diagramm je Oktavband von 125 Hz bis 8 kHz (leere Bänder nutzen weiterhin die generische Bündelung). Das Breitband-Diagramm ersetzt in der Pegel-Heatmap (Viewer-SSA-Panel und eigenständiger Planer) die vereinfachte Näherung aus dem Öffnungswinkel, die Band-Diagramme wirken im Modus „Frequenzabhängig rechnen“. Die Engine unterstützte beides bereits – neu sind Eingabemaske, Speicherung und Validierung (Winkel −180…180°, Dämpfung 0…80 dB). Bestandsinstallationen führen dafür die Migration „scripts/supabase-catalog.sql“ erneut aus; bis dahin lädt der Katalog ohne die neuen Felder weiter und das Speichern weist konkret auf die Migration hin.

  238. VerbessertDashboard: „Melder geplant“ und „Offene Prüfungen“ zeigen echte ZahlenProjekte

    Die beiden Kennzahlen im Projekte-Dashboard, die im Cloud-Modus bisher nur „—“ zeigten, sind jetzt an echte Daten angebunden: „Melder geplant“ summiert die im Viewer gespeicherten Melder-Platzierungen über alle zugänglichen Projekte (eigene und Team-Projekte, über alle Modelle hinweg). „Offene Prüfungen“ zählt die Projekte im Status „In Prüfung“ – die Zahl wird hervorgehoben, sobald mindestens ein Projekt zur Prüfung ansteht. Ist die Platzierungs-Tabelle auf einer Installation noch nicht eingerichtet, zeigt „Melder geplant“ weiterhin ehrlich „—“ statt einer Schätzung.

  239. NeuAnlagenplaner: Eingaben je Projekt und Melder-Übernahme aus dem ProjektAnlagenplaner

    Der Anlagenplaner (/app/anlagen) lässt sich jetzt einem Projekt zuordnen: Eine neue Projekt-Auswahl oben auf der Seite speichert Zentrale, Reserve und Brandabschnitte je Projekt getrennt (bisher gab es nur einen gemeinsamen Stand für alles; „Ohne Projektbezug“ führt diesen Stand unverändert weiter). Ist ein Projekt gewählt, übernimmt der neue Knopf „Melder aus Projekt übernehmen“ die im Viewer platzierten Melder als Brandabschnitte – ein Abschnitt je Geschoss mit der gezählten Melderzahl, über alle Modelle des Projekts hinweg. Module, Signalgeber und Handfeuermelder bleiben manuelle Eingabe, da sie nicht im Viewer platziert werden.

  240. NeuViewer: echter 2D-Grundriss je Geschoss aus dem IFC-ModellViewer

    Die Etagen-Auswahl im 2D-Plan erzeugt jetzt einen echten Grundriss je Geschoss: Statt nur die Bauteile des Geschosses von oben zu zeigen, wird das Modell in ~1,2 m über dem Fußboden horizontal geschnitten (Zeichnungskonvention) – Wände erscheinen als geschnittene Konturen mit Füllung, Dächer und darüberliegende Geschosse verschwinden. Die Geschoss-Höhen kommen aus der Modell-Geometrie (das IFC-Attribut „Elevation“ dient nur als Rückfall), gleich benannte Etagen mehrerer geladener Modelle werden zu einer Ebene zusammengeführt, und geschoss-übergreifende Bauteile wie Fassaden oder Treppenhäuser bleiben im jeweiligen Geschoss sichtbar. Platzierte Melder, Lautsprecher und EMA-Geräte werden auf die aktive Etage gefiltert – auch beim Anklicken und bei der Doppelklick-Platzierung, die nur noch Punkte im Höhen-Band der Etage akzeptiert. Neu sind außerdem Pfeile zum Blättern zwischen den Geschossen in der Etagen-Pille, die Sortierung der Auswahl nach realer Höhe (oberstes Geschoss zuerst) sowie gespeicherte Ansichten, die sich das aktive Geschoss merken.

  241. VerbessertRegistrierung: klarer Bestätigungs-Ablauf, der zur Anmeldung führtKonto

    Nach dem Absenden der Registrierung wird das Formular durch einen Bestätigungshinweis ersetzt – der Knopf „Kostenloses Konto erstellen“ verschwindet, weil ein erneutes Abschicken nur „Konto existiert bereits“ auslösen würde. Der Hinweis nennt die Ziel-E-Mail-Adresse und den Spam-Ordner. Der Link in der Bestätigungs-E-Mail führt jetzt bewusst zur Anmeldeseite statt direkt in die App und zeigt dort „E-Mail bestätigt – jetzt anmelden“. Damit ist der Ablauf auf jedem Gerät gleich: Bisher wurde der Bestätigungslink oft auf dem Handy geöffnet, wo die für die Auto-Anmeldung nötige Sitzung vom Registrieren fehlte – man landete kommentarlos auf der Anmeldung. Ein zuvor gewählter Tarif/Checkout wird über die Anmeldung hinweg weiter fortgesetzt.

  242. VerbessertProjektansicht: Modell-Liste steht jetzt obenProjekte

    Die Liste der Modelle eines Projekts wird in der Projektansicht jetzt direkt oben angezeigt – gleich unter dem Projekt-Titel und dem Status, noch vor Planungsumfang, Upload, Notizen, Teilen und den übrigen Bereichen. So sind die im Projekt gespeicherten Modelle (samt Suche, „Im Viewer öffnen“ und Löschen) sofort sichtbar, ohne bis ans Seitenende scrollen zu müssen.

  243. NeuBeta: Umschalter zwischen Testdaten und Produktionsdaten im Konto-MenüKonto

    In der Beta-Umgebung (beta.planwerke.app, PR-Previews) laufen Login und alle Funktionen genau wie in der Produktion. Oben im Konto-Menü (Nutzer-Logo) gibt es dort jetzt einen Umschalter „Datenquelle“: „Produktion“ zeigt die echten Daten aus der Datenbank inklusive Anmeldung und aller Funktionen; „Testdaten“ blendet stattdessen die Beispiel-/Testdaten ein, um gefahrlos zu erkunden, ohne echte Projekte zu berühren. Die Wahl wird im Cookie „pw-datasource“ gemerkt und ist eine reine Anzeige-Präferenz – Login und Middleware bleiben unberührt. In der echten Produktion (www.planwerke.app) erscheint der Umschalter nicht; dort gibt es ausschließlich echte Daten.

  244. FixPlanungsumfang speichern: klare Meldung bei fehlender Datenbank-MigrationProjekte

    Auf Bestandsinstallationen, deren Datenbank die Spalte für den Planungsumfang noch nicht besitzt (Migration „supabase-projects.sql“ nicht eingespielt), scheiterte das Speichern des Planungsumfangs mit der nichtssagenden Meldung „Projekt konnte nicht aktualisiert werden.“. Weil die Projektliste fehlende Spalten stillschweigend überspringt, war die Ursache nicht erkennbar. Die Projekt-Route erkennt jetzt gezielt eine fehlende Spalte und weist konkret darauf hin, die Migration „scripts/supabase-projects.sql“ (bzw. „supabase-setup.sql“) im Supabase-SQL-Editor auszuführen – danach lässt sich der Planungsumfang wie vorgesehen speichern.

  245. FixTeam-Tarif: Auswahl bleibt bei Registrierung während des Bestellvorgangs erhaltenKonto

    Wer auf der Preisseite den Team-Tarif wählte und sich erst danach registrierte, landete beim automatisch fortgesetzten Bestellvorgang bisher fälschlich im Pro-Checkout. Der gewählte Tarif wird jetzt über die Registrierung hinweg mitgeführt: Nach der Anmeldung öffnet sich der Bestell-Dialog mit dem ursprünglich gewählten Tarif (Pro oder Team) samt korrektem Preis.

  246. VerbessertBestell-Dialog: vollständige Tastatur-BedienungKonto

    Der Dialog „Bestellung abschließen“ vor dem Wechsel zur Bezahlseite nutzt jetzt dieselbe Dialog-Basis wie der Rest der App: Er lässt sich mit Escape schließen, hat einen Schließen-Knopf, der Tastatur-Fokus bleibt im Dialog (Fokus-Falle) und der Seitenhintergrund scrollt nicht mehr mit. Inhalt und Ablauf der Bestellung sind unverändert.

  247. FixEMA: Öffnungen aus mehreren IFC-Modellen werden vollständig geplantViewer

    Sind mehrere IFC-Modelle gleichzeitig geladen, sammelt die EMA-Automatik die Türen und Fenster aller Modelle in einen gemeinsamen Planungslauf. Bisher konnten dabei Öffnungen verloren gehen: Die interne Kennung war nur innerhalb eines Modells eindeutig, bei zwei Dateien kollidierten Kennungen nahezu sicher – die betroffenen Öffnungen wurden als Duplikate verworfen und Montagehöhen konnten sich gegenseitig überschreiben. Die Kennungen sind jetzt je Modell eindeutig; jede Öffnung erhält ihren Magnetkontakt mit korrekter Montagehöhe.

