IFC-, BCF- & DXF-Export
Gesetzte Melder lassen sich als IfcSensor (SMOKESENSOR/HEATSENSOR) in den Modellkontext ausgeben; Handfeuermelder (NAM-Zeichen im Plan) gehen als IfcAlarm (BREAKGLASSBUTTON) mit – der Export funktioniert auch, wenn nur Handfeuermelder gesetzt sind. Prüf-Findings gehen als BCF an die Fachplanung.
- Melderart steuert den IfcSensor-Typ.
- Handfeuermelder tragen ihre Kennzeichnung „Meldergruppe/Meldernummer“ als Tag und behalten ihre GUID auch nach einer Umnummerierung (die stabile Platzierungs-ID ist der GUID-Keim).
- Montageort wird als Eigenschaft mitgeführt.
- BCF transportiert Thema, Beschreibung und Kamerastandpunkt.
DXF: zwei Varianten
Für CAD stehen im Export-Dialog (Gruppe „Plan & Modell“) zwei DXF-Ausgaben nebeneinander. „DXF (AutoCAD)“ ist die empfohlene Variante für AutoCAD®, BricsCAD und andere DWG-Programme: eine vollständige Zeichnung im Format R2007 (UTF-8) mit Layer-Tabelle, Linientypen und einem Block je Zeichnungssymbol, jedes Gerät als Block mit Attributen (Kennzeichnung, Meldergruppe, Typ, Raum, Geschoss, Status), dazu EMA-Geräte, Kabelverläufe, markierte Räume, Öffnungen, Ausgänge und Legende – bei DWG/DXF-Plänen deckungsgleich in den Koordinaten der Original-Zeichnung, bei PDF-Plänen in Metern mit Ursprung links unten. Nur diese Variante kann PlanWerke nach einer Bearbeitung im CAD wieder einlesen. „DXF (einfach, R12)“ ist die bisherige, bewusst minimale Ausgabe: nur Linien, Kreise und Texte auf den PW_-Layern, ohne Blöcke und Attribute – maximal kompatibel für QCAD, LibreCAD und ältere Werkzeuge. Beide Dateien tragen den Planungshinweis; sie sind normorientierte Planungsunterlagen zur fachplanerischen Prüfung.