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Kreis Kleve

QUELLE · TAB Kreis Kleve - Brandschutzdienststelle (Kreis Kleve) – Ausgabestand 2015-06-12
Festlegungen nach Thema
AufschaltungDie Aufschaltung erfolgt auf die Leitstelle des Kreises Kleve. Der Aufschalttermin ist mit der Brandschutzdienststelle und der ortlichen Feuerwehr abzustimmen. Am Tag der Aufschaltung mussen Prufbericht nach PrufVO NRW und das Brandmeldeanlagenkonzept vorliegen.S. 2 · 2015
AlarmempfangsstelleAlarmempfangsstelle ist die Leitstelle des Kreises Kleve.S. 2 · 2015
ÜbertragungseinrichtungDie Beantragung und Bereitstellung der Ubertragungseinheit erfolgt nicht durch den Kreis Kleve; Kontakt ist direkt mit dem Konzessionar Bosch Sicherheitssysteme GmbH aufzunehmen. Alarmweiterleitung kann uber die Ubertragungseinrichtung des Konzessionsträgers oder eine andere Ubertragungseinrichtung erfolgen.S. 1, 7 · 2015
Feuerwehrzugang / Standort BMZDer Feuerwehrzugang kann uber standig besetzte Stelle mit Objektschlussel oder uber FSD sichergestellt werden. Die Erstinformationsstelle ist innen und aussen mit 'BMZ'-Beschilderung auszustatten. Technische Anforderungen der ortlichen Feuerwehr sind der gemeindespezifischen Aufstellung (Anlage 2) zu entnehmen.S. 6 · 2015
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Feuerwehr-Bedienfeld (DIN 14661)An der Erstinformationsstelle ist ein Feuerwehrbedienfeld (FBF) vorzusehen; akustische Signalgeber konnen uber das FBF abschaltbar sein. Standort in Abstimmung mit der Brandschutzdienststelle.S. 5, 6 · 2015
Feuerwehr-Anzeigetableau (DIN 14662)An der Erstinformationsstelle ist ein Feuerwehranzeige-Tableau (FAT) vorzusehen. Standort der Erstinformationsstelle ist in Abstimmung mit der Brandschutzdienststelle festzulegen.S. 6 · 2015
Feuerwehr-SchlüsseldepotEin Feuerwehr-Schlussseldepot (FSD) mit den erforderlichen Objektschluesseln ist vorzusehen, wenn keine standig besetzte Stelle vorhanden ist. Schliessungstypen und Position sind je Gemeinde in der Anlage 2 festgelegt (z.B. Profilhalbzylinder oder Kruse-Umstellschloss); fur viele Kommunen gilt Einzelfallentscheidung durch die Brandschutzdienststelle. Wartungsarbeiten am FSD 3 mussen in Anwesenheit der fur die Schliessung verantwortlichen Person (Feuerwehr) oder deren Beauftragten erfolgen.S. 6, 8, 11, 12 · 2015
FreischaltelementEine Freischalteinrichtung (FSE) ist in Abstimmung mit der Brandschutzdienststelle vorzusehen. Schliessungstypen je Gemeinde sind Anlage 2 zu entnehmen; fur viele Kommunen gilt Einzelfallentscheidung. Die Montagehohe ist ebenfalls im Konzept festzulegen.S. 6, 11, 12 · 2015
BlitzleuchteDie Farbe der Blitzleuchte ist je Gemeinde in Anlage 2 geregelt: z.B. rot fur Emmerich a.R., Kalkar, Rees, Rheurdt, Straelen; grun fur Goch, Kerken, Weeze. Fur mehrere Kommunen gilt Einzelfallentscheidung durch die Brandschutzdienststelle.S. 11, 12 · 2015
MelderkennzeichnungGruppen- und Meldernummer sind durch geeignete Schilder zu beschriften; die Schildgrosse richtet sich nach der Raumhohe: bis 4 m mind. 60x20 mm mit mind. 14 mm Zifferngrosse, bis 6 m mind. 80x25 mm (16 mm), bis 8 m mind. 100x30 mm (20 mm), bis 12 m mind. 150x50 mm (30 mm); uber 12 m Sondergrosse. Gekennzeichnete Boden- und Deckenplatten sind gegen Vertauschen zu sichern.S. 7 · 2015
Laufkarten – FormatAn der Erstinformationsstelle ist ein zweiter Feuerwehrlaufkartensatz im Format A3 vorzusehen. Ein Feuerwehrplan im Format A3, laminiert, ist ebenfalls bereitzuhalten.S. 6 · 2015
Laufkarten – Anzahl und AblageDie Anzahl der Laufkarten ist je Gemeinde in Anlage 2 geregelt: in den meisten Kommunen 2 Satze; fur Straelen mindestens 2, bei grosseren Betrieben 3. Fur einzelne Kommunen gilt Einzelfallentscheidung durch die Brandschutzdienststelle.S. 11, 12 · 2015
Abnahme und AbstimmungDas Brandmeldeanlagenkonzept ist in zweifacher Ausfertigung postalisch an die Brandschutzdienststelle des Kreises Kleve einzureichen; eine Ausfertigung geht an die Bauaufsicht, eine geprufte Ausfertigung erhalt der Antragsteller zuruck. Der Aufschalttermin ist mit Brandschutzdienststelle und ortlicher Feuerwehr abzustimmen.S. 1, 2 · 2015
InstandhaltungAls Optionen sind vierteljahrliche Inspektion mit jahrlicher Wartung oder jahrliche Inspektion mit jahrlicher Wartung vorgesehen (nach DIN VDE 0833-1, Abschnitt 5.3.2.2). Das Betriebshandbuch ist an der Feuerwehr-Erstinformationsstelle zu hinterlegen.S. 8, 9 · 2015
SonstigesFur Bedburg-Hau, Issum, Geldern, Kevelaer, Kranenburg, Uedem und Wachtendonk sind alle Angaben zu FSD, FSE, Blitzleuchte und Laufkarten als Einzelfallentscheidung durch die Brandschutzdienststelle ausgewiesen (Anlage 2, Kennzeichen *3). Schlussel fur FSD 1 sind uber die Feuerwehr zu beziehen (*1); Schlussel fur FSD 3 / FSE uber Fa. Kruse Sicherheitssysteme GmbH (*2).S. 11, 12 · 2015

Angaben aus den Technischen Anschlussbedingungen sind ein Vorschlag zur Prüfung, keine bestätigte Anschlussbedingung: TAB werden örtlich laufend geändert. Maßgeblich ist die aktuelle Fassung der zuständigen Brandschutzdienststelle – Ausgabestand vor der Planung erfragen. PlanWerke liefert keine TAB mit.

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ZUSTÄNDIGE STELLEN
Kreis Kleve – untere Bauaufsichtsbehörde (§ 57 Abs. 1 Nr. 3 BauO NRW)
Brandschutzdienststelle: Kreis Kleve – oder die Gemeinde, deren Feuerwehr über geeignete hauptamtliche Kräfte verfügt (§ 25 BHKG)
Vorschlag — abzustimmen

Vorschlag zur Prüfung — jede abgeleitete Zuständigkeit und jeder TAB-Bezug ist mit der Brandschutzdienststelle abzustimmen. PlanWerke gibt Parameter wieder, keine Freigaben.

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