  248. FixEMA: Außenlage-Erkennung von Türen und Fenstern präzisiertViewer

    Ob eine Tür oder ein Fenster zum überwachten Perimeter gehört, liest die EMA-Automatik aus den IFC-Eigenschaften (IsExternal). Bisher zählte dabei jede Eigenschaft, die „außen“ im Namen trug – eine Eigenschaft wie „Rollladen außen“ mit Wert „nein“ konnte eine Außentür fälschlich als innenliegend einstufen, sodass sie keinen Magnetkontakt erhielt. Jetzt hat das normgerechte IsExternal (Pset_DoorCommon/Pset_WindowCommon) immer Vorrang, und deutsche Benennungen wie „Außenbauteil“ zählen nur noch als vollständiger Eigenschaftsname. Ungepflegte Öffnungen gelten weiterhin als Perimeter-Kandidaten.

  249. FixRauchmelder: Dachneigung wird nur noch dem Geschoss direkt unterm Dach zugeordnetRauchmelder

    Bei mehrgeschossigen IFC-Modellen mit geneigtem Dach konnte die Dachneigung eines eigenständigen Dachelements bisher auch Räumen unterer Geschosse zugeordnet werden, weil nur die Grundriss-Überdeckung geprüft wurde – Räume mit flacher Decke im Erdgeschoss wurden dann fälschlich nach den DIN-14676-Schrägdach-Regeln bestückt. Jetzt prüft die Zuordnung zusätzlich die vertikale Nähe: Nur ein Dach, das an der Raumdecke ansetzt (mit 1,5 m Toleranz für Kniestock/Traufe), vererbt seine Neigung. Die Reihenfolge der Neigungsquellen bleibt unverändert: Raum-Eigenschaft vor Dachelement vor geometrischer Schätzung.

  250. FixSprachalarm: Überlast einer einzelnen 100-V-Linie wird jetzt angezeigtSprachalarm

    Die Linien-Bilanz im Sprachalarm-Planer und im CSV-Export erschien bisher nur, wenn Lautsprecher auf mehrere 100-V-Linien verteilt waren. Lagen alle Lautsprecher auf einer Linie (der Standardfall), blieb eine Überlast dieser Linie – etwa 600 W über dem 500-W-Richtwert – ohne jede Warnung. Jetzt erscheinen die Linien-Tabelle mit Überlast-Kennzeichnung und der CSV-Abschnitt „Leistungsbilanz je 100-V-Linie“ auch dann, wenn nur eine Linie belegt und diese überlastet ist.

  251. FixKonto-Löschung: Anonymisierung im Aktivitätsprotokoll abgesichertKonto

    Beim Löschen des Kontos wird der eigene Name im Aktivitätsprotokoll geteilter Projekte anonymisiert („Gelöschte:r Nutzer:in“). Schlug dieser Schritt wegen eines vorübergehenden Datenbank-Fehlers fehl, wurde das Konto bislang trotzdem gelöscht – der Klarname wäre unbemerkt im Protokoll geblieben. Jetzt bricht die Löschung in diesem Fall mit einer klaren Meldung ab und kann einfach erneut versucht werden; erst nach erfolgreicher Anonymisierung wird das Konto entfernt (DSGVO Art. 17).

  252. FixKonto-Löschung: Abo-Kündigung wird nicht mehr übersprungenKonto

    Beim Löschen des Kontos wird das aktive Abo serverseitig gekündigt, bevor das Konto entfernt wird. Konnte der Abo-Status wegen eines vorübergehenden Datenbank-Fehlers nicht ermittelt werden, wurde die Kündigung bislang still übersprungen und das Konto trotzdem gelöscht – ein laufendes Abo hätte weiter abgebucht. Jetzt bricht die Löschung in diesem Fall mit einer klaren Meldung ab und kann einfach erneut versucht werden; das Konto bleibt bis dahin bestehen.

  253. FixViewer: Platzierungen bleiben auch ohne EMA-Datenbank-Update speicherbarViewer

    Auf Installationen, deren Datenbank das jüngste EMA-Update noch nicht erhalten hat, konnte der Viewer keine Melder- und Lautsprecher-Platzierungen mehr laden oder speichern – die Speicher-Schnittstelle brach komplett ab. Jetzt fällt sie in diesem Fall automatisch auf den bisherigen Stand zurück: Melder und Lautsprecher werden normal geladen und gespeichert, nur EMA-Geräte persistieren erst nach dem Datenbank-Update.

  254. VerbessertStartseite: echte Produkt-Screenshots im Hero und in den Rollen-BereichenWebsite

    Die Startseite zeigt jetzt echte Screenshots aus der App statt stilisierter Platzhalter: im Hero der 3D-Viewer mit dem Holzhaus-Beispielmodell und automatisch platzierten Meldern, in den drei Rollen-Bereichen die Rauchmelder-Planung mit DIN-14676-Panel, die SPL-Heatmap der Sprachalarm-Planung und das Projekte-Dashboard. Die Aufnahmen sind zugeschnitten und ohne Metadaten eingebunden.

  255. VerbessertStartseite im neuen Design: Kennzahlen-Laufband, „Neu“-Banner und Rollen-BereicheWebsite

    Die Startseite folgt jetzt dem aktuellen Design-Stand: Die Kennzahlen unter dem Hero laufen als pausierbares Laufband über ein dunkles Band, der „Was ist neu“-Hinweis erscheint als dunkles Banner mit pulsierendem Punkt und verlinkt weiterhin auf die Neuerungen, und der Bereich „Gebaut für die, die planen“ zeigt die drei Rollen (Brandschutz-Fachplaner, Elektro-/SAA-Planer, Ingenieurbüros) als abwechselnde Zeilen mit Browser-Vorschau, Rollen-Etikett und Stichwort-Chips. Animationen respektieren die Systemeinstellung „Bewegung reduzieren“.

  256. NeuEMA: Bewegungsmelder automatisch platzieren & Öffnungen auf 2D-/PDF-Plänen markierenViewer

    Die EMA-Automatik plant jetzt in einem Lauf Magnetkontakte UND Bewegungsmelder. Bewegungsmelder werden je erkanntem Raum vorgeschlagen – fallenmäßig entlang von Fluren/Verkehrswegen (ein Melder je Reichweiten-Abschnitt) und schwerpunktmäßig aus Raumecken Richtung Raummitte; die Überwachungsart leitet der Planer aus Raumzuschnitt und -namen ab, der Erfassungsbereich wird als Sektor im Plan angezeigt. Die Räume kommen aus derselben Erkennung wie bei Rauchmeldern und Sprachalarm (IFC-Spaces, DWG/DXF-Wandlinien, markierte PDF-Räume). Neu ist außerdem das Werkzeug „Öffnungen markieren“ im EMA-Panel: Auf 2D-/PDF-Plänen lassen sich Türen und Fenster per Klick markieren (inklusive Kennzeichnung innenliegender Öffnungen) – die Automatik setzt daraus Magnetkontakte mit durchgängiger Gliederung in Sicherungsbereiche und Meldergruppen, gleichwertig zur IFC-Automatik. Manuell gesetzte Geräte bleiben bei einer erneuten Automatik erhalten.

  257. NeuViewer: 20 Test-Grundrisse (PDF) direkt auswählbarViewer

    Neben dem einzelnen „Beispiel-Grundriss (PDF)“ lassen sich jetzt alle 20 Test-Grundrisse der Suite direkt im Viewer laden: über „Beispielmodell laden ▸ (Pfeil) ▸ Test-Grundrisse (PDF)“ öffnet sich eine Auswahlliste mit allen Plänen (Wohnungen, Büros mit Flur, Praxen, Schul-/Hotelriegel u. a.) – jeweils mit Möbeln, Fenstern und Türen in mehreren Darstellungsarten (Drehflügel ein-/zweiflügelig, Schiebetür, Falttür, Schiebetasche, offener Durchgang). So lässt sich die automatische Raumerkennung und die anschließende Melder-/SAA-/EMA-Platzierung an vielfältigen Grundrissen ausprobieren, ohne eigene Kundendaten zu laden. Auf allen mitgelieferten Plänen sind die Pro-Funktionen zum Ausprobieren frei.

  258. VerbessertBeispiel-Grundriss: zuverlässig als vier Räume erkannt (abgesichert)Viewer

    Der mitgelieferte „Beispiel-Grundriss (PDF)“ ist jetzt so aufgebaut, dass die automatische Raumerkennung ihn immer sauber in genau vier getrennte Räume (Bad, Schlafen, Wohnen, Küche) auflöst – die Räume sind vollständig von durchgehenden Wänden umschlossen. Damit führen „Raum füllen“, „Raum füllen (KI)“ und „Räume automatisch erkennen“ am Beispielplan ein verlässliches Ergebnis vor. Neu ist außerdem eine automatische Absicherung: Ein Golden-Test prüft bei jedem Build, dass jeder der vier Räume deckungsgleich (IoU ≥ 0,95) und ohne Auslaufen erkannt wird; ein End-to-End-Test verifiziert dasselbe im echten Browser (pdf.js-Render + Erkennung); und das PDF ist per Prüfsumme gegen unbemerkte Änderungen eingefroren und aus einer einzigen Geometrie-Quelle reproduzierbar. Für eigene Pläne mit echten Türöffnungen bleibt alles wie gehabt (Lückenschluss/KI).

