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Wie die Export-Dateien aussehen

Export & Schnittstellen · 4 Min · Aktualisiert 02. August 2026

Alles, was PlanWerk aus einem Projekt herausgibt, trägt denselben Aufbau: Deckblatt und Herkunftsnachweis des Planungspakets, der Auslegungs-/Validierungsbericht der Melderplanung, der Akustik-Prüfbericht der Sprachalarmierung und das Montagepaket. Ein Empfänger erkennt jedes Blatt als dasselbe Dokument – auch wenn er nur eines davon in der Hand hält.

  • Kantenband: ein schmaler blauer Streifen an der Oberkante jedes Blattes.
  • Kopfzeile: links Projekt und Dokumentart, rechts der Blattzähler („Blatt 2 / 4“). Auch Folgeblätter tragen sie – ein einzeln ausgedrucktes Blatt bleibt damit zuordenbar.
  • Kopfblock: Projekt, Stand, Regelsatz-Version und Regelwerkstand – als Schriftfeld-Raster (Deckblätter) oder als Kennzahlen-Band (Berichte).
  • Fuß: der Planungshinweis und rechts die Regelsatz-Version, gegen die gerechnet wurde.

Das Schriftfeld ist dasselbe wie im gedruckten Plankopf – dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, dasselbe Raster. Paket und Plan sind damit auf einen Blick dasselbe Projekt. Gepflegt wird es im Projekt unter „Plankopf, Schriftfeld & Legende“.

Jeder Status steht als Wort UND als kleine Marke da – „abgedeckt“, „knapp abgedeckt“, „prüfen“, „Bestand, nicht bewertet“. Die Farbe trägt die Aussage nie allein: Eine Baustellenunterlage wird schwarz-weiß ausgedruckt und kopiert, und dabei geht der Farbton verloren. „Bestand“ bekommt dabei bewusst eine umrandete statt einer gefüllten Marke – der Raum wurde nicht bewertet, das ist kein Ampelergebnis.
Freigabefelder bleiben leer. Deckblatt und Montagepaket fragen nach Unterschrift und Datum, sie behaupten keine Freigabe: Die Dokumente sind ein Entwurfsstand zur Freigabe – weder Errichterbestätigung noch Abnahmeprüfbericht. Fehlende Angaben stehen als „nicht angegeben“ im Blatt, Lücken im Paket als gelber Kasten neben der Dokumentenliste. Was niemand sieht, ist gefährlicher als das, was ausgeschrieben dasteht.

Die Berichte und das Deckblatt sind HTML-Dateien. Sie öffnen sich in jedem Browser, drucken über „Datei → Drucken → Als PDF speichern“ sauber auf A4 mit 18 mm Rand und lassen sich trotzdem ohne PDF-Werkzeug lesen und durchsuchen. Sie enthalten keine nachgeladenen Schriften oder Bilder – ein Export bleibt auch offline und im Firmennetz vollständig.

Kein Dokument öffnet mehr ungefragt den Druckdialog. Das Montagepaket tat das früher beim Laden; gedruckt wird jetzt, wenn du es willst.

Dateinamen beginnen mit dem Projekt: „logistikzentrum-west-melder-stueckliste.csv“ statt „rauchmelder-stueckliste.csv“. Im Download-Ordner mehrerer Projekte sortiert sich das von selbst, und eine weitergeleitete Datei trägt ihr Projekt im Namen.

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