  259. NeuKombinierte Melder: Automatik setzt Signalgeber gleich mitRauchmelder

    Wählt man einen kombinierten Melder-Typ (Melder mit eingebautem Signalgeber) und startet die automatische Rauchmelder-Platzierung, setzt der Planer jetzt zu jedem platzierten Melder gleich den zugehörigen Signalgeber-Lautsprecher an dieselbe Stelle – genau wie beim manuellen Setzen. Melder und Signalgeber sind als Paar verbunden: Verschieben oder Löschen betrifft immer beide zusammen. Ob der Signalgeber zur Sprachverständlichkeit der Sprachalarmanlage zählt, richtet sich weiterhin nach der Katalog-Angabe (reiner Tongeber oder echter Sprachkanal). Bei gewöhnlichen Melder-Typen ändert sich nichts.

  260. VerbessertRauchmelder: Dachneigung aus eigenständigen Dachelementen übernommenRauchmelder

    Bei der automatischen Rauchmelder-Platzierung wird die Dachneigung eines Raums jetzt auch dann berücksichtigt, wenn sie nicht am Raum selbst, sondern an einem darüberliegenden eigenständigen Dachelement gepflegt ist (IfcRoof bzw. IfcSlab mit Typ ROOF). Trägt der Raum keine eigene Neigungsangabe, sucht der Planer das Dach mit der größten Überdeckung der Raumgrundfläche und verwendet dessen Neigung – vor der bisherigen geometrischen Schätzung aus der Deckenform. Überdeckt kein Dach den Raum, bleibt alles wie bisher. So werden Steildach-Räume nach DIN 14676 Anhang B korrekter ausgelegt.

  261. VerbessertViewer: CAD-Werkzeuge im reinen PDF-Plan ausgeblendetViewer

    Wird ein reines Raster-PDF geöffnet (ohne Vektor-/DXF-Inhalt), blendet der Viewer die CAD-spezifischen Werkzeuge jetzt aus, weil sie auf einem Rasterplan funktionslos sind und nur verwirren: der Werkzeug-Knopf „CAD-Geometrie zeichnen“ sowie die Reiter „CAD“ (inkl. DXF-Export der Zeichnung) und „Layer“. Sichtbar bleibt alles, was auf einem PDF sinnvoll ist – Maßstab/Kalibrieren, die Raum-Werkzeuge (füllen/zeichnen/KI/bearbeiten), Melder- und Lautsprecher-Platzierung, Markup/Anmerkungen sowie die Exporte (auch der Plan-DXF der gesetzten Symbole). Sobald ein DXF/DWG-Vektorplan geladen ist, erscheinen die CAD-Werkzeuge wieder.

  262. VerbessertKombinierte Melder: Signalgeber als Tongeber oder Sprachlautsprecher kennzeichnenKatalog

    Melder mit eingebautem Signalgeber lassen sich jetzt genauer beschreiben: In der Katalog-Verwaltung kann pro Melder-Typ hinterlegt werden, ob der eingebaute Signalgeber ein reiner Tongeber ist oder einen echten Sprachkanal führt. Reine Tongeber liefern weiterhin Alarm-Schalldruck, zählen aber nicht mehr zur Sprachverständlichkeit (STI) der Sprachalarmanlage – so wird die SAA-Auswertung ehrlicher, weil ein kombinierter Melder ohne Sprachkanal nicht fälschlich als vollwertiger Sprachlautsprecher gewertet wird.

  263. FixSupport-Hinweise ohne unzutreffende AntwortzeitHilfe

    Die Support- und Ticket-Texte nannten bisher eine Antwort „meist innerhalb von 24 Std.“, obwohl Anfragen derzeit ausschließlich per E-Mail (mailto) angenommen werden – ohne zugesagte Bearbeitungszeit. Die Formulierungen wurden ehrlich gemacht: Sie beschreiben jetzt, dass sich ein Ticket als E-Mail an den Support öffnet, und nennen keine feste Antwortzeit mehr.

  264. NeuViewer: Beispiel-Grundriss (PDF) zum Ausprobieren der AutomatikViewer

    Neben den Beispiel-IFC-Modellen gibt es im Viewer jetzt einen mitgelieferten Beispiel-Grundriss als Raster-PDF. Über „Beispielmodell laden ▸ Beispiel-Grundriss (PDF)“ lädst du ohne eigene Datei einen sauberen Plan mit vier Räumen, Türöffnungen und einer beschrifteten 10-m-Maßlinie. Daran lässt sich die automatische Raumerkennung („Raum füllen“, „Raum füllen (KI)“, „Räume automatisch erkennen“) und die anschließende Melder- und SAA-Platzierung direkt vorführen – wie bei den Beispielmodellen stehen dabei alle Pro-Funktionen zum Ausprobieren offen.

  265. NeuAnlagenplaner: Brandmelderzentrale automatisch auslegenAnlagenplaner

    Der neue Anlagenplaner (/app/anlagen) legt eine Brandmelderzentrale (BMA) automatisch aus: Du wählst den Hersteller und die Zentrale – oder lässt die kleinste passende Zentrale automatisch vorschlagen – und trägst die Ringleitungsteilnehmer (Melder, Module, Signalgeber, Handfeuermelder) je Brandabschnitt ein. Daraus bestimmt der Planer die Anzahl der Ringleitungen (Ringe) und Ringkarten, berücksichtigt eine einstellbare Erweiterungsreserve je Ring und vernetzt bei sehr großen Anlagen automatisch mehrere Zentralen. Das Ergebnis ist je Ring mit Auslastung sichtbar, editierbar (Zentrale/Reserve überschreiben) und als CSV-Stückliste exportierbar. Als Zentralen sind die Hekatron Integral IP BX/CX/MX mit Datenblatt-Werten hinterlegt; weitere Hersteller lassen sich im Katalog ergänzen. Die Auslegung ist eine normorientierte Planungshilfe (DIN 14675, DIN VDE 0833-2) – Prüfung und Freigabe bleiben beim Fachplaner.

  266. NeuNeue Rechtsseiten: Widerruf, Kündigung, AVV und Open-Source-LizenzenRechtliches

    Der Seitenfuß verlinkt jetzt vier neue Seiten: eine formgerechte Widerrufsbelehrung mit Muster-Widerrufsformular (/widerruf), eine ohne Anmeldung erreichbare Kündigungsschaltfläche mit Eingangsbestätigung (/kuendigen), eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO samt Liste der Unterauftragsverarbeiter (/avv) sowie eine Übersicht der verwendeten Open-Source-Lizenzen inklusive Quelltext-Angebot (/lizenzen). Zusätzlich lässt sich die Cookie-Auswahl über den Fuß-Link „Cookie-Einstellungen“ jederzeit erneut öffnen und ändern.

  267. VerbessertKlarere Zustimmung bei Registrierung, Bestellung und KontolöschungKonto

    Bei der Registrierung bestätigst du jetzt aktiv die AGB und die Kenntnisnahme der Datenschutzerklärung. Vor dem kostenpflichtigen Bestellschritt fasst ein Dialog Tarif, Preis (inkl. MwSt.) und Bedingungen zusammen und holt die Zustimmung zu den AGB sowie – als Verbraucher:in – zum sofortigen Leistungsbeginn ein. Löschst du dein Konto, wird ein laufendes Abo automatisch bei Stripe gekündigt, sodass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Die Preisangaben tragen den Hinweis „inkl. MwSt.“.

  268. VerbessertDatenschutz: Reichweitenmessung nur noch mit EinwilligungDatenschutz

    Die Datenschutzerklärung benennt jetzt Vercel Web Analytics und Sentry mit Zweck und Rechtsgrundlage. Vercel Web Analytics wird ausschließlich geladen, wenn du der Kategorie „Statistik“ im Cookie-Hinweis zugestimmt hast – das Banner steuert den Dienst damit tatsächlich statt nur symbolisch.

  269. VerbessertAutomatische Auslegungen: Planungshinweis in allen ExportenExport

    Die automatischen Platzierungen sind durchgängig als normorientierte Planungshilfe formuliert – die fachliche Prüfung und Freigabe bleiben beim Fachplaner. Die Übergabeformate CSV, IFC, BCF und DXF tragen diesen Hinweis jetzt dauerhaft im Kopf bzw. in den Metadaten, damit die Ergebnisse beim Weiterreichen nicht als normative Bestätigung missverstanden werden.

  270. NeuProjekte: Planungsumfang-Workflow (EMA, BMA, SAA)Projekte

    Beim Anlegen eines Projekts fragt ein neuer, mehrstufiger Workflow ab, welche Gewerke geplant werden – Einbruchmeldeanlage (EMA), Brandmelde-/Brandwarnanlage (BMA/BWA) und/oder Sprachalarmanlage (SAA); eine Mehrfachauswahl ist möglich. Je gewähltem Gewerk folgen fachliche Detailfragen: bei der EMA der zugrunde gelegte Standard (privat, nach VdS inkl. VdS-Grad oder ein abweichender Standard), bei der BMA die Anlagenart (Brandmeldeanlage oder Brandwarnanlage) und der Schutzumfang nach DIN 14675 (Vollschutz, Teilschutz, Überwachung der Rettungswege oder Einrichtungsschutz) sowie bei der SAA die normative Grundlage (DIN VDE 0833-4, EN 60849 oder EN 50849). Der Workflow ist überspringbar; die Angaben lassen sich jederzeit in der Projektansicht unter „Planungsumfang“ ändern und werden am Projekt gespeichert. Die gewählten Gewerke erscheinen zusätzlich als Kürzel auf den Projektkacheln im Dashboard.

  271. VerbessertWebhooks: alle Ereignistypen werden jetzt zugestelltEntwickler

    Die ausgehenden Webhooks der öffentlichen API v1 liefern jetzt alle fünf Ereignistypen, nicht mehr nur „model.uploaded“. Neu zugestellt werden „model.deleted“ (Modell gelöscht), „topic.created“ und „topic.resolved“ (BCF-Thema angelegt bzw. als erledigt markiert) sowie „comment.created“ (Kommentar geschrieben). Endpunkte, die auf diese Ereignisse abonniert sind, erhalten sie signiert wie gewohnt. Die Zustellung bleibt best effort und blockiert die auslösende Aktion nicht; eine dauerhafte Auslieferung per Queue mit Wiederholung ist als weitere Ausbaustufe vorgesehen.

  272. NeuSprachalarm: Leistungsbilanz und Überlast je 100-V-LinieSprachalarm

    Der Sprachalarm-Planer (/app/sprachalarm) rechnet die 100-V-Leistungsbilanz jetzt nicht mehr nur als Gesamtsumme, sondern zusätzlich getrennt je Verstärkerlinie. Jeder platzierte Lautsprecher lässt sich in der Lautsprecher-Liste einer 100-V-Linie (1–8) zuordnen; sobald mehr als eine Linie belegt ist, zeigt die Leistungsbilanz eine Tabelle je Linie mit Anschlussleistung, empfohlener Verstärkergröße und Überlast-Status. Eine Linie gilt als überlastet, wenn ihre Anschlussleistung den Richtwert (500 W) oder die größte verfügbare Verstärkergröße übersteigt. Die CSV-Stückliste enthält denselben Abschnitt „Leistungsbilanz je 100-V-Linie“, wenn Lautsprecher auf mehrere Linien verteilt sind.

  273. VerbessertSprachalarm-Planer: Wandlautsprecher strahlen als HalbkreisSprachalarm

    Im eigenständigen Sprachalarm-Planer (/app/sprachalarm) wirkt jetzt die im Katalog gewählte Bauform auf die Berechnung: Wand-, Horn- und Säulenlautsprecher werden als Wandmontage gerechnet und versorgen – wie in der Realität – nur einen Halbkreis, während Deckenlautsprecher weiterhin rund abstrahlen. Neu gesetzte Wandlautsprecher richten sich automatisch von der nächsten Wand weg ins Rauminnere aus; ein Pfeil im Plan zeigt die Abstrahlachse, und für den ausgewählten Lautsprecher lässt sich die Ausrichtung über das neue Feld „Ausrichtung (Wandmontage)“ ändern. Heatmap und Auswertung rechnen dabei im Halbraum (hinter der Wand kommt nichts an) und setzen eine realistische Wand-Montagehöhe (~2,3 m) statt der Deckenhöhe an. Der Sprachalarm-Planer im Viewer verhielt sich bereits so.

  274. NeuEinbruchmeldeanlage (EMA): Planung im Viewer als MVPEMA

    PlanWerke plant jetzt auch die Einbruchmeldeanlage (EMA) – als erste Ausbaustufe direkt im Viewer. Der neue EMA-Reiter liest Türen (IfcDoor) und Fenster (IfcWindow) aus dem IFC-Modell und schlägt je Perimeter-Öffnung einen Magnetkontakt vor, VdS-orientiert gegliedert in Sicherungsbereiche (je Geschoss) und Meldergruppen (DIN VDE 0833-3 / EN 50131). Öffnungen mit gepflegtem IsExternal=false gelten als innenliegend und werden übersprungen. Bewegungsmelder und Zentrale lassen sich manuell platzieren (Doppelklick setzt, Ziehen verschiebt, Entf löscht); alle Geräte werden wie Melder und Lautsprecher automatisch im Projekt gespeichert. Der Geräte-Katalog unter /app/katalog kennt dafür die neue Kategorie „Einbruchmeldeanlage (EMA)“ mit eigenen Gerätetypen (Magnetkontakt, Bewegungsmelder, Zentrale), und die Stückliste der Kontakte, Bewegungsmelder und Zentralen je Geschoss, Sicherungsbereich und Meldergruppe lässt sich als CSV exportieren. Während der Beta-Phase ist die EMA-Planung ohne Pro-Tarif nutzbar.

  275. FixKI-Raumerkennung: Wand-Ausrichtung repariert, stabiler und sparsamerViewer

    Drei Korrekturen an der KI-Raumerkennung auf PDF-Plänen. (1) Das Einrasten der erkannten Raumkanten an Wänden (Wand-Snapping) funktioniert jetzt zuverlässig – zuvor ging die Wand-Information beim Übergeben des Planbilds an die KI verloren und die Konturen blieben unbegradigt. (2) Gleichzeitige KI-Anfragen (z. B. ein Klick, während „Räume automatisch erkennen“ noch läuft) werden sauber nacheinander abgearbeitet, statt mit einer Fehlermeldung abzubrechen; nach kurzzeitigen Netzwerk-Aussetzern beim Laden der KI-Modelle probiert es der Viewer außerdem automatisch erneut, statt die KI-Werkzeuge bis zum Neuladen auszublenden. (3) Der Speicherverbrauch bei vielseitigen PDF-Plänen ist deutlich begrenzt: Es werden nur noch die zuletzt genutzten Seiten-Einbettungen vorgehalten und bei Bedarf automatisch neu berechnet.

  276. FixPlankopf-Overlay bleibt auf kleineren Bildschirmen erreichbarPlankopf

    Wurde der Plankopf im Viewer auf einem großen Monitor an den Rand geschoben und das Projekt später auf einem kleineren Bildschirm geöffnet, konnte das Overlay außerhalb des sichtbaren Bereichs landen und war nicht mehr greifbar. Die gespeicherte Position wird jetzt beim Laden und bei jeder Größenänderung des Fensters automatisch in den sichtbaren Bereich geholt. Zusätzlich zeigt die eingezeichnete Reichweite von Wand-Lautsprechern im Sprachalarm-Modus jetzt dieselbe Montagehöhe wie Heatmap und Prüfbericht – der dargestellte Versorgungsbereich passt damit exakt zur Berechnung.

  277. VerbessertWebsite präzisiert und mobile Navigation ergänztWebsite

    Die neuen Website-Seiten sind jetzt auch auf Smartphones und Tablets voll navigierbar: Ein Menü-Knopf öffnet die Themen-Seiten, die zuvor nur auf breiten Bildschirmen erreichbar waren. Außerdem wurden die Produktaussagen geschärft: Die Einbruchmeldeanlage (EMA) ist klar als „in Entwicklung“ gekennzeichnet, die Brandmelde-Angaben konzentrieren sich auf die umgesetzte DIN-14676-Planung, die Sprachalarm-Auswertung wird korrekt „je Raum und Alarmierungszone“ (mit 100-V-Gesamtbilanz) beschrieben, und die Hinweise zu Konto und Datenspeicherung erklären jetzt präzise, dass die Berechnung im Browser läuft und Modelle nur beim bewussten Speichern in Cloud-Projekten übertragen werden.

  278. FixTeam-Sitzplätze: Inhaber:in wird nicht mehr doppelt gezähltTeam

    Bei der Sitzplatz-Deckelung des Team-Zugriffs konnte eine Inhaber:in in Sonderfällen doppelt zählen (einmal als fester Inhaber-Sitz, einmal als Mitgliedszeile) – dadurch verlor das zuletzt beigetretene zahlende Mitglied fälschlich seine Team-Funktionen. Inhaber:innen werden jetzt eindeutig nur als Inhaber-Sitz gezählt und können sich nicht mehr versehentlich selbst einladen. Zusätzlich gleicht das Annehmen einer Einladung die abgerechnete Sitzmenge automatisch mit Stripe ab, sodass kurzzeitige Abrechnungs-Aussetzer sich selbst korrigieren.

  279. VerbessertNeu gestaltete Website mit eigenen Seiten je Fachplanungs-ThemaWebsite

    Die öffentliche Website wurde komplett überarbeitet: Die Startseite stellt die drei Gewerke Brandmeldetechnik (DIN 14676/14675), Sprachalarm (EN 50849) und Einbruchmeldeanlage (DIN VDE 0833-3) vor, und fünf neue Themen-Seiten erklären die Fachplanung im Detail — /rauchmelder, /sprachalarm, /einbruchmeldeanlage sowie die Zielgruppen-Seiten /fuer-planer und /fuer-errichter. Navigation und Fußzeile wurden neu strukturiert und verlinken die neuen Seiten; alle Seiten liefern strukturierte Daten (Breadcrumbs, FAQ) für Suchmaschinen und sind wie gewohnt auf Deutsch und Englisch verfügbar.

  280. NeuAlle Pro-Funktionen auf den Beispielmodellen frei ausprobierenViewer

    Die mitgelieferten Beispielmodelle (Holzhaus, Hochhaus, Denkmal – im Viewer über „Beispielmodell laden“) schalten jetzt alle Pro-Funktionen zum Testen frei, auch ohne Pro-Tarif: Solange ausschließlich Beispielmodelle geladen sind, stehen die automatische Rauchmelder-Platzierung nach DIN 14676 und die automatische Lautsprecher-Platzierung des Sprachalarms offen; ein Hinweis im Panel erklärt die Freischaltung. Sobald eine eigene Datei (IFC, DWG/DXF oder PDF) dazukommt, gilt wieder der eigene Tarif.

  281. VerbessertTeam-Zugriff folgt jetzt strikt den bezahlten SitzplätzenTeam

    Die Team-Abrechnung koppelt Zugriff und bezahlte Sitze jetzt enger. (1) Wird die Sitzplatzmenge im Stripe-Kundenportal manuell unter die Mitgliederzahl reduziert, behalten nur noch so viele Personen die Team-Funktionen, wie Sitze bezahlt sind – vergeben in Beitrittsreihenfolge: zuerst die Inhaber:in, dann die am längsten dabei sind; zuletzt Beigetretene verlieren die Berechtigung zuerst (ihre Daten bleiben natürlich erhalten). (2) Verlässt jemand das Team, wird die bezahlte Menge robuster reduziert: Schlägt die Anpassung bei Stripe fehl, wird sie automatisch wiederholt und andernfalls intern alarmiert, statt still weiter den alten Preis zu berechnen. (3) Kostenlose Teams können Mitglieder jetzt auch dann einladen, wenn die Abrechnungsdaten kurzzeitig nicht erreichbar sind – zahlende Teams werden weiterhin erst eingeladen, wenn der zusätzliche Sitz erfolgreich abgerechnet wurde.

  282. VerbessertSchutz vor Missbrauch: Konto- und Team-Aktionen gedrosseltEntwickler

    Die öffentliche API v1 war bereits gegen Brute-Force gedrosselt; jetzt gilt derselbe Schutz auch für die Verwaltungs-Endpunkte im eingeloggten Bereich: API-Schlüssel und Webhook-Endpunkte anlegen/ändern sowie Team-Aktionen (einladen, entfernen, Rollen, Abrechnung) sind pro Konto auf ein vernünftiges Budget je Minute begrenzt – normale Nutzung erreicht die Grenze nicht, automatisierte Massen-Anfragen erhalten HTTP 429 mit Retry-After. Für Betreiber: Optional lässt sich ein geteilter Speicher (Upstash Redis bzw. Vercel KV) hinterlegen, damit das Limit global über alle Server-Instanzen wirkt statt je Instanz; die Budgets sind per Umgebungsvariablen einstellbar (siehe .env.example).

  283. NeuEntwickler-Bereich: öffentliche API v1 mit API-Schlüsseln und WebhooksEntwickler

    Unter „Entwickler“ in der App-Navigation verwaltest du den Zugang zur öffentlichen PlanWerke-API v1. API-Schlüssel lassen sich dort erstellen, benennen und widerrufen; der Klartext-Schlüssel wird aus Sicherheitsgründen nur einmal bei der Erstellung angezeigt. Über die API stehen deine Projekte und Modelle auch für eigene Integrationen bereit (z. B. /api/v1/projects und /api/v1/models). Zusätzlich lassen sich Webhook-Endpunkte hinterlegen: PlanWerke ruft deine https-URL bei Ereignissen wie „Modell hochgeladen“ signiert auf (HMAC-Signaturkopf wie bei Stripe, Replay-Schutz, Geheimnis whsec_… nur einmal sichtbar), abonnierbar je Ereignistyp. Die vollständige Referenz inklusive Signaturprüfung findest du in der API-Dokumentation (docs/api-v1.md im Repository).

  284. NeuAktivitäts-Log im Projekt und Benachrichtigungs-GlockeApp

    Zwei Neuerungen machen Zusammenarbeit nachvollziehbarer. (1) Jede Projektansicht hat einen Reiter „Aktivität“: ein Protokoll, das festhält, wer wann was im Projekt getan hat – etwa Modelle hochgeladen oder gelöscht, den Projektstatus geändert, Themen und Kommentare erstellt. Die Einträge zeigen den Namen der handelnden Person und bleiben auch dann lesbar, wenn die Person das Team später verlässt. (2) In der Kopfzeile der App sitzt eine Benachrichtigungs-Glocke mit Ungelesen-Zähler: Sie informiert dich, wenn jemand ein Modell in eines deiner Projekte hochlädt oder auf ein von dir erstelltes Thema antwortet. Ein Klick öffnet die Liste, Einträge lassen sich einzeln oder gesammelt als gelesen markieren.

  285. VerbessertProjekte-Dashboard neu gestaltet – mit Kennzahlen, Aktivität und Erste-Schritte-ChecklisteApp

    Das Projekte-Dashboard (/app) wurde neu aufgebaut: Eine Topbar bündelt Projektsuche, „Hilfe & Ticket“, Benachrichtigungen und den Schnellzugriff „Neues Projekt“; die Seitenleiste führt durch die Arbeitsbereiche (Projekte, Katalog, Team, Entwickler, Profil) und enthält eine Support-Karte mit direktem Draht zum Hilfe-Center. Über der Projektliste zeigen Kennzahlen-Kacheln den Stand auf einen Blick (u. a. Projekte und Modelle), daneben fasst eine Aktivitäts-Schiene die zuletzt geänderten Projekte zusammen. Neue Konten begleitet eine Erste-Schritte-Checkliste vom ersten Projekt über den Modell-Upload und die erste Markierung bis zur Team-Einladung – erledigte Schritte haken sich automatisch ab, weil der Fortschritt aus dem tatsächlichen Kontostand abgeleitet wird.

  286. VerbessertAuto-Raumerkennung treffsicherer: Wand-Veto verwirft Papier-BlobsPDF-Pläne

    „Räume automatisch erkennen“ verwirft jetzt Kandidaten, die keine Räume sind: Das neue Wand-Veto prüft für jeden Kandidaten, ob sein Umriss auf der Wand-/Linienzeichnung liegt – Masken, deren Rand überwiegend durch leeres Papier läuft (über dünne Wände „blutende“ Blobs), fallen durch und blockieren die echten Räume nicht mehr. Ein Hintergrund-Veto verwirft zusätzlich Masken, die weite Teile des Blattrands bedecken (die Blattfläche um die Zeichnung herum). Bisher konnten solche Flächen als vermeintliche Räume in der Liste landen und die eigentlichen Räume von der Erkennung ausschließen. Außerdem lassen sich markierte und erkannte Räume jetzt als „Eval-Sample (JSON)“ exportieren: Handgezeichnete Umrisse dienen dabei als Referenz, erkannte als Vorhersage – die Grundlage, um die Erkennungsqualität an echten Plänen zu messen und gezielt zu verbessern (siehe lib/ml/eval).

  287. NeuAutomatisch erkannte Räume bearbeiten: neuer Modus „Räume bearbeiten“PDF-Pläne

    Automatisch erkannte Räume lassen sich jetzt gezielt nachbearbeiten. Nach „Räume automatisch erkennen“ wechselt PlanWerke direkt in den neuen Modus „Räume bearbeiten“: Alle Umrisse zeigen ihre runden Eckpunkte und lassen sich sofort anpassen – ohne dass ein Klick versehentlich einen neuen Raum füllt oder einen Zeichenzug beginnt. Eckpunkte lassen sich mit der Maus verschieben, ein Klick auf eine Raumkante fügt dort eine neue Ecke ein (z. B. um einen zu grob erkannten Umriss einer Nische anzupassen), und Entf bzw. die Rücktaste entfernt die ausgewählte Ecke. Der Modus steht über den neuen Knopf „Räume bearbeiten“ jederzeit auch für per „Raum füllen“, „Raum zeichnen“ oder „Raum füllen (KI)“ markierte Räume bereit, sobald mindestens ein Raum existiert. Nach dem Anpassen wie gewohnt die automatische Melder-/Lautsprecher-Platzierung erneut ausführen, damit die Geräte dem neuen Umriss folgen.

  288. Verbessert„Raum füllen“ läuft seltener aus: automatischer zweiter Versuch & auflösungsunabhängiger LückenschlussPDF-Pläne

    Die „Raum füllen“-Füllung auf Raster-PDF-Plänen bricht deutlich seltener ab: Läuft die Füllung durch eine Türöffnung oder Linienlücke bis zum Blattrand aus, versucht PlanWerke jetzt automatisch mit schrittweise mehr Lückenschluss erneut – erst wenn auch das nicht reicht, kommt der Hinweis, den Lückenschluss weiter zu erhöhen oder den Raum zu zeichnen. Das erspart das manuelle Nachziehen des Reglers samt erneutem Klick. Zusätzlich wurde ein Fehler behoben, durch den der Lückenschluss je nach Auflösung des PDFs unterschiedlich stark wirkte: Der eingestellte Wert gilt jetzt in Plan-Pixeln und wirkt auf hochauflösenden Plänen genauso wie auf kleinen (Standard 12 px, Regler bis 64 px). Beides greift auch als automatischer Fallback der KI-Raumerkennung – liefert die KI einmal keinen geschlossenen Umriss, übernimmt die verbesserte klassische Füllung. Außerdem erholt sich die KI-Statusanzeige nach einem vorübergehenden Fehler jetzt von selbst („Fehler – Fallback aktiv“ bleibt nicht mehr hängen), und beim Verlassen des Viewers wird der Speicher des KI-Modells wieder freigegeben.

  289. NeuRäume auf PDF-Plänen mit einem Klick automatisch erkennenPDF-Pläne

    Auf Raster-PDF-Plänen gibt es jetzt „Räume automatisch erkennen“: Statt jeden Raum einzeln zu markieren, tastet ein Klick den ganzen Plan ab und erkennt alle Räume auf einmal. Die Berechnung läuft – wie „Raum füllen (KI)“ – vollständig im Browser (on-device): Deine Plandaten verlassen den Rechner nicht. Während der Analyse zeigt eine Fortschrittsanzeige „x/y“ und lässt sich jederzeit abbrechen. Unsichere oder bis zum Blattrand ausgelaufene Räume werden amber markiert und zunächst von der automatischen Melder-/Lautsprecher-Platzierung ausgenommen – ein Klick auf „Übernehmen“ bestätigt einen solchen Raum, dann zählt er wie ein normal markierter. Erkannte Räume lassen sich wie gewohnt nachbearbeiten (Ecken ziehen, löschen) und gelten für Rauchmelder UND Sprachalarm. Voraussetzung: vorher den Maßstab kalibrieren (Schritt 1); der Knopf erscheint nur, wenn das KI-Modell bereitsteht. Findet die Automatik nichts, helfen weiterhin „Raum füllen“, „Raum zeichnen“ oder „Raum füllen (KI)“.

  290. FixTarif-Badge im Viewer zeigt den echten TarifViewer

    Das Tarif-Abzeichen oben rechts in der Viewer-Kopfzeile zeigte bisher fest „Pro“ an – unabhängig vom tatsächlichen Tarif. Auf einem Free-Konto entstand dadurch ein Widerspruch: Das Abzeichen versprach „Pro“, die automatische Rauchmelder-Planung (DIN 14676) blieb aber als Pro-Funktion gesperrt. Das Abzeichen spiegelt jetzt den wirklich freigeschalteten Tarif (Free, Pro oder Team) und stammt aus derselben Quelle wie die Funktionsfreischaltung – Abzeichen und verfügbare Funktionen können nicht mehr auseinanderlaufen. An der Berechtigung selbst ändert sich nichts: Die automatische Platzierung bleibt wie bisher dem Pro- und Team-Tarif vorbehalten.

  291. VerbessertIm Viewer per Klick auf den Projektnamen zurück in die ProjektansichtViewer

    Der Projektname oben links in der Viewer-Kopfzeile ist jetzt anklickbar: Ein Klick führt zurück in die Projektansicht (Modelle, Plankopf, Vergleich) – ein Weg weniger als der Umweg über „Zurück zu Projekten“. Das gilt für Cloud-Projekte ebenso wie für Demo-Projekte; bei einem Demo-Projekt zeigt die Kopfzeile außerdem den richtigen Projekttitel (z. B. „Bürogebäude Nord“) statt nur „Demo-Projekt“. Im schreibgeschützten Freigabe-Modus bleibt der Name wie bisher reiner Text, da es dort keine Projektansicht gibt.

  292. VerbessertKI-Raumerkennung: schärfere Umrisse, Verfeinern per Klick, treffsicherer & abbruchsicherPDF-Pläne

    Die KI-Raumerkennung („Raum füllen (KI)“) auf Raster-PDF-Plänen wurde spürbar verbessert. (1) Schärfere Umrisse: Die erkannte Maske wird jetzt an den Wandlinien des Plans ausgerichtet und achsparallel geglättet – die Kanten sitzen sauberer auf den Wänden statt leicht wellig daneben. (2) Verfeinern per Klick: Sitzt ein Umriss nicht perfekt, grenzt ein Shift-Klick ihn an einer Stelle ab (z. B. an einer offenen Tür) und ein Alt-Klick nimmt fehlende Fläche dazu – ohne den Raum neu zu erkennen; das Modell rechnet die Korrektur sofort. (3) Treffsicherer Klick: Ein Klick neben jeden Raum liefert keinen fremden, zufällig größeren Bereich mehr, sondern fällt sauber auf die klassische Füllung zurück. (4) Abbruchsicher: Reagiert die KI einmal nicht, bricht sie nach kurzer Zeit ab und die klassische Füllung greift automatisch – kein Einfrieren. Intern misst ein neuer Eval-Harness die Erkennungsqualität (IoU/Boundary-F1) gegen Referenzräume, damit Verbesserungen belegbar werden und Rückschritte auffallen.

  293. VerbessertViewer-Ablauf gestrafft: keine Wanderkennung mehr, Schritte nicht mehr überspringbarViewer

    Der geführte 3-Schritt-Ablauf (Maßstab → Räume → Platzieren) lässt sich jetzt nicht mehr überspringen: Räume markieren ist erst nach dem Kalibrieren des Maßstabs (Schritt 1) möglich, und Melder bzw. Lautsprecher lassen sich – automatisch wie manuell – erst platzieren, wenn Maßstab UND Räume stehen (Schritt 1 und 2). Die Schritt-Leiste zeigt „Platzieren“ entsprechend erst dann als aktiv. Bei IFC- und maßstabsechten DWG/DXF-Plänen sind Maßstab und Räume weiterhin automatisch erfüllt, sodass sich dort sofort platzieren lässt. Außerdem entfällt die automatische „Wände erkennen“-Funktion auf PDF-Plänen: Räume werden auf Raster-PDFs jetzt ausschließlich über „Raum füllen“, „Raum zeichnen“ oder „Raum füllen (KI)“ markiert – das ist zuverlässiger und führt seltener zu falsch erkannten Linien.

  294. NeuTeam-Abo über Stripe buchen – Abrechnung pro SitzplatzTeam

    Der Team-Tarif lässt sich jetzt direkt unter „Team → Abrechnung“ buchen: Die Inhaber:in startet das Abo über Stripe, abgerechnet wird pro Sitzplatz und Monat. Ein zahlendes Team-Abo berechtigt automatisch ALLE Mitglieder zu den Pro-/Team-Funktionen – unabhängig davon, ob sie selbst ein persönliches Abo haben; es zählt immer der höchste zahlende Tarif aus eigenem und Team-Abo. Die Sitzplatzmenge wächst und schrumpft automatisch mit der Mitgliederzahl: Wird jemand eingeladen, wird der zusätzliche Sitz sofort abgerechnet, bevor die Berechtigung greift; tritt jemand aus, wird die Menge mit anteiliger Gutschrift (Proration) reduziert. Rechnungen, Zahlungsmittel und Kündigung verwaltet die Inhaber:in über „Abrechnung verwalten“ (Stripe-Kundenportal). Bleibt eine Zahlung aus, bleibt der Zugang bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums erhalten.

  295. NeuRäume auf PDF-Plänen per KI füllen (on-device)PDF-Pläne

    Auf Raster-PDF-Plänen gibt es neben „Raum füllen“ und „Raum zeichnen“ jetzt „Raum füllen (KI)“. Ein Klick in einen Raum segmentiert dessen Umriss mit einem KI-Modell (Segment Anything / MobileSAM) – das erkennt Wände zuverlässiger und läuft seltener durch Türöffnungen aus als die klassische Füllung. Die Berechnung passiert vollständig im Browser (on-device): Deine Plandaten verlassen den Rechner nicht. Findet die KI keinen ausreichend sicheren Umriss, wird automatisch die klassische Füllung verwendet – also kein Rückschritt. Die Option erscheint nur, wenn das KI-Modell bereitsteht; über den Schieber „KI-Konfidenz“ legst du fest, ab welcher Sicherheit eine KI-Maske übernommen wird. Für korrekte Flächen vorher wie gewohnt den Maßstab kalibrieren.

  296. NeuPlankopf direkt im Viewer auf den Plan legenViewer

    Im rechten Panel des Viewers gibt es jetzt den Reiter „Plankopf“: Damit blendest du das Schriftfeld (DIN EN ISO 7200) als Overlay direkt auf dem geöffneten Plan ein. Das Schriftfeld bleibt unabhängig vom Zoom lesbar – wie ein Planstempel im CAD-Layout. Am Kopf ziehen verschiebt es, an der Ecke unten rechts ziehen ändert die Größe; Position und Größe werden pro Projekt im Browser gemerkt. Ist der Plankopf noch nicht ausgefüllt, führt ein Klick direkt zur Seite „Plankopf & Legende“. Ändern sich die Angaben dort, holst du sie mit „Aktualisieren“ ins Overlay.

  297. NeuSprachalarm: Wand-Lautsprecher mit Halbkreis-Abstrahlung + Geräte per Klick wählenViewer

    Zwei Verbesserungen im Viewer. (1) Wandmontage für SAA-Lautsprecher: Stellst du einen Lautsprecher beim ausgewählten Gerät im SSA-Panel auf „Wand“ (oder platzierst eine Wand-Bauform aus dem Katalog), hängt er sich an die nächste Raumwand und strahlt nur noch als Halbkreis in den Raum – nicht mehr als voller Kreis durch die Wand hindurch. Auch die Pegel-Heatmap rechnet dann im Halbraum (hinter der Wand kommt nichts an). Beim Verschieben bleibt ein Wand-Lautsprecher an der nächsten Wand „kleben“ und richtet sich neu in den Raum aus; „Decke“ stellt wieder den vollen Kreis her. (2) Melder und Lautsprecher lassen sich jetzt jederzeit per Klick auf ihr Symbol auswählen – auch ohne aktiven Bearbeiten-Modus. Die Auswahl öffnet automatisch den passenden Reiter rechts (Rauchmelder bzw. SSA) und zeigt die Eigenschaften des Geräts (Typ, Nummer, Montageort …).

  298. FixSprachalarm: Versorgungskreis der Lautsprecher endet jetzt an der WandViewer

    Der blaue Versorgungskreis eines SAA-Lautsprechers ragte im Viewer bisher als voller Kreis durch Wände in benachbarte Räume – das ließ die Abdeckung größer wirken, als sie im Raum tatsächlich ist. Jetzt wird er – genau wie der Erfassungsradius der Rauchmelder – am Raumumriss abgeschnitten: Statt durch eine Wand zu ragen, knickt der Kreis an ihr nach innen und bleibt im Raum. Voraussetzung ist ein erkannter Raum (Schritt „Räume“); beim freien Platzieren ohne Raumbindung bleibt es weiterhin ein voller Kreis. Wird ein Lautsprecher in einen anderen Raum gezogen, passt sich die Form sofort dem neuen Umriss an. Rein visuell – die Pegel-Heatmap und die akustische Berechnung sind unverändert.

  299. VerbessertGeführter Ablauf für Rauchmelder & Sprachalarm: Maßstab → Räume → PlatzierenViewer

    Die Rauchmelder- und Sprachalarm-Panels führen jetzt sichtbar durch einen klaren 3-Schritt-Ablauf: 1) Maßstab kalibrieren, 2) Räume festlegen, 3) Platzieren. Eine kompakte Schritt-Leiste am Panelkopf zeigt je Schritt „erledigt“, „aktiv“ oder „offen“ – bei IFC- und maßstabsechten DWG/DXF-Plänen ist der Maßstab automatisch gesetzt, die übrigen Schritte werden entsprechend freigegeben. Die Maßstab-Kalibrierung steht nun ganz oben (statt versteckt zwischen den Geräteeinstellungen), die PDF-Raumwerkzeuge (Räume markieren, Wände erkennen) folgen direkt darunter und gelten ab sofort für BEIDE Gewerke – im Sprachalarm-Panel musste man sie früher umständlich im Rauchmelder-Tab markieren. „Neu kalibrieren“ fragt jetzt vor dem Verwerfen bereits gesetzter Melder, Lautsprecher und Räume nach (vorher geschah das ohne Rückfrage). Außerdem korrigiert: Der Sprachalarm platziert automatisch auch auf PDF-Plänen, sobald Räume markiert oder Wände erkannt sind – der bisherige Hinweis „PDF bitte manuell bestücken“ war falsch.

  300. FixViewer: Modell wird beim Ein-/Ausklappen der Seitenpanels nicht mehr verzerrtViewer

    Beim Ein- oder Ausklappen der Seitenpanels passte sich die Zeichenfläche zwar in der Breite an, das Modell wirkte danach aber gestaucht bzw. in die Länge gezogen – das Seitenverhältnis der Kamera lief mit der neuen Canvas-Größe nicht mit. Jetzt wird das Seitenverhältnis bei jeder Größenänderung der Zeichenfläche sofort nachgeführt, sodass das Modell beim Öffnen und Schließen der Panels unverzerrt und maßstabsgetreu bleibt.

  301. VerbessertSchlankeres Eigenschaften-Panel: Erklärungen hinter Info-SymbolenViewer

    Die Reiter im rechten Panel (Eigenschaften, Messen, Ansichten, Kollisionen, Layer, Markup, CAD, Rauchmelder, SSA) zeigen deutlich weniger Dauertext. Längere Erläuterungen – etwa zu Montageort, Überwachungsfläche, Wandmontage, Maßstab-Kalibrierung, PDF-Raumerkennung oder dem manuellen Platzieren – stecken jetzt hinter kleinen Info-Symbolen (ℹ) neben den Überschriften und Optionen. Fahre mit der Maus über ein Symbol oder klicke es an; per Klick bleibt der Hinweis offen, Esc oder ein Klick daneben schließt ihn wieder. So bleibt das Panel aufgeräumt, ohne dass Hilfetexte verloren gehen – Warnungen, Fehlermeldungen und Statushinweise bleiben weiterhin direkt sichtbar.

  302. VerbessertMaßstab Pflicht: Messen, Rauchmelder & Sprachalarm führen durch die KalibrierungViewer

    Auf Plänen ohne gesicherten Maßstab (DWG/DXF und PDF) verlangen jetzt alle maßabhängigen Funktionen zuerst eine Kalibrierung – sonst stimmen Längen, Flächen, Erfassungs-/Versorgungsradien und Mengen nicht. Aktivierst du „Messen“, erscheint in der Werkzeugleiste „Kein Maßstab – Länge kalibrieren“. Ein Klick startet einen geführten Ablauf: zwei Punkte einer bekannten Strecke anklicken, reale Länge eingeben – der Plan wird passend skaliert und du landest automatisch wieder im Messwerkzeug. Eine Schritt-für-Schritt-Leiste über der Zeichenfläche begleitet den Vorgang (eine einzige, klare Eingabestelle). Auch im Rauchmelder- und Sprachalarm-Panel sind die automatische und die manuelle Platzierung gesperrt, solange kein Maßstab hinterlegt ist; ein Hinweis verweist auf die Karte „Maßstab“ mit „Länge kalibrieren“.

  303. VerbessertSeitenpanels im Viewer ein-/ausklappbarViewer

    Die beiden Seitenleisten im Viewer lassen sich jetzt am Desktop einklappen, um mehr Platz für das Modell zu schaffen. Über die Schaltflächen in der Kopfzeile blendest du links die Modellstruktur und rechts den Eigenschaften-/Werkzeug-Bereich aus und wieder ein; die Zeichenfläche füllt den frei werdenden Platz automatisch. Standardmäßig startet die linke Modellstruktur eingeklappt und der rechte Bereich offen. Dein Wunsch wird pro Browser gemerkt, sodass die Ansicht beim nächsten Öffnen so bleibt. Auf Smartphones/Tablets öffnen sich die Panels wie bisher als Overlay.

  304. FixDemo-Projekte öffnen jetzt zuerst die ProjektansichtApp

    Im Demo-Modus (ohne Anmeldung, z. B. in der Beta-Testumgebung) sprang ein Klick auf eine Demo-Projektkarte direkt in den Viewer und übersprang die Projektübersicht. Jetzt öffnet sich – wie bei echten Cloud-Projekten – zuerst die Projektansicht mit Status, Beispielmodell und Hinweis zum Demo-Modus; von dort führt „Im Viewer öffnen“ weiter. So zeigt der Demo-Ablauf denselben Weg wie die Cloud-Version.

  305. VerbessertPlankopf & Legende jetzt pro ProjektApp

    Plankopf & Legende werden ab sofort je Projekt geführt – nicht mehr als eigener Arbeitsbereich. Du öffnest sie direkt in der Projektansicht über „Plankopf öffnen“. Das Bauvorhaben ist mit dem Projektnamen vorbelegt, und jeder Plankopf wird projektbezogen gespeichert, sodass sich mehrere Projekte nicht mehr denselben Stand teilen. Der frühere Menüpunkt „Plankopf“ in der App-Navigation entfällt.

  306. Fix„Filtern“-Button im Demo-Dashboard funktioniert jetztApp

    Der „Filtern“-Button über dem Demo-Projektraster war ohne Funktion – ein Klick bewirkte nichts. Er schaltet jetzt (wie der Sortier-Button) per Klick durch die Projektstände: Alle → Geplant → In Bearbeitung → Entwurf. Die Projektkarten werden passend gefiltert, der aktuelle Stand steht direkt im Button.

  307. NeuProjektnotizen: freie Hinweise direkt in der ProjektansichtApp

    Die Projektansicht hat jetzt ein freies Notizfeld. Darin lassen sich projektbezogene Hinweise festhalten – etwa offene Punkte, Absprachen oder Besonderheiten der Planung. Die Notizen werden beim Tippen automatisch gespeichert (und sofort beim Verlassen des Feldes); ein kleiner Status zeigt „Speichern…“ bzw. „Gespeichert“. So bündelt die Projektmaske Dateien hochladen, Status setzen und Notizen an einem Ort.

  308. FixTicket-Formular: Fokus bleibt beim Tippen im FeldHilfe-Center

    Im „Ticket erstellen“-Fenster sprang der Cursor nach jedem Buchstaben aus dem Eingabefeld, sodass sich Betreff, E-Mail und Anliegen praktisch nicht ausfüllen ließen. Ursache war, dass der Dialog bei jedem Tastendruck den Fokus zurück auf das erste Element zog. Der Fokus bleibt jetzt im aktiven Feld – die Korrektur gilt für alle Dialoge der App.

  309. Fix„Team“ öffnet jetzt eine Info-Seite statt ins Leere zu führenTeam

    Im Demo-Modus (ohne Anmeldung) sprang ein Klick auf „Team“ stumm zurück auf die Projekte – der Eintrag wirkte wie ein toter Link. Jetzt öffnet sich eine erklärende Übersicht zum Team-Tarif mit Funktionen und Link zur Tarifübersicht. Außerdem bewirbt der Hinweis die korrekte Sitzplatzzahl des Team-Tarifs statt „bis zu 1 Sitzplatz“.

  310. VerbessertViewer im neuen Design — Pill-Tabs, Filter-Pille, Koordinaten & KompassViewer

    Der 3D/2D-Viewer wurde an das aktuelle PlanWerk-Design angeglichen. Die Reiter im rechten Inspektor sind jetzt abgerundete „Pillen“ (umbrechend auf zwei Zeilen), die 3D/2D-Umschaltung sitzt exakt mittig in der Topbar. Neu im Arbeitsbereich: eine Filter-Pille „Im Modell filtern…“ oben mittig, eine Standardleiste unten mittig mit Cursor-Koordinaten (X · Y · Z) und WASD-Tastenhinweis sowie ein Kompass unten links (Klick richtet die Ansicht aus). In der Modellstruktur lässt sich nun nach Bauteiltyp filtern („Alle Typen“), die ausgewählte Zeile ist kräftig hervorgehoben. Im Reiter „Eigenschaften“ liegt „Auf Auswahl zoomen“ als fester Button am unteren Rand.

  311. VerbessertRaum zeichnen: verschiebbare Eckpunkte und kräftigere UmrisslinieViewer

    Beim manuellen Markieren von Räumen wird der Umriss jetzt mit einer deutlich kräftigeren Linie und runden Eckpunkten dargestellt. Die Eckpunkte sind anklickbar (Auswahl) und lassen sich mit der Maus frei verschieben – sowohl im laufenden Zeichenzug als auch an bereits markierten Räumen. Ein ausgewählter Eckpunkt wird mit Entf gezielt entfernt.

  312. NeuProjektstatus lässt sich jetzt setzenApp

    Projekte tragen jetzt einen Bearbeitungsstand: Aktiv, In Prüfung, Abgeschlossen oder Archiviert. Der Status ist in der Projektliste als farbiges Badge sichtbar und lässt sich in der Projektansicht jederzeit umschalten. Jeder Wechsel landet im Aktivitäts-/Audit-Log. Neue Projekte starten als „Aktiv“.

  313. FixSprachumschalter wirkt jetzt im Projekte-DashboardApp

    Der DE/EN-Umschalter hatte im eingeloggten Bereich (/app) keine sichtbare Wirkung, weil das Dashboard fest auf Deutsch stand. Topbar, Seitenleiste, Kennzahlen, Projektliste, Dialoge und die Aktivitäts-Schiene übernehmen jetzt die gewählte Sprache.

  314. FixTicket-Formular zentriert, breiter und mit besseren FragenHilfe-Center

    Das „Ticket erstellen“-Fenster erschien – besonders über den Button in der Hilfe-Topbar – nicht mittig, sondern oben abgeschnitten. Es öffnet jetzt zuverlässig zentriert (per Portal, unabhängig von umgebenden Elementen) und scrollt bei kleinen Bildschirmen. Außerdem ist das Formular breiter und fragt gezielter nach: Art der Anfrage, betroffener Bereich und Dringlichkeit – diese Angaben landen strukturiert in der Support-E-Mail.

  315. VerbessertSystemstatus zeigt jetzt den echten ZustandHilfe-Center

    Die Statusanzeige im Hilfe-Center und im Hilfe-Popover war bisher fest auf „Alles ok“ gestellt. Sie prüft jetzt live die wichtigsten Dienste (Datenbank, Zahlungen) und zeigt „verfügbar“, „eingeschränkt“ oder „Störung“ samt Zeitpunkt der letzten Prüfung.

  316. NeuNeuheiten-Teaser auf der StartseiteHilfe-Center

    Die Startseite zeigt jetzt die jeweils neueste Änderung als kurzen Teaser an, und das Hilfe-Popover in der App verlinkt direkt auf „Was ist neu“. Beides aktualisiert sich mit jedem Release automatisch aus dem obersten Changelog-Eintrag.

  317. VerbessertSupport-Kontakt klarer und konsistentHilfe-Center

    Der Support-Bereich verspricht keinen „Live-Chat“ mehr, den es nicht gibt – stattdessen führt der Kontakt direkt zur Support-E-Mail. Die Support-Adresse läuft jetzt einheitlich über die Domain planwerke.app.

  318. FixHilfe & Ticket aus dem Projekte-Dashboard erreichbarHilfe-Center

    Die Buttons „Hilfe & Ticket“ und „Ticket erstellen“ im Projekte-Dashboard führten ins Leere (404). Sie öffnen jetzt das Hilfe-Center.

  319. NeuHilfe-Center gestartetHilfe-Center

    Neues, durchsuchbares Hilfe-Center mit Themen-Kategorien, Artikeln, Support-Ticket und „Was ist neu“. Wird mit jedem Release mitgepflegt.

  320. VerbessertRäume per Magic-Wand/Zeichnen markierenPDF-Pläne

    Auf PDF-Plänen lassen sich Räume direkt per Magic-Wand oder Zeichnen markieren, statt Wände raten zu lassen – die Melder- und SAA-Automatik wird dadurch zuverlässiger.

  321. NeuWanderkennung aus PDF-PlänenPDF-Pläne

    PDF-Rasterpläne werden ausgewertet, um Wände für die Melder- und Sprachalarm-Automatik abzuleiten.

  322. NeuMelderart & Montageort je MelderRauchmelder

    Jeder Melder lässt sich als Rauch- oder Wärmemelder sowie als Sicht- oder Zwischendeckenmelder kennzeichnen. Die Auswahl fließt in Erfassungsradius, Stückliste, IFC (IfcSensor) und BCF ein.

  323. NeuSprachalarm-Planer (MVP)Sprachalarm

    Neuer Planer für Sprachalarmanlagen mit Schalldruck-Heatmap, automatischer Raster-Platzierung und Auswertung gegen Zielwerte (EN 60849 / DIN VDE 0833-4).

  324. NeuCSV-, IFC- und BCF-ExportExport

    Planungen lassen sich als CSV-Stückliste exportieren, Melder als IfcSensor zurück ins Modell und Findings als BCF an die Fachplanung übergeben.

  325. NeuProjekte teilen (read-only)Projekte

    Schreibgeschützte Freigabe-Links erlauben die Ansicht eines Projekts ohne eigenes Konto; der Token ist jederzeit widerrufbar.

  326. VerbessertSchnelleres erneutes Öffnen (Fragments-Cache)Viewer

    Cloud-IFC-Modelle werden nach dem ersten Öffnen als Fragments zwischengespeichert und laden danach ohne erneutes IFC-Parsing.